Hi Jungs,
am kommenden Wochenende steht das Lesbisch-schwule Stadtfest auf dem Programm und damit wir dafür alle fit sind, heißt es vorher nochmal: entspannen, tief durchatmen und Kräfte tanken.
Diesen Freitag soll es nämlich bei Romeo und Julius um Entspannungsverfahren gehen.
Es gibt viele Techniken, die sich in unterschiedlichen Situationen anwenden lassen und auf verschiedene Weisen funktionieren. Manche gelten als schwieriger und bedürfen einiger Übung, andere sind leicht zu erlernen und funktionieren meist sofort. Ob im Sitzen oder Liegen, durch Gedanken oder mit körperlicher An- und Entspannung, führen sie alle Entspannung herbei.
In erster Linie sollen die Verfahren dadurch das Wohlbefinden steigern und die Müdigkeit reduzieren, beziehungsweise zu neuer Kraft verhelfen aber auch für ein emotionales Gleichgewicht sorgen oder dieses stabilisieren.
Auch zu Therapiezwecken werden Entspannungsverfahren eingesetzt und es ist spannend, ihre Wirkweisen auch von einer wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten.
Nach der Theorie folgt die Praxis und wir werden am Freitag selbst einige Entspannungsverfahren anwenden. Ihr braucht einfach nur ins Mann-O-Meter zu kommen und euch zu entspannen. Ich freue mich schon sehr und bin, bis es endlich losgeht, sehr gespannt.
Wir sehen uns also am Freitag, wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter…
Euer Jannis
Foto von: https://www.flickr.com/photos/hotel_zugspitze/









Habt ihr euch schon mal gefragt warum im Blank, oder im Kosmonaut, die Schlange vor den Toiletten viel länger ist, als die vor den Pissoirs? Und die Leute da vornehmlich zu zweit oder zu dritt rein huschen? Keine Sorge, dass wird kein Toiletten-ABC; nur soviel: Die WC-Gewohnheiten typischer Berghain-Gänger unterscheiden sich (trotz dieses Phänomens) nicht all zu sehr von denen aus’m Schwuz.
Ein Kumpel erzählte mir letztens er ziehe hier und da was auf Party. Aber nein, er wäre nicht abhängig. Nach acht oder neun Wochenenden Party (bei ihm acht oder neun Wochenenden auf Schnee) meinte ich dann, er könnte ruhig mal eine Pause einlegen. „Kein Problem, aber Berghain geht solange nicht klar“. Eine Woche darauf ging es ins Kitkat. „Kitkat schaff‘ ich nicht ohne, lass was anderes machen“, und bei Cocktail d’Amour – wir hatten mega Spaß – als ein paar vor unserer Nase was zogen, sagte er mir wie gerne er jetzt was hätte. Ist er süchtig, ist er’s nicht? Ehrlich, ich weiß es nicht, denn: Wo fängt Sucht an und wo hört die Partydroge auf? „Es gehört zu meinen Leben“, sagt er und dass er nicht süchtig sei, er könne aufhören und das schaffte er auch. Zwei Monate.
Ich will kein Moralapostel sein, aber ich will dass ihr euch auskennt (Stichwort:
Wohnen in Berlin wird teuer. Und darüber möchte ich mit euch morgen diskutieren: Schaden die Mietpreise der Vielfalt Berlins? Als Teeny hab‘ ich doch immer von einer Stadt geträumt in der alles möglich ist; viele Flächen frei sind, einfach benützt werden können. Man für ein Apple und ein Ei sich ne halb zerfallene Altbauwohnung mieten kann. Die Zeiten sind dann wohl vorbei, oder?

. Die passieren einfach, wie etwa neulich in Kreuzberg. Irgendwo zwischen Görli, Kitty und Kotti (respektive die wohl unromantischste Gegend Berlins), schlenderten wir, ganz wie Teenager, durch die Gegend und haben Kreuzberg „erschlemmt„. Ein milder, sonniger Tag; ein leckeres Eis und Händchen haltend am Görlitzer Parkteich kuscheln. Ihr seht, Romantik ist weder gewollte Einfalt, noch erzwungene Vielfalt, sondern das was ihr draus macht!
gutes Thema finden … Lasst uns mal nachdenken und dabei diesen Blogeintrag Revue passieren: Wir hatten ‚Romantik‚, wir hatten ‚Kreuzberg‚; ‚Schlemmen‚ kam im Text auch vor, und natürlich ‚Vielfalt‚. Jetzt geb‘ ich euch drei Buchstaben vor, 
Ich werfe die Frage in den Raum: Ab wann ist der Kranke eigentlich krank? Warum ist er krank, und muss eine Krankheit immer beeinträchtigen? Oder ist das gar die Definition der Krankheit? Und was wären wir heute ohne Beethoven, Vincent van Gogh, Picasso, Hoffmann oder Göthe? Medizin und Heilung ist spitze, keine Frage! Mich interessiert nur wer was definiert, wer ist eigentlich diese Norm von der wir abweichen können?!