Willkommen liebe Gays, Freunde, Bekannte und Facebookfreunde 😉
Morgen
Ja Morgen
Morgen ist es soweit! Doch zuvor ein kritischer Gastbeitrag eines Bewohners des Selfieplaneten:
Im Blitzlichtgewitter ging die Sonne unter. Keine Seele auf dem Planeten Selfie merkte, dass der Tag von der Nacht abgelöst wurde. Alle machten Bilder von sich und zwei bis drei von den Anderen. Wer sind die Anderen? Auf dem Planeten interessierte sich keiner für die Anderen, jeder nur für sich selbst. Selfie war ein Planet, der schönste weit und breit. Eine gigantische Diskokugel, die sich täglich wie alles im Leben, nur um sich selbst drehte. Die Spiegelflächen zeigten jedem der Bewohner Tag zu Sekunde, wann es Zeit war, wieder zum Friseur zu gehen oder noch einmal Selfie zu umkreisen. Ein All, wurde auf dem Planeten Selfie immer gesagt, existiert nur in einer Champagnerflasche. Wer sie öffnet, feiert ein Jahr durch und macht Bilder, die Ausdruck ewiger Schönheit vermitteln.
#Schönheit #grey Mouse #Selfie
Wie auch immer; Plan ist es, bei einigermaßen Wetter Bilder von euch zu machen. Werft euch in Schale oder in die Regenjacke oder unter einen Schirm!
Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
Beste Grüße
Tim






“ Das gibt’s also schon länger als einige von euch! Mann-O-Meter ist von Anfang an mit einem eigenen Stand vertreten. Und auch der Jugendbereich lässt sich nicht lumpen, Jahr für Jahr mit einer lustigen Aktion aufzuwarten. Doch dazu später. Zunächst einmal möchte ich euch hiermit zu unserer interessanten, dafür aber bestimmt relativ unspektakulären Stadtfestmeilenbegehung am Freitag einladen. Da das Fest erst am Samstag beginnt, alle Vereine, Lokale, Organisationen und Werbetreibenden ihre Stände aber bereits am Freitag aufbauen, sind die Motz- und ihre Nachbarstraßen von Autos befreit und von geschäftigem Treifen begriffen. Uns das mit einem Getränk vom Späti (bitte keinen warmen Billigweißwein!!!!) anzusehen, ein Ründchen zu drehen und zu gucken, was interessant werden könnte und was nicht, dazu lade ich euch hiermit herzlich ein!
Mein Haar ist vom Winde ganz bewegt! Im Takt des Mondes laufe ich barfuß am Meer entlang. Unter den Füßen feiner weißer Sand. In Richtung der Aufgehenden Sonne tippe ich den nächsten Roman in mein Smartphone. Mein Blick ist konzentriert auf den leuchtenden Bildschirm gerichtet, vertieft nach einem langen Spaziergang setze ich die letzten Wörter. Die letzten Wörter:

