Jungschwuppen Mittwochsclub am 22.7.: Ein Licht am Ende des Tunnels Gepostet am 20. Juli 2015 von StefanHi Jungs,nach dem Pfannkuchen Backen am Freitag soll es an diesem Mittwoch wieder ein bisschen gemütlicher zugehen. Dies passt auch zur aktuellen Lage in Berlin, denn es sind Sommerferien und auch bei den meisten Studierenden neigen sich die Prüfungen so langsam dem Ende zu.Aus diesem Grund stellt sich die Frage: Wohin geht es dieses Jahr in den Urlaub? Für viele heißt es „ab in den Süden“ und so ist es wie jedes Jahr vorprogrammiert, dass sich an den Engstellen z. B. auf dem Weg nach Italien wieder lange Staus bilden werden. Eine dieser Engstellen ist der Gotthardtunnel, der den Norden mit dem Süden verbindet. Der Straßentunnel ist etwa 17 Km lang und eine sehr beliebte Variante auf dem Weg in den Urlaub. Obwohl es schon seit 1982 einen Gotthard-Eisenbahntunnel gibt, wird seit 1999 ein neuer gebaut: Der Gotthard-Basistunnel. Er ist 57 Km lang und damit der längste Eisenbahntunnel der Welt. Fertiggestellt werde soll er im Jahr 2016, auch wenn die Arbeiter im Moment noch fleißig bauen.Der neue Tunnel kann mit bis zu 250 Km/h befahren werde und die Fahrzeit von Zürich nach Mailand verkürzt sich damit um eine Stunde (auf 02:40 Std.)Vielleicht entscheiden sich durch diese schnellere Anbindung ja in Zukunft mehr Menschen, vom Auto auf die Bahn umzusteigen, was sicherlich neben den Nerven auch der Umwelt gut tun würde.Ihr müsst, um am Mittwoch zum Mann-O-Meter zu kommen, höchstens durch die Tunnel der U-Bahn und deshalb freue ich mich, falls Ihr noch nicht in Urlaub seid, Euch am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter zu sehen.Bis dahin,Euer Jannis Foto von:
Jungschwuppen Mittwochsclub am 15.07.2015: Löcherschwund im Emmental!!! Gepostet am 13. Juli 2015 von StefanHi Jungs,lange war unklar, wie die Löcher in den Käse gelangen und woran es liegt, wo und in welcher Größe sie sich bilden. Nun haben Schweizer Forscher mittels einer Computertomographie herausgefunden, dass kleine Heupartikel die Löcher im Käse verursachen. Diese Partikel setzen bei der Fermentation Gase frei, welche für die Löcher sorgen.Damit ist nun auch das Rätsel gelöst, warum in den vergangenen 10-15 Jahren immer weniger Löcher im Käse entstanden und beim Schweizer Emmentaler sogar schon von einem regelrechten „Löcherschwund“ die Rede war. Durch mehr Hygiene beim Melken ergab es sich nämlich, dass fast keine Heupartikel mehr in die Milch gelangten: Früher, als noch mit einem Melkkübel und per Hand gemolken wurde, war die Milch äußeren Einflüssen ausgesetzt und es konnten viele Heupartikel in den offenen Milchkübel fallen, die bei der Reifung des Käses viele Löcher entstehen ließen.Im Laufe der letzten Jahre wurde das Melken immer mehr automatisiert und die Verfahren damit auch hygienischer, sodass die Milch beim und nach dem Melken kaum noch äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Mit den fehlenden Haupartikeln verschwanden natürlich auch die Löcher. Dank der neusten Erkenntnisse lässt sich nun genau steuern, wie viele Löcher der Käse enthalten soll, da die Heupartikel einfach beigemischt werden.Ich hoffe, dass ich die Käseliebhaber unter Euch – den Löcherschwund betreffend – beruhigen konnte und wir uns alle am Mittwoch, wie immer ab 18 Uhr, im Mann-O-Meter sehen.Bis dahin,Euer Jannis Infos von: http://science.orf.at/stories/1759388/Fotos von:Kühe: https://www.flickr.com/photos/fakt-wissen/Käse: https://www.flickr.com/photos/goldhahnundsampson/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 08.07.2015: Trendige Trendy Trends Gepostet am 8. Juli 2015 von StefanNichtsahnend, unverfänglich surfte ich mal wieder auf der Vice herum. Eigentlich die selben Themen wie immer: Polyamerie und Promiskuität, Prostitution und Drogenhandel. Ist der Artikel jetzt neu, oder haben die einen Alten eins zu eins kopiert? Egal, ich les‘ ihn trotzdem, sonst müsst‘ ich was für die Uni tun. Irgendwann stieß ich dann auf etwas, das meine letzten Monate – quatsch, Jahre – in Frage stellen sollte: Ghosting – Der neue Trennungstrend.Nein, nein. Nicht dass ich mir erstmal dachte, „wenn könnte ich jetzt ghost’en“, oder mich das Thema irgendwie interessiert. Ich fragte mich unweigerlich warum ich von den heißesten Jahres-Trends immer als letztes erfahre: Hier, Instagram hab‘ ich verpasst, sogar Twitter ging an mir vorbei. Und ich denke immer noch das Mate angesagt wäre. „Das ist so Zweitausendundvierzehn, Steven, das geht gar nicht. “Also eine Hilferuf an unsere Trendsetter: Ihr erklärt mir am 08. Juli welche Trends 2015 anstehen. Vielleicht kann ich sie nicht ganz umsetzen, aber dann weiß ich wenigstens was ich nächstes Jahr auf gar, gar keinen Fall cool finden darf. Vielleicht gibt’s ja auch den ein oder anderen, der die Trends genauso verpennt wie ich, und bei edgy auch nur an Lady Gaga’s Song denken muss (Gaga? Das ist sooo…) . Dann seid ihr im Mann-O-Meter nämlich auch genau richtig!Wie immer, ab 18 Uhr. Ganz Zweitausend bis Zweitausendfünfzehn, cool und lässig, bei einem gutem Kakao!Bis dann,euer Steven
Jungschwuppen Mittwochsclub am 17.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 2 Gepostet am 16. Juni 2015 von StefanSali Jungs,Schon letzte Woche habe ich den Blogeintrag dem Schweizerdeutschen gewidmet und hier kommt nun die versprochene Fortsetzung mit den Tipps, die mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen sind, um innerhalb von fünf Tagen Schweizerdeutsch zu lernen.Tag 1: Fragt nach jedem Satz: odr? Das gilt übrigens nicht nur für Fragen, sondern auch für Aussagesätze, z.B.: „Ich geh am Mittwoch ins Mann-O-Meter, odr?Tag 2: Sprecht das „ch“ nach „i“ oder „e“ (also z. B. ich oder echt) wie das „ch“ in Docht, also im Rachen.Tag 3: Die Verniedlichungsform „-chen“ wird zu „-li“. So wird also das Bümchen z.B. zum Blüemli. Für uns – nun schon Fortgeschrittene – wird zusätzlich der Artikel „das“ zu „s“. Nun heißt „das Brötchen“ also „s´Brötli“.Tag 4: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: Büro, Fondue, Balkon, Beton…Tag 5: Bei manchen Vokabeln hilft, wie in allen Sprachen, nur auswendig lernen. Die folgende kleine Beschreibung eines Nachmittags soll helfen, die neuen Vokabeln zu verinnerlichen.Wer in der Schweiz Töff (Motorrad) fährt, muss es auf einem gesonderten Parkplatz parkieren (parken). Auf eben diesem lässt sich vielleicht ein Kind mit einem Schleckstängel (Lutscher) entdecken oder aber die Fahrzeuge stehen Kreuz und Quer, sodass ein regelrechtes Puff (Durcheinander) entsteht.Nach dem parkieren (Parken) kann man dann im Lädeli (kleines Geschäft) beispielsweise den Nüsslisalat (Feldsalat) fürs Zvieri (Mahlzeit zwischen dem Zmittag (Mittagessen) und dem Znacht (Abendessen)) posten (einkaufen) und vielleicht obendrein noch ein Glace (Eis) essen. Falls die Pneus (Reifen) in der Zwischenzeit nicht platt sind, kann ´s hei go (nach Hause gehen), wo man direkt die Finken (Hausschuhe) anziehen kann. Abends wird dann dort tatsächlich eine Suppe in der Pfanne (Topf) gekocht und dann kann man sis Pyjama go alegge (seinen Schlafanzug anziehen) und zufrieden go schlofe (schlafen gehen).Wir sehen uns (nicht im Schlafanzug) wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.Ich freu mich! Euer JannisQuellen:http://www.hallo-schweiz.ch/CH_17_Sprache2.htm
Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 1 Gepostet am 9. Juni 2015 von StefanSali Jungs,das Chuchichäschtli kennen die meisten, aber was macht die Anke auf dem Frühstückstisch, warum wird man in der Schweiz in Gebäuden zum Stossen aufgefordert und warum stellen Schweizer ihr Auto manchmal nur ungern in der Garage ab? Die Antwort ist: Es hat etwas mit den Unterschieden zwischen dem Schweizerdeutschen und dem Hochdeutsch zu tun.„Das“ Schweizerdeutsch gibt es in dem Sinne allerdings eigentlich nicht. Es handelt sich vielmehr um einen Sammelbegriff für die alemannischen Dialekte, die in der deutschsprachigen Schweiz gesprochen werden. Hierbei gibt es keine festen Sprachgrenzen zu den Regionen der Nachbarländer, in denen teilweise auch alemannische Dialekte gesprochen werden (z.B. im Elsass (F), in Baden-Württemberg, im bayerischen Schwaben oder in Vorarlberg (A)). Allerdings ist der Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte im Alltag und in fast allen Gesprächssituationen benutzt werden. In den anderen Teilen des alemannischen Sprachraums wird hingegen eher Hochdeutsch beziehungsweise Französisch anstelle des Dialekts gesprochen.In der Deutschschweiz selbst gibt es hunderte Mundarten, die stark voneinander abweichen und manchmal selbst unter Deutschschweizern zu Verständigungsproblemen führen können.Damit Ihr beim nächsten Schweiz-Besuch nicht aufgeschmissen seid, gibt es in den Blogeinträgen für diesen und nächsten Mittwoch einen kleinen Schweizerdeutsch-Crashkurs. Fangen wir mit der Auflösung der Fragen weiter oben an: Die Anke steht auf dem Frühstückstisch, weil Anke auf Schweizerdeutsch Butter bedeutet und man wird in Gebäuden an Türen zum Stossen aufgefordert anstatt zum Drücken wie in Deutschland.Wenn ein Auto in der Schweiz in der Garage steht, ist es vielleicht kaputt, denn dort ist eine Garage nicht nur der Platz zum Unterstellen eines Autos, sondern auch eine Autowerkstatt. Die Liste ließe sich endlos so weiterführen und die Fortsetzung sowie einige Tipps, um Schweizerdeutsch in fünf Tagen zu lernen, folgen in der Einladung zum Mittwochsclub am 17.06.2015.Nun freue ich mich erstmal, Euch an diesem Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter begrüßen zu dürfen.Bis dahin verbleibe ich mit einem Uf widerluege.Euer Jannis Quellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutschhttps://www.flickr.com/photos/becker_beckersen/https://www.flickr.com/photos/kecko/
Mittwochsclub am 03. Juni: It’s a bright June afternoon Gepostet am 2. Juni 2015 von Stefan„It’s a bright June afternoon, and it never gets dark!“ Und, „28-29 Grad, und es wird noch heißer“, hofft zumindest die Morgenpost. Ja, der Sommer ist da und die großen Veranstaltungen kommen auf uns zu!Was mich die Woche zum grübeln gebracht hat war die Mietpreisbremse. Kurz zusammengefasst: Seit gestern gilt in Berlin ein Gesetz, wonach die Mieten bei Neuvermietungen maximal 10% über ortsüblichen Niveau liegen darf. Anfangs fand ich das klasse: Gerade wir Studenten sind doch dafür bekannt hier und da mal ein neues Viertel ausprobieren zu müssen, die In-Kieze wechseln ja schließlich auch alle zwei Wochen.Und dann kam mir irgendwann der Gedanke, dass 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete doch heißt, dass eigentlich die profitieren, die auch 10% über den Durchschnitt verdienen. Und heißen unsere Probleme nicht Modernisierung und Umwandlung, die, die mit den Neubauten, das Gesetz ja gar nicht betreffen? Umfassende Renovierungen sind weiterhin von der Mietpreisbremse befreit. Quasi ein Anreiz der Vermieter die Lücken des Gesetzes auszunützen.Wohnen in Berlin wird teuer. Und darüber möchte ich mit euch morgen diskutieren: Schaden die Mietpreise der Vielfalt Berlins? Als Teeny hab‘ ich doch immer von einer Stadt geträumt in der alles möglich ist; viele Flächen frei sind, einfach benützt werden können. Man für ein Apple und ein Ei sich ne halb zerfallene Altbauwohnung mieten kann. Die Zeiten sind dann wohl vorbei, oder?Sagt mir morgen eure Meinung. Aber bitte nicht einfach so, sondern bei einem leckeren Eis. Denn, it will be a bright June Afternoon und den lassen wir bei Schoko- und Vanilleeis auch schön ausklingen.Bis morgen, den 03. Juni, um 18 Uhr im Mann-O-Meter!Euer Steven.Klicktipp: Link!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 27.05.: Homo-Ehe light = 0 Punkte Gepostet am 26. Mai 2015 von StefanWas für ereignisreiche Tage! Das musste erst mal gesagt werden. Und nun:Hallo Jungs,kurzes Update nach einem langen Wochenende? Also: Einige haben die Gartensaison eröffnet, andere waren lieber im Schutze bedachter Clubs feiern, ganz andere wiederum haben ESC geschaut und hätten dabei sicherlich gern das eine oder andere Mal Esc gedrückt. Aber: Das war kein Traum, das war schnöde Realität! Alter Schwede! Und: in Irland gibt es jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Nix mit „eingetragener Lebenspartnerschaft“ oder ähnlichen Wortungetümen. Wusstet ihr, das kein Land häufiger beim ESC (früher: Grand Prix Eurovision de la Chanson) gewonnen hat als Irland? Wenn das mal kein Zufall ist! (Nebenbei bemerkt oder gefragt: Warum ist der ESC eigentlich bei Schwulen so beliebt?)Was noch geschah: Der Heilige Geist kam auf uns nieder, so wir denn in christlicher Tradition das Wochenende begingen. Allen anderen ist möglicherweise auch so etwas wie der Heilige Geist begegnet, aber vielleicht liegt es auch an dem, was ihr abgesehen von Milch und Oreo-Keksen noch so verspeist habt. Passend dazu: Es wurden schon wieder öffentlich angebaute Hanfpflanzen in Berlin entdeckt. Das scheint Mode zu werden. Zuerst am Kotti (vielleicht gehen die Bauarbeiten deshalb so langsam vonstatten), nun in Köpenick. Fängt ja auch mit „K“ an. Genau wie Karneval der Kulturen. Wo wird der nächste Fund sein? Klosterstraße? KaDeWe? Kanzleramt?Wo ihr uns findet, das wisst ihr ja, und zwar im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz. Rauschmittelfreie Zone, wenn wir Kakao und Kaffee (aaaahhh, schon wieder K!!!!111elf) außer Acht lassen. Und da treffen wir uns wie immer um 18 Uhr, um einen Blick auf das vergangene Wochenende und ganz viele Blicke auf die kommenden Wochenenden zu werfen.Wer sich drauf freut? Na hoffentlich ihr! Und: Steven und Stefan
Jungschwuppen Mittwochsclub am 13.05.: Geschichten des Apfel(kuchen)s Gepostet am 11. Mai 2015 von StefanHi Jungs,am kommenden Freitag stünde eigentlich Backen auf dem Programm, allerdings habe ich mich entschieden, lieber etwas Frühlingshaftes zu kochen (die Infos für Freitag folgen dann in den kommenden Tagen)Dennoch möchte ich die Gebäckstücke dieser Welt nicht außer Acht lassen und widme daher den Blogeintrag für den anstehenden Jungschwuppen Mittwochsclub dem Apfelkuchen.Am Mittwoch, den 13.05. ist nämlich der „Tag des Apfelkuchens“, zumindest in den USA.Der Apfel ist in vielen Kulturkreisen eine sehr symbolträchtige Frucht: Iduna, eine Figur der nordischen Mythologie ist beispielsweise die Göttin der Jugend und der Unsterblichkeit. Sie ist die Hüterin der goldenen Äpfel und ihr Baum ist – na klar – der Apfelbaum. Die Äpfel verleihen den Göttern die ewige Jugend und die Unsterblichkeit.In der berühmten Episode „Das Urteil des Paris“ aus der griechischen Mythologie, geht es um den sogenannten „Zankapfel“: Alle Götter, außer die Göttin der Zwietracht, sind zu einer Hochzeit eingeladen. Diese wirft aus Wut einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „für die Schönste“ in die feiernde Menge. Der sterbliche Jüngling Paris soll die Entscheidung treffen, wer die Schönste ist (Aphrodite, Athene oder Hera). Um die Wahl für ich zu entscheiden bestechen die drei Göttinnen Paris: Hera verspricht ihm die Herrschaft über die Welt, Athene stellt Weisheit in Aussicht und Aphrodite bietet Paris die Liebe der schönsten Frau der Welt (Helena). Letzteres überzeugt Paris und er entscheidet sich für Aphrodite, die den goldenen Apfel bekommt. Da Helena jedoch schon mit dem mächtigen König von Sparta (Menelaos) verheiratet war, musste sie, um Aphrodites Versprechen einhalten zu können, geraubt werden. Dieser Raub soll der Auslöser des Trojanischen Krieges gewesen sein…Äpfel können also viel bewirken – von der ewigen Jugend und Unsterblichkeit, bis hin zu schlimmen Kriegen…Ob der Tag des Apfelkuchens für Euch einen Besuch im Mann-O-Meter bewirkt, ist Eure Entscheidung. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen. Wir treffen uns wie immer um 18 Uhr.Bis dahin, Euer JannisP.S. wir bekommen am Mittwoch Besuch von Christoph Kolbe von der Deutschen Aids Hilfe und dürfen Texte, die sich an Jugendliche richten, probelesen…Also erscheint zahlreich:-) Fotos vonhttps://www.flickr.com/photos/sen_meister/https://www.flickr.com/photos/99667320@N06/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 6.5. : Ach Du dicke Spaghetti Gepostet am 4. Mai 2015 von StefanHi Jungs, es haben sich in letzter Zeit schon für verschiedene Personen, Institutionen und Unternehmen sogenannte Shitstorms ergeben und oft spielte dabei auch das LGBTI- Thema eine Rolle. Bei unserem Fortbildungstag am Freitag haben wir uns zum Beispiel überlegt, ob wir die Pasta und Saucen des italienischen Nudelherstellers Barilla noch guten Gewissens essen können:Nach einer Anfrage, ob in den Werbespots des Herstellers auch homosexuelle Familienmodelle vorkommen könnten, sagte der Chef des Unternehmens: „Wir werden niemals Werbung mit einer homosexuellen Familie machen, denn wir unterstützen die traditionelle Familie. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie gern die Nudeln eines anderen Herstellers essen.“ Dürfen damit nur noch Eheringe tragende heterosexuelle Menschen die Barilla Nudeln essen? Diese Aussage löste zurecht starke Empörung und Protest im Internet aus. Eine darauffolgende Entschuldigung des Chefs wurde zunächst als wenig glaubwürdig eingestuft. Der Chef des Konzerns distanzierte sich daraufhin noch mehrfach und auch per Video von seinen Äußerungen. In der auf den Shitstorm folgenden Zeit lautete die Botschaft nun „Barilla-Nudeln sind für alle da“ und in dem Unternehmen wurde ein „Diversity & Inclusion Board“ gegründet, sowie die Zusammenarbeit mit der „Human Rights Campaign“ gestärkt, die einen Index herausgibt, der den Umgang mit LGBT-Vertretern in Konzernen kontrolliert.Durch das Internet ist es heute möglich, die eigene Empörung auszudrücken und wenn viele dies tun, entsteht womöglich ein Shitstorm, wie im beschriebenen Fall. Diesmal hat er Änderungen herbeigeführt und zum Umdenken bewegt. Letztendlich entscheidet natürlich weiterhin jeder selbst, welche Nudeln im Kochtopf landen:-)Ob Ihr als Jungschwuppe am Mittwoch im Mann-O-Meter landet, entscheidet ebenfalls Ihr.Ich freue mich auf Euch! Euer JannisFoto von: https://www.flickr.com/photos/bafs/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 29.April: Sommerzeit = Messezeit Gepostet am 27. April 2015 von StefanHi Jungs, wer sich beim Lesen des Titels gefreut hat, den muss ich leider enttäuschen: diesen Mittwoch gibt’s keinen Ausflug in die Kirche…Nachdem wir schon über fiese Fragen im Bewerbungsgespräch gesprochen haben, sind mit dem Titel diesmal die Karriere-/Job-/Studien-/Ausbildungs- und Zukunftsmessen gemeint, die nun in Berlin wieder starten.Los geht es im Mai mit der Connecticum (05.05.2015-08.05.2015) im alten Flughafen Tempelhof. Auf diese folgt im Juni die Sticks and Stones (13.06.2015 im Motorwerk). Ob nun extra als Karrieremesse für die „unendliche Komplexität des Lebens“ (Sticks and Stones) ausgewiesen oder nicht: was haltet Ihr von solchen Zukunftsmessen? Lohnt es sich, mit den Bewerbungsunterlagen und/oder im Anzug dort aufzutauchen und sich auf die Suche nach einem Praktikum oder gar einem Job zu machen? Habt ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht und würdet Ihr eher auf eine ausdrücklich LGBTI-freundliche Messe gehen oder spielt das bei der Entscheidung keine Rolle?In letzter Zeit bekennen sich auch immer mehr Unternehmen dazu, stolz auf ihre LGBTI-Mitarbeiter zu sein und sie vor Mobbing am Arbeitsplatz zu schützen. (Klick) Wäre das ein Grund, euch eher bei einem der Unternehmen mit „Pride 175-Siegel“ zu bewerben als bei einem ohne? Der kurzfristig eingesprungene Steven ist am Mittwoch ganz Ohr… (Danke Steven!!!)Wie immer geht’s los um 18 Uhr im Mann-O-MeterBild von https://www.flickr.com/photos/tamaracraiu/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 22.04. Gepostet am 21. April 2015 von StefanHallo Jungs,heißa, es ist Frühling, der Mai nähert sich in großen Schritten. Ok, der Mittwoch soll noch einmal ein paar Wolken bringen. Davon wollen wir uns aber nicht die Laune verderben lassen, sondern unseren Frühlingsgefühlen freien (naja, fast freien…) Lauf lassen!Spielen Jahreszeiten tatsächlich eine Rolle, wenn es um Liebe oder Sex geht? Oder ist euch das total egal? Lasst uns drüber reden! Im Jungschwuppen Mittwochsclub – wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
Jungschwuppen Mittwochsclub am 15. April: Ihr seid eingestellt!!! Gepostet am 13. April 2015 von StefanHi Jungs, ich bin hocherfreut, mich als neuer alter Gruppenleiter aus dem Erasmusaufenthalt zurückzumelden.Um mit Euch in nächster Zeit wieder Mittwochsclubs und Freitagstreffen verbringen zu dürfen, muss ich mich zum Glück nicht jedes Mal bewerben und mich dabei auch nicht mehr oder weniger fiesen Fragen aussetzen. Es scheint nämlich so zu sein, dass in manchen Bewerbungsgesprächen durchaus sehr persönliche oder auch auf den ersten Blick absurde Fragen gestellt werden. Was würdet Ihr zum Beispiel auf die Frage „Sollten Regenwürmer Lederhosen tragen“ antworten? Ja, aber nur in Bayern? Auch Schätzfragen scheinen hoch im Kurs zu stehen: Wie viele Tischtennisbälle passen in einen Airbus A320 oder wie viele Smarties in einen Smart? Was wird bei diesen Fragen von den Bewerbern wohl erwartet? Ist es vielleicht schlau und förderlich zu fragen, ob die kleinen oder die großen Smaties gemeint sind? Oder ob im Smart auch Smarties im Handschuhfach liegen sollen? Während es sich bei diesen Fragen noch um solche handelt, die für den Bewerber eher weniger unangenehm zu beantworten sind, zählt die folgende wohl für manche eher schon zu denjenigen der unangenehmen Sorte: „Sie hängen nackt an einem fliegenden Ballon, den Sie in der Hand halten– warum?“. Sollen die Bewerber absichtlich unter Druck und Stress gesetzt und dann ihr Verhalten beobachtet werden oder sollen die Fragen zeigen, wie sie mit eventuell in dieser Situation entstehenden Schamgefühlen umgehen? Auch die Frage: „onanieren Sie noch?“ Ist für manche, wenn auch nicht für alle, unangenehm. Was sagt eine solche Frage über die Seriosität des Unternehmens aus, in dem man sich bewirbt und was hat die Antwort mit dem späteren Job zu tun, falls dieser nicht gerade Pornofilm-Tester ist?Was haltet Ihr von solchen Fragen und Auswahlverfahren für Bewerber. Vielleicht habt Ihr sogar ähnliches schon mal erlebt?Ihr müsst natürlich keinen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern könnt einfach so ins Mann-O-Meter kommen!!! Wenn es das Wetter zulässt (im Moment sieht es danach aus) können wir, nachdem alle eingetroffen sind, ein Eis essen gehen. Wir sehen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich:-) Euer Jannis Foto von: https://www.flickr.com/photos/caitlinhouse/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 08. April: Die Berlin Blockbuster Boys Gepostet am 7. April 2015 von StefanUnd, der Osterhase was Schönes gebracht? Mir nur auf die Arbeit: Ein Haufen, sagen wir mal „gewagt“ gekleideter, Männer. In Schöneberg war dieses Wochenende gut was los, dem Wetter zu trotz. Wer hat sich auf der Fugger- quatsch, der Motzstraße umgeschaut?Aber abropos Wetter, dieses Wochenende soll der Frühling richtig durchstarten. Mit bis zu zwanzig Grad geht es raus. Bei uns liegt jetzt neuerdings eine Angel herum, ich hoffe ja mal stark die Morgenpost war mit ihrer Prognose nicht zu optimistisch (… notfalls wird halt im Schwuz geangelt).Wie auch immer. Das Wochenende ist noch viel zu lange hin, und jetzt gilt es erstmal die Zeit bis dahin zu überbrücken. Cool wäre da doch ein Film, ein richtig guter Streifen; irgendwas um die Frühjahrsmüdigkeit in vollen Klängen zu genießen. Ich will morgen was richtig Spannendes sehen, also bringt eure besten DVDs mit; dann, wenn es heißt die Berlin Blockbuster Boys laden auf einen Kakao zum alltäglichen schwulen Wahnsinn ein. Wie immer, morgen, Mittwoch den 08. April um 18 Uhr im Mann-O-Meter!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 01.04.: Zu Ostern sind nicht nur Eier blau!!! Gepostet am 30. März 2015 von StefanHallo ihr kleinen Häschen,Mittwoch sind sowohl eure bilabliale Blaskraft als auch eure filigrane Fingerfertigkeit gefragt, denn es geht um pralle Eier! Und nein, das ist jetzt kein Aprilscherz. Da Ostern vor der Tür steht, geht es bei den Jungschwuppen diese Woche heiß her. Die reinste Blasphemie, denn nichts geht über eine ordentliche Vorbereitung für die Eiersuche am kommenden Wochenende!Eierschalen-Expertin Jojo wird wird mit einem Aufgebot an Eiern auf euch warten und euch sodann in die aufregende Kunst des Eggings einführen. Es wird feuchtfröhlich. Nach dem kräftezehrenden (Aus)blasen widmen wir uns der Verzierung…ob gefärbt, beklebt oder bemalt- mit Eiern lässt sich so allerhand anstellen, und das weiß zu Ostern nicht nur die bigotte Hausfrau 😉Zu unserem österlichen Eierlauf mit Hindernissen laden wir euch gerne ein. Wir treffen uns – und wir wisst es alle nur zu gut – am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.Es grüßt euch Jojo (auf geheimer Eierbeschaffungsmission)Linktipp: Na wenn wir das nicht besser können 😀Bild von torbakhopper @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 18.03.: Blas…phemie!!! Gepostet am 17. März 2015 von StefanHallo Jungs,und allwöchentlich grüßt der Jojo! Nach unserer rasanten und doch fulminant spaßigen Kneipentour in Mitte letzte Woche treffen wir uns Mittwoch erst einmal wieder, und zwar ganz ungezwungen und in ruhiger Runde, zu Kräutertee und kakaohaltigem Heißgetränk, bevor ihr dann am Freitag mit Martin und Steven auf experimentelle Art und Weise den Frühling willkommen heißt: „Der Lenz zieht seine Bahnen. Höre, wie die Vögel schrein“. Na das wird ein Spaß.Morgen wollen wir aber zunächst über die wirklich wichtigen Dinge sprechen: Was trägt Man(n) diesen Frühling? Leder oder Gummi zu Ostern oder doch zu Mutti zum Gänsebratenessen? Und was hat es eigentlich mit diesen asymmetrischen Männertangas auf sich?Diese und andere Abstrusitäten stehen diese Woche auf unserem Tapet. Kommt wie immer zahlreich am Mittwoch um 18 Uhr ins MOM.Linktipp: Frömmigkeit in höchster Perfektion!! 😉Bild von thefuturistics @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.03.: Blank Space Gepostet am 10. März 2015 von StefanLa Tristesse.. das Wetter ist mal gut, mal schlecht, wie ein Specht..An dieser Stelle nun ein Gedicht:Die Welt gehtmit geschwellter Brust,aus großem Stolz und hoher Lust,ganz liebevoll und therapiert,verständnisvoll und recht versiert,singend, tanzend, lachend, laut,voll Pathos menschlich umgebaut,fürsorglich und selbstbestimmt,ungeschminkt und schöngetrimmt,mit einem Lachen im Gesicht,von Angesicht zu Angesicht,mit Poesie und Onanie,zusammenhaltend als Genie,bewusst, beschwipst, befangenlos,durchwirrt, diffus, als Sehnsuchtsschoß,mit schönster Nachsicht selbstbewusst,so unbestimmt ganz ohne Frust,als Universumsmittelpunkt,gedankenvoll ganz unverklumpt,nach Absicht suchend sonnenklar,als äußerst schönes Wunderbar,verwirklicht, trotzend all der Not,als künsterlisches Abendbrot,als allergrößtes Liebesgut,mit unerreichter Lebensmut,als kosmisches Gesamtkonstrukt,mit Lettern auf das Sein gedruckt,mit nie gekanntem, allumfassendtobendem Applausden Bach herunter.Ende. Aus.von Danny Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM! Heureka!Linktipp: Klick! Jurassica Parka zum Thema Awareness
Jungschwuppen Mittwochsclub am 04.03.: Winterschlaf oder Frühjahrsmüdigkeit Gepostet am 3. März 2015 von StefanHallo Mittwoch, hallo Jungs, hallo Jungschwuppen Mittwochsclub,na, habt ihr auch schon langsam Frühlingsgefühle? Die einen wachen schon langsam aus dem Winterschlaf auf, die anderen fangen jetzt erst recht an, unter der Hormonumstellung ihres Körpers zu leiden und werden richtig müde. Wiederum andere putzen erst mal die Fenster. Und bei ganz vielen sorgen die Hormone auch dafür, dass sie zunehmend anderen jungen Männern hinterhergucken. Klar, so langsam werden die dicken fetten, alles verhüllenden Winterklamotten wieder häufiger auf dem Kleiderhaken gelassen, dafür aber ein paar Körperpartien mehr freigelegt.Ok, ihr seht schon, die Sonne geht auch in den Herzen früher auf und später unter. Bis wir am Mittwoch das erste Eis essen gehen, wird vielleicht noch ein bisschen dauern, aber wir können uns auf jeden Fall schon mal mental und stimmungsmäßig darauf vorbereiten, was im Frühling und Sommer alles besser ist 😉Treffen, diesmal nur mit Altvadder Stefan, wie immer: Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 25. Februar: HappyHippo Gepostet am 24. Februar 2015 von StefanHallo Jungs,HipHop habt ihr ja auch schon mal bei uns gesungen. Und der ist eigentlich ja nicht besonders schwulenfreundlich. Zumindest in seiner machoartigen Ausführung, wie sie selbst ernannte Gangster-Rapper gern zelebrieren. Nun hat einer aus der harten Zunft für Wirbel gesorgt: Bass Sultan Hengzt, einer von der harten Sorte, hat auf das Cover seines neuen Albums (schöner Titel: „Musik wegen Weibaz“) zwei sich küssende junge Männer gepackt. Nach BSHs Auskunft sind sie beide hetero (wer hat das wie geprüft?). Und der Sturm der Entrüstung in der Hardcore-Hiphop-Hacki-Szene ist riesig, homophobe Kommentare allenthalben.Und nun das Thema für den dieswöchigen Mittwochsclub: MUSIK!!! Welche Musik hört ihr am liebsten? Ist auch HipHop dabei? Oder was sonst? Muss Musik irgendwie schwul sein? Fragen über Fragen. Und auch die: Was wollen wir trinken?Antworten auf alle Fragen finden wir wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter. Sei dabei!Linktipp 1: Klick!Linktipp 2: Klick!Foto von wikipedia.org
Jungschwuppen Mittwochsclub am 18.02.: Be my Bottom, Valentine! Gepostet am 17. Februar 2015 von StefanHallo Jungs,nach unserem doch recht kurzen Bowling-Vergnügen vergangenen Freitag laden wir euch diese Woche wieder zu einer frischen Runde Mittwochsclub ein. Zwei bedeutende Feiertge haben wir diesmal völlig außer Acht gelassen: den Valentinstag am Samstag und den – und ja es gibt ihn wirklich, haltet euch fest – World’s Bottom Day am Sonntag. Daher haben wir gedacht, warum nicht beide Feiertage kombinieren, diese Woche quasi im Double begehen und ihre wahre Bedeutung für uns ergründen. Vielleicht holen wir uns voneinander noch die ein oder anderen Tipps, das nächste Jahr kommt schließlich früher als man denkt.Ich erwarte euch also sehnsüchtig, wie immer am Mittwoch – 18 Uhr – im Mann-O-Meter.Linktipp: A perfect Valentine’s Day Dinner. Bild von ♡ prince charming ♡ @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.02.: Coffee or Vodka? Gepostet am 10. Februar 2015 von Stefanпривет Jungs,frisch und munter melden sich Stefan und Jojo aus Belarus zurück und können es kaum erwarten, euch von unserer kleinen abenteuerlichen Reise zu berichten. Da gibt es so einiges an Spannendem zu erzählen – Macht euch also gefasst auf eine zweistündige Diashow mit Reisefotos und zahlreichen Anekdoten. Die entscheidende Frage lautet: Coffee or vodka? Was es mit dieser Frage und weiteren interessanten Eindrücken unsererseits auf sich hat, erfahrt ihr diesen Mittwoch in aller Ausführlichkeit. So viel sei zumindest jetzt schon verraten, Botox to go ist dort der letzte Schrei – ich, Tante Jojo, musste da gleich zuschlagen und sehe seitdem gestraffter denn je aus, mindestens 10 Jahre jünger. Nur damit ihr euch nicht wundert, wer denn der ’neue‘ Gruppenleiter morgen ist. Also freut euch, bei mir sieht man auf jeden Fall nicht mal mehr Lachfalten 😛Seid wie immer mit dabei – Mittwoch – 18 Uhr – Mann-O-MeterДо встречи