Jungschwuppen

Schwule Jugendgruppen im Mann-O-Meter

Für alle von 14 – 27!
Mittwochs ab 18 Uhr und freitags ab 20 Uhr.

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 01.07.2015: CSD 2015 Aftershow-Kakao

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    Wow! Was kann man sonst zu letzten Samstag sagen? Jungschwuppen@CSD2015 #GeilsterTruck #GeilsterDJ

    Samstag war der reine Wahnsinn! Ich glaube ich kann mit Recht behaupten dass wir einen der tollsten Wagen auf dem CSD 2015 hatten (und mit Abstand die coolsten Jungs, nicht wahr?) Die schwulen Feiertage neigen sich dem Ende, langsam wird der Tages-Rhythmus wieder auf vor-8-Uhr-morgens-ins-Bett gestellt und in (noch vorhandenen) CSD-Erinnerungen geschwelgt. Genau das wollen wir auch am Mittwoch, den 01. Juli, im Mittwochsclub tun: Wie war der CSD, was habt ihr erlebt, und wo ging die beste Party? Dazu gibt es entspannte 26 Grad und einen leckeren Kakao!

    Leider ging es nicht in allen Städten so friedlich zu, wie es bei uns der Fall war: In Istanbul wurde der diesjährige Gay Pride gewaltsam verhindert. Das zeigt doch wieder einmal, dass es noch viel zu tun gibt. Gerade in der Region sind Teile der Muslimen sehr konservativ. Wisst ihr was ich mir denke?! Vieles wird immer auf religiöse Gründe geschoben, bei uns im Christentum ist es ja genauso. Ich habe meine ehemalige Religionslehrerin mal gefragt was Religion eigentlich über Homosexualität aussagt, und sie sagte mir, Religion sei das Letzte dass die Liebe zweier Menschen verbietet. Mich hat das ziemlich beeindruckt.

    Vielleicht schaffen wir morgen ja einen kleinen Schlenker auf die Religion. Wäre sicher interessant. Also, morgen um 18 Uhr ab ins Mann-O-Meter, ich freue mich auf Euch,

    euer Steven

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  • Romeo und Julius am 26.06.: Spielfilmabend meets Jungschwuppen Homekino

    Hallo ihr Lieben!Haben Sie spitze Gegenstände bei sich?

    Jeder Film ist ja ein Spiel im Kopf! Deswegen freue ich mich Euch zu verkünden, dass der diesmonatige Spieleabend ein Spielfilmabend wird! Wir widmen uns einem delikaten Stück und wollen uns einstimmen auf unser CSD Wochenende 😉

    Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!

    Hier noch ein kleiner Appetithappen 😉

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 24.06.15 – PREID

    Zum Regenbogen Kotzen

    Hallo ihr Lieben!

    Die Stadt steht auf dem Kopf, das Straßenfest wummerte vor sich hin am Wochenende, die Queen kommt, und es folgt das CSD Wochenende, für viele ein Höhepunkt im Jahr, für seine Rechte als schwul-lesbisch-trans oder irgendwie anders auf die Straße zu gehen. Zu zeigen, dass man da ist, dass man nicht allein ist und dass man stolz darauf ist!

    Und dieses Jahr haben wir einen besonderen Leckerhappen für Euch! Wir haben wieder einen CSD Wagen in Kooperation mit Warner Bros!

    Mehr dazu und auch zu ganz anderem, alltäglichen Wahnsinn morgen am Mittwoch im Mann-O-Meter bei unserem Mittwochsclub!

    Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM!

  • Breaking News +++ Stadtfest +++ CSD +++ Breaking News

    ng News +++ Breaking New +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaki

    Hey Jungs,

    die kürzesten Nächte haben uns erreicht! Und damit die kürzesten Blogeinträge. Für die folgenden Wochenenden haben wir folgendes für euch vorbereitet:

    • Lesbisch-Schwules Stadtfest am 20./21.6.: Ja, auf dem Stadtfest sind wir am Samstag in der Motzstraße vertreten. Zwischen 13 und 18 Uhr gibt es tolle Preise zu gewinnen, wenn ihr die Schnitzeljagd erfolgreich abschließt oder genügend Tröpfchen beim Spermaquiz sammelt!
    • CSD am 27.6.: Wir haben einen Truck. So einen richtigen. Keinen Kleinwagen. Ok, es ist nicht ganz unserer, sondern ein gesponsorter. Egal, wir können ihn zu unserem machen. Näheres per Mail!

    Wir freuen uns auf euch!

    Die AG Jugend im Mann-O-Meter

    king News +++ Breaking New +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Brea

  • Romeo und Julius am 19.06.: Entspannt Euch!

    Hi Jungs,

    am kommenden Wochenende steht das Lesbisch-schwule Stadtfest auf dem Programm und damit wir dafür alle fit sind, heißt es vorher nochmal: entspannen, tief durchatmen und Kräfte tanken.

    Diesen Freitag soll es nämlich bei Romeo und Julius um Entspannungsverfahren gehen.

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    Es gibt viele Techniken, die sich in unterschiedlichen Situationen anwenden lassen und auf verschiedene Weisen funktionieren. Manche gelten als schwieriger und bedürfen einiger Übung, andere sind leicht zu erlernen und funktionieren meist sofort. Ob im Sitzen oder Liegen, durch Gedanken oder mit körperlicher An- und Entspannung, führen sie alle Entspannung herbei.

    In erster Linie sollen die Verfahren dadurch das Wohlbefinden steigern und die Müdigkeit reduzieren, beziehungsweise zu neuer Kraft verhelfen aber auch für ein emotionales Gleichgewicht sorgen oder dieses stabilisieren.

    Auch zu Therapiezwecken werden Entspannungsverfahren eingesetzt und es ist spannend, ihre Wirkweisen auch von einer wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten.

    Nach der Theorie folgt die Praxis und wir werden am Freitag selbst einige Entspannungsverfahren anwenden. Ihr braucht einfach nur ins Mann-O-Meter zu kommen und euch zu entspannen. Ich freue mich schon sehr und bin, bis es endlich losgeht, sehr gespannt.

    Wir sehen uns also am Freitag, wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter…

    Euer Jannis

     

    Foto von: https://www.flickr.com/photos/hotel_zugspitze/

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 17.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 2

    Sali Jungs,

    Schon letzte Woche habe ich den Blogeintrag dem Schweizerdeutschen gewidmet und hier kommt nun die versprochene Fortsetzung mit den Tipps, die mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen sind, um innerhalb von fünf Tagen Schweizerdeutsch zu lernen.

    Tag 1: Fragt nach jedem Satz: odr? Das gilt übrigens nicht nur für Fragen, sondern auch für Aussagesätze, z.B.: „Ich geh am Mittwoch ins Mann-O-Meter, odr?

    Tag 2: Sprecht das „ch“ nach „i“ oder „e“ (also z. B. ich oder echt) wie das „ch“ in Docht, also im Rachen.

    Tag 3: Die Verniedlichungsform „-chen“ wird zu „-li“. So wird also das Bümchen z.B. zum Blüemli. Für uns – nun schon Fortgeschrittene – wird zusätzlich der Artikel „das“ zu „s“. Nun heißt „das Brötchen“ also „s´Brötli“.

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    Tag 4: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: ro, Fondue, Balkon, Beton…

    Tag 5: Bei manchen Vokabeln hilft, wie in allen Sprachen, nur auswendig lernen. Die folgende kleine Beschreibung eines Nachmittags soll helfen, die neuen Vokabeln zu verinnerlichen.

    Wer in der Schweiz Töff (Motorrad) fährt, muss es auf einem gesonderten Parkplatz parkieren (parken). Auf eben diesem lässt sich vielleicht ein Kind mit einem Schleckstängel (Lutscher) entdecken oder aber die Fahrzeuge stehen Kreuz und Quer, sodass ein regelrechtes Puff (Durcheinander) entsteht.

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    Nach dem parkieren (Parken) kann man dann im Lädeli (kleines Geschäft) beispielsweise den Nüsslisalat (Feldsalat) fürs Zvieri (Mahlzeit zwischen dem Zmittag (Mittagessen) und dem Znacht (Abendessen)) posten (einkaufen) und vielleicht obendrein noch ein Glace (Eis) essen. Falls die Pneus (Reifen) in der Zwischenzeit nicht platt sind, kann ´s hei go (nach Hause gehen), wo man direkt die Finken (Hausschuhe) anziehen kann. Abends wird dann dort tatsächlich eine Suppe in der Pfanne (Topf) gekocht und dann kann man sis Pyjama go alegge (seinen Schlafanzug anziehen) und zufrieden go schlofe (schlafen gehen).

    Wir sehen uns (nicht im Schlafanzug) wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.

    Ich freu mich!
    Euer Jannis

    Quellen:

    http://www.hallo-schweiz.ch/CH_17_Sprache2.htm

    Western Mediterranean Dunnock (Prunella modularis mabbotti)

    Schlanke Frau in Jeans

  • Romeo & Julius am 12.06: Bewegung ist, was Reibung macht

    Hallo Jungs,move

    diese Woche beschäftigen wir uns in Vorahnung auf den CSD und andere Spektakel in Berlin mit dem Thema LGBTI* Bewegung. Passend dazu wollen wir ins SchwuZ fahren, aber schon ein bisschen früher als sonst vielleicht, denn dort findet eine Podiumsdiskussion zu genau diesem Thema statt! Diese beginnt um 21:30 Uhr, also zu perfekter Jungschnuppen Zeit!

    In unserer Einstiegsrunde wollen wir uns folgende Fragen stellen:

    • Was ist die LGBTI* Bewegung?
    • Warum brauchen wir unseren eigenen Raum als nicht-heterosexuelle Menschen? Straßenfeste, Partys, Bars, Saunas oder Beratungs- und Informationszentren?
    • Wie gehts weiter damit?

    Anschließend daran gehts dann mit der U-Bahn Richtung Neukölln, da sitzen auf dem Podium noch jede Menge schlaue Personen die uns Input zu dem Thema geben können. Input kann sich aber natürlich auch gleich in konzentrierter, flüssiger Form an der Bar geholt werden 😉 Denn danach steigt die große Party mit Partyveranstaltern als DJ’s auf allen Floors!

    Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 1

    Sali Jungs,

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    das Chuchichäschtli kennen die meisten, aber was macht die Anke auf dem Frühstückstisch, warum wird man in der Schweiz in Gebäuden zum Stossen aufgefordert und warum stellen Schweizer ihr Auto manchmal nur ungern in der Garage ab? Die Antwort ist: Es hat etwas mit den Unterschieden zwischen dem Schweizerdeutschen und dem Hochdeutsch zu tun.

    „Das“ Schweizerdeutsch gibt es in dem Sinne allerdings eigentlich nicht. Es handelt sich vielmehr um einen Sammelbegriff für die alemannischen Dialekte, die in der deutschsprachigen Schweiz gesprochen werden. Hierbei gibt es keine festen Sprachgrenzen zu den Regionen der Nachbarländer, in denen teilweise auch alemannische Dialekte gesprochen werden (z.B. im Elsass (F), in Baden-Württemberg, im bayerischen Schwaben oder in Vorarlberg (A)). Allerdings ist der Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte im Alltag und in fast allen Gesprächssituationen benutzt werden. In den anderen Teilen des alemannischen Sprachraums wird hingegen eher Hochdeutsch beziehungsweise Französisch anstelle des Dialekts gesprochen.

    In der Deutschschweiz selbst gibt es hunderte Mundarten, die stark voneinander abweichen und manchmal selbst unter Deutschschweizern zu Verständigungsproblemen führen können.

    Damit Ihr beim nächsten Schweiz-Besuch nicht aufgeschmissen seid, gibt es in den Blogeinträgen für diesen und nächsten Mittwoch einen kleinen Schweizerdeutsch-Crashkurs. Fangen wir mit der Auflösung der Fragen weiter oben an: Die Anke steht auf dem Frühstückstisch, weil Anke auf Schweizerdeutsch Butter bedeutet und man wird in Gebäuden an Türen zum Stossen aufgefordert anstatt zum Drücken wie in Deutschland.

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    Wenn ein Auto in der Schweiz in der Garage steht, ist es vielleicht kaputt, denn dort ist eine Garage nicht nur der Platz zum Unterstellen eines Autos, sondern auch eine Autowerkstatt.

    Die Liste ließe sich endlos so weiterführen und die Fortsetzung sowie einige Tipps, um Schweizerdeutsch in fünf Tagen zu lernen, folgen in der Einladung zum Mittwochsclub am 17.06.2015.

    Nun freue ich mich erstmal, Euch an diesem Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter begrüßen zu dürfen.

    Bis dahin verbleibe ich mit einem Uf widerluege.

    Euer Jannis

     

    Quellen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutsch

    https://www.flickr.com/photos/becker_beckersen/

    https://www.flickr.com/photos/kecko/

  • Romeo & Julius am 05.06: Auf und Ab – „Es ist nicht alles Schnee, was weiß ist.“

    6097852330_0b9568d809_zHabt ihr euch schon mal gefragt warum im Blank, oder im Kosmonaut, die Schlange vor den Toiletten viel länger ist, als die vor den Pissoirs? Und die Leute da vornehmlich zu zweit oder zu dritt rein huschen? Keine Sorge, dass wird kein Toiletten-ABC; nur soviel: Die WC-Gewohnheiten typischer Berghain-Gänger unterscheiden sich (trotz dieses Phänomens) nicht all zu sehr von denen aus’m Schwuz.

    Wer schon länger in der Szene unterwegs ist, und auch die ein oder andere Techno-Party miterlebt hat, wird es sicher schon bemerkt haben: In der Schwulen Szene herrscht eine gewisse Affinität zu Drogen.

    Aber warum? Stichwort „Slamming„. Im Club, privat oder auf Sexparty. Was bedeutet es, warum hört man so verdammt viel darüber und was hat Tina damit zu tun?

    16907794998_df2e34f7a8_zEin Kumpel erzählte mir letztens er ziehe hier und da was auf Party. Aber nein, er wäre nicht abhängig. Nach acht oder neun Wochenenden Party (bei ihm acht oder neun Wochenenden auf Schnee) meinte ich dann, er könnte ruhig mal eine Pause einlegen. „Kein Problem, aber Berghain geht solange nicht klar“. Eine Woche darauf ging es ins Kitkat. „Kitkat schaff‘ ich nicht ohne, lass was anderes machen“, und bei Cocktail d’Amour – wir hatten mega Spaß – als ein paar vor unserer Nase was zogen, sagte er mir wie gerne er jetzt was hätte. Ist er süchtig, ist er’s nicht? Ehrlich, ich weiß es nicht, denn: Wo fängt Sucht an und wo hört die Partydroge auf? „Es gehört zu meinen Leben“, sagt er und dass er nicht süchtig sei, er könne aufhören und das schaffte er auch. Zwei Monate.

     

    „Drogen bringen Ersatz, nie Befriedigung. Die Tatsache, dass etwas ersetzt werden muss, sagt, es hat etwas gefehlt. „

     

    „Komm‘ ich jetzt Freitag (den 05.06), 20 Uhr, ins Mann-O-Meter und hör mir Steven’s Predigt über Drogen an? Wie schlecht sie sind, dass man ja keine nehmen soll und dass wir sonst nur in der Hölle landen?“

    15974045476_b9fc68e2e0_zIch will kein Moralapostel sein, aber ich will dass ihr euch auskennt (Stichwort: Safer Use) und wisst was ihr tut. Wenn ich ne XTC nehmen muss, warum hol‘ ich sie mir nicht im Club, warum nimmt der Typ GHB vor’m Sex und was ist eigentlich dieses K-Hole?

     

    Ich freu mich auf euch, auf ein wahnsinnig spannendes Thema (ihr werdet sehen was Drogen eigentlich mit uns machen) und auf viele verschiedene Meinungen und Ansichten!
    Euer Steven

     

     

  • Mittwochsclub am 03. Juni: It’s a bright June afternoon

    „It’s a bright June afternoon, and it never gets dark!“ Und, „28-29 Grad, und es wird noch heißer“, hofft zumindest die Morgenpost. Ja, der Sommer ist da und die großen Veranstaltungen kommen auf uns zu!

    Was mich die Woche zum grübeln gebracht hat war die Mietpreisbremse. Kurz zusammengefasst: Seit gestern gilt in Berlin ein Gesetz, wonach die Mieten bei Neuvermietungen maximal 10% über ortsüblichen Niveau liegen darf. Anfangs fand ich das klasse: Gerade wir Studenten sind doch dafür bekannt hier und da mal ein neues Viertel ausprobieren zu müssen, die In-Kieze wechseln ja schließlich auch alle zwei Wochen.

    Und dann kam mir irgendwann der Gedanke, dass 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete doch heißt, dass eigentlich die profitieren, die auch 10% über den Durchschnitt verdienen. Und heißen unsere Probleme nicht Modernisierung und Umwandlung, die, die mit den Neubauten, das Gesetz ja gar nicht betreffen? Umfassende Renovierungen sind weiterhin von der Mietpreisbremse befreit. Quasi ein Anreiz der Vermieter die Lücken des Gesetzes auszunützen.

    5137893930_b820051264_zWohnen in Berlin wird teuer. Und darüber möchte ich mit euch morgen diskutieren: Schaden die Mietpreise der Vielfalt Berlins? Als Teeny hab‘ ich doch immer von einer Stadt geträumt in der alles möglich ist; viele Flächen frei sind, einfach benützt werden können. Man für ein Apple und ein Ei sich ne halb zerfallene Altbauwohnung mieten kann. Die Zeiten sind dann wohl vorbei, oder?

    Sagt mir morgen eure Meinung. Aber bitte nicht einfach so, sondern bei einem leckeren Eis. Denn, it will be a bright June Afternoon und den lassen wir bei Schoko- und Vanilleeis auch schön ausklingen.

    Bis morgen, den 03. Juni, um 18 Uhr im Mann-O-Meter!

    Euer Steven.

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