ok, der Herbst kommt, der erste Schnupfen ist vorüber, die Blätter werden gelb und es wird wohl am Mittwoch auch regnen. So sieht es aus. Doch wer sich trotzdem zum Mittwochsclub ins MOM wagt, kann sich sicher sein, ein wärmendes – oder im Falle von Hitzewallungen auch ein kühlendes – Getränk zu erhalten.
Herbst, das bedeutet auch, dass man sich häufiger zu Hause aufhält. Manch einer hat dort seine Eltern und Geschwister, die gelegentlich nerven, andere haben menschliche Mitbewohner_innen, die sich nicht an den Putzplan halten. Wie schön ist es da doch, ein Haustier zu haben! Manchmal wächst einem aber auch das über den Kopf. Oder so ähnlich.
Ganz nach dem Motto „Hamster kann doch jeder“ interessiert mich an diesem Mittwoch, was so eure absurdesten Haustiererfahrungen und -vorstellungen sind. Pulpo? Hai? Oder nur ganz langweilig irgendeine Schlange? Muss es essbar sein? Wie auch immer, los geht es am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Da ich vorher außer Haus bin, kann es sein, dass ich mich ein bisschen verzögere, aber nur ein bisschen. Aber das kennt ihr ja 🙂
👋Hi Jungs, Was geht im Kopf von einem Mann vor, der über Tage und Wochen aus einem Block Marmor einen nackten Mann entstehen lässt? 😉 Es gibt schon lange homo-erotische Kunst. Das Bode-Museum stellt in einer neuen Ausstellungsreihe „Der zweite Blick: Spielarten der Liebe“ Kunstwerke der Staatlichen Museen zu Berlin in einen queeren Kontext. (Für Personen unter 18 und Personen, die Transferleistungen bekommen, ist der Eintritt frei). Wir treffen uns aber nicht im Bode-Museum sondern wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter. Neue sind wie immer Willkommen, Komm vorbei!
ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber mich nerven diese ganzen Wespen im Moment tierisch (haha, tierisch!)… Voll dreist, man kann sich draußen eigentlich gar nicht mehr mit Essen (z. B. Eis) aufhalten.
Meine Mutter hat sehr radikale Methoden in der Bekämpfung, die ich an dieser Stelle nicht erörtern möchte, im Rahmen der Vorstellungsrunde aber gern zum Besten gebe. Es gibt aber natürlich auch humane(re) Ansätze, mit Wespen und anderen nervenden Nützlingen und sonstigen Insekten umzugehen. Das bezieht sich nicht unbedingt auf die Abbildung ^^
Diese und viele andere weltbewegende Themen wollen wir im dieswöchigen Mittwochsclub im Mann-O-Meter besprechen. Wie wäre es mit 18 Uhr – auf eine Cola oder einen Kaffee in hoffentlich geschützter Umgebung. Is das schon ein Safe Space? Wer weiß…
ich weiß gar nicht, was ich hier schreiben soll. Voll im Stress und dann immer noch dieser Blogeintrag. Eigentlich wäre Aaron drangewesen, denn er ist heute Abend offiziell euer Gastgeber. Tja, irgendwas ist da schief gelaufen. Kommunikation und so, ihr wisst schon. Egal, wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM. Und wenn Aaron nicht kommt, dann suchen wir ihn! 😉
wer weiß das nicht: das Wochenende ist zum Erholen da. Von der anstrengenden Woche. Und die Woche hingegen ist dazu da, das Wochenende, das ja im schlimmeren Fall auch schon mal von Donnerstag bis Montag dauern kann, abzuschütteln und frisch zu werden. Wofür eigentlich? Und klappt das? Körperliche Fitness gegen geistige Leistungsfähigkeit und die Gabe, Donnerstag bei Chantal, Freitag im SchwuZ, Samstag im Irrenhouse und Sonntag im GMF alles zu geben, damit die 60-Stunden-Woche auch noch perfekt getaktet läuft. Und das ohne künstliche Unterstützung jeglicher Art?!
Egal wie, wichtig ist, dass man weiß, wie man sich erholt – und zwar nachhaltig. Reha vor rehab, das ist die Parole! Meine Frage daher an euch: Wie erholt ihr euch am besten? Nach viel Lernen, Arbeiten, Studieren, Feiern usw.? Tipps aller Art sind gefragt! Vielleicht lerne ich auch noch was ^^
Der Rest des Abends steht dann zur freien Verfügung. Jungschwuppen Mittwochsclub heißt in erster Linie ja auch, Limo oder Kakao zu schlürfen und den neuesten Tratsch aus anderer Leute Leben zu erfahren 😉
Dazu lade ich euch hiermit herzlich ein! Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter – das sind die Rahmendaten 🙂
den dieswöchigen Mittwochsclub unterstelle ich dem Schlagwort „Dilemma“, in Fachkreisen auch Zwickmühle genannt. Jeder kennt sie, die kleinen und größeren komplizierten Entscheidungen, die einem das Leben manchmal abverlangen. Alle gehen Eis essen, aber man selbst will doch überflüssige Kalorien einsparen. Die Eltern sind zu Besuch, aber dann ist doch noch die Party, auf die man schon fast einen Monat lang hinfiebert. Oder endlich hat man einen Freund und ist stark verliebt, aber schon meldet sich der Typ, dem man so lange nachgeschaut hat – bislang vergebens… Schwierig, schwierig! Wie entscheidet ihr? Gibt es eine Art Handlungsanweisung, mit der ihr euch behelft? Welche Zwickmühle hat euch bislang am stärksten die Nerven geraubt?
Fragen über Fragen, aber dafür gibt es ja unsere nette kleine Runde bei Heiß- und Kaltgetränken, zu der ich euch hiermit herzlich einlade! Wir treffen uns am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 😉
also morgen, Mittwoch, nun ja, noch zwei Tage bis Wochenende, ist Mittwochsclub! Mein letzter Tag als Jugendgruppenleiter!
Wir zelebrieren die Mitte der Woche mit dem neuesten Klatsch und Tratsch von Raum und Zeit! Bei einer heißen Schokolade, Limonade, Cola mit und ohne Zucker. Bei gutem Wetter geht’s raus zur Eisdiele!
seid nett! Seid brav! Ein Knicks hier und ein Handschlag dort sowie ein professionelles Grinsen hier und dort! Networking ist gut.
So gibt es diesen Mittwoch zwei Optionen ✨
Variante 1.: Treffen um 18 Uhr direkt bei Lambda (ja es gibt einen Ausflug!) hat den Vorteil, dass das Büfett noch brilliant sein wird und das Gegrillte könnte sehr delikat sein! Lambda hat ein internationales Treffen queerer Jugendgruppen! Wow! Omg! Hach!
Hier die Adresse von Lambda: Sonnenburger Str. 69, 10437 Berlin
Variante 2. Du kommst zu 18 Uhr direkt zum Mann-O-Meter, ganz traditionsbewusst! Nach einer Vorstellungsrunde mit Aaron geht’s aber auch zu Lambda! Wow omg wow blub! Viele Wege führen nach Prenzlauer Berg, ins Berghain oder nach Rom.
hier nun endlich unsere kleine Einladung zum Stadtfest! Bereits zum 27. Mal findet das lesbisch-schwule Stadtfest in der Motzstraße und drumherum nun statt. „Lesbisch-schwul“ – das klingt heute, da alle von „queer“ und „LGBTIQ*“ reden und schreiben, schon fast ein bisschen antiquiert. Vor fast 30 Jahren war das aber etwas vollkommen anderes: ein Straßenfest, dass ganz offen für Lesben und Schwule (und heute explizit für viele andere nicht-heteronormativ eingezwängte Menschen) veranstaltet wird – das war etwas Besonderes.
Damals gab es Probleme mit Kriminalität im Kiez. Immer wieder kam es zu homophoben Übergriffen. Das ist in erster Linie absolut nicht gut für die Betroffenen. Und natürlich auch nicht für die Kneipen und Bars des Kiezes. Denn wer trinkt schon abends noch einen Drink in der Befürchtung, später Opfer von Gewalt zu weren. So haben sich die Kneipen und Bars damals zusammengetan und sich – unter Beteiligung des Mann-O-Meter-Projekts Maneo – dafür entschieden, ein offenes Zeichen für ein selbstbewusstes, emanzipiertes lesbisch-schwules Leben zu setzen. Revolutionär – zumal in einer Zeit, in der es den § 175 im Strafgesetzbuch noch gab!
Heute gibt es keine Rechtssprechung mehr gegen Schwule, heute darf jede*r heiraten, unabhängig von sexueller Identität oder Orientierung. Heute kämpfen wir aber immer noch gegen die alltägliche Diskriminierung, gegen Übergriffe und für Gleichbehandlung, auch jenseits von Gesetzen. Aber es gibt seit einiger Zeit wieder Stimmen in der Gesellschaft, die die Gleichberechtigung anzweifeln, die sich gegen die „Ehe für Alle“ aussprechen, die ein „geordnetes“ Weltbild von Frauen und Männern und Familien ganz aus dem konservativen Bilderbuch verteten.
Dass jeder Lebensentwurf, gleich wie er in das Bild Anderer passt, gleichwertig ist, solange er andere Menschen nicht in ihrer Freiheit beschränkt, sollte eigentlich keine Frage mehr sein. Das zu bestärken und zu unterstreichen, ist in diesem wie in jedem Jahr ein wichtiges Signal, dass vom Stadtfest ausgehen muss. Von mir aus auch mit Bratwurst und Bier. Aber auch mit Mangolassi und veganem Eis. Schaut es euch an! Und wer sich anschließen möchte: wir treffen uns am Samstag, 20. Juli, 14 Uhr, am Stand von Mann-O-Meter – ungefähr vor dem Haus Motzstr. 9.
Egal wie, ich wünsche euch ein tolles Wochenende! Stefan
die Kaninchen kommen. Sämtliche Kaninchen werden in kürze sämtliche Salatbars in Supermärkten aufsnacken! Nicht zu vergessen alle Gemüseabteilugen und Kühlregale! Wir haben noch zwei Wochen Zeit um die letzten Strunken eines Salatblattes schätzen zu lernen! Die Kaninchen werden bis zu vier Meter groß und haben seit einiger Zeit vermehrt Appetit auf Fleisch…
Wie auch immer wir sollten Raum und Zeit nutzen, gute Salate mit feinen Dressings zu kreieren!