Sexuelle Gesundheit

Sex kann viel Lust bereiten und viel Spass machen. Allerdings ist Sex genau wie viele andere alltägliche Aktivitäten – zum Beispiel die Teilnahme am Straßenverkehr – nicht immer frei von Risiken für die Gesundheit. Den Spaß am Sex kann man sich am besten erhalten, wenn man weiß, wie man sich vor sexuell übertragbaren Infektionen („STI“ vom englischen Sexual Transmitted Infection) schützen oder das Risiko einer Infektion senken kann, und was man macht, wenn man sich doch mal eine eingefangen hat. Die meisten sind, wenn sie früh genug erkannt werden, gut behandelbar.

Neben dem biomedizinischen Wissen um verschiedene Erreger, Übertragungswege und Schutzmöglichkeiten gehört zur sexuellen Gesundheit aber auch eine psychologische Seite. Sexualität ist ja schließlich auch immer eine Kopfsache! Und dein Kopf entscheidet ganz gewichtig mit, wie du dich schützt oder wie du dich verhältst, wenn dir etwas nicht gefällt, was ein Partner mit dir machen möchte. Du allein weißt, was du magst und was nicht. Du bist derjenige, der seinem Partner – sei es beim einmaligen Sex oder in einer langen Beziehung – Respekt entgegenbringen kann und diesen auch einfordern sollte! Um so besser die Kopfsache funktioniert, desto befreiender und befriedigender kann Sexualität erlebt werden. Viel Spaß dabei! 😛

Wir geben dir auf dieser Seite hauptsächlich einen einführenden Überblick über die biomedizinischen Aspekte (schwuler) sexueller Gesundheit. Wenn du dazu weitere Informationen benötigst oder auf der psychologischen Seite von Sexualität Fragen hast, kannst du dich gern an uns wenden!

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