Ostern ist geschafft und nun heißt es wieder „FDH“ (Friss die Hälfte), weil man zu Ostern sehr viel gegessen hat. Ein Kuchen da, ein Schokohase dort oder ist doch noch was vom Osterbraten übrig? Viele rennen nun wieder vermehrt ins Gym, um die überschüssigen Kalorien schnell wieder abzutrainieren 😅
Wie verlief euer Osterfest in diesem Jahr? Viel Trubel mit der Familie bzw. den Lieben oder war es eher ruhig und entspannt? Wer von euch hat das Zimmer oder die Wohnung österlich dekoriert und wer von euch mag Ostern so gar nicht? 🤔
Lasst uns gemeinsam unsere Ostererlebnisse morgen bei einem Gaytränk austauschen und wie jeder von euch eigentlich zum Osterfest eingestellt ist. Wir treffen uns, wie immer, morgen ab 18 Uhr im Mann-O-Meter.
Ostern naht. Und für manche bedeutet dieses lange Wochenende das Highlight schlechthin. Klar, für Christ*innen ist es quasi der Höhepunkt, von wegen Ende der Fastenzeit (Achtung, der Ramadan läuft weiter!) und Auferstehung und so. Apropos Auferstehung: wer sich am Osterwochenende in die eine oder andere schwule Fetisch-Subkultur wirft, wird sich nächste Woche Dienstag auch wie auferstanden fühlen. Wohlmöglich auch erst später. Wer auf Party und Feiern und Ausschlafen hingegen keine Lust hat, kann vielleicht die Eltern oder Verwandte besuchen, die nicht in Berlin (vielleicht aber in Süd-Zehlendorf?) leben. Für mich wäre das nichts. Ich habe meiner Familie schon längst klargemacht, dass Ostern für mich kein Familienfest im klassischen Sinne mehr ist. Falls ihr das aber anders seht, dann interessiert mich: Wohin würdet ihr flüchten, wenn ihr merkt, dass ihr aus Berlin raus müsst? Die Frage stellt sich ja hin und wieder, nicht nur zu Ostern…
Tja, das war es schon, nicht mehr und nicht weniger. Wir sehen uns am Mittwoch um 18 Uhr in der Sofa-Ecke im Mann-O-Meter, wenn ihr wollt! Ich freue mich auf heiße Schokolade und irgendeine Form von vorösterlicher Stimmung. Der Baum ist auf jeden Fall geschmückt! 🎄
diese Woche habe ich die Verantwortung für den Mittwochsclub und werde euch im Mann-O-Meter empfangen. Eigentlich wäre ich gar nicht dran gewesen, aber ich habe den Termin getauscht. Das ist eine Art von Zeitverschiebung. Anders als am vergangenen Wochenende zwar, aber auch eine Zeitverschiebung! Genauso wie es manchmal aufgrund von Zeitverschiebungen schwierig ist, sich mit mehreren Leuten zu einem gemeinsamen Treffen zu verabreden. Auf einmal können die einen nur bis 18:30 Uhr, die anderen aber erst ab 18:45 Uhr. Da sind dann nicht nur die Zeiten verschoben. Aber meist zum Leidwesen derjenigen, die von 18 bis 20 Uhr frei haben 🕕🔄
Das war jetzt aber ein Insider. Und ganz ehrlich, allzu einfach sind die Zeiten im Moment ja sowieso nicht. Und dann wurde uns am Wochenende – jetzt kommen wir auf das eigentliche Thema zu sprechen – auch noch eine Stunde gestohlen! Von wegen Energie sparen, ich hatte die Heizung schon im Herbst runtergedreht. Was wir alles mit der Stunde hätten anfangen können! Stellt euch mal vor, wir hätten jeden Tag eine Stunde mehr… und könnten sie nutzen, wie wir wollen. Einzige Bedingung: es darf nichts sein, was irgendwie zielgerichtet ist, also der besseren MSA-Note oder anderweitig karrierefördernd ist. Müßiggang (was für ein schönes Wort!) at its best! 🦥😎🦦
Das wird der Einstieg für den Mittwoch dieser Woche sein. Ich freue mich auf eure Vorschläge für die große Entspannung. Los geht es bei einem gepflegten Kalt- oder Heißgetränk wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter 💁♂️
Hey Jungs, Ihr wundert euch bestimmt, wer schreibt denn heute die Einladung für Mittwoch? Ich wollte einfach mal was Neues ausprobieren und mal die andere Seite der Jugendgruppe kennenlernen. Ich werde zurzeit fleißig von allen Gruppenleitern unterstützt und gebe mein bestes um genau so gut die Gruppe zuleiten wie die Anderen. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und hoffe, dass ich die in eueren Augen auch gut erfülle. 🙂 Für alle, die mich noch nicht kennen, kein Problem. Morgen gibt es die Gelegenheit, mich kennenzulernen. Los geht es wie immer Mittwoch 18 Uhr im Mann-O-Meter. Wo wir mit einer kleinen Gesprächsrunde starten, mit einem Getränk euer Wahl.
so nun haben wir den März auch schon zur Hälfte geschafft. Kaum beginnt ein neues Jahr, ist auch schon wieder fast 1/4 vorüber. Ich finde das ging wieder schnell. Da fällt mir ein… konntet ihr schon eure neuen/alten Vorsätze erfüllen, seid ihr noch dabei, habt ihr sie abgebrochen oder hattet ihr erst keine? 😜 Ich hatte mir keine gesetzt, so konnte ich sie weder abbrechen noch bin ich dabei sie zu erfüllen 😂
So das reicht jetzt auch mit dem Gelabere. Hoffentlich habt ihr euch vom Bowling erholt, sodass ihr morgen euer Getränk zu euch nehmen könnt. Morgen gehen wir es entspannt an und wir lassen den Mittwoch ausklingen. Wir treffen uns, wie immer, morgen ab 18 Uhr im Mann-O-Meter
morgen gibt es wie immer im Angebot Getränke (darunter ein kostenloses), Gespräche, Gespiele (Kartenspiele, Brettspiele, …), Ge-irgendetwas ;).
Zusätzlich zu dem, was es normalerweise bei uns zu entdecken gibt, kommen zwei junge Menschen zu uns (soweit so üblich), die zu PrEP [1] forschen und gerne ein paar Gespräche/Interviews dazu mit Freiwilligen durchführen möchten. Wer also Lust hat, die Wissenschaft zu befeuern und ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern ist hier herzlich eingeladen. Alle anderen können an einer Flasche Cola nuckeln (oder einer Tasse Kakao oder was auch immer ihr bestellt) und sich ungestört ihres Mittwochabends erfreuen.
Wir sehen uns wie immer mittwochs ab 18 Uhr im Mann-o-Meter, ich freue mich auf euch!
Mark
[1] PrEP, das steht für Präexpositionsprophylaxe und ist ein Medikament, das entweder regelmäßig (täglich) oder anlassbezogen (mehrere Stunden vor einem Sexualkontakt) eingenommen wird, um sich vor einer Ansteckung mit HIV zu schützen.
ihr fragt euch jetzt bestimmt, was mit dem denn los ist oder? Was haben die Wörter in der Überschrift auf sich? Hier die Antwort. Am Montag war Rosenmontag und dort wurde in ganz Deutschland, mal mehr und mal weniger, die 5. Jahreszeit – KARNEVAL – gefeiert. Es wird auch in einigen Gegenden Fasching oder Fastnacht genannt.
Aber weshalb feiern wir eigentlich Karneval in Deutschland?! Es wird damit die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern eingeleitet, die Aschermittwoch beginnt, sprich morgen zum Jungschwuppen Mittwochsclub. Also wird vor dem Fasten nochmal so richtig eskaliert und es werden nochmal ganz viele Süßigkeiten, Fanta/Cola/Sprite oder Fastfood verdrückt. Danach heißt es „Enthaltsam sein!“. Vielleicht war auch der eine oder andere von euch am Montag bei einer Veranstaltung in Berlin? Ich weiß gar nicht, ob Karneval so groß in Berlin gefeiert wird. Weiß da jemand mehr von euch?
Bei einem Getränk tauschen wir unsere heißen Fastenmodelle aus 😂 Also holt schon mal eure Fastentagebücher raus. Wir treffen uns, wie immer, morgen ab 18 Uhr im Mann-O-Meter
ähm, es ist Montag und es gibt eine Einladung für Mittwoch? Ja, denn manchmal sind wir auch von der überpünktlichen Sorte! Ich habe am Dienstag keine Zeit, um mich traditionell auf den letzten Drücker um die Einladung zu kümmern, denn alt wie ich bin, habe ich ein Patenkind (!), das Geburtstag hat. Am Mittwoch bin ich wieder am Start. Dazu aber gleich mehr.
Denn bevor ich jetzt zu sehr aus dem Nähkästchen plaudere, möchte ich mal die Frage in den Raum werfen, ob und wie und unter welchen Umständen schwule und bisexuelle, ach, alle möglichen queeren Menschen denn mit dem immer mal wieder aufkommenden Wunsch nach Kindern umgehen. Denn anders als bei cis-heterosexuellen Menschen, wo Schwangerschaft häufig einfach so passieren kann (keine Ahnung, wie das geht), gibt es für viele queere Personen ein paar Hürden. Unter gewissen Umständen können diese Hürden sogar dem Kindeswohl zuträglich sein, denn wenn sich queere Menschen zusammentun, um eine Familie egal welcher Art mit Nachwuchs zu gründen, dann passiert das meistens sehr wohl überlegt. Gut für die Kinder, die dann mit größerer Wahrscheinlichkeit in einigermaßen geordnete Verhältnisse hineinwachsen können.
Wie sieht es bei euch aus? Was haltet ihr von der Idee, irgendwann mal Eltern zu sein und eure Vorstellungen von der Welt an einen noch jüngeren Menschen weiterzugeben? Und das, obwohl der sich ab einem bestimmten Zeitpunkt (ich sage nur Pubertät!) dagegen wehren wird? Welches Modell von Familie würdet ihr bevorzugen? Oder wollt ihr euch lieber ganz auf den Beruf, die Fernreisen und den Goldfisch konzentrieren? Lebensmodelle gibt es viele, und für manche müssen wir uns ganz bewusst entscheiden…
Wobei manchmal auch die Entscheidungen im Kleinen sehr schwierig sein können. Heiße Schokolade oder Matscha? Himbeer Cassis oder Leitungswasser? Probiert aus, womit ihr euch am besten fühlt (was die Getränke angeht): Am Mittwoch, ab 18 Uhr, im Mann-O-Meter!
Rollt lieb grüßend das Lastenrad mit Kindersitz rein Stefan
Glück im Unglück: mein Laptop ist (schon wieder) abgestürzt und ziert sich wieder neu zu starten. Das ist das Unglück. Glück ist, dass es uns die Vorstellungsrundenfrage für morgen gegeben hat. Wofür gebt ihr deutlich mehr Geld aus als der Durchschnitt? Vielleicht habt ihr mal ewig gespart auf etwas. Vielleicht ist euer Hobby Kochen und ihr habt mal ein Vermögen für ein japanisches, drölf mal kalt geschlagenes Küchenmesser ausgegeben? Oder ihr hängt den Großteil eurer Zeit vor dem Computer und gebt — wenn denn einer neu gekauft werden muss– Summen (Unsummen) für einen Computer/Laptop aus — Geldmengen, für die man in der Uckermark ein Haus bekommen würde (überspitzt) oder in Berlin einen ganzen viertel Quadratmeter Eigentumswohnung (ich wünschte es wäre überspitzt). Kurzum: Was ist euch besonders wichtig, wofür ihr auch mal etwas mehr Geld übrig habt?
So, jetzt wisst ihr, was morgen die Vorstellungsrundenfrage sein wird (für die, die sich die ganze Zeit fragen „Hä, was ist denn das?“: Wir machen jedes Treffen eine kleine Vorstellungsrunde, in der jede Person Namen, Alter und eben die Antwort auf die jeweilige Vorstellungsrundenfrage geben darf (aber nicht muss).)
Ansonsten gibt es wie immer ein kostenloses Getränk, Gespräche, auf Nachfrage Spiele und noch viel mehr! Wir sehen uns morgen im Mann-o-Meter ab 18 Uhr!
der kürzeste Monat des Jahres beginnt an diesem Mittwoch. Und da wir kein Schaltjahr haben, hat der Februar wirklich nur 28 Tage. Das führt, da die Woche sieben Tage hat und 28 durch sieben teilbar ist, dazu, dass die Daten im Februar und im März auf den gleichen Wochentag fallen. Für mich eine höchstverwirrende Angelegenheit, denn ich muss immer höllisch aufpassen. Es ist mir schon mal passiert, dass ich eine Bahnfahrkarte (Supersparpreis, nix mit Umtausch) erwarb. Ich hatte allerdings nur den Tag, aber nicht den Monat im Kalender beachtet, was dumm war, denn dann musste ich noch eine kaufen. Oder ich hätte zwei Mal fahren können.
Ach dieser Februar! Wer am 29.2. geboren ist, ist auch nur ein Viertel so alt wie andere Personen mit dem gleichen Jahrgang, oder? Und wer am 1. Februar in den Jungschwuppen Mittwochsclub einkehrt, wird feststellen, dass wir zwar um einen lieben Praktikanten ärmer, dafür aber um ein stabiles, Jungschwuppen-festes Couchbein reicher geworden sind. Abgesehen davon ist alles wie immer: es gibt etwas heißes oder kühles zu trinken und hoffentlich viele coole Leute und Gespräche.
Los geht es wie immer am Mittwoch um 18 Uhr. Jetzt in der halbrestaurierten Sofarunde. Hoffentlich bricht niemand ein!
Ich freue mich auf euch und den Sonnenschein, den ihr vielleicht mitbringt (im Februar um 18 Uhr 🙈)