hier wie go, es ist Zeit, die Feiertage hinter uns zu lassen und auf die nächsten Feiertage zuzusteuern. Sollte man das wirklich mit einer Tour durch die eine oder andere Bar machen? Worum geht es dabei – um die Verlängerung des Ausnahmezustands oder um Bewältigung?
Ich kann es euch nicht pauschal beantworten. Oder doch, vielleicht ein bisschen: Lasst uns einfach eine gute Zeit miteinander verbringen. In den Tagen rund um das Ende des Jahres kommen häufig Menschen zusammen, die es sonst aus irgendwelchen Gründen nicht schaffen, sich zu sehen. Weihnachten, Familie, Feiertage, die vom Arbeiten abhalten, Silvester, das zum Reinfeiern verdammt – verordnete Fröhlichkeit pur.
Das alles soll heute keine Rolle spielen, wobei ich mich natürlich freuen würde, euch gut gelaunt begrüßen zu dürfen, wenn es heißt: Auf zur letzten Kieztour vor dem Jahreswechsel!
Vorab treffen wir uns um 20 Uhr im Mann-O-Meter. So wie immer schon und hoffentlich auch noch lange 🙂
ihr seid alle herzlich zu unserem ersten Dezember Mittwochsclub in vorweihnachtlicher Stimmung eingeladen. Es ist kalt, dunkel und nass, da ist es doch schön in gemütlicher Atmosphäre eine Tasse Tee zu schlürfen und sich auszutauschen. Also kommt doch gerne ab 18:00 Uhr ins Mann-o-Meter und lasst euch überraschen worum es wohl dieses mal in unserer Quasselgruppe gehen wird.
die Tage sind nun kurz und grau, ein träger Fluss Richtung Jahresende. Deswegen kann es auch uns mal passieren, dass wir im Nebel der Zeitläufe versumpfen. Welcher Tag ist heute? Welcher war gestern, was kommt morgen? Nun denn, es sieht aus wie Mittwoch. Da war doch was, da ist doch was! Heute ist Mittwochsclub, egal wie milchig die Grautöne in unseren Köpfen ineinander übergehen und verschwimmen. Denn milchig kann auch die Basis von heißer Schokolade oder Latte Macchiato sein. Und da fängt das Ganze an, gemütlich zu werden. Schöneberger Heimeligkeit! Kommt vorbei, wir erwarten euch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter!
die meisten werden es schon gehört oder gelesen haben: diese Woche ist alles anders. Verflixt! Was ist gemeint? Also: Im Mann-O-Meter gibt es an diesem Wochenende einen großen Lesemarathon. Queer, versteht sich! Dazu seid ihr natürlich herzlich eingeladen!
Das Problem Nr. 1: Unser üblicher Treffpunkt, das Sofapodest, ist nicht verfügbar.
Das Problem Nr. 2: Es gibt aufgrund von Fortbildungen, Seminaren, Bandauftritten usw. keine offizielle Gruppenleitung.
Die Lösung: Ich habe euch abstimmen lassen. Das Ergebis: ihr trefft euch, und zwar vor dem Mann-O-Meter. Wie immer freitags ab 20 Uhr, spätestens 20.30 Uhr. Ihr entscheidet dann demokratisch über das Vorstellungsrundenthema, macht eine Vorstellungsrunde und überlegt dann, was ihr unternehmen wollt. Eine Möglichkeit: Pinkfarbener Wintermarkt. Oder pinkfarbene Karaoke-Runde. Oder oder oder – ich bin mir sicher, ihr findet etwas Schönes und werdet es nächste Woche, wenn wieder alles normal ist, berichten.
Vielleicht findet ihr auch heraus, wo dieses schöne Bild aufgenommen wurde. Das gibt dann eine heiße Schokolade extra plus Freikarte aufs Haus!
Kommt gut in das Wochenende und habt eine tolle Zeit!
diese Woche habe ich die Ehre als altehrwüdige Mann-O-Meter Jungschwuppe mal wieder in die Fußstapfen des Gruppenleiters zu treten. Und statt einem Kaffee- und Kakaoklatsch haben wir ausnahmsweise mittwochs mal ein Thema!
Die spießigste Variante von Verwandlung habt ihr vielleicht in der Kindheit erlebt, wenn ihr von Eltern und Verwandten dazu animiert wurdet Euch zu Fasching zu verkleiden. Ob als Zauberer, Cowboy oder Indianer blieb meistens dem eigenen schlechten Geschmack eines jeden Kindes übrig. Anders als die Massenbesäufnisse zu denen Fasching, Karneval oder die Fassnacht teilweise heute verkommen sind, erlaubten diese Verkleidungen, Rollen und Kostüme in früherer Zeit aber auch Auflehnungen. Der Narr konnte kritisieren und sich auflehnen und es wurde ihm in Rahmen satirischer Freiheit durchgehen gelassen. Die Jecken stürmen traditionell die Rathäuser, schließen die Bürgermeister ein und stellen gesellschaftliche Verhältnisse auf den Kopf. Dies war natürlich eingehegt in die bürgerliche Gesellschaft und zeitlich begrenzt auf die „fünfte Jahreszeit“. Aber es zeigt dass neben der bloßen Kostümierung doch noch etwas mehr dahintersteckt..
Als Jungschwuppe in Berlin gewöhnt man sich schnell daran: Auf Partys verteilen lustig aussehende Transen Schnaps, feiern mit einem oder legen Musik auf. Manche sind groß, manche klein und manche dick. Ganz normal eben. Der eine oder andere von Euch hat sich vielleicht in Schale geworfen! Doch was steckt dahinter? Manche sind als Jungs geboren, leben aber als Frauen. Da gibt es aber auch noch Travestieshows mit Bühne und Show und allem, ein künstlerischer Anspruch und unterhaltend. Berlin hat ja sogar eine besondere Geschichte was das angeht, und früher haben vor allem „Tunten“ (was viele als Schimpfwort kennen) an vorderster Front für Akzeptanz und Gleichberechtigung gekämpft.
By Rick Dikeman at the English Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=164188
We are all born naked and the rest is drag
RuPaul
Dieses Zitat wirft viel mehr die Frage auf, was ist kein Drag, keine Verwandlung? Verwandeln wir uns nicht vielleicht jeden Tag, für die Freunde oder für die Familie?
Passend zu der am 07.12. stattfindenden „Goldenen Jungschwuppe“ widmen wir uns mal wieder voll und ganz diesem großen Thema der Verwandlung in allen ihren Facetten. Dazu gibt es auch einen Mini Verwandlungsworkshop bei dem ein gewisser Fundus an Makeup und Perrücken zum Einsatz kommt. Dabei kann jeder so weit gehen wie er Lust hat, den Mutigsten winkt aber unendlicher Applaus und Ruhm.
Da es immer früher dunkel und auch immer kälter wird, ist es doch schön ein paar Möglichkeiten zu finden um aus seiner alltags Tristesse herauszukommen. So wie zum Beispiel dem gemütlichen Beisammen kommen morgen. Jetzt fragt ihr euch sicherlich wann das ganze stattfinden soll? Das ist wohl klar wie Klossbrühe, nämlich um 18 Uhr. „Wow“, denkt ihr nun sicherlich, „das ist ja ne super Uhrzeit, aber wohin soll mich meine Reise denn führen?“ Aber auch darauf kann ich euch eine Antwort geben, nämlich in die warmen Hallen des Mann-o-Meters. Ich werde mich persönlich um euer allgemeines Wohlbefinden kümmern und freue mich euch zu sehen.
Euer Yannikus Manfredus von Schlotterburg
Hier noch ein Bild von einem Koala, der von einer Flugbegleiterin einen Drink gereicht bekommt. Naja liebe Grüße.
nach dem ich die letzten Wochen am busy as hell sein war, begrüße ich euch morgen wieder im Mann-o-Meter um gemütlich beisammen zu sitzen, sich über Schildkröten auszutauschen und was euch generell so beschäftigt auf den Tisch zu packen. Wie immer gehts um 18:00 Uhr los. Kommt in Scharen! Ich freu mich auf euch. Bis denne
Hey Leute, diesen Freitag gibt es etwas Besonderes: David bietet euch einen Selbstverteidigungsworkshop an! Dazu hat er geschrieben:
Diese Woche wollen wir uns mal mit einem etwas ernsteren Thema befassen und einen Selbtverteidigungsworkshop machen, d.h. es wird ein sportlich angehauchter Abend. Dementsprechend wäre Trainingskleidung (Jogginghose und T-Shirt) praktisch, ist aber kein Muss.
Im Fokus werden verschiedene Bedrohungs- und Angriffsszenarien, sowie sinnvolle, den individuellen physischen Fähigkeiten angepasste Gegenmaßnahmen stehen.
Einen kleinen Vorschlag für den Ablauf findet ihr im Bild. Je nachdem welche Anregungen, Fragen und Wünsche ihr mitbringt, passen wir das ganze individuell an.
Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz.
Hey Leute, in Berlin ist es recht schwer geworden eine eigene Wohnung zu finden. Allerdings ist es gerade auch für queere Menschen aus anderen Orten oft ein großer Wunsch hier zu wohnen, um endlich offen leben zu können. Wie habt ihr eine Unterkunft in Berlin gefunden? Habt ihr Tips für Wohnungssuchende? Lasst uns über das und anderes bei einem Getränk reden. Wie immer mittwochs um 18 Uhr im Mann-O-Meter!
etwas verspätet, aber besser spät als nie, lade ich euch auf eine heiße Schale Kürbis Suppe ein. Es wird vegan, heiß und hoffentlich lecker werden. Ich hoffe, dass trotz Kälte und Nässe ihr euch in die warmen, trockenen Hallen des Mann-o-Meters verirrt. Los geht es wie immer um 20:00 Uhr.