Jungschwuppen

Schwule Jugendgruppen im Mann-O-Meter

Für alle von 14 – 27!
Mittwochs ab 18 Uhr und freitags ab 20 Uhr.

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 13. November 2009: doch kein Musical-Themenabend

    wie es das leben, das dramatisch, im musical dargestellte manchmal so will, muss geplantes verschoben werden. auch wenn sich in der ag jugend die zahl der fans musikalischer massen-gesänge und gruppen-hüftschwünge mehrt, muss diesen freitag ein „überraschungsabend“ stattfinden. denn, wie würde es das musiktheater nennen: das schicksal hat zugeschlagen 🙁 . trotzdem viel spaß wünscht die ag!!!

    und das war der vorherige eintrag, der sich demnächst wieder hier auftauchen wird:
    wild romantische liebesszenen, herzschmerzmusik und jede menge schminke und kitsch, was könnte schwuler sein? um diese inkarnation des schwulen ein wenig zu feiern, veranstalten wir einen netten themenabend zum thema musicals.

    was euch dann dort genau erwarten wird, werden wir euch jetzt aber noch nicht verraten. seit gespannt!

  • die jugendgruppe romeo & julius am 12. November 2009: Spielenachmittag

    ob canasta, skat, oder monopoly, alles ist möglich an unserem spieleabend. die schwule jugendgruppe lädt ein zum gemeinsamen kennen lernen während man lustige spiele spielt. wenn ihr wollt könnt ihr auch eigene spiele mitbringen. euren ideen sind keine grenzen gesetzt.

    schaut doch einfach mal vorbei, am donnerstag im mann-o-meter um 17.30, bülowstr. 106.

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 06.11.2009: Videoabend

    man hat gerade kein geld fürs kino oder  möchte lieber in einem kleineren kreis einen film anschauen, dafür ist der videoabend gedacht. das mann-o-meter hat einen neuen fernseher gespendet bekommen,  inklusive dvd-player,  dieser muss natürlich auch mal ausgetestet werden.

    wir werden den film „taxi zum klo“ anschauen. es ist eine liebesgeschichte in der es auch um das thema hiv/aids geht. wer mehr zum film wissen möchte, hier der link: http://de.wikipedia.org/wiki/Taxi_zum_Klo

    dann bis zum filmabend!

  • die jugendgruppe romeo & julius am 05.11. 2009: Herbstspaziergang

    die blätter fallen von den bäumen, draußen wird es kälter und man verbringt mehr zeit zu hause, das alles ist der herbst. aber damit nicht nur trübsal geschlagen wird, machen wir von der schwulen jugendgruppe romeo&julius einen herbstspaziergang. denn der herbst hat ja auch durchaus sehr schöne seiten. immerhin verändert sich alles und dies spürt man auch in der luft.

    also falls ihr lust hat, nette junge schwule in eurem alter beim spazieren gehen kennen zu lernen, dann schaut einfach donnerstag den 5. um 17.30 uhr vorbei.

  • bundesweiter Kongress zu schwullesbischer Aufklärungsarbeit an Schulen

    Liebe Engagierte,

    das Mann-O-Meter veranstaltet in Kooperation mit Schlau-NRW und Fliederlich e.V.  (Nürnberg) einen bundesweiten 4-tägigen Kongress zum Thema schwullesbische Aufklärungsarbeit an Schulen, für alle an dem Thema aktiven Einrichtungen und Vereine.

    Die Veranstaltung ist eine sexualpädagogische Weiterbildungsveranstaltung, sowie ein bundesweiter Treffpunkt für alle aktiven Gruppen. Die lokal tätigen Aufklärungsvereine lernen sich näher kennen und ermöglichen so einen gegenseitigen Austausch, um die bisherigen Methoden und Konzepte langfristig weiterzuentwickeln.

    Auch bietet der Kongress Raum zum Austausch und zur Diskussion. Mit Hilfe verschiedener Methoden tauschen die Teilnehmenden ihre unterschiedlichen Erfahrungen der Aufklärungsarbeit untereinander aus. Die Konzipierung qualitätssichernder Maßnahmen zur Aufklärungsarbeit bildet einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung.

    Eine Arbeitssgruppe organisiert und bereitet den Kongress gemeinsam vor. Die Gruppe besteht aus Aktiven von verschiedenen Einrichtungen und aus unterschiedlichen Bundesländern.  Allerdings suchen wir noch weiter ehrenamtliche Engagierte, die bereit wären, bei diesem Projekt mitzuhelfen.

    Der Aufklärungskongress soll im Mai stattfinden. Der genaue Termin wird vom Tagungsort abhängig sein, für den die Koordinierungsgruppe momentan Kooperationspartner_innen sucht, um einen vergünstigten Preis zu bekommen.

    Wenn ihr Interesse an der Vernanstaltung habt, oder Lust habt, das Projekt mitzugestalten, dann meldet euch einfach unter: kongress(at)mann-o-meter.de oder unter der Nr. 030-217 51 011, Di-Fr 14-22 Uhr.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stephan Siepe

  • GayNow-Artikel: Welt-Aids-Tag

    Am 1. Dezember ist internationaler Welt-Aids-Tag, an diesem Tag wird auf das immer noch wichtige Thema HIV/Aids aufmerksam gemacht. Zwar ist die Thematik in den Köpfen vieler nicht besonders präsent, dabei hat HIV/Aids nichts an seiner Aktualität verloren. Die Zahl der Neu-Diagnosen ebenso wie die schwierige Situation der Infizierten hat sich nicht verbessert. In Deutschland sterben 2 Menschen am Tag an den Folgen der Immunschwäche. Laut der Deutschen Aids-Hilfe (DAH) stagnieren die Zahlen der HIV-Neuinfektionen weiterhin auf hohem Niveau. Allerdings ist gerade in Berlin ein deutlicher Anstieg der Neuinfektionen bei MSM (Männer die Sex mit Männern haben) zu verzeichnen. Von 2007 bis 2008 liegt die Steigerung bei 7% in dieser Gruppe. Das Robert-Koch-Institut sieht hierfür die steigende Verbreitung der Syphilis in Berlin als Hauptursache. In Berlin stieg die Anzahl der gemeldeten Syphilis-Fälle im gleichen Zeitraum um 46%. Syphilis, ebenso wie weitere sexuell übertragbare Krankheiten, verstärkt das Risiko einer HIV-Übertragung enorm.

    Um auf die aktuelle Situation aufmerksam zu machen wird es viele Veranstaltungen und Aktionen, anlässlich dieses speziellen Tages geben. Beispielsweise veranstaltet die Berliner Aids-Hilfe eine Gala unter dem Titel „Künstler gegen Aids“. Auf der Benefizgala wird auf die Thematik aufmerksam gemacht und verschiedene Künstler_innen , die sich in diesem Bereich engagieren, präsentieren hier ihre Arbeit. Die Initiatoren des Welt-Aids-Tages rufen dazu auf, Solidarität zu zeigen, und selber Aktionen zu starten oder mitzumachen. Die Message lautet: Jede_r kann sich beteiligen, über konkrete Aktionen, Spenden oder über eine Solidaritätsbekundung als Botschafter_in auf der deutschen Homepage des Welt-Aids-Tages. Hier kann man einen Kommentar abgeben und ein Bild dazu hochzuladen. Mehr als 9000 Menschen haben dies bereits getan. Des weiteren wird am 28. November eine Rote-Schleifen-Aktion veranstaltet, bei dem ehrenamtliche Engagierte Schleifen verteilen und dabei Spenden sammeln. Möglichkeiten der Zivilcourage gibt es also viele.

    Der Welt-Aids-Tag wurde 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen ins Leben gerufen und durchgeführt. Ziel war ein Aufruf an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Solidarität mit den HIV/Aids-Kranken zu zeigen, sowie stärker gegen die HIV-Pandemie vorzugehen. Inzwischen organisiert die UNAIDS (Joint United Nations Programme on HIV/AIDS) den Welt-Aids-Tag, der jedes Jahr am 1. Dezember stattfindet. Das internationale Welt-Aids-Tag-Motto lautet für 2005-2010 „Stop Aids – keep the promise“, dies ist eine Erinnerung an die UN-Sondersitzung 2001, bei dem die Staats- und Regierungschefs das Versprechen gegeben haben, vehementer gegen HIV/Aids zu kämpfen. Die deutschen Initiatoren des Welt-Aids-Tages, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) und die Deutsche AIDS-Stiftung (DAS), haben das Motto in
    „Gemeinsam gegen Aids: Wir übernehmen Verantwortung – für uns selbst und andere“ übersetzt. Damit soll darauf hingewiesen werden, dass das Thema nicht nur für Politiker_innen und Interessensvertreter_innen wichtig ist, sondern alle etwas angeht. Ihre Aussage ist, dass der Kampf gegen HIV/Aids nicht ohne Zivilcourage gewonnen werden kann.

    Wer mehr zu dem Thema wissen möchte oder wer selbst aktiv werden möchte, findet hier sinnvolle Links zum weiterlesen:

    http://www.gib-aids-keine-chance.de/
    http://www.berlin-aidshilfe.de/aktuell/rote-schleifen-fuer-berlin.html
    http://www.weltaidstag.eu/
    http://www.weltaidstag.info/

  • GayNow-Artikel: GayRomeo

    GayRomeo – der blaue Himmel?!

    GR, die blauen Seiten oder das schwule Einwohnermeldeverzeichnis, das weltweit größte deutschsprachige Internetportal für Schwule hat viele Namen. Kein Wunder, immerhin hat GayRomeo die schwule Szene so stark geprägt, wie kaum ein anderes Kommunikationsmedium. Das dies sowohl positive als auch negative Seiten hat, ist leider nicht allen bewusst.

    GayRomeo hat weitreichende Auswirkungen auf das soziale Leben der schwulen Szene, sowie  natürlich auch direkt auf die User. Immerhin wird beispielsweise heutzutage nicht mehr nach der Telefonnummer, sondern nur noch nach dem GR-Namen gefragt, wenn man sich in einer Bar mal eben kennen gelernt hat. Die Schwelle sich daraufhin zu melden ist für viele im Internet deutlich niedriger als  jemanden direkt anzurufen. Zudem ist man im Internet ja versteckt, oder zumindest fühlt sich dementsprechend.

    Dies steht allerdings im krassen Kontrast zu der Offenheit mit der viele User mit GayRomeo umgehen. Immerhin hat man hier die Möglichkeit sein gesamtes Intimleben zu veröffentlichen. Ob Religionszugehörigkeit, Schwanzgröße oder Vorlieben. GayRomeo lädt geradezu dazu ein, der Öffentlichkeit alles mitzuteilen. Welche individuellen Folgen hieraus entstehen können, wird auf dem Internetportal leider wenig thematisiert. Denn obwohl die meisten hierüber nie nachdenken, können alle Daten selbstverständlich auch jederzeit missbraucht werden.

    Jede_r kann sich bei GayRomeo einloggen

    , deine Nachbarin, dein bester Kumpel oder auch deine Mutter. Theoretisch haben alle Zugriff. Dies birgt natürlich ein Risiko, gerade für Menschen die in der Öffentlichekit stehen, ebenso für Menschen die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Besonders Lehrer sind hier in einer prekären Situation. Stößt ein Schüler zufällig auf das Profil eines Lehrers, so hat der Schüler zumeist eine bestimmte Machtposition, insbesondere wenn der Lehrer nicht in der Schule geoutet wird. Und umso mehr, wenn der Lehrer hier recht offenkundig mit seinen intimen Fotos und Vorlieben umgeht. Das Schüler GayRomeo gegen ihre Lehrer missbrauchen ist schon mehrmals vorgekommen. Teilweise musste sogar die Schulleitung oder eine noch höhere Ebene einschreiten.

    Aber nicht nur Lehrer setzen sich einer Gefahr aus bei dieser offenherzigen Preisgabe der privatesten Informationen. Im Prinzip tut dies jeder. Man sollte sich darüber bewusst sein, dass es Unternehmen gibt, die systematisch das gesamte Internet quasi abspeichern. Alles was einmal online war, wird für immer auf diesen Firmenservern sein. Es gibt heutzutage kaum Menschen, die keinerlei Datenspuren im Internet hinterlassen haben.

    Ob Fotos, Kontaktadressen oder sogar private Mitteilungen. Nach diesem Prinzip können Firmen ein ganzes Datenprofil des Individuums bilden. Durch dieses Profil lassen sich oft Verlinkungen zu verschiedenen Internetportalen machen, unter anderem auch zu GayRomeo, obwohl der persönliche Name nicht im Profil veröffentlicht wurde.

    Theoretisch ist es daher durchaus möglich, dass Unternehmen nach Bewerbungsgesprächen sich erst einmal erkundigen ob der Bewerber ein GR-Profil besitzt, das daraufhin natürlich gründlich untersucht wird. Wenn man dann auch noch intimste Daten im Profil angegeben hat, erhöht dies die Chancen beim Unternehmen natürlich nicht gerade.

    Dies ist der Grund weshalb die taz ihren Artikel über GayRomeo:

    „Gefährlich hoher Dating-Faktor“

    mit „Die rosa Listen sind wieder da.“ begann.
    Zwar ist diese Gleichstellung mit dem Schwulen-Verzeichnis der Nazis eine klare Übertreibung, es lassen sich aber durchaus einige Parallelen ziehen, inwiefern die Daten des Einzelnen jedem_jeder und damit auch dem Staat zugänglich sind. Die Datenschutzebene ist nur eine von verschiedenen kritischen Seiten von GayRomeo.

    Eine weitere ist die des sozialen Umgangs miteinander.
    Die systematische Katalogisierung genauester Körperdaten, sozialer Charakteristika sowie sexueller Vorlieben hat natürlich Auswirkungen auf die Art und Weise wie die User miteinander umgehen. Die Suchfunktion ermöglicht das Finden eines schlanken, europäischen, blonden, unbehaarten, blauäugigen, schwulen Mannes im Alter von 18 Jahren der gerne fistet und einen unbeschnittenen Schwanz hat (dies ist die gekürzte Version der Detail-Suche bei der stets die erste Wahlmöglichkeit genommen wurde). Diese Schubladensuche verleitet natürlich auch zu einem Schubladenverhalten bei den GR-Usern. Eines der beliebtesten Merkmale von GR-Profilen ist die Aufzählung von Typen von Menschen oder Charakteristika die der User nicht mag, im Extremfall lassen sich dann solche Kommentare finden wie:

    „Bitte keine tuckigen Weiber!“

    oder auch „Türken brauchen ´s bei mir gar nicht erst zu versuchen!“. Die Offenherzigkeit mit der Viele mit GayRomeo umgehen bringt auch die Rassismen, Sexismen und anderen Diskriminierungsformen zu Tage.

    Auf individueller Ebene ist GayRomeo bei manchen zum ausschließlichen Kontaktmedium geworden. Man lernt neue Leute nicht mehr auf der Straße, sondern nur noch per Profil kennen. Psycholog_innen  berichteten mehrfach von Menschen die eine tatsächliche GayRomeo-Abhängigkeit entwickelt haben. Diese müssen mit langer Therapie erst wieder die normale soziale Kontaktpflege erlernen und ihren Umgang mit dem Medium GayRomeo natürlich stark überdenken. Dies sind selbstverständlich Extremfälle, aber auch auf die breite Masse hat diese Änderung des sozialen Umgangs massive Folgen.

    Dies zeigt sich vor allem an der Infrastruktur der Szene.
    Seit dem Aufkommen des Internets und mit ihm GayRomeo berichten viele schwule Bars, Cafes und ehrenamtliche Einrichtungen von einer Abnahme der Kundschaft beziehungsweise dem Ausbleiben von Menschen die die sozialen Treffpunkte nutzen. In einigen deutschen Städten gab es in den 80er und 90er Jahren deutlich mehr engagierte Gruppen und Vereine als heutzutage. Junge Schwule treffen sich nicht mehr in der Jugendgruppe, sondern bei GayRomeo. Dies scheint absurd, angesichts der Tatsache, dass sich zur selben Zeit so viele über eben dieses Internetportal beschweren.

    Gerade schwule Jugendliche kritisieren hier oftmals die reine Fixierung auf Sex.

    Sie haben noch keinerlei Erfahrung mit der schwulen Welt, dies kann dazu führen, dass einige denken, One-Night-Stands über das Internet zu bekommen, sei die einzige Möglichkeit ihre schwule Identität auszuleben.

    Ein weiterer Punkt bei der kritischen Auseinandersetzung mit GayRomeo ist der häufig auftretende soziale Ausschluss von Nicht-Schwulen. Wenn man ständig vor den blauen Seiten hängt, wird es unwahrscheinlich sein, dass man auch mal etwas mit der Hetero-Welt, geschweige denn Frauen zu tun hat. Das Leben der Mehrheit der Menschen bekommen diese User praktisch nicht mehr mit.

    Ich rufe hiermit nicht zum Boykott von GayRomeo auf, ich möchte viel eher ein kritisches Nachdenken anregen. GayRomeo hat auch für viele positive Erneuerungen gebracht. Schwule auf dem Land hatten bisher nie die Möglichkeit zu sehen, ob es nicht vielleicht im eigenen Dorf weitere Schwule gibt. Das schwule Internetportal „Du bist nicht allein“ beschreibt dies sehr treffend. Aber auch eigentlich schüchterne Menschen bekommen über das Chatportal die Möglichkeit andere anzusprechen und kennen zu lernen. Wo sie sich früher nicht trauten, haben sie nun die Möglichkeit ohne Scham an Andere heranzutreten. Diese Niedrigschwelligkeit ist für viele der Hauptgrund, weswegen sie über GayRomeo neue Kontakte suchen.

    Es zeigt sich, dass GayRomeo sehr vielschichtig ist, diese Ambivalenz wird aber von vielen nicht wirklich wahrgenommen.

    Bei all den Veränderungen die GayRomeo mit sich bringt, sollte man sich selbst, als Mitglied der schwulen Szene, durchaus einmal fragen, in welche Richtung sich die Szene hierdurch eigentlich entwickelt. Vermutlich würde bereits dieses kritische Hinterfragen einen positiven Wechsel im Umgang mit diesem Medium bringen.

    Von StSi

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 30. Oktober 2009: Spieleabend

    ihr habt mal wieder die wahl, zwischen brett- oder kartenspiel. strategie- oder geschicklichkeitsspiel. alle möglichkeiten sind offen auf unserem schönen netten spieleabend. also freut euch auf´s gewinnen und natürlich die geselligkeit. dann bis freitag um 20 uhr im mann-o-meter.

  • die jugendgruppe romeo & julius am 29. oktober 2009: Haloween-Preview

    ausgeschnitzte kürbise, gruselige kostüme und coole parties. all das gehört traditionell zu halloween. und um euch diesen spaß auch etwas näher zu bringen, veranstalten wir eine romeo&julius-halloween-preview. ihr seid herzlich eingeladen am donnerstag ab 18 uhr ins mann-o-meter zu kommen.

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 23. Oktober 2009: Karaoke

    japanische touristen, die angtrunken in ein mikrofon gröhlen, während die freund_innen  hysterisch dazu klatschen. dieses negativ-klischee hängt bei vielen in den köpfen, wenn sie von karaoke hören. das karaoke aber auch wirklich lustig und spaßig sein kann, ohne dass man unbedingt angetrunken sein muss, zeigen wir euch auf unserem romeo&julius-karaoke-abend.