nach der Gruppenfahrt und Glindas Abschied steht in dieser Woche wieder ein regulärer Freitagabend auf dem Programm. Geplant ist ein Quizabend – ui, das habe ich lange nicht mehr gemacht (also neben der Quiz-Wand). Mal sehen, welche Fragen und Kategorien mir so einfallen, wie viele Teams am Ende gegen- und miteinander spielen 🤓
Los geht es um 20 Uhr – kleine Vorstellungsrunde und dann wird gerätselt. Quizfragen rund um schwules und queeres Leben in Berlin und weltweit erwarten euch. Und vielleicht noch etwas extra, mal gucken 👀
Ich freue mich auf eure kreativen Antworten, auch wenn vielleicht nicht alle preisverdächtig sind!
der diesjährige große Berliner CSD (es gibt ja auch ein paar kleinere wie den Marzahn Pride) findet wie seit vielen Jahren am letzten Samstag im Juli statt.
Zeit, sich am Vorabend angemessen darauf vorzubereiten, oder? Pusteblume mit Regenbogen, nix da! Die Organisator*innen des CSD haben sich gedacht, dass für die vielen kulturellen und politischen Beiträge auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor nach der Demo häufig nicht genügend Zeit ist. Und auch die Geduld, die Beiträge mindestens noch bewusst aufzunehmen, ist dann häufig nicht mehr da. Deshalb gibt es den ersten Teil des Programms ab diesem Jahr bereits am Freitag. Von 18 bis 23 Uhr wird es am Brandenburger Tor dann schon bunt – als Vorgeschmack auf den Samstag, wenn die lautstarken Trucks anrollen.
Mein Vorschlag: lasst uns dazustoßen! Wir treffen uns um 20 Uhr wie gewohnt im Mann-O-Meter und machen uns nach kurzem Einstieg zügig auf den Weg. Ein bisschen BVG, ein bisschen Spaziergang bei gutem Wetter, und wir können schon einen ersten Eindruck gewinnen. Auch gut für alle, die es am Samstag vielleicht nicht bis zum Ende des Demo-Route schaffen (wollen).
Ich freue mich auf den kleinen Ausflug mit euch 🏳️🌈🏳️⚧️🏳️🌈
der Mittwoch zwischen Stadtfest und CSD wird ja in Fachkreisen auch „Mittwochsclub zwischen den Jahren“ genannt. Da hat mensch sich gerade vom Whole-Festival, dem Motzstraßenfest oder dem CSD in Leipzig erholt, schon geht es mit dem CSD in Berlin weiter – einem der größten CSDs in Deutschland und – was die zu laufende Strecke angeht – einer der anstrengendsten. Was soll’s, schließlich geht es um unsere Rechte. Darunter natürlich auch, das Recht, uns selbst zu feiern. Stichwort für diesen Mittwoch also: Was habt ihr zuletzt an euch selbst gefeiert? An welcher Stelle konntet ihr herzlich über euch lachen? Worauf wart ihr zuletzt ziemlich stolz?
Das könnten unsere Leitfragen für den Mittwochsclub zwischen den Jahren sein. Wir treffen uns zunächst ab 18 Uhr im Mann-O-Meter. Danach wird uns das Wetter oder die Spieleauswahl den Weg in den weiteren Abend weisen.
am Wochenende findet in und um die Motzstraße das bunteste Stadtfest Berlins und – nach Selbstauskunft – „größte queere Event seiner Art Europas“ statt. Erwartet werden wieder einmal hundertausende Besucher*innen. Neue Leute kennenlernen, bekannte Gesichter wieder sehen, Infostände abklappern, viel essen und hoffentlich beim Feiern nicht ganz so viel trinken.
Für uns bietet sich die Möglichkeit, bereits am Freitag den Motzstraßenkiez fast autofrei zu erleben. Und anderen Menschen bei der Arbeit zuzuschauen, wenn sie Info- und Bierstände aufbauen und die Deko richten. Wenn das Wetter mitspielt, lade ich euch zu einer kleinen (schwulen) Bingo-Trash-Schnitzel-Schnippsel-Jagd durch Schöneberg ein. Wenn das Wetter nicht mitspielt (=es regnet), dann bleiben wir im MOM und schauen mal, was Netflix oder andere so zu bieten haben. Irgendeine Form von Spannung werden wir uns also auf jeden gönnen.
Zunächst treffen wir uns 20 Uhr im Mann-O-Meter. Kleine Vorstellungsrunde zum Einstimmen und los geht’s! Ich freue mich auf einen (ent-)spannenden Abend 🙂
Ausbildung, Studium, Job-Suche – nur wenige Lebensfragen können so nerven, wie die nach dem richtigen Weg, wenn es um die Karriere oder einfach nur ums Geld verdienen geht. Welche Tätigkeit passt zu mir? Was kann ich besonders gut? Wie möchte ich arbeiten? Diese Fragen können eine*n schon zur Verzweiflung bringen. Denn sich für eine Ausbildung oder ein Studium zu entscheiden, heißt für auch, sich gegen viele andere Möglichkeiten zu entscheiden. Was, wenn ich falsch liegen – wenn alle anderen Optionen doch besser sind? Natürlich kann man später auch noch mal wechseln, aber das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben, bleibt vielleicht stärker als die Freude über den Wechsel. Viele Menschen haben auch einen Job, mit dem sie überhaupt nicht zufrieden sind, trauen sich aber nicht, ihn aufzugeben. Aus Angst, nichts besseres zu finden oder dass es woanders noch schlimmer ist.
Queere Menschen sind da noch einmal stärker gefordert. Denn häufig haben sie bereits Diskriminierung in der Schule oder auf Arbeit erfahren. Kann ich mich outen? Was reagieren die Kollegis, wenn ich als Mann von meinem Urlaub mit meinem Freund erzähle? Werde ich auch mit meinem neuen Namen und Pronomen akzeptiert? Wie sichtbar darf ich sein?
Zwei Menschen, die ihren Beruf (und ihre Berufung?) bereits gefunden haben, sind Jasper und Marc. Sie arbeiten bei Trialog Queer Leben im Projekt „qu:ib – queer im beruf“. Dort bieten sie jungen queeren Menschen Unterstüzung bei der Suche nach dem passenden Beruf. Das machen sie eigentlich in Spandau, aber es ist uns gelungen, sie für einen Abend nach Schöneberg zu locken. Sie haben einen kleinen Workshop vorbereitet und können ganz sicher viele Fragen beantworten.
Kommt also einfach vorbei – wir starten wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wer den ganzen Workshop mitmachen möchte, sollte bitte halbwegs pünktlich sein 🙂
Ich freue mich auf euch und eure Ideen und Fragen!
wie war es diesmal für euch? Habt ihr euch gut erholt? Zeitumstellung, krasser Jetlag. Und die Terrassenmöbel schon VOR die Tür gestellt, damit ihr sie im Herbst wieder ZURÜCK stellen könnt? Und was machen diejenigen, die keine Outdoor-Möbel, geschweige denn eine Terrasse haben?
Tja, auch ein guter Aprilscherz macht noch keinen Frühling. Und solange mir noch andauernd kalt ist, glaube ich nicht an die Sommerzeit. Ostern kann da Hoffnung geben, zumal es einerseits ja irgendwas zwischen Fruchtbarkeit, Auferstehung und Kirschblütenfest verkörpert. Und weil es der Auftakt zu einer Reihe von Feiertagen in den nächsten Wochen ist. Einen haben wir übrigens schon verpasst. Welcher war es?
Und überhaupt: was verbindet ihr mit Aprilscherzen? Spaß oder Angst davor, hereingelegt zu werden, und sich danach zu schwören, beim nächsten „Scherz“ nun aber wirklich vorbereitet zu sein? Wir werden das klären – so ihr mögt. Am Mittwoch natürlich, ab 18 Uhr, im Mann-O-Meter. Ich freue mich auf euch! Kein Scherz 🙂
egal ob man nun Weihnachten mag, feiert oder verabscheut – es ist schon eine ziemlich unangenehme Jahreszeit. Insbesondere in Berlin. Grau und dunkel. Insofern kann ich schon verstehen, dass sich Menschen (auf der Nordhalbkugel) irgendwann darauf geeinigt haben, rund um die kürzesten Tage ein bisschen Licht und bestenfalls auch Wärme als state of the art zu betrachten. Licht, damit wir besser sehen können – unter anderem das, was wir mit der Wärme backen.
In keiner Zeit des Jahres (das hau ich jetzt mal als Wahrheit in die Runde) backen mehr Menschen irgendwelche Kekse, Plätzchen, Hörnchen und Kipferl. Die sorgen dann dafür, dass auch, lange nachdem der Ofen ausgekühlt ist, noch Wärme da ist. Diese speist sich dann nämlich aus den verspeisten Kalorien. Denn bei all den vorgenannten Backwaren handelt es sich seltenst um Eiweiß-Brote mit hohem Leinsamen-Anteil. Nix mit Ballaststoffen. Stattdessen geht es um Zucker und Fett. Das mag die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ❤️ nicht mögen, weil es unserem Kreislauf und dem Herz schaden mag – doch es wärmt auch die Herzen. Und darum geht es in dieser Zeit vielleicht auch 🥰
Bevor wir am Freitag selbst backen, möchte ich euch morgen (also am Mittwoch) erst mal befragen, welche Art von Keksen ihr mögt. Vielleicht können wir für Freitag noch ein paar Ideen sammeln, so ganz partizipativ.
Das Ganze spielt sich natürlich im gewohnten Rahmen ab. Was wäre denn ein Mittwochclub bei den Jungschwuppen, wenn er selbst im November nicht um 18 Uhrim Mann-O-Meter starten würde und wir uns gemeinsam an einem Heiß- oder Kaltgetränk ☕️ labten?
habt ihr euch auch schon mal überlegt, wie die Welt wäre, wenn so etwas wie das Coming Out einfach überflüssig wären? Wozu der Stress? Erst lange überlegen, mit wem man darüber reden kann, und dann erst die Unsicherheit und der Druck, die nicht wirklich zusammen passen. Danach dann die Reaktion der anderen Person von aufgeregt und vorwurfsvoll über ablehnend bis hin zu beschwichtigend und herunterspielend.
Aber: solange viele Menschen mit der Erwartung leben, dass alle um sie herum krass heterosexuell und cis-gender sind, wird es für viele, die diese Erwartungen nicht erfüllen, notwendigerweise ein Coming Out geben (müssen?). Und das für die meisten dann sogar immer wieder im Leben – wäre ja auch viel zu einfach, es einfürallemal und in einem Rutsch erledigt zu haben.
Ein Grund mehr dafür, dass wir mal einen Blick darauf werfen, was Coming Out heißt und was da so in unseren Köpfen und Herzen über Monate und Jahre vorgeht, bevor wir mit der Sprache herausrücken. Und vor allem: wie es uns damit ergangen ist und heute geht. Ich bin mir sicher, dass jeder* eine ganz eigene Geschichte erlebt hat. Wer möchte, kann sie natürlich gern teilen, wenn es die Zeit erlaubt 🙂
Wir treffen uns am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter.
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch! Stefan
Habt ihr Lust mit mir auf eine Schnitzeljagd zu gehen? In meinem Keller habe ich eine sehr alte Schatzkarte gefunden, die in der nähe des Nollendorfplatz sich befindet! Alleine die ersten Aufgaben bereiten mir Kopfzerbrechen. Geht es Links weiter? Oder doch eher rechts? und habe ich eigentlich das richtige Outfit an? Wollt ihr der Karte folgen und Spannende aufgaben und Rätsel lösen?
… Moment mal! Stand dieser Text nicht vor zwei Wochen schon mal hier? Empörung macht sich breit – können die sich bei den Jungschwuppen nicht mal was Neues ausdenken?!
Die Antwort lautet: Nein! Also doch, ja, stimmt, aber aber aber – vor zwei Wochen war das Wetter so blöd, dass sich die Schatzkarte noch tiefer versteckt hatte und gar nicht gefunden werden wollte. Aber bei sommerlich-heißen Temperaturen ist sie nun wieder aufgetaucht.
Deshalb neuer Versuch: Freitag ab 20 Uhr im Mann-O-Meter und dann geht es nach der Vorstellungsrunde los mit der Schnitzeljagd. Und wer ganz schnell ist, fährt vielleicht gleich danach zum Karaoke nach P’berg. Hab ich gehört…
Ich freue auf euch und auf eure Fähigkeiten bei der Jagd
das Wetter spielt uns in den letzten Wochen doch immer wieder einen Streich. Letzte Woche war nix mit Schnitzelgeojagd und diese Woche ist es mir doch ein bisschen zu feucht-kühl für ein zünftiges Wintergrillvergnügen. Deswegen werden wir keine (Veggie-)Würstchen grillen, sondern die Mikrofone!
Karaoke ist ja immer wieder ein beliebter Zeitvertreib. Und somit lade ich euch für diesen Freitag zu 20 Uhr ins Mann-O-Meter ein, um gemütlich ein Liedchen zu trällern. Also sucht schon mal eure Musik-Apps nach darbietbaren Songs ab. Wir rollen derweil die Box und die Mikrofone rein ^^
Also, macht euch chic, holt den inneren Star raus und ölt die Stimmen 🎶🎤🎼👨🎤 – ich freue mich auf kreative Darbietungen 🙂