morgen wird Chili sin Carne gekocht! Falls ihr in letzter Zeit mal keine Konservern im Regal gefunden habt, wisst ihr jetzt, wer die alle gebunkert hat! Kommt gerne vorbei, am Freitag den DREIZEHNTEN März um 20 Uhr ins Mann-O-Meter am Nollendorfplatz!
letzte Woche Sonntag, am 8. März war der internationale Frauenkampftag. Wenn in der Vergangenheit Frauen- und Schwulenbewegung zusammengearbeitet haben, hat das ganz gut funktioniert.
Die ganze Schwulenbewegung war doch nur erfolgreich, weil es die Frauenbewegung gab, ich würde sogar die These aufstellen, dass wir die Kriegsgewinnler der Frauenbewegung sind.
Wolfgang Theis (Gründungsmitglied beim Schwulen Museum), Tagesspiegel vom 13.12.2015
Wie können Frauen* und andere LGBTQs sich gegenseitig unterstützen bei der Selbstbefreiung? Ich freue mich darauf, morgen wie immer mittwochs um 18 Uhr im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz bei einem Getränk darüber zu reden, was wir so im Alltag erlebt haben! Lukas
Quelle: eigene Bearbeitung auf Basis von Wikipedia Commons Dateien
Für alle die sich noch an den Homekino Abend erinnern an dem wir die Serie „Sex Education“ angefangen haben zu schauen, diesen Freitag gibt es Teil zwei davon sprich folge 3/4 ! Für alle die kein Netflix und keine sexuelle Bildung haben ist das quasi die perfekte Gelegenheit. Es wird wieder lustig, sehr lehrreich mehr oder weniger und sehr sexuell ohne komplett abzudriften und nicht jugendfrei zu werden. Wir treffen uns wie immer Freitag, im MoM, 20:00, Headquarter Gruppenraum und gucken zusammen „Sex Education“ ! Bis dahin Leute, wir sehen uns 🙂
Da alle Leute derzeit irgendwelche Corona Jokes machen und ich dauernd nach Desinfektionsmittel gefragt werde mache ich jetzt zu Anfang mal keinen Witz darüber🤨 selbst im Theater ist man vor Corona Jokes nicht sicher wie ich eben selbst sehen durfte. Wie auch immer ich bin bekannt für Corona Jokes freie Abende im MoM und deswegen würde ich euch zum „Kaffeekränzchen“ wie mir meine Autokorrektur soeben vorgeschlagen hat einladen bzw. auf ne Mate, BioZisch oder wie die scheiße heißt oder was immer ihr trinken wollt und wir reden über (fast) alles was ihr wollt 😉
Da wir hin und wieder auch mal einen ernsthaften Talk brauchen und Diskriminierung immer wieder schon ein Ding innerhalb unserer Kreise ist würde ich euch diesen Freitag zum Themenabend zum Thema Diskriminierung in der Szene einladen. Da ich mich selber ja eher weniger mit Szene relevante Themen auskenne wird Lukas mit mir zusammen diesen Abend leiten und auch mit euch zusammen das Thema langsam aber sicher auseinander analysieren und ergründen und einfach mal darüber reden denn Diskriminierung innerhalb der Szene ist definitiv ein großes Problem und darüber zu sprechen ist zumindest ein Anfang etwas dagegen zu tun. Wir sehen uns wie immer Freitag, 20:00, im MoM.
einige sind gestern meiner Einladung gefolgt und haben sich den beeindruckenden Film „Who’s gonna love me now?“ angesehen, in dem es unter anderem ums Schwulsein im Zusammenhang mit Familie und (streng ausgelegter) Religion ging. Außerdem ist ja an diesem Mittwoch Aschermittwoch, was zumindest denjenigen, die mal in katholisch geprägten Regionen gelebt haben, wo auch Karneval gefeiert wird, ein Begriff sein dürfte. Also auch etwas Religiöses, weil mit diesem Tag streng genommen die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern beginnt.
Ich stelle den dieswöchigen Mittwochsclub unter das Motto der berühmten Gretchenfrage: Wie haltet ihr es mit der Religion? Geht es für euch zusammen, schwul-bi-queer und gleichzeitig religiös zu sein? Hat sich durch eure Identität etwas in Bezug auf Religion verändert? Oder seid ihr sowieso eher unreligiös? Egal wie, es gibt natürlich kalte und heiße Getränke – sowie anderweitig spannende Gespräche, wie ich doch sehr hoffe!
Los geht es – als hätte ich es geahnt – am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter.
So sehr ich den Spieleabend immer gemieden habe, habe ich mich diesen Freitag dann doch entschlossen nach locker 2 Jahren mal wieder bei einem Spieleabend dabei zu sein und ihn zu leiten. Wie auch immer auf einige wünsche hin haben wir auch neue Spiele angeschafft aber ne runde Uno oder whatever wird natürlich nach wie vor drin sein. Wir sehen uns erstmal wie immer Freitag, um 20:00, im MoM! bis dahin Leute wir sehen uns 😉
es wird Zeit, mal wieder etwas mit Sport zu machen. Der Frühling naht, denn den Winter haben wir sowieso aufgegeben. Und der eine oder andere wird sich Gedanken darüber machen, ob ein bisschen mehr Oberarm, strammere Waden oder ein Six- oder Eight-Pack-Bauch seinen Anziehungswert auf andere sowie auf das eigene Spiegelbild erhöhen könnten. Wobei sich dabei natürlich die Frage stellt, ob wir nicht alle, so wie wir sind, schon schön genug sind. Und ob das nicht ganz schön oberflächlich ist, sich selbst und vielleicht andere verstärkt auf das Äußere zu reduzieren. Ihr könnt es mir sicher sagen!
Andererseits ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein wenig Bewegung und ein Hauch von ausgewogener Ernährung (Frage ins Backoffice: Haben wir noch Kekse?) einen Einfluss auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Ich weiß, man kann sein Wohlbefinden unter Umständen auch mit Unmengen Keksen und Schokolade steigern! Wobei hier die Nachhaltigkeit zu hinterfragen wäre, nur nebenbei bemerkt 🙂
Da es ja „nur“ Mittwoch ist, wollen wir uns mal nicht verrückt machen. Man soll es mit Fitness auch nicht übertreiben. Deshalb erwarte ich euch erst mal ganz wie gewohnt um 18 Uhr im Mann-O-Meter und verspreche hoch und heilig, dass wir keine Matten zum Bodenturnen ausrollen werden, ok?!
Ich freue mich auf eure Tipps und Vorschläge, Stefan
alle Jahre wieder fällt der Valentinstag auf eine Freitag. Genau wie Weihnachten immer rund um Heiligabend stattfindet. Was für ein Zufall!
Fast schon ein bisschen Tradition hat an diesem Freitag das Speed Dating im Mann-O-Meter. Keine Angst, ihr braucht euch nicht nackig zu machen, weder im wahrsten noch im übertragenen Sinne. Bringt einfach ein bisschen Fantasie und Vorfreude auf hintersinnige und vielleicht auch sinnärmere Fragen mit. Und freut euch auf interessante und witzige Unterhaltungen mit Menschen, die ihr zuvor vielleicht zu kennen geglaubt habt 🙂
Der Spaß steht also im Vordergrund, der Valentinstag ist nur der Aufhänger und eigentlich wollen wir uns ja auch an den anderen 364 Valentinstagen im Jahr immer ganz dolle liebhaben, oder?
Los geht es pünktlich (haha!) 20 Uhr im Mann-O-Meter, klar 🙂
Ich erwarte euch vorfreudig mit Herz und Charme, oder so… Stefan
das sind bewegte Zeiten, in denen wir uns befinden, in denen wir leben. Brexit, Trump, Thüringen, Klimawandel, Buschbrände in Australien, Abholzung in Brasilien, Massentierhaltung… Es gibt Menschen, die alles nicht so wild sehen, andere hingegen sehen viele zivilisatorische Errungenschaften und mehr in Gefahr. Unterschiedliche Meinungen gibt es immer wieder. Dennoch gibt es Menschen, die ihre Meinungsfreiheit bedroht sehen, wenn sie nicht alles unwidersprochen äußern dürfen. Dass es sich bei Beleidigungen, Bedrohungen und Hass nicht um Meinungen handelt, vergessen sie dabei nur allzu schnell.
So weit, so verbreitet (leider), so bekannt.
Wie aber sieht es aus, wenn selbst queere und schwule Menschen andere Menschen(gruppen) pauschal aburteilen? Wenn sie zum Beispiel bestimmten Menschen aufgrund ihrer Herkunft pauschal unterstellen, homophob zu sein, dann wenden sie die gleichen Mechanismen an, mit denen sie selbst als schwul, bi oder queer ausgegrenzt werden. Das klingt absurd? Ja, aber es lässt sich noch auf die Spitze treiben, wenn Schwule auf diese Art sogar gegen das Schwulsein „argumentieren“. Gibt’s nicht? Doch! Häufig werden derartige Ansichten und Tiraden im Internet oder direkte bei Facebook, Twitter oder Instagram losgelassen. Immer stärker kommen sie aber auch in den Foren oder Gruppen auf queeren und schwulen Plattformen wie dbna oder Planetromeo vor. Mal eine vermeintlich unverfängliche Frage, dann als Kritik getarnter Hass gegen Geflüchtete oder bestimmte Parteien, bis hin zur Verherrlichung der Nazizeit. Das Problem ist, dass der Support und die Admins der Plattformen offenbar häufig überfordert sind und/oder keine Ahnung haben. Natürlich ist es hart, einen Kommentar zu löschen oder einen User zu blockieren, aber gerade Plattformen wie dbna sind für junge Schwule häufig einer der ersten Orte, sich sicher zu fühlen. Wie wirkt das, wenn sie dann mit so vielen Vorurteilen und Hass konfrontiert werden? Wie geht es euch, wenn ihr solche Einträge und Kommentare lest? Macht ihr etwas dagegen? Was? Viele Fragen und nur ein Mittwochsclub! Aber vielleicht können wir ja mal ein paar Eindrücke und Ideen sammeln. Und abgesehen davon einen entspannte Abend haben, denn darum geht es ja trotz allem auch immer noch und zuvorderst 🙂
Für die, die es noch nicht wissen oder es vergessen haben: wir treffen uns um 18 Uhr im Mann-O-Meter!