als ich gestern Abend von der 🛋️ in Richtung 🛌 unterwegs war, fiel es mir siedend heiß ein: ich habe die Einladung für den heutigen Mittwochsclub vergessen! Fettes Sorry dafür! Umso wichtiger: Ich habe vielleicht die Einladung hier vergessen, aber nicht den Mittwochsclub. Die Einladung sei also hiermit nachgereicht. Und wir treffen uns heute wie gehabt um 18 Uhr im Mann-O-Meter – bei sonnigem Wetter und frühlingshaften Temperaturen – das sind doch gute Aussichten! 😎
Bis später und – ach – wenn ihr wollt, könnt ihr vielleicht später berichten, wann euch mal etwas so ziemlich peinlich war!
wie war es diesmal für euch? Habt ihr euch gut erholt? Zeitumstellung, krasser Jetlag. Und die Terrassenmöbel schon VOR die Tür gestellt, damit ihr sie im Herbst wieder ZURÜCK stellen könnt? Und was machen diejenigen, die keine Outdoor-Möbel, geschweige denn eine Terrasse haben?
Tja, auch ein guter Aprilscherz macht noch keinen Frühling. Und solange mir noch andauernd kalt ist, glaube ich nicht an die Sommerzeit. Ostern kann da Hoffnung geben, zumal es einerseits ja irgendwas zwischen Fruchtbarkeit, Auferstehung und Kirschblütenfest verkörpert. Und weil es der Auftakt zu einer Reihe von Feiertagen in den nächsten Wochen ist. Einen haben wir übrigens schon verpasst. Welcher war es?
Und überhaupt: was verbindet ihr mit Aprilscherzen? Spaß oder Angst davor, hereingelegt zu werden, und sich danach zu schwören, beim nächsten „Scherz“ nun aber wirklich vorbereitet zu sein? Wir werden das klären – so ihr mögt. Am Mittwoch natürlich, ab 18 Uhr, im Mann-O-Meter. Ich freue mich auf euch! Kein Scherz 🙂
der 25. März ist ein ganz besonderer Tag. Sagt Wikipedia. Denn am 25.3. wurde oder wird (umgerechnet auf den gregorianschen Kalender) Sauron getötet. Wer? Was? (Tipp: Es ist kein Werwolf.)
Ja endlich wissen wir das auch! Wir wollen diesen Tag feierlich begehen. Mit Heiß- oder Kaltgetränk und einem kurzen Einstieg, welche Fantasy-Bücher oder -Filme es euch besonders angetan haben und warum. Denn so besonders wird der Mittwoch abgesehen vom Mittwochsclub nicht – wolkig und ungemütlich – da können wir uns ruhig mal in andere Welten fantasieren. Und natürlich nett quatschen oder etwas spielen!
Los geht es auf dem Mann-O-Meter-Sofa-Podest wie immer am Mittwoch um 18 Uhr. Und ihr seid herzlich eingeladen! 🙃
jede große Party ist einmal vorbei. Das ist mit Geburtstagen (siehe letzte Woche) genauso wie mit Hochzeiten, längst vergessenen SchwuZ-Partys oder Karneval/Fasching/Fastnacht/WasBitte?
Wie nach jeder großen Herausforderung, gilt es dann erst einmal Luft rauszulassen und runterzukommen. Was gibt es da nicht alles für Taktiken! Zwei Tage Serien gucken am Stück und nicht aus dem Bett kommen. Einen Monat kein Alkohol. Weniger Faulenzen im Februar (der No-Faulenz-February, nachgewiesen seit 1846). Oder Fasten, das je nach Religion unterschiedlich aussehen kann, in christlich geprägten Gefilden aber häufig mit dem vom vegetarischen Weltverband zugelassenen Verfahren des Osterhasen-Vertilgens endet. Hört, hört! Wer die Schoko-Eier zum Hasen jetzt schon kauft, darf sie sich gern noch aufsparen. Sie sich aber jetzt schon zu sichern, bevor die besten Sorten ausverkauft sind, dürfte aber legitim sein.
Damit zu den Fragen des Mittwochs: 1.) Wer weiß die Lotto-Zahlen? Ich möchte wieder mal gewinnen. 2.) Wie kommt ihr nach großen Feiern oder (positiven) Aufregungen wieder auf den Teppich zurück? 3.) Wer weiß, wo das Foto anbei aufgenommen wird? (gibt dann Pluspunkte auf der Karma-Liste, die nach Ostern in Schokohasenbruch eingetauscht werden können).
Wisst ihr Antworten? Wenn nicht, habt ihr noch Fragen? Oder einfach nur Lust auf ein gemütliches Zusammenkommen im sich aufbäumenden Spätwinter? Dann verpasst nicht eure Chance: Mittwoch, 18 Uhr, Jungschwuppen Mittwochsclub im Mann-O-Meter. Es erwartet euch (mindestens)…
Februar – für einige die Verlängerung der grauen Winterzeit, für andere aber auch ein Monat voller Highlights. Zum Beispiel Karneval 👻 – naja, ok, wir sind in Berlin. Was noch? Ähm… Weiß jetzt nicht…
Ach stimmt, ein Gutes hat der Februar: er ist kurz. So kurz, dass er meist genau vier Wochen dauert. Was dazu führt, dass sich der Kalender im März zu wiederholen scheint. Und dass man eine Bahnfahrt für den 12.2. (ein Donnerstag) zum Karneval nach Köln (ah!!) zu buchen meint, im Kalender verrutscht und dann erst am 12.3. (ein Donnerstag) mitten in die Fastenzeit hinein fährt.
Fastenzeit in Köln = Februar in Berlin = Party
Es gibt aber auch Ausnahmen. Alle vier Jahre zum Beispiel ist der Februar 29 Tage lang. Das erleichtert die Buchung von Bahnfahrten. Und es ermöglicht Menschen, die am 29. Februar geboren wurden, endlich wieder an ihrem eigentlichen Geburtstag ihr Älterwerden zu feiern. Manch eine*r scherzt ja gern darüber, dass eine am 29.2. geborene Person nur alle vier Jahre ein Jahr älter werden würde. Nunja, das ist Relativitätstheorie. Oder Schrödingers Katze mit Kerze. Nix für mich. Miau 😼
Wer allerdings an einem der anderen 28 Februartage Geburstag hat, hat wirklich einen Grund, sich auf diesen Monat zu freuen. Und wer eine Person kennt, die im Februar Geburtstag hat, wird wissen, dass es helfen kann, sich mit dieser gutzustellen, um auch ein kleines Highlight zu erleben. Und weil wir jemanden kennen, der jetzt Geburtstag hat, fahren wir an diesem Mittwoch mal die ganz großen Geschütze auf: Kekse und Kuchen, dazu (auf Wunsch) Kaffee oder Kakao – vier Mal K! Und das alles nur fürs leibliche Wohlbefinden 🙂
Wir starten am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Denkt dran, wer zuerst kommt, hat die größte Auswahl 😋🎂
dieser Winter nimmt uns richtig ran! Ich mein‘, wann hatten wir das zum letzten Mal, dass es so lange wirklich kalt war? 🥶❄️ – Noch dazu der Fakt, dass wichtige Teile der BVG bei Temperaturen um die 0° offenbar schnell den Geist aufgeben, was dann nur durch einen Volkshochschulkurs im Express-Pinguin-Gang aufzuwiegen ist.
Pinguin-Gang macht ganz schön Muskelkater. Und jede Woche Schlittschuhlaufen ist auch anstrengend. Deshalb schlage ich vor, dass wir uns diesen Mittwoch ganz wie die Bärin zum Winterschlaf von der Terrasse (Sofas) in die Höhle (Gruppenraum) im Mann-O-Meter zurückziehen. Eine heiße Schokolade oder ähnliches soll zum fröhlichen Plaudern oder Spielen gereicht werden 😋
Ich lade euch in die dann hoffentlich gut geheizten Räume des Mann-O-Meter ein. Los geht es um 18 Uhr oder etwas kurz danach mit einer Einstiegs- und Vorstellungsrunde.
egal ob man nun Weihnachten mag, feiert oder verabscheut – es ist schon eine ziemlich unangenehme Jahreszeit. Insbesondere in Berlin. Grau und dunkel. Insofern kann ich schon verstehen, dass sich Menschen (auf der Nordhalbkugel) irgendwann darauf geeinigt haben, rund um die kürzesten Tage ein bisschen Licht und bestenfalls auch Wärme als state of the art zu betrachten. Licht, damit wir besser sehen können – unter anderem das, was wir mit der Wärme backen.
In keiner Zeit des Jahres (das hau ich jetzt mal als Wahrheit in die Runde) backen mehr Menschen irgendwelche Kekse, Plätzchen, Hörnchen und Kipferl. Die sorgen dann dafür, dass auch, lange nachdem der Ofen ausgekühlt ist, noch Wärme da ist. Diese speist sich dann nämlich aus den verspeisten Kalorien. Denn bei all den vorgenannten Backwaren handelt es sich seltenst um Eiweiß-Brote mit hohem Leinsamen-Anteil. Nix mit Ballaststoffen. Stattdessen geht es um Zucker und Fett. Das mag die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ❤️ nicht mögen, weil es unserem Kreislauf und dem Herz schaden mag – doch es wärmt auch die Herzen. Und darum geht es in dieser Zeit vielleicht auch 🥰
Bevor wir am Freitag selbst backen, möchte ich euch morgen (also am Mittwoch) erst mal befragen, welche Art von Keksen ihr mögt. Vielleicht können wir für Freitag noch ein paar Ideen sammeln, so ganz partizipativ.
Das Ganze spielt sich natürlich im gewohnten Rahmen ab. Was wäre denn ein Mittwochclub bei den Jungschwuppen, wenn er selbst im November nicht um 18 Uhrim Mann-O-Meter starten würde und wir uns gemeinsam an einem Heiß- oder Kaltgetränk ☕️ labten?
der farbenfrohe Teil des Herbsts ist so gut wie vorbei. Doch mir ist hier im MOM eine bunte Kette mit verschiedenen Flaggen – passend zu allen möglichen geschlechtlichen und sexuellen Identitäten und Orientierungen – in die Hände geweht worden. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich nicht wirklich weiß, wofür jede einzelne Fahne steht.
Was die meisten (ok, vielleicht nicht die straight allies) gemeinsam haben: Sie brauchen ihre Zeit, bis sie sich sicher sind, wie sie sich selbst identifizieren. Egal ob schwul, non-binär, trans*, bisexuell oder oder oder – hilfreich kann es sein, Vorbilder oder Rollenbilder zu haben. Einen Freund, eine Influencerin, einen Serienstar – da gibt es viele Möglichkeiten. Mich interessiert an diesem Mittwoch, wer in den sozialen Medien heute zum Vorbild taugt, wer vielleicht sogar auf euch einen positiven Einfluss hatte und euch bestärkt hat! Unabhängig davon gibt es natürlich ein Kalt- oder Heißgetränk, Spiele oder einen Wintermarkt vor der Tür (bei 14° C).
Wir treffen uns am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich auf euch! 🙂
jetzt ist der Herbst da, goldenes Licht kontrastiert mit dunklen Wolken, und nachts wird es schon richtig kalt. Einige freuen sich einfach schon auf Weihnachten (ich nicht), andere genießen es, sich zu Hause einzukuscheln und die Heiße-Schokolade-Maschine durchlaufen zu lassen. Wiederum andere nutzen die Zeit, um nocheinmal auszubrechen, wegzufahren, die Welt zu erkunden.
Das trifft unter anderem auf mich zu – vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber einmal wegfahren würde ich gern noch. Aber wohin? Häufig haben wir bei den Jungschwuppen Traumziele als Thema, also Orte, an die man unbedingt irgendwann reisen möchte. Wie wäre es hingegen mal mit typisch unterschätzten Orten? Ich bin mir sicher, es gibt sie noch, die absoluten Geheimtipps, die man dennoch keinesfalls verpassen sollte. Teilt sie mit uns – ich verspreche (*hüstl*), dass wir niemandem davon veraten. Und dass die Heiße-Schokolade-Maschine bereits auf Hochtouren läuft!
Vielleicht sei zumindest so viel durchgesteckt, aber geheim, natürlich… Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter 🤫
Der Juli ist nicht gerade der typische Zirkus-Monat, eigentlich ist es der Juni. Denn im Juni 1969 kam es in der Zirkus-Straße in New York zum Aufstand der Zirkustiere gegen die Unterdrückung von sogenannten Tierpflegern (gendern erübrigt sich hier, behaupte ich mal). Daran erinnern die jährlichen Paraden weltweit, in Deutschland heißen sie ZST – Zirkus-Straßen-Tage. Da kämpfen alle Mitwirkenden aus dem Zirkus gemeinsam auf der Straße für ihre Rechte. Denn häufig sind sie immer noch und immer wieder Anfeindungen ausgesetzt, werden diskriminiert, beleidigt und geschlagen. So wie 1969 schon, außer dass es heute mehr Menschen klar ist, dass das nicht ok ist.
Andere Politiker*innen glauben das nicht. Sie senden Signale der Art aus, dass alle aus dem Zirkus nicht so ernst zu nehmen und ihr Anspruch auf ein sicheres und gleichberechtiges Leben nicht so wichtig seien. Diese Politiker*innen sind Mitglieder in einer Partei, die das Wort „christlich“ in ihrem Namen trägt. Is aber nicht so wichtig. Hauptsache Klischees abgerufen und gegen gesellschaftlich Schwächere gekeilt. Würde steht im Grundgesetz auch nur im Konjunktiv.
Wo wir jetzt aber schon so absurd beim Thema sind: Was wäre eure Rolle in einem Zirkus? Direktorin? Ober-Dompteur? Löwe? Floh? Oder artistisch unterwegs, hoch oben, unter der Kuppel?!
Lasst es uns wissen! Denn diese Woche macht der heiße Sommer Pause – da können wir uns anderen wichtigen Fragen widmen. Zum Beispiel der, warum es mal „Zirkus“ und mal „Circus“ heißt. Mit „C“? Komisch, wie sieht denn das aus, wenn das „Z“ in ZSD ersetzt wird? 😬
Eilt herbei, hereinspaziert! Am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter!
Es freut sich für Sie: das älteste Zebra im Stall 🦓🏳️🌈 Stefan