Jungschwuppen Mittwochsclub am Mittwoch, 10. September: Ein Königreich für ein Feuerwerk Gepostet am 9. September 2014 von StefanHallo ihr kleinen Pyrotechniker,wie mir berichtet wurde – und wie ich von der Dachterrasse meines Drittpenthouses an der Uhlandstraße aus beobachten konnte *hüstl* – war ja am Wochenende Pyronale. Was das ist? Richtig Feuer unterm Arsch bekommt man da gemacht. Die heißesten Pyromanen der Welt versammeln sich alljährlich, um den heißesten Scheiß in die Luft zu jagen. Ich finde, dass das ja alles ziemlich phallisch daherkommt: Möglichst hoch, möglichst dick, und dann auch noch weit schießen. Nagut, jedem Tierchen sein Plaisierchen.Auf jeden Fall, auch das wurde mir zugetragen, konnte man sich das ganze Spektakel hervorragend vom Teufelsberg aus angucken. Und die dort beheimatete ehemalige Radarstation der Amis ist ja wohl an phallusartiger Symbolhaftigkeit kaum zu überbieten! Fehlt nur noch, dass wir morgen Spritzkuchen beim Mittwochsclub verteilen. Oder Donuts, die den sexualisierten schwulen Mann vielleicht auch an ein mechanisches Hilfsmittel zur Verstetigung der Erektion erinnern. Ach was rede ich…Kommt einfach vorbei: Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter!Stefan (ich) und Martin (der andere) freuen sich auf spannende Erlebnisberichte aus eurem alltäglich-schwul-verrücktem Leben!
Romeo & Julius am Freitag, 05. September.: Tuntentime Gepostet am 3. September 2014 von Stefan!!! UPDATE !!!Achtung, aufgepasst! Freitag ist wieder Tuntentime! Wer von Euch lustige Klamotten oder Ideen im Schrank hat, hat morgen die Gelegenheit damit herauszukommen. Habt ihr ein Glitzertop, was ihr sonst nicht anziehen würdet, eine verstaubte Faschingsperrücke oder die Schuhe mit Absatz von der Mitbewohnerin? Morgen sind wir kreativ! Fanni und Anna haben schon das Schminkköfferchen gepackt!!!! UPDATE !!!Hallo ihr Lieben!Der September beginnt und mir wurde die Ehre zuteil Euch einzuladen für diesen Freitag! Ich hab leider kein tolles Gedicht für Euch 😉 Aber dennoch etwas ganz Besonderes!Transe, Tunte, Drag-Queen? Was bedeutet was? Wie geht das? Was soll das? Während sich die eigenen Eltern oft noch denken, solche Leute haben ein Problem, gewöhnt man sich als coole Jungschwuppe in Berlin schnell daran: Auf Partys verteilen lustig aussehende Transen Schnaps, feiern mit einem oder legen Musik auf. Manche sind groß, manche klein und manche dick. Ganz normal eben. Der eine oder andere von Euch hat sich vielleicht in Schale geworfen! Doch was steckt dahinter? Manche sind als Jungs geboren, leben aber als Frauen. Da gibt es aber auch noch Travestieshows mit Bühne und Show und allem, ein künstlerischer Anspruch und unterhaltend. Berlin hat ja sogar eine besondere Geschichte was das angeht, und früher haben vor allem „Tunten“ (was viele als Schimpfwort kennen) an vorderster Front für Akzeptanz und Gleichberechtigung gekämpft.Passend zur im Herbst stattfindenden Goldenen Jungschwuppe widmen wir uns mal wieder voll und ganz diesem großen Thema. Anna Klatsche und Fanny Famöös werden sich Euren Fragen stellen. Ihr könnt ihnen kritisch auf den Zahn fühlen, sie anflirten, ihnen eine Fanta ausgeben oder sie einfach nur fassungslos anstarren.Anschließend gehts zusammen in die Lieblingsbar, zum Singenden Klingenden Freitagsrätsel!Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!Linktipp: Hui!
Romeo & Julius am Freitag, 22.08.: „Be my Romeo“ – Online-Dating Gepostet am 21. August 2014 von StefanHallo Jungs,outdoor haben wir uns bereits angeschaut, was da alles in Sachen Cruising abgeht. Aber da die meisten ja eher lauffaul sind und auch nicht so gern in dunklen Parks über Stock und Stein stolpern, dazu auch noch technisch affin sind, kommt dem Internet eine immer größere Bedeutung bei der Such nach möglichen Kurz- oder Langzeitpartnern zu. Ihr wisst, was ich meine: dbna, Grindr und Planetromeo, aber auch Facebook – überall kann man Leute kennenlernen.Was aber häufig ganz locker flockig daherkommt, gestaltet sich dann im Detail zum Teil sehr kompliziert. Zudem gibt es auch ein paar wichtige Dinge zu beachten, damit man am Ende glücklich und zufrieden nach Hause gehen oder die Tür hinter dem Besuch schließen kann.Alles rund ums Online-Date, also vom Anlegen eines Profils auf der passenden Website bis hin zu lustigen Missverständnissen beim Chatten, die richtige Bilderauswahl, Vor- und Nachteile dieser besonderen Form des Cruisings – das wollen wir uns an diesem Freitag mal genauer ansehen. Bringt alles an Ideen, Fragen und besonderen Gegebenheiten mit, was ihr habt! Dann basteln wir uns ein kleines Traumprofil und steigen direkt ein 🙂Wir starten wie gewohnt am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter.Auf einen klickigen Abend freut sich StefanZum Warmlesen: Klick!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 20.08.: Wir begrüßen den Herbst Gepostet am 19. August 2014 von StefanLiebe Leute,damit hat wohl keiner gerechnet: Herbsteinbruch im Hochsommer. Die Jahreszeiten sind durcheinander geraten. Warme Brüder und die kalte Sophie, alles eins und wieder getrennt.Was es genau bedeutet, im goldigsten Herbst ein Sommerfest zu veranstalten, konnten wir am Wochenende beim Mann-O-Meter-„Sommer“fest erleben. Das einzige, was gestrahlt hat, waren Kleid und Zähne von Kiki Cessler, dem rollenden Glückwunschtelegramm. Dazu mag sich jeder von euch eine Meinung bilden. Fest steht, dass wir im Mann-O-Meter ja auch nicht total blöd sind, und aufgrund der Verschiebungen der Jahreszeiten im Hinterhof pleistozän überformte Schneefiguren sandgestrahlt haben. Vor dem Mann-O-Meter hingegen konnten alle unmittelbaren Nachbarn ihre eigenen Tische und Bänke aufbauen, um dann kollektiv den Lappen zum Frühjahrsputz zu schwingen. Auf der angrenzenden Bühne fand parallel übrigens die fünfte Jahreszeit statt. Welche das genau war, das, ja das, wollen wir in dieser Woche beim Kastanien- und Eichelnsammeln im Jungschwuppen-Mittwochsclub herausfinden.Egal, welche klimatischen Verhältnisse uns belegen, wir bleiben standhaft – bei Kiba, heißer Schokolade und Latte:Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter.Sei auch du dabei!Es freuen sich Jojo und Stefan
Safer Schwulsein – Workshop zu schwuler Gesundheit am 30.08. Gepostet am 18. August 2014 von StefanLange Zeit galt: Ficken nur mit Gummi, beim Blasen raus bevor es kommt! Wer das beachtet, ist auch heute noch auf der sicheren Seite, wenn er sich oder andere vor HIV schützen möchte. Die Safer-Sex-Botschaften sind in den vergangenen Jahren aber komplexer geworden und können einen manchmal ganz schön durcheinander bringen. Safer Sex geht nicht nur mit Kondom. Auch der Behandlungsstand einer HIV-Infektion, andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) und der Umgang mit Sex- und Partydrogen können Einfluss auf die sexuelle Gesundheit haben.manCheck, Berliner Aids-Hilfe und Mann-O-Meter wollen gemeinsam mit euch Antworten auf eure Fragen finden. Dazu laden wir alle schwulen und bisexuellen jungen Männer bis 30 am 30.08.2014 von 13-18 Uhr zu einem spannenden Workshop ins Mann-O-Meter am Nollendorfplatz ein. Für Versorgung mit Getränken, Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit dem eigens eingerichteten Shuttlebus (BVG M19) zur AHA zum Grillen zu fahren.Wir freuen uns auf eure Anmeldung unter jugend@mann-o-meter.de!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 13.08.: Bambi und Volleyball Gepostet am 12. August 2014 von StefanHallo Jungs oder nach Freitag besser gesagt, Hallo Männer 😉Nach unserer aufschlussreichen Fortbildung in Form einer spätabendlichen Exkursion im Tiergarten letzte Woche haben wir nun auch das Mysterium des Cruisens geklärt und kennengelernt. Mutprobe bestanden! Das nächste Mal geht es dann aber allein und ganz diskret RECHTS oder LINKS in den Wald, nicht dass sich der Jugendbereich noch Unmengen an Beschwerden von verstörten Cruisern einfängt, wobei ist wohl immer noch besser als so ’ne frische fiese Syphilis. Wie dem auch sei – Schwanz drüber 😉Diese Woche beginnt zunächst mit unserem Mittwochsclub und diesen begehen wir dieses Mal an einem ganz besonderen Datum: am 13. August. Und am 13. August ist so allerhand los gewesen; zum einen gedenkt dieser Tag des Baus der Berliner Mauer 1961, 2002 markiert er den Höhepunkt der Jahrhundertflut in Deutschland, seit 1976 dürfen Linkshänder ihn als Feiertag bezeichnen und besonders in Erinnerung ist uns dieser Tag, da Bambi 1942 an diesem Tag Premiere feiert. Ihr seht, es ist ein geschichtsträchtiger Tag. Nichtsdestotrotz wollen wir nicht in der Vergangenheit verharren, sie jedoch auch nicht vergessen.Gemeinsam bei Kaffee und Kuchen können wir ja über das ein oder andere Geschichtchen plaudern und das wie immer: Mittwoch, 18 Uhr im Mann-O-Meter.Übrigens ist im Anschluss an die Gruppe wieder eines unserer Supersommerferienspäße geplant: diese Woche geht’s dann tatsächlich zum Volleyball – und zwar ab 20 Uhr, genau hier – für, die die später kommen.Bis dahin 😀Linktipp: Klick!!Bild von MyGypsyFeet @ flickr.com
Wir sind 20! Einladung zum Sommerfest am 16.08. Gepostet am 11. August 2014 von StefanHallo!Der Jugendbereich von Mann-O-Meter – das sind wir! – wird in diesem Jahr 20. Und das wollen wir feiern – unter anderem auf dem Sommerfest von Mann-O-Meter.Dicke Würste, kaltes klares Wasser und ein beschwingt-witziges Unterhaltungsprogramm der allerersten Güte erwarten nicht nur das spendenfreudige Publikum, sondern auch die einfache Jungschwuppe.Die Show beginnt um 17 Uhr. Mit dabei sind: Ully Loop (Zauberer) Kiki Cessler Mia Volt Anna Klatsche Pierre de la Roche Frank Fine Florian Hötsch (Poetry-Slam)Queerados (Line Dance)Außerdem gibt es zwei Bingorunden, ganz und gar „Bingomania“ präsentiert von Anna Klatsche und Wicki P. Dia!Darum: Sei auch du dabei, wenn sich am 16.08. in der Betonwüste vor dem Mann-O-Meter eine Bühnenoase erhebt und lass die Fetzen fliegen!
Romeo & Julius am Freitag, 08.08.: A walk in the park, a step in the dark – Cruising und Outdoor-Sex Gepostet am 6. August 2014 von StefanHallo Jungs,im Sommer, da fliegen nicht nur die Mücken tief durchs Gebüsch der Berliner Parks. Nein, da kann es sein, dass man auch dem einen oder anderen Typen begegnet – und glaubt ja nicht, dass die Jungs sich alle aus Versehen verlaufen hätten!„Cruising“ hat ziemlich viele Bedeutungen. Meistens assozieren schwule Jungs und Männer damit weniger die Karibikkreuzfahrt auf der Aida (außer ganz bestimmte Cruises :)) als die Suche nach gleichgesinnten Typen und Sex mit ihnen an bestimmten Orten wie Darkrooms, Parks oder Toiletten. Da frag ich mich als gute ostdeutsche Mutter natürlich, warum die Leute das nicht wie alle normalen Menschen zu Hause hinter verschlossener Schlafzimmertür machen können?! Tja, warum eigentlich nicht? Können sie nicht oder wollen sie einfach nicht? Schon mal drüber nachgedacht? Oder gehen Heteros auch im Park cruisen? Wie macht man das eigentlich? Und worauf muss man achten – schon allein, um unverletzt und unberaubt, dafür eventuell befriedigt, wieder aus dem Gebüsch krabbeln zu können?Jojo und ich haben uns schon ganz viele gemeine Fragen (und Antworten) überlegt. Wir wollen mit euch – weil die Wettervorhersagen gut sind (Perfektes Cruising-Wetter!) und weil der Gruppenraum im MOM belegt ist – auf die berühmt-berüchtigte Tuntenwiese in den Tiergarten gehen. Alles voll cruisy!!! Keine Angst, wir bleiben zusammen und nehmen Kaltgetränke mit.Wer hat, bringt bitte einfach eine Decke mit, das sitzt sich besser auf dem Rasen! Und wer zusätzlich heiße Tipps und Tricks oder das perfekte Outfit hat, muss sich von uns aus nicht zurückhalten – bringt alles mit, was euch brauchbar erscheint!Da ich schon ganz aufgeregt bin, habe ich tatsächlich zwei Klicktipps für euch. Einmal gibt es hier George Michaels Video „Outside“: Klick – worin er seine eigene Festnahme durch einen Lockpolizisten (na sowas aber auch!) auf einer berüchtigten Cruisingtoilette 1998 verarbeitet. Das Video war damals ein Skandal, insbesondere, weil sich am Ende tatsächlich zwei Polizisten küssen. Mehr zu der Geschichte? Google mal George Michael Toilette 1998!Aber es geht auch harmlos. Schicke Klamotten sind natürlich ein Muss, egal, ob man nur tanzen will oder noch ne Runde im Park spaziert. Und wer will die Jungs hier nicht mal nachts im Park treffen? Klick!Wir sehen uns Freitag, 20 Uhr, im MOM und laufen dann gemeinsam los! 🙂Es freuen sich Jojo und Stefan Foto von www.flickr.com/photos/8725928@N02/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 30.07.: Supersommerferienspaß im Sommerloch Gepostet am 29. Juli 2014 von StefanHey Jungs,Schulferien, vorlesungsfreie Zeit oder einfach Urlaub: Jeder von uns, der eine mehr, der andere weniger, steckt irgendwie mitten drin im Sommer(loch). Manche sind noch schwer am lernen für die letzten Prüfungen, andere schon am Koffer packen für die lang ersehnte Karibikkreuzfahrt, und wieder andere fristen ihr Dasein hier im schönen Berlin mit so allerlei grandiosen Sommeraktivitäten. Abgesehen davon gibt es leider auch einige, denen es nicht vergönnt ist, den Sommer zu genießen, weil sie arbeiten müssen. An dieser Stelle unser herzliches Beileid! 😉 Eine dieser erwähnten Sommeraktivitäten steht zumindest bei euch Jungschwuppen jede Woche hoch oben auf der Agenda und kann auch nach Arbeit besucht werden: der JMC – der Jungschwuppen Mittwochsclub. Auch diese Woche heißt es daher wieder: Spannung, Spiel und Spaß und das alles, was dazugehört in netter Runde rund um den alltäglichen schwulen Wahnsinn mit Erfrischungsgetränk und Knabberei.Seid also wie immer mit dabei – am Mittwoch – um 18 Uhr – im Mann-O-Meter.Übrigens wenn das Wetter mitspielt ist im Anschluss an die Gruppe auch wieder ein kleiner Jungschwuppen Supersommerferienspaß geplant, also seid dabei 🙂Linktipp: Klick!!Bild von kreuznach_blog @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 23.07.2014: Der nasse Sommer Teil II Gepostet am 22. Juli 2014 von StefanHallo ihr Lieben! In Berlin gibt es wieder Sonne satt! Die Menschen in der UBahn sprechen schon die witzig-schwitzige Sprache! Es ist anscheinend Sommer, denn das Volk transpiriert, das ist auch sein gutes Recht! Dagegen ist auch grundsätzlich nichts zu sagen, ärgerlich wird’s aber für die eingeengte Schwuppe in der Bahn, wenn die eigentlich für chemische Bezeichnung „stechend riechend“ eintritt. Das kommt von Fummeln aus Kunstfaser, die man 3 Tage nacheinander trägt und die aus purem Plastik bei Primark und Konsorten erworben wurde, weils einfach so günstig ist (Kinder müssen für diesen Preis in Gift baden). Dies ist ein Plädoyer für mehr Baumwolle auf deinen Achseln liebe Uschi aus der U2!Diese Woche gehts aber natürlich ohne Uschi zu sondern mehr so unter uns,es gibt wieder ganz viel Quatsch mit Martin Möchtegern, dem es ein besonderes Anliegen ist, euch den alltäglichen schwulen Wahnsinn NAHE zu bringen. Mit ganz viel affektiertem Husten für die Raucher, Veggiewurst und natürlich einer ausufernden Vorstellungsrunde! Grüßli!Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM!
Romeo & Julius am Freitag, 18.07.: Grillabend XXL Gepostet am 17. Juli 2014 von StefanHallo Jungs,diesen Freitag steht unser alljährliches und HEISS begehrtesSommergrillen an. Dazu laden wir euch natürlich wieder alle herzlich ein, um mit uns in großer und vergnügter Runde zu feiern. Zusammen mit den anderen Jugendgruppen in Berlin! Das heißt Lambda, Sonntagsclub und AHA! Mensch, ist das nicht was?Dieses Jahr begehen wir übrigens, wie ihr ja alle wisst, 20-jähriges Jubiläum des Jugendbereiches. Dazu haben wir so einiges mit euch vor. Aber bevor wir auf dem Sommerfest und der Goldenen Jungschwuppe mit Superlativen aufwarten, heißt es…RUMS und hier ist Martin, denn Jojo hat den Eintrag diese Woche nicht fertig geschrieben, deswegen von mir in aller Kürze und Würze die Facts für Euer Grillen ;))Damit wir auch alle Schäfchen eingesammelt kriegen:Entweder um:18 Uhr direkt bei Lamda (hier) – Vorglühen, Aufwärmen mit Tante Jojo18 Uhr im MOM – Salate, Späße und Hackbraten mit Martin20 Uhr im MOM – Nachzügler mit Clement, der StimmungskanoneEs geht also tendenziell früher los 😉 Also hört auf sinnlos auf Facebook rumzusurfen, sondern noch schnell in die Kaufhalle und Schrippen, Boulettchen und ne schöne Weiße jekooft und inne Plastetüte rin damit. Dann mit Schisslaweng inne U2 entweder zum Nolli oder zur Schönhauser, verstehste?Linktipp: Eine ordentliche Marinade ist das A und O!
20 Jahre Jugendbereich Gepostet am 16. Juli 2014 von StefanWir feiern in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der Jugendarbeit von Mann-O-Meter. Da sei mir ein kleiner Rückblick erlaubt. Ich verspreche, ich komme am Ende des Texts in der Gegenwart an.Alles begann im Januar 1994, als sich Mann-O-Meter, AHA, Lambda und Andere zusammen taten, um eine Jugenddisco im Connection zu organisieren. Im Oktober des selben Jahres gründete sich dann die erste Jugendgruppe im Mann-O-Meter.Seitdem ist viel passiert. Bereits seit Ende 1995 wird die Jugendarbeit im Mann-O-Meter angeleitet – zunächst auf Honorarbasis, seit 1999 von einem hauptamtlichen Mitarbeiter im Mann-O-Meter. Im Jahr 2000 wurde die AG Jugend als Arbeitsgemeinschaft im Mann-O-Meter mit fünf ehrenamtlichen Mitarbeitern, die aus der Jugendgruppe stammten, gegründet. Und die hat seitdem eine Menge auf die Beine gestellt! So war die AG Jugend mit der Jugendgruppe mehrere Male mit einem eigenen Wagen beim CSD dabei, hat auf dem lesbisch-schwulen Stadtfest mit witzigen Aktionen Aufmerksamkeit erregt, sich politisch im Rahmen von Veranstaltungen und Diskussionsrunden eingebracht und die Spendengala zur Verleihung der Goldenen Jungschwuppe ins Leben gerufen.Der Jugendbereich empfängt mittlerweile an zwei Tagen in der Woche seine 14-29-jährigen Gäste.Mittwochs laden wir zum Jungschwuppen Mittwochsclub, der den Zusatz „Mit einer Tasse Kakao durch den alltäglichen schwulen Wahnsinn“ trägt. Hier treffen nach Feierabend von Schule, Uni, Arbeit oder einfach vom Tag Alle aufeinander, die noch Lust auf ein paar nette Leute und Gespräche haben. Der Treff dient dem lockeren Zusammenkommen und soll dem Kennenlernen des Mann-O-Meters und neuer Leute dienen.Am Freitag gibt es einen thematischen Schwerpunkt. Vom traditionellen Spieleabend über gemeinsames Kochen, Grillen oder Ausgehen, Filmabende oder Karaoke bis hin zu Themenabenden, an denen wir einen Blick auf verschiedene Aspekte schwuler Lebenswelten werfen, ist alles dabei.Zum Jugendbereich gehören außerdem die Coming-out-Beratung und der sexualpädagogische Bereich.In diesem Jahr wollen wir unsere nach US-amerikanischem Maßstab Fast-Volljährigkeit stückchenweise feiern. Den Anfang machen wir auf dem lesbisch-schwulen Straßenfest am 14. und 15. Juni, wo wir eine Jubiläumsschnitzeljagd durch den gut besuchten Nollendorfplatzkiez organisiert haben. Weiter geht es auf dem Mann-O-Meter-Sommerfest am 16.8., wo der Jugendbereich einen Schwerpunkt des Programms bildet. Und ganz zum Abschluss feiern wir Anfang Oktober wieder eine Goldene Jungschwuppe. Dazu verraten wir aber noch nichts…Ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen, all jenen zu danken, die in den vergangenen 20 Jahren am Aufbau der Jugendarbeit im Mann-O-Meter mitgewirkt haben. Dazu gehören Carsten Wittorf und Christof Zirkel, die als Honorarkräfte bzw. hauptamtliche Mitarbeiter des Mann-O-Meter dabei waren. Aber auch all die ehrenamtlichen Jugendgruppenleiter, die zum Teil heute noch in den verschiedenen Szenen in Berlin zu finden sind, verdienen große Anerkennung für ihre Arbeit. Vielen Dank auch an all unsere Besucher, die mit Lob und Kritik nicht sparen, uns aber immer unterstützen. Ohne sie wäre Alles nichts. Und nicht zu vergessen – last, but not least – die aktuelle Besetzung der AG Jugend, die immer wieder tolle Ideen hat und diese engagiert und kreativ Wirklichkeit werden lässt. Auf die nächsten Jahre!
Romeo & Julius am Feitag, den 11.07.: 7 Pils sind auch ein Schnitzel oder ein Abend im Biergarten Gepostet am 10. Juli 2014 von StefanHallo Jungs,nachdem wir letzte Woche zusammen so ein herrliches Sommermenü gezaubert haben und wir schon nächste Woche in großer Jugendgruppenrunde grillen wollen, werden wir unser geplantes Picknick diese Woche einfach ausfallen lassen bzw. ein wenig abändern. Schließlich können wir ja auch mal etwas anderes machen, außer essen, wa 😉Lasst uns doch gemeinsam einem der vielen urig urbanen Biergärten Berlins einen kleinen Besuch abstatten und so gemütlich die Woche ausklingen lassen. Und wenn einer von euch wirklich großen Hunger verspürt, kann er gerne auch dort vor Ort die ein oder andere Kleinigkeit picknicken. Denn wie heißt es doch so schön: „Eines darfst du nie vergessen, 3 Maß Bier sind auch ein Essen.“ 😛 Ansonsten habe ich bereits eins, zwei nette Locations im Hinterkopf, für weitere Vorschläge bin ich aber auch sehr offen. Wo es uns dann hinziehen wird, entscheiden wir natürlich wieder demokratisch zusammen am Freitag. Wenn ihr mögt, dann kommt wie immer zahlreich am Freitag – zu 20 Uhr – ins Mann-O-Meter.Bis dahin schön aufessen, damit wir auch gutes Wetter haben und nicht vergessen: Kein Bier vor vier hahaha 😀Linktipp: Klick!Bild von Dante Busquets @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 09.07.2014: Der nasse Sommer und Viva España und „Tiefe Wasser“ Gepostet am 6. Juli 2014 von StefanHi Jungs,der kommende Mittwochsclub ist ein besonderer, da es mein vorerst letzter Mittwochsclub als Gruppenleiter sein wird. Ich werde das kommende Semester nämlich in Spanien, genauer gesagt in Madrid verbringen.In Spanien ist es ja bekanntlich im Sommer durchaus heißer als in Deutschland und eigentlich würde zu dieser Hitze auch die geplante Sommer-Aktivität nach dem Mittwochsclub passen: „Mach die Schwuppe nass“. Allerdings soll es am Mittwoch schon von Natur aus nass genug werden, es soll nämlich regnen… Außerdem sind die Temperaturen, so wie es im Moment aussieht, unter 20 Grad angesiedelt. Somit beschließe ich als Gruppenleiter (wenigstens einmal muss ich meine Macht ja ausnutzen), dass die Wasserschlacht ausfällt. Aber: es gibt einen Plan!Erst mal setzen wir uns ins schöne, warme Mann-O-Meter und trinken ein Tässchen Kakao oder Kaffee. Und wer dann möchte, kann sich unserem Sommer-Sonne-(Regen)-Ferien-Spaß anschließen und mit uns ins Xenon-Kino gehen. Dort läuft der Film „Tiefe Wasser“ (passt doch zum verhergesagten Wetter!). Kostet nur 5 Euro, weil Kinotag ist! Sommer-Kino-Spaß auf höchstem Niveau! 🙂Ich freue mich auf Euch,JannisBilder von:https://www.flickr.com/photos/marcp_dmoz/https://www.flickr.com/photos/brillen-krille/
Romeo & Julius am Freitag, den 04.07.: Leckersommerkochvergnügen Gepostet am 2. Juli 2014 von StefanHallo Jungs,die schwule Hochsaison ist erst einmal vorüber und da haben wir uns gedacht, die Pridetime ausklingen zu lassen, indem wir diese Woche etwas schmackhaftes in unserem berühmten Jungschwuppen-Kochstudio zaubern. Bei den subtropischen Temperaturen am Freitag dachte ich vielleicht an ein feines, kaltes Süppchen oder gar an einen luftigen Salat, ganz im Zeichen einer lecker leichten Sommerküche. Was es letztlich geben wird, entscheiden wir dann spontan, je nach Gusto. Ingredenzien und eventuelles Zubehör können wir dann auch noch zusammen besorgen.Wer also Lust auf einen gemütlichen Sommerkochabend mit den Jungschwuppen – und nicht nur Appetit – hat, ist gerne diese Woche am Freitag eingeladen mit uns den Kochlöffel, wahlweise das Hackebeil zu schwingen 😉Wie immer am Freitag, um 20 Uhr und wie immer im Mann-O-Meter.Linktipp: Klick!Bild von giustizia @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 02.07.2014, 18 Uhr: Damenbesuch aus dem sonnigen Süden Gepostet am 28. Juni 2014 von StefanHi Jungs,am kommenden Mittwoch bekommen wir bei den Jungschwuppen Damenbesuch aus der bayrischen Landeshauptstadt.Zu uns kommt Claudia Krell, die beim Deutschen Jugendinstitut in München arbeitet und zu den Themen Homosexualität, Coming-out und Diskriminierungserfahrungen von LGBT* Jugendlichen forscht.Nach der Pilotstudie „Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen und schwulen Jugendlichen in Deutschland“, die größtenteils im Jahr 2013 stattfand, forscht sie nun mit ihrem Team an dem Projekt „Coming-out – und dann …?! Coming-out-Verläufe und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland“. Diese Studie findet noch bis Ende 2015 statt und soll auch die Diskriminierungserfahrungen in unterschiedlichen sozialen Kontexten (z.B. Schule, Familie) beleuchten.Das tolle an der Studie ist, dass als Methode auf qualitative Interviews zurückgegriffen wird. Die Jugendlichen werden also face-to-face befragt und können detailliert von ihren Erfahrungen berichten. Dieses Verfahren ist für die Forscher_innen sehr arbeitsintensiv, da sie zu den befragten Jugendlichen reisen, die aufgenommenen Interviews in eine schriftliche Form bringen und sie dann, trotz des hohen Grades der Individualität, vergleichbar auswerten müssen.Das Ziel der Untersuchung ist es, hinderliche aber auch förderliche Bedingungen beziehungsweise Faktoren herauszufinden, die den jungen Erwachsenen ihr Coming-out erleichtern oder erschweren. Diese Informationen sollen dann auch Einfluss auf Politik und Gesellschaft haben.Frau Krell wird die Studie bei uns vorstellen und ein wenig von ihrer Arbeit berichten.Ansonsten bleibt natürlich alles wie gehabt am Mittwoch: 18 Uhr, Mann-O-Meter, Kaffee/Tee/Sonstwas trinken und viel Zeit zum Quatschen.Ich freue mich!Euer JannisQuelle: http://www.dji.de/index.php?id=43441Fotos von: https://www.flickr.com/photos/caitriana/https://www.flickr.com/photos/smiling_da_vinci/
Romeo & Julius am Freitag, 20.06. Mama, ich geh morgen zum CSD! Themenabend: Coming-out in der Familie Gepostet am 19. Juni 2014 von StefanHi Jungs,drei Worte können viel verändern: „Ich bin schwul.“ Ihr werdet darüber sicher nicht allzu überrascht sein und auch nicht in Tränen ausbrechen, um das Fortbestehen der Familie fürchten oder von sonstigen Gefühlsausbrüchen übermannt werden. Anders kann es bei einem Coming-out in der Familie aussehen. Eltern, Großeltern, Geschwister und andere Verwandte haben teilweise sehr konkrete Vorstellungen der Zukunft ihrer Kinder, Enkel und Geschwister, also EUCH. Wenn es dann durch ein Coming-out zu einer Abweichung des Lebenswegs von diesen Vorstellungen kommt, kann dies schnell zu Konflikten führen.Wichtig ist hierbei: es KANN, muss aber nicht zu Auseinandersetzungen und Enttäuschungen kommen. Denn die Reaktionen auf das eigene Coming-out sind oft von Person zu Person und Situation zu Situation sehr verschieden. Die Wunderformel für das perfekte Coming-out gibt es nicht.So vielfältig und teilweise überraschend wie die Reaktionen der Familie sein können, wird hoffentlich auch der Themenabend. Heulkrämpfe und körperliche Aggressionen können wir dabei meinetwegen gerne aussparen…Ich möchte einerseits mit Euch darüber sprechen, wie wichtig das Coming-Out (in der Familie) ist. Andererseits soll auch kurz der Standpunkt der Eltern beleuchtet werden und es wird am Ende praktische Tipps geben, die wir aus Euren Berichten über die eigenen Erfahrungen zusammenstellen. Der Abend ist also für alle interessant, egal ob schon in der Familie geoutet oder noch nicht.Also: Wir sehen uns am Freitag, 20.06.2014 um 20 Uhr im Mann-O-Meter.Ich freue mich…Euer Jannis p.s. Wenn Mama und die anderen dann Bescheid wissen, kann es ja Samstag zum CSD gehen…Bilder von:https://www.flickr.com/photos/ksuehring/https://www.flickr.com/photos/artfulone/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 18.06.: Zwischenfazit Hasenjagd Gepostet am 17. Juni 2014 von StefanHallo Jungs,das war doch mal ein Fest! Seid ihr schon wieder frisch? Augenringe wegpoliert? Manch eine Szenegröße hat uns am Stand ihre Aufwartung gemacht, einige von euch haben fleißig mitgeholfen – beim Standaufbau, beim Flyer verteilen und beim Hasenschnitzeljagen. Dafür vielen Dank! Vielleicht können wir uns ja an diesem Mittwoch mit einer hausgemachten heißen Schokolade revanchieren? Oder wollt ihr bei passendem Wetter vielleicht ein Eis einfahren? Die Aussichten sind nicht so schlecht, also seid am besten pünktlich da, damit wir vielleicht auch noch den einen oder anderen am Wochenende entlaufenen Hasen einfangen können!Was heißt „pünktlich“? 18 Uhr! – Was heißt „da“? Mann-O-Meter! – Was dann? Jungschwuppen Mittwochsclub!Wir freuen sich auf euch! Zum heißwerden hier ein paar Live-Aufnahmen vom Winterfeldtplatz: Klick!
Romeo & Julius am Freitag, 13.06.: Junge Schwule und Suizidalität und lesbisch-schwules Stadtfest Gepostet am 12. Juni 2014 von StefanHallo Jungs,bevor wir uns in die stolzen Hoch-Feiertage im Juni stürzen, wollen wir uns am Freitag noch einem ernsten Thema widmen: Suizidalität unter schwulen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Damit springen wir quasi mit dem Arsch zuerst ins kalte Wasser, bevor wir uns dann in den nächsten Wochen noch mit dem Thema Coming out befassen.Junge Schwule – geoutet oder ungeoutet – unternehmen unbestreitbar häufiger einen Suizidversuch als ihre Altersgenoss_innen. Ein paar oberflächliche Gründe dafür kann sich sicherlich jeder an seinen 7 Fingern abzählen. Wie aber kommt es, dass einige viel „anfälliger“, also gefährdeter, sind, andere hingegen ganz locker flockig durch alle möglichen Tiefen und Untiefen des Lebens gleiten, ohne dass ihnen ein Hauch von Selbstzweifel die Laune verderben kann?Eine andere Frage ist natürlich auch, wohin man sich wenden kann, wenn man entweder selbst Suizidgedanken hegt oder aber ein Freund oder Bekannter gefährdet zu sein scheint. Woran kann man erkennen, dass jemand gefährdet ist?Diesen und noch viel mehr Fragen stellen wir uns am Freitag ab 20 Uhr im MOM!Anschließend machen wir eine erste kleine Runde über die Stadtfestbaustelle – aber nur, wer Lust drauf hat! – und nehmen noch ein Kaltgetränk zu uns, bevor am Samstag ab 12 Uhr der Jugendbereich mit grandioser Schnitzeljagd und eingetüteten Tüten (häh?) auf dem Stadtfest auf eure rege Beteiligung wartet!Es freut sich auf euch: Stefan
Jungschwuppen HOMEkino: Home sweet home… am Freitag, 06.06.2014 um 20 Uhr Gepostet am 5. Juni 2014 von StefanHi Jungs,am Freitag startet das Jungschwuppen Homekino in die nächste Runde. Doch Moment mal, wieso eigentlich HOMEkino?Das Zuhause ist den meisten Menschen sehr wichtig. Es soll einen Rückzugsort darstellen und ermöglichen, sich dort wohl zu fühlen. Für mich gibt es einen Unterschied zwischen dem Zuhause und der Heimat. Die Heimat bleibt, meiner Vorstellung nach, immer ein bestimmter Ort. Das Zuhause kann sich jedoch verändern und es ist auch möglich, sich an verschiedenen Orten gleichzeitig zuhause zu fühlen.Es dauert bei Menschen sehr unterschiedlich lange, bis sie sich irgendwo zuhause fühlen und sich an neue und vormals fremde Umgebungen gewöhnen. Gut ist, dass das eigene Zuhause aktiv mitgestaltet werden kann und es somit beeinflussbar ist, wie zuhause man sich fühlt.Auch Tiere kümmern sich gut um ihr Zuhause und stecken teilweise viel Energie in die Einrichtung und Architektur. Manchmal greifen sie auch zu ungewöhnlichen Mitteln oder entscheiden das Zuhause an besonderen Plätzen zu errichten.So haben sich die Vögel auf dem Bild zum Nisten auf einem Poller am Straßenrand niedergelassen.Die Schreibweise der Wörter, die mit dem Zuhause in Verbindung stehen, ist nicht immer ganz unproblematisch. So würde man sagen: Er war außer Haus und wollte nach Hause, weil es zu Hause am schönsten ist. Genauso richtig wären aber auch die Schreibweisen „nachhause“ und „zuhause“. Das Substantiv Zuhause wird jedoch immer groß und zusammen geschrieben. Doch nun genug mit der Rechtschreibung und zurück zu den schönen Dingen des Lebens: unserem HOMEkinoWir sollen uns im Mann-O-Meter, ähnlich wie zuhause, wohl fühlen und ich hoffe, dass wir uns beim HOMEkino eine zuhauselige ähm… ich meine natürlich heimelige Atmosphäre schaffen.Ich werde den Film „Prayers for Bobby“ mitbringen aber wenn Ihr gerne einen anderen sehen wollt, bringt ruhig Eure Lieblingsfilme mit…Ich freue mich, Euch am Freitag, 06.06.2014 ab 20 Uhr im Mom zu sehen. Wir starten um 20:20 Uhr mit dem FilmEuer Jannis