Am Wochenende gibt es im Nollendorf-Kiez das lesbisch-schwule Stadtfest statt – der Auftakt zum Höhepunkt der Pride-Woche in Berlin! Auch unser Mutterhaus Mann-O-Meter (MOM) hat auf dem Fest einen Stand. Wie immer in der Motzstraße, an der Heilen Welt vorbei Richtung Boyberry auf der linken Seite. Genau dort findet ihr am Samstag zwischen 11 und 13 Uhr Glinda und Stefan am berühmt-berüchtigten Dildo-Rad. Schafft ihr es, die Ringe über die sich drehenden Silikonplastiken zu werfen? Bunte Preise und lustige Begegnungen locken! Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch 😵💫🍆🛟
am Wochenende findet in und um die Motzstraße das bunteste Stadtfest Berlins und – nach Selbstauskunft – „größte queere Event seiner Art Europas“ statt. Erwartet werden wieder einmal hundertausende Besucher*innen. Neue Leute kennenlernen, bekannte Gesichter wieder sehen, Infostände abklappern, viel essen und hoffentlich beim Feiern nicht ganz so viel trinken.
Für uns bietet sich die Möglichkeit, bereits am Freitag den Motzstraßenkiez fast autofrei zu erleben. Und anderen Menschen bei der Arbeit zuzuschauen, wenn sie Info- und Bierstände aufbauen und die Deko richten. Wenn das Wetter mitspielt, lade ich euch zu einer kleinen (schwulen) Bingo-Trash-Schnitzel-Schnippsel-Jagd durch Schöneberg ein. Wenn das Wetter nicht mitspielt (=es regnet), dann bleiben wir im MOM und schauen mal, was Netflix oder andere so zu bieten haben. Irgendeine Form von Spannung werden wir uns also auf jeden gönnen.
Zunächst treffen wir uns 20 Uhr im Mann-O-Meter. Kleine Vorstellungsrunde zum Einstimmen und los geht’s! Ich freue mich auf einen (ent-)spannenden Abend 🙂
Ich bin aktuell so vertieft im Lernen für meine Klausur, dass ich etwas unkreativ im Blogeintrag schreiben geworden bin. Daher gibt es von mir diesmal nur einen kurzen Blogeintrag.
Wir treffen uns ab 18:00 Uhr im Mann-O-Meter bei einem Heiß- oder Kaltgetränk eurer Wahl. Nach der Vorstellungsrunde werden wir sicherlich wieder in den Park gehen.
Das Wetter aktuell bietet sich dafür einfach traumhaft an.
Na guti, dann habt noch einen schönen Abend und ich freue mich auf euch morgen. 🙂
Ausbildung, Studium, Job-Suche – nur wenige Lebensfragen können so nerven, wie die nach dem richtigen Weg, wenn es um die Karriere oder einfach nur ums Geld verdienen geht. Welche Tätigkeit passt zu mir? Was kann ich besonders gut? Wie möchte ich arbeiten? Diese Fragen können eine*n schon zur Verzweiflung bringen. Denn sich für eine Ausbildung oder ein Studium zu entscheiden, heißt für auch, sich gegen viele andere Möglichkeiten zu entscheiden. Was, wenn ich falsch liegen – wenn alle anderen Optionen doch besser sind? Natürlich kann man später auch noch mal wechseln, aber das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben, bleibt vielleicht stärker als die Freude über den Wechsel. Viele Menschen haben auch einen Job, mit dem sie überhaupt nicht zufrieden sind, trauen sich aber nicht, ihn aufzugeben. Aus Angst, nichts besseres zu finden oder dass es woanders noch schlimmer ist.
Queere Menschen sind da noch einmal stärker gefordert. Denn häufig haben sie bereits Diskriminierung in der Schule oder auf Arbeit erfahren. Kann ich mich outen? Was reagieren die Kollegis, wenn ich als Mann von meinem Urlaub mit meinem Freund erzähle? Werde ich auch mit meinem neuen Namen und Pronomen akzeptiert? Wie sichtbar darf ich sein?
Zwei Menschen, die ihren Beruf (und ihre Berufung?) bereits gefunden haben, sind Jasper und Marc. Sie arbeiten bei Trialog Queer Leben im Projekt „qu:ib – queer im beruf“. Dort bieten sie jungen queeren Menschen Unterstüzung bei der Suche nach dem passenden Beruf. Das machen sie eigentlich in Spandau, aber es ist uns gelungen, sie für einen Abend nach Schöneberg zu locken. Sie haben einen kleinen Workshop vorbereitet und können ganz sicher viele Fragen beantworten.
Kommt also einfach vorbei – wir starten wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wer den ganzen Workshop mitmachen möchte, sollte bitte halbwegs pünktlich sein 🙂
Ich freue mich auf euch und eure Ideen und Fragen!
Ich habe gestern die erste Klausur hinter mich gebracht und es lief ganz gut. Nun bin ich bereits dabei, für die nächste Klausur in zwei Wochen zu lernen. Ich bin also fleißig dabei. Da das Wetter aktuell eh nicht so geil ist, kann ich mich bisher auch ganz gut auf das Lernen fokussieren.
Doch ich freue mich, morgen etwas unter Leute zu kommen und euch zu sehen.
Das Wetter soll auch angenehmer werden, wodurch wir mit etwas Glück mit einem Eis in der Hand wieder in den Park gehen können.
Dafür treffen wir uns wie jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr im Mann-o-Meter bei einem Heiß- oder Kaltgetränk eurer Wahl.
Bei mir beginnt gerade die Klausurenphase und bereits kommende Woche schreibe ich die erste Klausur. Allgemein habe ich ein paar stressige Wochen hinter mir und noch vor mir.
Doch das werde ich schon überstehen, keine Sorge. 🙂
Bezüglich meiner aktuellen Situation habe ich für morgen einen entspannten Abend im Park angesetzt. Mit Decke, Wikingerschach und ein paar anderen Spielen würden wir es uns im Gleisdreieck-Park gemütlich machen und gemeinsam den Sonnenuntergang genießen.
Falls es uns morgen jedoch zu frisch ist, können wir daraus auch einen Spieleabend im Mom machen. Je nachdem, wie die Temperaturen sind.
Ansonsten freue ich mich über jede Person, die vorbeikommt. Los geht es ab 20:00 Uhr im Mann-O-Meter.
warum bin ich mir überhaupt nicht sicher, dass jede*r Einzelne von euch gestern bis lange nach Mitternacht aufgeblieben ist, um Männerfußballern beim Verlieren zuzusehen? Ich könnte es auch so herum drehen, dass ihr das andere Team hättet gewinnen sehen wollen. Egal, wie ihr zum Fußball als Sport für euch selbst oder als Zuschauer* steht, etwas sehr lebensnahes vermittelt er ja. Damit sind nicht die Gehälter von Profifußballern gemeint, sondern der Schmerz, wenn man verliert, zumal in einer Disziplin, die einem sehr ans Herz gewachsen ist, die man sehr leidenschaftlich ausübt.
Kennt ihr das? Ihr habt einen Ausbildungs- oder Studienplatz nicht bekommen, eine Jobzusage nicht erhalten. Oder einen Korb von eurem krassesten Schwarm gefangen. Obwohl ihr euch vor eurem innerlichen Auge bereits ausgemalt habt, wie es ist, den Job zu machen oder mit der einen Person – „Wie kann er nur ausgerechnet mich nicht gut finden? Wir sind doch das perfekte Match!“ – zusammen zu sein. Auf weißen Pferden am Strand dem Sonnenuntergang entgegenreiten inklusive.
Welche Niederlagen habt ihr schon erlebt? Und – viel wichtiger – was hat euch geholfen, danach weiterzumachen? Denn wenn man es schafft, sich wieder aufzurappeln, erscheint das vorher alternativlose Szenario auf einmal doch nicht mehr so ausschließlich und einzigartig. Neue Möglichkeiten ergeben sich.
Das könnte mal ein Thema für einen voraussichtlich etwas erfrischenderen Mittwoch sein. Wer will, kann aber auch über Herrenfußball reden ⚽️ – Wir treffen uns um 18 Uhr im Mann-O-Meter zu einem Getränk und Begrüßungsrunde, um dann zu entscheiden, wie der Abend weitergeht. Wir haben Möglichkeiten, wir haben Alternativen 😃
morgen ist zu erstmal mein aller letzter Tag in der Jugendgruppe. Wir werden alkoholfreie Cocktails machen.🍹
Warum höre ich denn eigentlich auf? Naja in meinem Leben sind gerade viele Baustellen auf, Ausbildungssuche, eine Therapie finden, Stress im eigenen Wohnraum und ein paar Private Dinge. Und gerade ist das alles etwas viel. Ich selbst habe gemerkt das ich nicht immer so da sein kann für andere wie es mir manchmal lieb wäre.
Jetzt möchte ich erstmal einwenig Zeit für mich haben und an der ein oder anderen Baustelle arbeiten. Ich weiß nicht wie lange das dauern wird doch bevor ich zu euch zurück kehre möchte ich mich einfach etwas stabiler und auch glücklicher in meinem Leben fühlen, damit ich euch ebenfalls unterstützen kann.
Falls ihr mal ein Problem habt bin ich natürlich gerne weiterhin für euch da im Chat und wenn man es möchte kann man sich auch mal außerhalb der Gruppe sehen.
Es war eine sehr schöne Zeit und ich gehe auch mit ein paar Tränen im Auge, jedoch hoffe ich das ihr mich ebenfalls verstehen könnt.
In diesem Sinne freue ich mich den ein oder anderen morgen noch einmal zu sehen oder auch kennen zu lernen.
es ist mir gerade wie Schuppen aus den Augen gefallen (so heißt das doch, oder?): Ich habe gestern vergessen, euch für heute zum Mittwochsclub einzuladen. Das sei hiermit nachgeholt, versehen mit einer dicken Entschuldigung!
Wir treffen uns nachher, genauer um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ihr könnt dann entscheiden: Raus in den Park oder rein in den kühlen Gruppenraum! Eine Frage, die ich an alle habe, die letzte Woche Freitag dabei waren: Was habt ihr gegen die extremen Mückenstiche getan? Die Frage geht natürlich gern auch an alle: was hilft? 🔥
Ich kann eure Tipps und Ratschläge kaum erwarten und freue mich natürlich auch auf euren Besuch!
die an der Länge des Dunkelseins gemessen kürzeste Nacht von Freitag auf Samstag in diesem Jahr steht uns bevor. Das wollen wir nutzen, um gemeinsam in den Park zu gehen. A walk in the park, a step in the (noch nicht) dark!
Doch warum sollte man im Dunkeln in den Park gehen? Also klar, manchmal hängt man noch nach dem Wikingerschachspielen herum und merkt gar nicht, wie das Licht so langsam schwindet. Auf der anderen Seite gibt es in Berlin – und nicht nur hier – einige Orte in bestimmten Parks, die bekannt dafür sind, dass sie erst nachts zum Leben erwachen. Denn schon immer haben sich Menschen draußen getroffen, um sich näher zu kommen. Insbesondere für schwule Männer war Sex in Parks oder auf öffentlichen Toiletten lange die einzige Möglichkeit, auf Gleichgesinnte zu treffen. Diese Tradition lebt immer noch fort, wenn sie sich natürlich auch verändert hat.
Deshalb unser Midsommer-Themenabend zum Cruising und Dating an ungewöhnlichen Plätzen! Zunächst treffen wir uns aber wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Nach der Einführungs- und Vorstellungsrunde packen wir die Picknickdecken und vielleicht auch das Wikingerschach ein und gehen diesmal in den Tiergarten. Das ist schon eine kleine Wanderung oder noch kürzere Busfahrt. Was ihr braucht? Mein Vorschlag: vielleicht Mückenspray und – wenn ihr mögt – Fragen oder was ihr schon so gehört oder gar selbst erlebt habt.