So lange es noch relativ kalt ist und ich ungern irgendwo draußen rumlaufen will bleiben wir erstmal noch im Headquarter MoM und machen Homekino wie alle paar Monate mal wieder auch diesen Freitag. Alles läuft vermutlich auf „God’s own Country“ hinaus, also falls den jemand kennt oder noch nicht gesehen hat oder ein weiteres mal sehen will, wie auch immer alle sind Herzlich dazu eingeladen 😉 Wie immer im Headquarter MoM, 20:00 am Freitag (ist klar oder?). Bis dahin Leute wir sehen uns 😉
Das Jahr schreitet voran, es geht immer mehr scheiße ab (oder beruhigt sich manches schon so langsam wieder?) und wir leben trotzdem alle noch. Whatever auch wenn es immernoch nicht wirklich kalt geworden ist und wir bereits Februar haben, es könnte schlechter laufen. Ich bin nach wie vor nur leicht gestresst aber ich denke oft darüber nach wem ich das hier eigentlich erzähle, zumal ich keine Ahnung hab wieviele hier überhaupt im Email Verteiler drin sind und schöne grüße im übrigen an die, die mich noch nicht kennen. Mittwoch ist eure Gelegenheit dazu 😉 wie immer Mittwoch (klar oder?) 18:00, auf ein Heißgetränk im MoM 🙂
nachdem der gestrige Mittwoch schon in einen Spieleabend ausartete, den ich dann – ich bin so sorry! – um 22 Uhr jäh beenden musste, probieren wir die Nummer auf den Freitag nochmal.
Spieleabend!
Wir treffen uns um 20 Uhr im Mann-O-Meter und versuchen mal, die Würfel oder sonstwas möglichst pünktlich ins Rollen zu bekommen. Was wir spielen? Das hängt von euch ab! Bringt etwas mit oder wir schauen uns den Vorrat im Mann-O-Meter an. Ich sage nur „Meins, deins, …“
viele weltbewegende Themen treiben uns momentan um, historische Ereignisse und aktuelle politische Entwicklungen. Ich komme zumindest in diesem Blogeintrag mal mit einem ganz banalen Kalendereintrag um die Ecke: am 29.1.1929, also vor 91 Jahren, wurde der Name der bis heute bekanntesten Papiertaschentuchmarke als Warenzeichen angemeldet. Alle wissen, worum es geht! Und die meisten von euch haben sicher auch sofort den jeweiligen Gattungsnamen im Kopf, wenn hier von „Nuss-Nougat-Creme“, „Klebestreifen“oder „im Internet suchen“ die Rede ist. Bestimmte Marken sind eben derart stilbildend, dass ihr Name am Ende auch für die Konkurrenzprodukte herhalten muss.
Beim Papiertaschentuch jedoch ist mir zunächst nicht so ganz klar gewesen, warum es „Tempo“ heißt. Wikipedia liefert natürlich auch dafür eine Antwort! Und ein Taschentuch kann man doch fast immer brauchen. Oft, wenn man vor Lachen weinen muss, wahrscheinlich noch häufiger, wenn einem die Tränen vor Entsetzen, Wut oder Trauer kommen, am ehesten doch aber wohl, wenn man erkältet ist und die Nase läuft. Hat die laufende Nase etwas mit dem Namen zu tun?
Wie dem auch sei, wir treffen uns am Mittwoch zum Kaffee-Kakao-Kola-Keks-und/oder-Kuchen-Klatsch! Ganz wie gewohnt um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Worüber wir uns dann unterhalten, wird noch zu klären sein. Ich freue mich auf euch!
Stefan
PS Die beiden jüdischen Besitzer der Tempo-Taschentücher-Fabriken wurden übrigens von den Nazis gezwungen, ihre Mehrheit an den Aktienanteilen zu verkaufen, das Unternehmen wurde „arisiert“. Sie konnten knapp ihrer Verhaftung entkommen und flohen nach England. Es ist also doch nicht nur ein banaler Kalendereintrag, sondern einer mit sehr aktuellem Bezug.
Um es kurz vorweg zu nehmen: Der Hafen ruft und wir gehen hin. Ich bin mir zwar nicht mal sicher ob wir den selben Laden meinen, ob es noch dasselbe ist wie als ich letztes mal da war, whatever. Wir treffen uns einfach wie immer 20:00 im MoM und gehen im Hafen was trinken was keinen Alkohol enthält und alle die unter 18 sind werden natürlich *nicht* illegal in Bars geschmuggelt ich distanziere mich offiziell davon. Wie gesagt, Freitag, 20:00 im MoM und wir gehen was trinken 😉 Bis dahin Leute, wir sehen uns 🙂
In letzter Zeit werde ich durch jegliche Medien zugespamt mit allen möglichen Infos zum ESC 2020, trotz personalisierter Werbung bekomme ich Werbung für Sachen die entgegen aller Interessen Meinerseits sprechen (Grüße an die Werbeunternehmer die das hier lesen um mehr über mich herauszufinden). Viele dürften auch die netten Werbeanzeigen von nur 2km entfernten mehr oder weniger jungen Damen kennen, die darauf brennen den User kennenzulernen oder meine persönliche, definitiv nicht personalisierte Lieblingswerbung von gutaussehenden Jungunternehmern die dem User versprechen 20.000 Euro in einer Woche zu machen. Wie steht ihr zu dem Thema? Algorithmus oder random Werbeanzeigen? und bevor dieser Blogeintrag zu random wird würde ich sagen reden wir drüber morgen also Mittwoch, 18:00, im MoM.
Beziehungen, das ist ein Thema, das einen irgendwie ein Leben lang verfolgt. Bei den Hetero_as (und nicht nur bei denen) geht es meist im Teenie-Alter los: Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielleicht… Nach zwei Wochen wird Schluss gemacht, aber bevor diese Info auch den letzten WhatsApp-Muffel erreicht, ist man schon wieder zusammen…
Menschen, die ein Coming-out hinlegen (müssen), sammeln ihre ersten Beziehungserfahrungen in der Regel erst später. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Art und Weise, wie wir und unser Partner in die Beziehung hineingehen. Außerdem wird ja insbesondere schwulen Männern nachgesagt, sie könnten nicht treu sein (was immer das auch heißt). Oder es wird ihnen von vornherein die Beziehungsfähigkeit abgesprochen. Vollkommen verständlich, dass es da auch gern mal Leute gibt, die sagen, dass sie unter diesen Umständen lieber Singles bleiben. Das ist so schon alles zu stressig. Und überhaupt: Wer sagt eigentlich, dass man als Single nicht auch glücklich sein kann und nicht nur im Wartestand auf die nächste Beziehung? Achja, und was ist überhaupt eine Beziehung? Was und wieviele braucht man dafür?
Das sind mal grob umrissen ein paar Themen, die wir am Freitag dieser Woche anreißen können. Wenn ihr denn wollt… Lasst uns 20 Uhr im Mann-O-Meter treffen und die wichtigsten Fragen klären 🙂
Das erste mal in diesem Jahre begrüße ich euch zu unserem kleinen köstlichen Kaffeeklatsch. Begonnen wird wie immer um 18:00 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich auf bekannte Gesichter und vielleicht auch ein paar neue begrüßen zu können. Mit viel herzlicher Herzlichkeit freue ich mich auf euch.
Alle Jahre wieder für alle die sich noch erinnern, mache ich aus irgendwelchen Gründen (Im Prinzip Zufall) immer im Januar den alljährlichen Kinobesuch. Wir gehen ins Delpi LUX am Zoo und es ist nicht der Zoo Palast für alle die da was verwechseln. Zur Auswahl (die Filme im Delphi LUX laufen immer zu sehr unterschiedlichen Zeiten) stünden „STAR WARS IX“ oder „The Peanut Butter Falcon“. Wir treffen uns wie immer Freitag, um 20:00, im MoM und skipped eventuell die Vorstellungsrunde um noch rechtzeitig im Kino zu sein 😉 Bis dahin Leute wir sehen uns 😉
willkommen zum ersten Mittwochsclub 2020! Was meint ihr, wird sich etwas ändern? Vermutlich eine Sache auf jeden Fall nicht, nämlich meine immerwährende Verwirrung. So lese ich immer wieder, dass wir den Beginn eines neuen Jahrzehnts erst zum Jahreswechsel 2020/21 feiern, habe aber bisher nicht verstanden, warum das so ist. Das habe etwas mit Mathematik zu tun, nun gut. Ich habe Aaron bereits gefragt, aber der konnte mir auch nicht helfen. Vielleicht weiß es einer von euch? Die beste Antwort wird prämiert! (Und denkt dran, es geht auch um Originalität!)
Aber auch wer keine Antworten, sondern nur Fragen oder nicht einmal diese hat, ist herzlich eingeladen zum ersten Mittwochsclub im letzten Jahr des alten Jahrzehnts (wenn man den Zweifler*innen glauben darf). Was bleibt: Wir treffen uns ab 18 Uhr im MOM bei den Sofas. Vielleicht ist es auch nur ein einzelnes Sofa, denn es gab da heute ein Malheur…
Ich freue mich auf eure Geschichten vom Jahreswechsel und auf ein samtiges Erfrischungs- oder Aufwärmgetränk!