manchmal braucht’s kein großes Programm, sondern einfach einen vollen Teller und gute Gesellschaft. Deshalb gibt’s diesen Freitag einen gemütlichen Pasta-Abend: Nudeln mit einer einfachen Soße – wenig Aufwand, viel Zeit füreinander. Wer eine Idee für eine schnelle Soße hat, kann sie gern in der Vorstellungsrunde einbringen.
Letztes Mal wollte ich euer Lieblingsessen wissen, diesmal frage ich: Achtet ihr bei eurer Ernährung auf etwas? Seid ihr vegan oder vegetarisch, oder vertragt ihr bestimmte Dinge nicht?
Wir treffen uns wie gewohnt in den Räumlichkeiten des Mann-O-Meter pünktlich um 20:00 Uhr. Wir werden dann gemeinsam für den Abend bei einem uns wohlbekannten Supermarkt einkaufen gehen (natürlich nur wer mag).
Ich freue mich auf einen schönen gemeinsamen Abend mit euch!
Ich denke ihr stimmt mir alle dabei zu, dass das Thema Essen in der Jugendgruppe eine zentrale Rolle spielt. Ob man nun gemeinsam zu einem Supermarkt in unmittelbarer Nähe, einem Pizzaladen oder zu einem indischen Restaurant auf der Maaßenstraße pilgert – wir verbringen eine Menge Zeit miteinander, während wir am Essen sind. Und genau darum soll sich auch alles an unserem Freitag drehen. Lasst uns alle gemeinsam kochen!
Dafür möchte ich euch bitten, dass ihr euch einmal Gedanken macht, was euch so munden würde. Bitte bedenkt dabei, dass das Essen nicht zu komplex zuzubereiten ist und dass die Zutaten nicht allzu teuer sind. Weniger ist manchmal mehr 😉
Passend dazu meine Frage an euch: Was ist euer Lieblingsessen und wieso?
Wir treffen uns wie gewohnt in den Räumlichkeiten des Mann-O-Meter pünktlich um 20:00 Uhr. Wir werden dann gemeinsam für den Abend bei besagtem Supermarkt einkaufen gehen (natürlich nur wer mag).
Ich freue mich schon auf den Abend mit euch, wir sehen uns dann am Herd (oder Backofen).
Ich hoffe es geht euch allen gut. Da sich, wie wir ja schon am Mittwoch festgestellt haben, so langsam der Sommer verabschiedet, dachten wir uns, dass es eine gute Idee wäre, wenn wir einen Spieleabend veranstalten würden und so vor der kommenden Kälte flüchten. Sicher habt ihr, wenn ihr nun schon länger Teil dieser Jugendgruppe seid, schon ein Lieblingsspiel für euch auserkoren, welches ihr mit der Gruppe am liebsten spielt. Mich würde interessieren: Was spielt ihr am liebsten im Mann-O-Meter oder in einem anderen Kontext?
Wir haben uns diesmal aber gedacht, wir probieren etwas Neues. Es wird kompetitiv, es darf gewettet werden und wir werden diesen Abend viele verschiedene Spiele spielen, aber wo bleibt die Spannung, wenn ich euch schon alles in diesem Blogeintrag verraten werde?
Für alle die mehr wissen wollen: Morgen, wie gewohnt, um 20:00 Uhr geht es in den Räumlichkeiten des Mann-O-Meter los.
In diesem Sinne, wir freuen uns schon auf euch (und bitte seid nachsichtig, wenn das Konzept noch nicht zu 100% perfekt steht), Christian (er/ihn)
„Folsom Bingo Ralley Spezial“ – das ist ein Titel nur aus Fremdwörtern. Und Fremdwörter kommen aus Fremdsprachen. Selbige könnt ihr in diesen Tagen im Nollendorfplatz-Kiez mehr hören als gewöhnlich. Denn wie jedes Jahr Anfang September kommen Fetisch- und Kink-Interessierte aus der ganzen Welt in Berlin zusammen, um sich auszutauschen, zu feiern und danach nochmal auszutauschen. Viele Partys, aber vor allem das Straßenfest in der Fuggerstraße laden dazu ein.
Wir werden an diesem Freitag eine Ralley mit vielen Aufgaben in Form eines Bingo-Zettels durch den Kiez machen. Wer entdeckt die erste Drag-Queen? Wer erkennt Vorlieben anhand von Taschentüchern? Wo sind die Bars mit den Tiernamen? Wer gewinnt am Ende ein paar Süßigkeiten und den Respekt der Anderen? Lasst es uns herausfinden und gemeinsam ab 20 Uhr im Mann-O-Meter starten.
Ich bin schon ganz aufgeregt und freue mich auf euch! Stefan
da heute alles verantwortliche Personal auf Jungschwuppen-Ausflugsfahrt in Warnemünde ist, findet keine offizielle Jungschwuppen Late Night statt.
Wer von den in Berlin Weilenden sich trotzdem treffen möchte: 20 Uhr im Mann-O-Meter – am besten aber vorher über die bekannten Kanäle klären, wer noch vorbei kommt!
Habt ein bezauberndes Wochenende! Wir werden über unseres berichten 😎
der diesjährige große Berliner CSD (es gibt ja auch ein paar kleinere wie den Marzahn Pride) findet wie seit vielen Jahren am letzten Samstag im Juli statt.
Zeit, sich am Vorabend angemessen darauf vorzubereiten, oder? Pusteblume mit Regenbogen, nix da! Die Organisator*innen des CSD haben sich gedacht, dass für die vielen kulturellen und politischen Beiträge auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor nach der Demo häufig nicht genügend Zeit ist. Und auch die Geduld, die Beiträge mindestens noch bewusst aufzunehmen, ist dann häufig nicht mehr da. Deshalb gibt es den ersten Teil des Programms ab diesem Jahr bereits am Freitag. Von 18 bis 23 Uhr wird es am Brandenburger Tor dann schon bunt – als Vorgeschmack auf den Samstag, wenn die lautstarken Trucks anrollen.
Mein Vorschlag: lasst uns dazustoßen! Wir treffen uns um 20 Uhr wie gewohnt im Mann-O-Meter und machen uns nach kurzem Einstieg zügig auf den Weg. Ein bisschen BVG, ein bisschen Spaziergang bei gutem Wetter, und wir können schon einen ersten Eindruck gewinnen. Auch gut für alle, die es am Samstag vielleicht nicht bis zum Ende des Demo-Route schaffen (wollen).
Ich freue mich auf den kleinen Ausflug mit euch 🏳️🌈🏳️⚧️🏳️🌈
Ausbildung, Studium, Job-Suche – nur wenige Lebensfragen können so nerven, wie die nach dem richtigen Weg, wenn es um die Karriere oder einfach nur ums Geld verdienen geht. Welche Tätigkeit passt zu mir? Was kann ich besonders gut? Wie möchte ich arbeiten? Diese Fragen können eine*n schon zur Verzweiflung bringen. Denn sich für eine Ausbildung oder ein Studium zu entscheiden, heißt für auch, sich gegen viele andere Möglichkeiten zu entscheiden. Was, wenn ich falsch liegen – wenn alle anderen Optionen doch besser sind? Natürlich kann man später auch noch mal wechseln, aber das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben, bleibt vielleicht stärker als die Freude über den Wechsel. Viele Menschen haben auch einen Job, mit dem sie überhaupt nicht zufrieden sind, trauen sich aber nicht, ihn aufzugeben. Aus Angst, nichts besseres zu finden oder dass es woanders noch schlimmer ist.
Queere Menschen sind da noch einmal stärker gefordert. Denn häufig haben sie bereits Diskriminierung in der Schule oder auf Arbeit erfahren. Kann ich mich outen? Was reagieren die Kollegis, wenn ich als Mann von meinem Urlaub mit meinem Freund erzähle? Werde ich auch mit meinem neuen Namen und Pronomen akzeptiert? Wie sichtbar darf ich sein?
Zwei Menschen, die ihren Beruf (und ihre Berufung?) bereits gefunden haben, sind Jasper und Marc. Sie arbeiten bei Trialog Queer Leben im Projekt „qu:ib – queer im beruf“. Dort bieten sie jungen queeren Menschen Unterstüzung bei der Suche nach dem passenden Beruf. Das machen sie eigentlich in Spandau, aber es ist uns gelungen, sie für einen Abend nach Schöneberg zu locken. Sie haben einen kleinen Workshop vorbereitet und können ganz sicher viele Fragen beantworten.
Kommt also einfach vorbei – wir starten wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wer den ganzen Workshop mitmachen möchte, sollte bitte halbwegs pünktlich sein 🙂
Ich freue mich auf euch und eure Ideen und Fragen!
die an der Länge des Dunkelseins gemessen kürzeste Nacht von Freitag auf Samstag in diesem Jahr steht uns bevor. Das wollen wir nutzen, um gemeinsam in den Park zu gehen. A walk in the park, a step in the (noch nicht) dark!
Doch warum sollte man im Dunkeln in den Park gehen? Also klar, manchmal hängt man noch nach dem Wikingerschachspielen herum und merkt gar nicht, wie das Licht so langsam schwindet. Auf der anderen Seite gibt es in Berlin – und nicht nur hier – einige Orte in bestimmten Parks, die bekannt dafür sind, dass sie erst nachts zum Leben erwachen. Denn schon immer haben sich Menschen draußen getroffen, um sich näher zu kommen. Insbesondere für schwule Männer war Sex in Parks oder auf öffentlichen Toiletten lange die einzige Möglichkeit, auf Gleichgesinnte zu treffen. Diese Tradition lebt immer noch fort, wenn sie sich natürlich auch verändert hat.
Deshalb unser Midsommer-Themenabend zum Cruising und Dating an ungewöhnlichen Plätzen! Zunächst treffen wir uns aber wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Nach der Einführungs- und Vorstellungsrunde packen wir die Picknickdecken und vielleicht auch das Wikingerschach ein und gehen diesmal in den Tiergarten. Das ist schon eine kleine Wanderung oder noch kürzere Busfahrt. Was ihr braucht? Mein Vorschlag: vielleicht Mückenspray und – wenn ihr mögt – Fragen oder was ihr schon so gehört oder gar selbst erlebt habt.
allen neuen Leuten bei den Jungschwuppen sagen wir immer: Mittwoch ab 18 Uhr, Freitag ab 20 Uhr. Das stimmt in dieser Woche aber nicht so ganz. Nur ein bisschen. Mittwoch, 18 Uhr, habt ihr gestern erlebt. Ich auch: es gab Eis, Essen, Werwölfe, Boxkämpfe (mit Handschuhen und Mundschutz und freiwillig, wohlgemerkt!).
Und Freitag? Geht es diese Woche mal etwas anders zur Sache also sonst. Denn in unserer fast direkten Nachbarschaft wartet ein Highlight für die jung-queere Prominenz – die Queer Prom im Queerdom. Sozusagen der Abschlussball für alle zwischen 14 und 27, die noch lange nicht abschließen wollen. Das Ganze startet bereits um 18 Uhr, und ihr seid herzlich eingeladen. Glinda höchstpersönlich wird ab ungefähr 19 Uhr vor Ort im Queerdom sein und freut sich, ganz viele von euch ebenfalls dort zu sehen. Die Prom startet sogar schon um 18 Uhr!
Wer es ruhiger oder weniger außergewöhnlich mag, kann ab 20 Uhr einfach wie gewohnt ins Mann-O-Meter kommen. Ich (Stefan) werde euch hier erwarten. Vielleicht kommt sogar Marcelino dazu. Wir entscheiden dann spontan, ob wir eine Serie gucken, etwas spielen oder einfach auch noch ins Queerdom rübergehen. Möglichkeiten haben wir! Und viele Zeiten (18, 19, 20 Uhr), zu denen etwas passiert.
Wir freuen uns darauf, mit euch ins Wochenende zu starten – egal ob vom Queerdom oder vom Mann-O-Meter aus!
Religion ist bei den Jungschwuppen selten explizit Thema. „Schwule Jugend im Mann-O-Meter“ steht über unserer symbolischen Tür, durch die ganz verschiedene Personen gehen: junge schwule und bisexuelle Männer, aber auch non-binäre und trans* Personen, die alle gemeinsam haben, dass sie in einem Teil der schwulen Community einen sicheren Ort suchen. Allerdings gibt niemand andere Teile der eigenen Identität an der Tür ab: wir bleiben in Berlin Geborene oder Zugezogene, haben Deutsch oder eine andere Sprache zuerst erlernt, gehen zur Schule, zur Uni, in die Aubildung oder zur Arbeit, sind weiß oder vielleicht von Rassismus betroffen… Und einige sind religiös aufgewachsen und leben auch heute noch mehr oder weniger aktiv ihre Religion.
Religion und queer sein? (Wie) geht das? Sind Religionen nicht immer auch sehr konservativ, homophob und queerfeindlich? So einfach ist das sicher nicht, denn so vielfältig, wie Religionen sind, so vielfältig ist auch ihr Umgang mit Geschlechtern und Sexualität. Gefühltes Wissen von mir: in allen Religionen gibt es konservative und restriktive Ansichten, aber auch sehr offene und liberale Strömungen. Wie passt das zusammen? Wie kommt es, dass Menschen sich zum Beispiel als schwul outen und ihrer Religion trotz Anfeindungen treu bleiben? Wie ist es, queer und muslimisch zu sein? Dass es schwule, lesbische, queere Muslim*innen gibt, haben viele Menschen gar nicht auf dem Schirm – zu stark wirken Vorurteile vielleicht.
Viele Fragen… Was möchtet ihr gern wissen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht – mit eurer Religion oder mit Freund*innen? Da ich bei vielen Fragen zur Religion einfach keine Ahnung habe, freue ich mich sehr, dass wir an diesem Freitag Besuch von Ahmet haben. Ahmet arbeitet bei IWWIT als Projektkoordination und ist darüber hinaus queer-muslimisch-aktivistisch unterwegs. An diesem Freitag ist Ahmet im Mann-O-Meter und wird von sich und eigenen Erfahrungen berichten, aber natürlich auch einen Raum für eure Fragen, Erfahrungen und Erlebnisse aufmachen. Los geht es ab 20 Uhr im Mann-O-Meter – ihr wisst Bescheid 🙂