Jungschwuppen Late Night am 6.2.: Winter Blues Gepostet am 5. Februar 2026 von StefanHallo Junx*,seit Wochen ist es kalt, der Winter ist weiß oder wahlweise grau und matschig. Wer das jetzt auf die Außenwelt bezieht, liegt sicherlich nicht falsch. Aber grau und matschig kann auch gut und gern auf meine Stimmung zwischendurch runtergebrochen werden.Falls es euch beruhigt: das ist vollkommen normal. Wenig Licht und Kälte, meistens auch weniger Bewegung draußen als in wärmeren Jahreszeiten – da kann die Laune ruhig etwas abgedimmt sein. Vom Winter Blues können wir reden, wenn die etwas matschigere Stimmung hauptsächlich der Jahreszeit geschuldet ist. Deswegen muss noch niemand in Therapie. Aber es kann sich lohnen, mal einen Blick auf die Hilfmittel zu werfen, die den Winter Blues abfedern oder sogar für gute Laune sorgen können. Ich bin gespannt, was ihr selbst schon für euch entdeckt habt und vielleicht mit den anderen teilen könnt. Ich bringe natürlich auch ein paar Ideen mit 🙂Wir treffen uns am Freitag, 20 Uhr, im Mann-O-Meter – wie immer auf den Sofas. Also im gemütlicheren Teil des MOM-Cafés. Na wenn das kein guter Anfang ist 😉Ich bin gespannt, was für Tipps und Tricks wir alles finden…Liebe GrüßeStefan
Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.03.: Blank Space Gepostet am 10. März 2015 von StefanLa Tristesse.. das Wetter ist mal gut, mal schlecht, wie ein Specht..An dieser Stelle nun ein Gedicht:Die Welt gehtmit geschwellter Brust,aus großem Stolz und hoher Lust,ganz liebevoll und therapiert,verständnisvoll und recht versiert,singend, tanzend, lachend, laut,voll Pathos menschlich umgebaut,fürsorglich und selbstbestimmt,ungeschminkt und schöngetrimmt,mit einem Lachen im Gesicht,von Angesicht zu Angesicht,mit Poesie und Onanie,zusammenhaltend als Genie,bewusst, beschwipst, befangenlos,durchwirrt, diffus, als Sehnsuchtsschoß,mit schönster Nachsicht selbstbewusst,so unbestimmt ganz ohne Frust,als Universumsmittelpunkt,gedankenvoll ganz unverklumpt,nach Absicht suchend sonnenklar,als äußerst schönes Wunderbar,verwirklicht, trotzend all der Not,als künsterlisches Abendbrot,als allergrößtes Liebesgut,mit unerreichter Lebensmut,als kosmisches Gesamtkonstrukt,mit Lettern auf das Sein gedruckt,mit nie gekanntem, allumfassendtobendem Applausden Bach herunter.Ende. Aus.von Danny Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM! Heureka!Linktipp: Klick! Jurassica Parka zum Thema Awareness