ich weiß gar nicht, was ich hier schreiben soll. Voll im Stress und dann immer noch dieser Blogeintrag. Eigentlich wäre Aaron drangewesen, denn er ist heute Abend offiziell euer Gastgeber. Tja, irgendwas ist da schief gelaufen. Kommunikation und so, ihr wisst schon. Egal, wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM. Und wenn Aaron nicht kommt, dann suchen wir ihn! 😉
wer weiß das nicht: das Wochenende ist zum Erholen da. Von der anstrengenden Woche. Und die Woche hingegen ist dazu da, das Wochenende, das ja im schlimmeren Fall auch schon mal von Donnerstag bis Montag dauern kann, abzuschütteln und frisch zu werden. Wofür eigentlich? Und klappt das? Körperliche Fitness gegen geistige Leistungsfähigkeit und die Gabe, Donnerstag bei Chantal, Freitag im SchwuZ, Samstag im Irrenhouse und Sonntag im GMF alles zu geben, damit die 60-Stunden-Woche auch noch perfekt getaktet läuft. Und das ohne künstliche Unterstützung jeglicher Art?!
Egal wie, wichtig ist, dass man weiß, wie man sich erholt – und zwar nachhaltig. Reha vor rehab, das ist die Parole! Meine Frage daher an euch: Wie erholt ihr euch am besten? Nach viel Lernen, Arbeiten, Studieren, Feiern usw.? Tipps aller Art sind gefragt! Vielleicht lerne ich auch noch was ^^
Der Rest des Abends steht dann zur freien Verfügung. Jungschwuppen Mittwochsclub heißt in erster Linie ja auch, Limo oder Kakao zu schlürfen und den neuesten Tratsch aus anderer Leute Leben zu erfahren 😉
Dazu lade ich euch hiermit herzlich ein! Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter – das sind die Rahmendaten 🙂
den dieswöchigen Mittwochsclub unterstelle ich dem Schlagwort „Dilemma“, in Fachkreisen auch Zwickmühle genannt. Jeder kennt sie, die kleinen und größeren komplizierten Entscheidungen, die einem das Leben manchmal abverlangen. Alle gehen Eis essen, aber man selbst will doch überflüssige Kalorien einsparen. Die Eltern sind zu Besuch, aber dann ist doch noch die Party, auf die man schon fast einen Monat lang hinfiebert. Oder endlich hat man einen Freund und ist stark verliebt, aber schon meldet sich der Typ, dem man so lange nachgeschaut hat – bislang vergebens… Schwierig, schwierig! Wie entscheidet ihr? Gibt es eine Art Handlungsanweisung, mit der ihr euch behelft? Welche Zwickmühle hat euch bislang am stärksten die Nerven geraubt?
Fragen über Fragen, aber dafür gibt es ja unsere nette kleine Runde bei Heiß- und Kaltgetränken, zu der ich euch hiermit herzlich einlade! Wir treffen uns am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 😉
also morgen, Mittwoch, nun ja, noch zwei Tage bis Wochenende, ist Mittwochsclub! Mein letzter Tag als Jugendgruppenleiter!
Wir zelebrieren die Mitte der Woche mit dem neuesten Klatsch und Tratsch von Raum und Zeit! Bei einer heißen Schokolade, Limonade, Cola mit und ohne Zucker. Bei gutem Wetter geht’s raus zur Eisdiele!
seid nett! Seid brav! Ein Knicks hier und ein Handschlag dort sowie ein professionelles Grinsen hier und dort! Networking ist gut.
So gibt es diesen Mittwoch zwei Optionen ✨
Variante 1.: Treffen um 18 Uhr direkt bei Lambda (ja es gibt einen Ausflug!) hat den Vorteil, dass das Büfett noch brilliant sein wird und das Gegrillte könnte sehr delikat sein! Lambda hat ein internationales Treffen queerer Jugendgruppen! Wow! Omg! Hach!
Hier die Adresse von Lambda: Sonnenburger Str. 69, 10437 Berlin
Variante 2. Du kommst zu 18 Uhr direkt zum Mann-O-Meter, ganz traditionsbewusst! Nach einer Vorstellungsrunde mit Aaron geht’s aber auch zu Lambda! Wow omg wow blub! Viele Wege führen nach Prenzlauer Berg, ins Berghain oder nach Rom.
hier nun endlich unsere kleine Einladung zum Stadtfest! Bereits zum 27. Mal findet das lesbisch-schwule Stadtfest in der Motzstraße und drumherum nun statt. „Lesbisch-schwul“ – das klingt heute, da alle von „queer“ und „LGBTIQ*“ reden und schreiben, schon fast ein bisschen antiquiert. Vor fast 30 Jahren war das aber etwas vollkommen anderes: ein Straßenfest, dass ganz offen für Lesben und Schwule (und heute explizit für viele andere nicht-heteronormativ eingezwängte Menschen) veranstaltet wird – das war etwas Besonderes.
Damals gab es Probleme mit Kriminalität im Kiez. Immer wieder kam es zu homophoben Übergriffen. Das ist in erster Linie absolut nicht gut für die Betroffenen. Und natürlich auch nicht für die Kneipen und Bars des Kiezes. Denn wer trinkt schon abends noch einen Drink in der Befürchtung, später Opfer von Gewalt zu weren. So haben sich die Kneipen und Bars damals zusammengetan und sich – unter Beteiligung des Mann-O-Meter-Projekts Maneo – dafür entschieden, ein offenes Zeichen für ein selbstbewusstes, emanzipiertes lesbisch-schwules Leben zu setzen. Revolutionär – zumal in einer Zeit, in der es den § 175 im Strafgesetzbuch noch gab!
Heute gibt es keine Rechtssprechung mehr gegen Schwule, heute darf jede*r heiraten, unabhängig von sexueller Identität oder Orientierung. Heute kämpfen wir aber immer noch gegen die alltägliche Diskriminierung, gegen Übergriffe und für Gleichbehandlung, auch jenseits von Gesetzen. Aber es gibt seit einiger Zeit wieder Stimmen in der Gesellschaft, die die Gleichberechtigung anzweifeln, die sich gegen die „Ehe für Alle“ aussprechen, die ein „geordnetes“ Weltbild von Frauen und Männern und Familien ganz aus dem konservativen Bilderbuch verteten.
Dass jeder Lebensentwurf, gleich wie er in das Bild Anderer passt, gleichwertig ist, solange er andere Menschen nicht in ihrer Freiheit beschränkt, sollte eigentlich keine Frage mehr sein. Das zu bestärken und zu unterstreichen, ist in diesem wie in jedem Jahr ein wichtiges Signal, dass vom Stadtfest ausgehen muss. Von mir aus auch mit Bratwurst und Bier. Aber auch mit Mangolassi und veganem Eis. Schaut es euch an! Und wer sich anschließen möchte: wir treffen uns am Samstag, 20. Juli, 14 Uhr, am Stand von Mann-O-Meter – ungefähr vor dem Haus Motzstr. 9.
Egal wie, ich wünsche euch ein tolles Wochenende! Stefan
die Kaninchen kommen. Sämtliche Kaninchen werden in kürze sämtliche Salatbars in Supermärkten aufsnacken! Nicht zu vergessen alle Gemüseabteilugen und Kühlregale! Wir haben noch zwei Wochen Zeit um die letzten Strunken eines Salatblattes schätzen zu lernen! Die Kaninchen werden bis zu vier Meter groß und haben seit einiger Zeit vermehrt Appetit auf Fleisch…
Wie auch immer wir sollten Raum und Zeit nutzen, gute Salate mit feinen Dressings zu kreieren!
Der CSD in Berlin steht an und ich habe überlegt, ob ich mir noch eine Pride-Flagge mehr besorgen soll. 2017 hat die Stadt Philadelphia zum ersten Mal eine Variante der Regenbogenflagge mit schwarzen und braunem Streifen gehisst, um sich gegen Rassismus in der Community abzugrenzen. Die Flagge habe ich auch schon manchmal in Berlin gesehen. Soll ich mir auch so eine anschaffen?
Lasst uns darüber reden, wie wir Flagge zeigen! Wir treffen wir uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.
erst Hitzerekord im Juni und jetzt im Juli, mitten im Sommer, friere ich am hellichten Tage, wenn ich meinen dicken Pulli nicht anhabe. Unglaublich! Ist das jetzt die Schafskälte oder hat das überhaupt einen Namen?
Ich glaube, ich verspreche nicht zu viel, wenn ich für diesen Mittwoch Tee, Kakao, Chocochino und heißen Kaffee in Aussicht stelle. Oder Matcha aus der Mikrowelle, das wärmt auch!
Mittwoch, das heißt wir treffen uns um 18 Uhr. Und zwar im Mann-O-Meter!
MORGEN, oder auch Mittwoch genannt, trifft sich die Jugend von MORGEN. Auf eine Cola ohne Eiswürfel, eine heiße Schokolade mit Keks oder so grünes Zeug! Hach! Der Sommer ist da 🙂
Lasst uns diese Vibes einfangen und diskutieren. Ab 18 Uhr in der Institution Mann-O-Meter. Irgendwo Ecke Nollendorfplatz! Also wie immer. OMG