Romeo & Julius am 14.6.: Auf Pepp mit PrEP

Hallo Leute,

angesichts der hohen Außentemperaturen wird unsere Mr.-X-Jagd verschoben. Die Aussicht, bei 32° Innentemperatur durch U-Bahnen zu jagen, ist eher schweißtreibend als erquicklich. Deshalb habe ich beschlossen, dass wir den für Juli angedachten Info-Abend zu PrEP und anderen Safer-Sex-Strategien einfach vorziehen. Dann seid ihr definitiv für den Sommer gewappnet 😉

Die meisten werden es zumindest schon mal gehört haben: Kondome schützen! Vor ungewollter Schwangerschaft (ok, betrifft mich nicht), aber auch vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen, also Geschlechtskrankheiten. In letzter Zeit gab es aber gerade beim Schutz vor HIV zahlreiche Veränderungen. Kondome bleiben eine gute Möglichkeit, dazu gesellen sich aber Abkürzungen wie TasP und PrEP. Was es damit auf sich hat, wird morgen das Thema unserer Runde. Safer Sex 3.0!

Wer möchte, kann sich unter www.iwwit.de/safer-sex schon mal einlesen. Wer dafür keine Zeit oder Lust hat, kann auch gern so vorbeikommen. Bringt alles mit, was ihr schon wisst und was ihr noch wissen wollt – also Fragen!

Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wer will, kann gern eine Decke mitbringen, denn wegen oben genannter Temperaturen schlage ich vor, dass wir uns nach der Vorstellungsrunde für ein gemütliches Stündchen in den Gleisdreieckpark setzen!

Bis morgen und viele Grüße
Stefan

640px Truvada - Romeo & Julius am 14.6.: Auf Pepp mit PrEP
Bild: https://en.wikipedia.org/wiki/Emtricitabine/tenofovir (CC BY-SA 3.0)

Welt-Aids-Tag 2012

schleife-logo-wat_234x60Positiv zusammen leben – so lautet auch in diesem Jahr wieder das Motto des Welt-Aids-Tags. Schicke Plakate der Gemeinschaftskampagne von Gesundheitsministerium und BZgA, durchgeführt mit Deutscher AIDS-Hilfe und Deutscher AIDS-Stiftung – btw. hier wird Aids noch groß geschrieben – outen mutige Männer und Frauen an jeder Bushaltestelle. „Ich habe HIV…“ steht darauf, und dann geht es um den Respekt von Freundinnen und Freunden, von Kolleginnen und Kollegen, in der Familie. Man möchte allen HIV-Positiven wünschen, dass sie so offen mit ihrer Infektion umgehen können und nicht befürchten müssten, von ihrem Umfeld diskriminiert zu werden.

Die Kampagne zeigt, wie weit wir mittlerweile gekommen sind: HIV-Positive unter wirksamer Therapie müssen keine Angst mehr haben, eine_n Partner_in beim Sex anzustecken, sie können gesunde Kinder zeugen und zur Welt bringen, sie haben mittlerweile eine recht hohe Lebenserwartung. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Infektion frühzeitig erkannt und nicht zu spät mit der Therapie begonnen wird. Und dass auch eine Reihe psychosozialer Faktoren stimmen. Will heißen, wenn’s gut läuft, muss HIV kein großes Problem mehr sein. Dafür gibt es aber keine Garantie. Und selbst wenn HIV unter Umständen kein „großes Problem“ mehr ist, so bleibt es trotzdem ein Problem: regelmäßige Arztbesuche und Checks, lebenslange Medikamenteneinnahme, die nicht immer angenehm ist, früheres Auftreten typischer Alterserkrankungen (Krebs, Herz-Kreislauf). Und wer garantiert dafür, dass das Umfeld ganz aufgeschlossen reagiert? Es wird mindestens noch sehr lange dauern, bis wir ein Plakat an der Haltestelle sehen, auf dem steht „Ich habe HIV und es ist mir egal“.

Nein, es geht mir hier nicht darum, irgendetwas schlecht zu reden. Allerdings machen mir zwei Nachrichten in den Zeitungen dieser Tage Sorgen. Die eine betrifft die alljährlich zum Welt-Aids-Tag vom RKI veröffentlichten (geschätzten) aktuellen Zahlen zum Infektionsgeschehen. Aus ihnen geht hervor, dass der Anstieg der Neuinfektionen vor allem schwule Männer/MSM, und in dieser Gruppe besonders diejenigen unter 30, und die neuen Bundesländer betrifft. Hallo liebe Leserschaft!

Eine zweite Nachricht kommt aus Sachsen-Anhalt. Dort plant das Innenministerium (Stahlknecht heißt der Innenminister) die Einführung eines Zwangstests auf HIV. Auch wenn alles halb so dramatisch zu sein scheint, wie die Presse verkündet (so sieht es zumindest Herrn Stahlknechts PR-Abteilung), so kann die zwangsweise Testung von Risikogruppen historisch sensible Leser_innen kurz zusammenzucken lassen. Trotzdem amüsiert mich die Vorstellung, wie Polizist_innen bei Gefahr im Verzug versuchen abzuschätzen, ob ein gerade verhörter Verdächtiger der Risikogruppe der Homosexuellen angehört. Was für Kriterien mag die entsprechende Dienstanweisung hergeben?

Dann doch lieber ein Plakat, auf dem steht „Ich bin positiv… und entscheide selbst, wer es wissen darf.“ Oder ganz einfach: Jede_r entscheidet für sich, wann er/sie/es den Test machen will!

Was wir derweil machen können? Aufklärung anbieten und euch die Vorteile aufzeigen, die ein regelmäßiger Check auf HIV und andere STIs bringt. Und natürlich Safer Sex propagieren. Und nun, ihr schwulen Jungs und Männer und andere Männer mit männlichen Sexkontakten, die ihr alle unter 30 seid und in den neuen Bundesländern lebt: rein statistisch gesehen scheint ihr eine Risikogruppe zu sein. Aber das Risiko ist immer nur so hoch, wie jeder einzelne von euch es zulässt! Und falls ihr mal doch das Kondom vergessen habt, verschließt davor nicht die Augen, sondern überlegt, woran es gelegen haben könnte. Positiv zusammen leben – mit oder ohne HIV – kann funktionieren, wenn jeder für sich und andere Verantwortung übernimmt.

kunstauktion zugunsten des jugendbereichs des mann-o-meter am 21.06.

am 21.06. um 19.00 uhr in der nollendorfstr. 11/12 bei „berlin avantgarde“

36 künstler stellen werke von sich für die charity-auktion zugunsten der jugend-präventionsarbeit von mann-o-meter zur verfügung. unter dem label „smart art“ versammeln sich in der galerie „berlin avantgarde – art, fashion & interior design“ verschiedene stile, die für jeden geschmack etwas bieten.

smartart_einladungskarte

weitere informationen finden sich hier: http://www.berlin-avantgarde.com/ .

wir freuen uns über eine rege beteiligung, hohe gebote für die tollen bilder und die tolle unterstützung durch „berlin avantgarde„. vielen dank dafür,

der jugendbereich des mann-o-meter

Newsletter 01 / 10 des Jugendbereichs von Mann-O-Meter

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

die AG Jugend des Mann-O-Meter möchte Ihnen / Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit erholsamen Tagen und entspannten Abenden wünschen. Mögen Sie / Ihr freudig in das nächste Jahrzehnt rutschen. Wir möchten uns für die Zusammenarbeit, den Kontakt, die Verbundenheit und das Interesse an unserer Arbeit bedanken. Wir hoffen, auch im nächsten Jahr hilfreiche ehren- und hauptamtliche Arbeit zu leisten. Für uns war es ein angenehmes und interessantes Jahr 2009 mit mehr Höhen als Tiefen. Das ist ja auch schon einmal etwas.

Ab dem nächsten Jahr ändert sich vor allen Dingen der wöchentliche Termin der schwulen Jugendgruppe „Romeo & Julius“, dazu im Anschluss mehr. Außerdem sind in der AG Jugend alle Stellen für ehrenamtliche Mitarbeit besetzt und beinahe alle Mitarbeiter haben im Laufe des Jahres die JuLeiCa (Jugendgruppenleiter-Card) erhalten. Unsere Homepage wurde überarbeitet und aktualisiert. Die Zugriffszahlen zeigen, dass sich der Schritt gelohnt hat. Es gäbe noch mehr zu berichten, doch dazu demnächst eine ausführlichere Darstellung im Jahresbericht.

Wir werden auch weiterhin „am Ball bleiben“ und wünschen eine gute Zeit,

Ihre / Eure AG Jugend des Mann-O-Meter

1.) Die Jugendgruppe „Romeo & Julius“ trifft sich ab Januar 2010 immer
am Mittwoch von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Da die räumliche Situation im Mann-O-Meter wegen verschiedener Angebote und Gruppen immer beengter wurde und die Jugendgruppe sich in ihren Aktivitäten im Laden beschränken musste, haben wir uns entschieden auf einen anderen Wochentag auszuweichen.
Die Gruppe „Romeo & Julius“ für 14- bis 19-jährige schwule Jugendliche trifft sich ab dem 06.ten Januar immer mittwochs von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr. An diesem Tag haben wir wieder die Möglichkeit sowohl das Cafe als auch den Gruppenraum zu nutzen. Wir können kochen, plauschen oder auch Filme schauen. Außerdem besteht die Möglichkeit alle zwei Wochen vor der Jugendgruppe die Bildungsberatung des LernLaden Neukölln wahrzunehmen.

2.) Aktuelles Programm der Jugend- und der Freizeitgruppen

Das Programm unserer beiden Gruppen kann immer für drei Monate eingesehen werden. Das Programm der Gruppe „Romeo & Julius“ für 14- bis 19-jährige schwule Jugendliche erreicht man durch folgenden Link: https://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/romeo-julius/ . Das Programm der Freizeitgruppe „Romeo & Julius – 20plus“ für 20- bis 29-jährige junge Schwule kann hier abgerufen werden: https://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/romeo-und-julius-20-plus/ . Wer weitere Fragen zu den Gruppen hat, findet etliche schon unter folgendem Link beantwortet: https://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/jugendgruppen-faq/ . Sollten dann noch Fragen bestehen, erreicht man uns unter der Mailadresse jugend@mann-o-meter.de .

3.) Das Wissen über HIV und Aids ist unter SchülerInnen sehr verschieden

Bei einem Aufklärungsparcour für SchülerInnen aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit dem Evangelischen Jugendhilfe Verein, „Hydra“ und „Tauwetter“ zum Weltaidstag am 1. Dezember mussten wir wieder zwei Dinge feststellen:

– Schulen tun sich weiterhin schwer, Angebote zur Sexualpädagogik durch externe Freie Träger zu nutzen. Auch wenn wir die ganze Zeit an den jeweiligen Stationen gut beschäftigt waren, die Fragen der SchülerInnen zu beantworten, hätten sich mehr Schulklassen beteiligen können.

– Der Wissensstand zu HIV und Aids aber auch zu den Themen Homosexualität und Heterosexualität klafft zwischen den SchülerInnen weit auseinander. Zu der Frage, wie sich das Leben eines HIV-positiven Menschen heute gestaltet, herrscht großes Unwissen. Es scheint zumindest, dass Sexualpädagogik auch weiterhin ein Gebiet ist, das konsequent in die Schulen getragen werden muss. Angebote gibt es in Berlin, jetzt sind die Schulen am Zug, diese zu nutzen.

Zu den Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine der AG Jugend

In der August-Ausgabe der „gaynow“ wurden die Wahlprüfsteine der AG Jugend von Mann-O-Meter veröffentlicht (zu finden sind sie auch auf unserer Homepage: https://www.jungschwuppen.de/wp/2009/08/11/wahlprufsteine-bundestagswahl-2009/ ). Inzwischen (dieser Artikel entsteht kurz vor der Bundestagswahl) haben in der Reihenfolge des Eingangs „Die Violetten“, „Die Linke“, die GRÜNEN, die CDU, die FDP und die SPD geantwortet.

Wenn man die Antworten miteinander vergleicht, dann fällt vor allen Dingen eines auf, dass Fragen, die sich explizit mit jungen Schwulen beschäftigen, gern runtergebrochen werden auf gesamtgesellschaftliche Fragestellungen. Uns war es aber ein Anliegen, die Situation junger Schwuler in dieser Gesellschaft zu thematisieren, da sie sich in einer besonderen Lage befinden, die gern außer Acht gelassen wird. Von vielen Seiten wird thematisiert, dass die Situation junger Schwuler nicht mehr so problematisch sei, wie sie es noch vor Jahren war. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die Gesellschaft gravierend verändert habe und gesetzlicher Schutz vor Diskriminierung Abhilfe schaffe. Leider ist dem nicht so. Junge Schwule haben weiterhin in vielen Lebenszusammenhängen immer noch keine Lobby. Auch wenn manches Elternhaus noch nicht aus den Wolken fällt, wenn ihr Sohn sich outet, so können die meisten nicht mit Unterstützung durch ihre Eltern in Konfliktlagen rechnen. Die Schule ist ebenso weiterhin ein Ort, der für junge Schwule viele Probleme darstellen kann, ebenso wie manche Jugendeinrichtungen. Zudem wird von vielen Jugendämtern und der Jugendhilfe weiterhin eine gesonderte Problematik junger Schwuler nicht berücksichtigt.
In den Antworten der Parteien finden sich aber meist nur Aussagen zu geschlechtsspezifischen Angeboten. Das ist für einen jungen Schwulen wenig hilfreich, wenn er sich in einer „Jungengruppe“ wiederfindet und zu seiner Lebenslage reden sollte.
Generell ist es erfreulich, dass beinahe alle Parteien (die Violetten erklärten eine gewisse Hilflosigkeit im Zusammenhang mit der Thematisierung von Homosexualität) eine Berücksichtigung der sexuellen Orientierung, sowohl in der Jugendhilfe als auch beim der Gleichstellung begrüßen. Natürlich kommt es hierbei zu feinen jeweiligen Abweichungen. Besonders tritt dies bei der Frage nach der Gleichstellung der Homoehe mit der „Heteroehe“ zu Tage. Die Linke, die Grünen und die FDP befürworten eine vollständige Gleichstellung, die CDU spricht sich dagegen aus und die SPD windet sich.
Noch interessanter aus unserer Sicht wird es im Zusammenhang mit der kostenlosen Abgabe von Kondomen an männliche Jugendliche. Zum einen wird auf Einrichtungen verwiesen (leider auch auf Kneipen und Bars, die von diesen Jugendlichen gar nicht besucht werden können), die im Gesundheitswesen tätig sind und die teilweise kostenlos Kondome abgeben. Hier wird aber unterschätzt, wie schwer der Zugang für junge Männer zu diesen Einrichtungen ist. Die FDP verweist auf den geringen Preis von Kondomen, nur die SPD setzt sich für eine niedrigschwellige kostenlose Abgabe von Kondomen ein. Wir sind der Meinung, dass es sowohl in der Jugendarbeit als auch in der Schule möglich sein sollte, Kondome zu erhalten, wenn man sowohl frühe Schwangerschaften als auch die Verbreitung von STDs verhindern möchte. Gerade wenn Kondome so preiswert sind, stellt sich die Frage, weshalb solch ein Schritt nicht vollzogen wird.
Auch die finanzielle Ausstattung der HIV-Prävention lässt vielfältige Rückschlüsse zu. Die Linke spricht von einer „auskömmlichen Finanzierung“, was auch immer dies bedeuten mag, die CDU äußert sich nicht zu dieser Frage, die FDP spricht von einer „sicheren finanziellen Grundlage“ für Präventionskampagnen, die SPD verweist auf den erhöhten jährlichen Etat 13,2 Millionen (bei 80 Millionen BürgerInnen) und die Grünen verlangen immerhin eine Umschichtung der Finanzen auf die hauptsächlich betroffenen Gruppen bei HIV-Neuinfektionen. Insgesamt lässt sich ausmachen, dass gerade bei der HIV-Prävention von allen lieber auf große Kampagnen gesetzt wird (sicherlich auch ein wichtiges Instrument), denn auf ein umfassendes Angebot von Beratung und Vorort-Arbeit. In diesem Zusammenhang kollidieren sicherlich die Aufgaben des Bundes mit denen der Länder, doch der Bund kann sehr wohl Vorgaben in der Gesundheitspolitik machen. So wäre es ein leichtes, Einfluss auf die inhaltliche Ausrichtung der Finanzierung von Prävention durch die Krankenkassen zu nehmen.

Insgesamt waren schon im Vorfeld keine großen Schwüre und Versprechungen zu erwarten gewesen. Jedoch zeigt sich einmal mehr, dass es, wenn es um die Finanzierung, sowohl schwuler Jugendarbeit, die Anerkennung der weiterhin schwierigen Lage junger Schwuler und die Finanzierung einer umfassenden, subjektorientierten HIV-Prävention geht, eigentlich keine Veränderung zu erwarten ist, ganz gleich, wer die Wahl gewinnt. Der Eindruck, dass Homosexualität und HIV weiterhin eher als Randerscheinungen und nicht als gesellschaftlich wichtige Aspekte betrachtet werden, verstärkt sich. Hervorzuheben ist die Antwort der Grünen, die einen sehr kompetenten und differenzierten Eindruck hinterließ. Aber zufrieden kann man mit dem Gesamt der Aussagen nicht sein. Es gibt noch viel zu tun, um eine fürsorgliche Gesellschaft erleben zu können. Alle Antworten der Parteien können ausführlich auf unserer Homepage https://www.jungschwuppen.de nachgelesen werden.

programm der schwulen jugendgruppe romeo & julius – herbst

Hier das Programm der Jugendgruppe „Romeo & Julius“ für die Monate September, Oktober und November 2009

Viel Spaß

September

03.09.09: Picknick

10.09.09: Kuchen essen im Cafe Posithiv

17.09.09: Spielenachmittag

24.09.09: Themenabend: Wahlen 2009 und Wahlprüfsteine

Oktober

01.10.09: Spaßige Alltagsexperimente

08.10.09: Videoabend

15.10.09: Herbst-Basteln

22.10.09: Themenabend: Erster schwuler Sex

29.10.09: Halloween-Preview

November

05.11.09: Herbstspaziergang

12.11.09: Spieleabend

19.11.09: Schwul Shoppen

26.11.09: Themenabend: Novemberdepression