Hey Jungs,
seit genau 32 Jahren gilt Homosexualität (laut WHO) nicht mehr als psychische Krankheit! Yeay! 😀
Deswegen wurde der heutige Tag zum internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie gewählt. Ein Aktionstag mit vielen Kundgebungen, Aktionen und Events, um gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zu kämpfen.
Vielleicht wusstet ihr das alles schon und wenn nicht, dann wisst ihr es jetzt und ich habe meinen Bildungsauftrag für heute erledigt. 😀
Aber egal, ob ihr heute schon bei irgendwelchen Veranstaltungen gewesen seid oder nicht:
Morgen können wir zusammen einen entspannten Mittwoch genießen. Ob wir es wieder zum Eisdealer schaffen, schauen wir spontan, denn wir bekommen Besuch. Jemand von der Charité möchte uns gerne ein Präventionsprojekt in Bezug auf Alkohol vorstellen. Ich selbst bin sehr gespannt darauf!
Also erscheint gerne morgen ab 18 Uhr zahlreich bei uns im Mann-O-Meter. Tragt dabei bitte eine Maske.
Ich freue mich sowohl auf neue, als auch altbekannte Gesichter. 😊
Euer Tom
P. s.: Natürlich gibt es ein kostenloses Heiß- oder Kaltgetränk. Selbst, wenn wir es nicht zum Eisdealer schaffen.
Achja und: Test ist empfohlen.


. Die passieren einfach, wie etwa neulich in Kreuzberg. Irgendwo zwischen Görli, Kitty und Kotti (respektive die wohl unromantischste Gegend Berlins), schlenderten wir, ganz wie Teenager, durch die Gegend und haben Kreuzberg „erschlemmt„. Ein milder, sonniger Tag; ein leckeres Eis und Händchen haltend am Görlitzer Parkteich kuscheln. Ihr seht, Romantik ist weder gewollte Einfalt, noch erzwungene Vielfalt, sondern das was ihr draus macht!
gutes Thema finden … Lasst uns mal nachdenken und dabei diesen Blogeintrag Revue passieren: Wir hatten ‚Romantik‚, wir hatten ‚Kreuzberg‚; ‚Schlemmen‚ kam im Text auch vor, und natürlich ‚Vielfalt‚. Jetzt geb‘ ich euch drei Buchstaben vor,
unterdrückt: Nigeria verabschiedet ein Gesetz, das „praktizierte Homosexualität“ mit zehn Jahren Haft bestraft und Uganda spielt sogar mit dem Gedanken, die Todesstrafe in Erwägung zu ziehen. Weltweit versuchen einflussreiche Regenbogensympatisanten ein derart mörderisches Gesetz zu verhindern.