Kategorie: Jugendbereich Mann-O-Meter

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 24.06.15 – PREID

    Zum Regenbogen Kotzen

    Hallo ihr Lieben!

    Die Stadt steht auf dem Kopf, das Straßenfest wummerte vor sich hin am Wochenende, die Queen kommt, und es folgt das CSD Wochenende, für viele ein Höhepunkt im Jahr, für seine Rechte als schwul-lesbisch-trans oder irgendwie anders auf die Straße zu gehen. Zu zeigen, dass man da ist, dass man nicht allein ist und dass man stolz darauf ist!

    Und dieses Jahr haben wir einen besonderen Leckerhappen für Euch! Wir haben wieder einen CSD Wagen in Kooperation mit Warner Bros!

    Mehr dazu und auch zu ganz anderem, alltäglichen Wahnsinn morgen am Mittwoch im Mann-O-Meter bei unserem Mittwochsclub!

    Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM!

  • Breaking News +++ Stadtfest +++ CSD +++ Breaking News

    ng News +++ Breaking New +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaki

    Hey Jungs,

    die kürzesten Nächte haben uns erreicht! Und damit die kürzesten Blogeinträge. Für die folgenden Wochenenden haben wir folgendes für euch vorbereitet:

    • Lesbisch-Schwules Stadtfest am 20./21.6.: Ja, auf dem Stadtfest sind wir am Samstag in der Motzstraße vertreten. Zwischen 13 und 18 Uhr gibt es tolle Preise zu gewinnen, wenn ihr die Schnitzeljagd erfolgreich abschließt oder genügend Tröpfchen beim Spermaquiz sammelt!
    • CSD am 27.6.: Wir haben einen Truck. So einen richtigen. Keinen Kleinwagen. Ok, es ist nicht ganz unserer, sondern ein gesponsorter. Egal, wir können ihn zu unserem machen. Näheres per Mail!

    Wir freuen uns auf euch!

    Die AG Jugend im Mann-O-Meter

    king News +++ Breaking New +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Brea

  • Romeo und Julius am 19.06.: Entspannt Euch!

    Hi Jungs,

    am kommenden Wochenende steht das Lesbisch-schwule Stadtfest auf dem Programm und damit wir dafür alle fit sind, heißt es vorher nochmal: entspannen, tief durchatmen und Kräfte tanken.

    Diesen Freitag soll es nämlich bei Romeo und Julius um Entspannungsverfahren gehen.

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    Es gibt viele Techniken, die sich in unterschiedlichen Situationen anwenden lassen und auf verschiedene Weisen funktionieren. Manche gelten als schwieriger und bedürfen einiger Übung, andere sind leicht zu erlernen und funktionieren meist sofort. Ob im Sitzen oder Liegen, durch Gedanken oder mit körperlicher An- und Entspannung, führen sie alle Entspannung herbei.

    In erster Linie sollen die Verfahren dadurch das Wohlbefinden steigern und die Müdigkeit reduzieren, beziehungsweise zu neuer Kraft verhelfen aber auch für ein emotionales Gleichgewicht sorgen oder dieses stabilisieren.

    Auch zu Therapiezwecken werden Entspannungsverfahren eingesetzt und es ist spannend, ihre Wirkweisen auch von einer wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten.

    Nach der Theorie folgt die Praxis und wir werden am Freitag selbst einige Entspannungsverfahren anwenden. Ihr braucht einfach nur ins Mann-O-Meter zu kommen und euch zu entspannen. Ich freue mich schon sehr und bin, bis es endlich losgeht, sehr gespannt.

    Wir sehen uns also am Freitag, wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter…

    Euer Jannis

     

    Foto von: https://www.flickr.com/photos/hotel_zugspitze/

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 17.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 2

    Sali Jungs,

    Schon letzte Woche habe ich den Blogeintrag dem Schweizerdeutschen gewidmet und hier kommt nun die versprochene Fortsetzung mit den Tipps, die mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen sind, um innerhalb von fünf Tagen Schweizerdeutsch zu lernen.

    Tag 1: Fragt nach jedem Satz: odr? Das gilt übrigens nicht nur für Fragen, sondern auch für Aussagesätze, z.B.: „Ich geh am Mittwoch ins Mann-O-Meter, odr?

    Tag 2: Sprecht das „ch“ nach „i“ oder „e“ (also z. B. ich oder echt) wie das „ch“ in Docht, also im Rachen.

    Tag 3: Die Verniedlichungsform „-chen“ wird zu „-li“. So wird also das Bümchen z.B. zum Blüemli. Für uns – nun schon Fortgeschrittene – wird zusätzlich der Artikel „das“ zu „s“. Nun heißt „das Brötchen“ also „s´Brötli“.

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    Tag 4: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: ro, Fondue, Balkon, Beton…

    Tag 5: Bei manchen Vokabeln hilft, wie in allen Sprachen, nur auswendig lernen. Die folgende kleine Beschreibung eines Nachmittags soll helfen, die neuen Vokabeln zu verinnerlichen.

    Wer in der Schweiz Töff (Motorrad) fährt, muss es auf einem gesonderten Parkplatz parkieren (parken). Auf eben diesem lässt sich vielleicht ein Kind mit einem Schleckstängel (Lutscher) entdecken oder aber die Fahrzeuge stehen Kreuz und Quer, sodass ein regelrechtes Puff (Durcheinander) entsteht.

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    Nach dem parkieren (Parken) kann man dann im Lädeli (kleines Geschäft) beispielsweise den Nüsslisalat (Feldsalat) fürs Zvieri (Mahlzeit zwischen dem Zmittag (Mittagessen) und dem Znacht (Abendessen)) posten (einkaufen) und vielleicht obendrein noch ein Glace (Eis) essen. Falls die Pneus (Reifen) in der Zwischenzeit nicht platt sind, kann ´s hei go (nach Hause gehen), wo man direkt die Finken (Hausschuhe) anziehen kann. Abends wird dann dort tatsächlich eine Suppe in der Pfanne (Topf) gekocht und dann kann man sis Pyjama go alegge (seinen Schlafanzug anziehen) und zufrieden go schlofe (schlafen gehen).

    Wir sehen uns (nicht im Schlafanzug) wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.

    Ich freu mich!
    Euer Jannis

    Quellen:

    http://www.hallo-schweiz.ch/CH_17_Sprache2.htm

    Western Mediterranean Dunnock (Prunella modularis mabbotti)

    Schlanke Frau in Jeans

  • Romeo & Julius am 12.06: Bewegung ist, was Reibung macht

    Hallo Jungs,move

    diese Woche beschäftigen wir uns in Vorahnung auf den CSD und andere Spektakel in Berlin mit dem Thema LGBTI* Bewegung. Passend dazu wollen wir ins SchwuZ fahren, aber schon ein bisschen früher als sonst vielleicht, denn dort findet eine Podiumsdiskussion zu genau diesem Thema statt! Diese beginnt um 21:30 Uhr, also zu perfekter Jungschnuppen Zeit!

    In unserer Einstiegsrunde wollen wir uns folgende Fragen stellen:

    • Was ist die LGBTI* Bewegung?
    • Warum brauchen wir unseren eigenen Raum als nicht-heterosexuelle Menschen? Straßenfeste, Partys, Bars, Saunas oder Beratungs- und Informationszentren?
    • Wie gehts weiter damit?

    Anschließend daran gehts dann mit der U-Bahn Richtung Neukölln, da sitzen auf dem Podium noch jede Menge schlaue Personen die uns Input zu dem Thema geben können. Input kann sich aber natürlich auch gleich in konzentrierter, flüssiger Form an der Bar geholt werden 😉 Denn danach steigt die große Party mit Partyveranstaltern als DJ’s auf allen Floors!

    Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 1

    Sali Jungs,

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    das Chuchichäschtli kennen die meisten, aber was macht die Anke auf dem Frühstückstisch, warum wird man in der Schweiz in Gebäuden zum Stossen aufgefordert und warum stellen Schweizer ihr Auto manchmal nur ungern in der Garage ab? Die Antwort ist: Es hat etwas mit den Unterschieden zwischen dem Schweizerdeutschen und dem Hochdeutsch zu tun.

    „Das“ Schweizerdeutsch gibt es in dem Sinne allerdings eigentlich nicht. Es handelt sich vielmehr um einen Sammelbegriff für die alemannischen Dialekte, die in der deutschsprachigen Schweiz gesprochen werden. Hierbei gibt es keine festen Sprachgrenzen zu den Regionen der Nachbarländer, in denen teilweise auch alemannische Dialekte gesprochen werden (z.B. im Elsass (F), in Baden-Württemberg, im bayerischen Schwaben oder in Vorarlberg (A)). Allerdings ist der Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte im Alltag und in fast allen Gesprächssituationen benutzt werden. In den anderen Teilen des alemannischen Sprachraums wird hingegen eher Hochdeutsch beziehungsweise Französisch anstelle des Dialekts gesprochen.

    In der Deutschschweiz selbst gibt es hunderte Mundarten, die stark voneinander abweichen und manchmal selbst unter Deutschschweizern zu Verständigungsproblemen führen können.

    Damit Ihr beim nächsten Schweiz-Besuch nicht aufgeschmissen seid, gibt es in den Blogeinträgen für diesen und nächsten Mittwoch einen kleinen Schweizerdeutsch-Crashkurs. Fangen wir mit der Auflösung der Fragen weiter oben an: Die Anke steht auf dem Frühstückstisch, weil Anke auf Schweizerdeutsch Butter bedeutet und man wird in Gebäuden an Türen zum Stossen aufgefordert anstatt zum Drücken wie in Deutschland.

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    Wenn ein Auto in der Schweiz in der Garage steht, ist es vielleicht kaputt, denn dort ist eine Garage nicht nur der Platz zum Unterstellen eines Autos, sondern auch eine Autowerkstatt.

    Die Liste ließe sich endlos so weiterführen und die Fortsetzung sowie einige Tipps, um Schweizerdeutsch in fünf Tagen zu lernen, folgen in der Einladung zum Mittwochsclub am 17.06.2015.

    Nun freue ich mich erstmal, Euch an diesem Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter begrüßen zu dürfen.

    Bis dahin verbleibe ich mit einem Uf widerluege.

    Euer Jannis

     

    Quellen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutsch

    https://www.flickr.com/photos/becker_beckersen/

    https://www.flickr.com/photos/kecko/

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 27.05.: Homo-Ehe light = 0 Punkte

    Was für ereignisreiche Tage! Das musste erst mal gesagt werden. Und nun:

    Hallo Jungs,

    kurzes Update nach einem langen Wochenende? Also: Einige haben die Gartensaison eröffnet, andere waren lieber im Schutze bedachter Clubs feiern, ganz andere wiederum haben ESC geschaut und hätten dabei sicherlich gern das eine oder andere Mal Esc gedrückt. Aber: Das war kein Traum, das war schnöde Realität! Alter Schwede! Und: in Irland gibt es jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Nix mit „eingetragener Lebenspartnerschaft“ oder ähnlichen Wortungetümen. Wusstet ihr, das kein Land häufiger beim ESC (früher: Grand Prix Eurovision de la Chanson) gewonnen hat als Irland? Wenn das mal kein Zufall ist! (Nebenbei bemerkt oder gefragt: Warum ist der ESC eigentlich bei Schwulen so beliebt?)

    FotoWas noch geschah: Der Heilige Geist kam auf uns nieder, so wir denn in christlicher Tradition das Wochenende begingen. Allen anderen ist möglicherweise auch so etwas wie der Heilige Geist begegnet, aber vielleicht liegt es auch an dem, was ihr abgesehen von Milch und Oreo-Keksen noch so verspeist habt. Passend dazu: Es wurden schon wieder öffentlich angebaute Hanfpflanzen in Berlin entdeckt. Das scheint Mode zu werden. Zuerst am Kotti (vielleicht gehen die Bauarbeiten deshalb so langsam vonstatten), nun in Köpenick. Fängt ja auch mit „K“ an. Genau wie Karneval der Kulturen. Wo wird der nächste Fund sein? Klosterstraße? KaDeWe? Kanzleramt?

    Wo ihr uns findet, das wisst ihr ja, und zwar im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz. Rauschmittelfreie Zone, wenn wir Kakao und Kaffee (aaaahhh, schon wieder K!!!!111elf) außer Acht lassen. Und da treffen wir uns wie immer um 18 Uhr, um einen Blick auf das vergangene Wochenende und ganz viele Blicke auf die kommenden Wochenenden zu werfen.

    Wer sich drauf freut? Na hoffentlich ihr! Und: Steven und Stefan

  • Romeo und Julius am 22.05: Viel Vielfalt statt Einfalt

    Wer mich kennt, der weiß, in mir steckt ein kleiner Romantiker: Gemeinsam am Weißensee, angeschmiegt, einschlafen; im Mauerpark, bei gutem Weißwein, zusammen die Sterne anschauen, und – wenn ich ganz verliebt bin – nehm‘ ich meinen Schwarm sogar mit ins Blank.

    Aber die schönsten Momente (mal abgesehen vom Homopatik-Wochenende) lassen sich nicht planen8127754678_038b1a1304_z. Die passieren einfach, wie etwa neulich in Kreuzberg. Irgendwo zwischen Görli, Kitty und Kotti (respektive die wohl unromantischste Gegend Berlins), schlenderten wir, ganz wie Teenager, durch die Gegend und haben Kreuzberg „erschlemmt„. Ein milder, sonniger Tag; ein leckeres Eis und Händchen haltend am Görlitzer Parkteich kuscheln. Ihr seht, Romantik ist weder gewollte Einfalt, noch erzwungene Vielfalt, sondern das was ihr draus macht!

    Aber die schönsten Dinge (wie gesagt, abgesehen vom Homopatik-Wochenende) passieren spontan: Spontan ein Bier’chen im Prater, der spontane Besuch beim besten Kumpel oder ganz spontan die Freitags-Gruppe im Mann-O-Meter zu übernehmen. Jetzt müssen wir nur noch (natürlich spontan) ein 52219648_92bea69670_zgutes Thema finden … Lasst uns mal nachdenken und dabei diesen Blogeintrag Revue passieren: Wir hatten ‚Romantik‚, wir hatten ‚Kreuzberg‚; ‚Schlemmen‚ kam im Text auch vor, und natürlich ‚Vielfalt‚. Jetzt geb‘ ich euch drei Buchstaben vor, KdK, und ihr könnt euch mal überlegen auf welches Straßenfest es morgen Abend, gegen 20.00 Uhr, im Mann-O-Meter geht.

    Ich freu mich auf euch, auf gutes Wetter und einen Trip in einen Kiez, in dem sich tausende Kieze treffen werden!

  • Romeo und Julius am 15.05.2015: Frühlings-Gemüsesuppe: Es gibt sie doch noch!!!

    Hi Jungs,

    eigentlich stand für heute ja Backen auf dem Programm. Da ich Backen aber gefühlsmäßig in der Weihnachtszeit oder am Nachmittag einordne, würde ich lieber mit Euch kochen…

    Damit wir möglichst wenig Aufwand haben und um schnell fertig zu sein könnten wir für jeden eine Tütensuppe kaufen und müssten dann nur noch das Wasser zum KOCHEN bringen. Das war natürlich nie ernsthaft die Idee aber ich habe mich dennoch mal über Tütensuppen und deren Inhalt informiert: Sie klingen so schmackhaft wie „Frühlings-Gemüsesuppe“ oder „Spargelcremesuppe“, beinhalten aber meist von den gesunden Zutaten, die ihnen den Namen geben, nur Spuren.

    Eine Suppe hat traurige Berühmtheit erlangt: Die „Maggi Natur Pur Frühlings-Gemüsesuppe“. Sie enthielt laut Hersteller keinen „Zusatzstoff Geschmacksverstärker“, obwohl glutamathaltiges Hefeextrakt enthalten war. Hefeextrakt muss laut Gesetz nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, sondern ist eine „Zutat“. Dennoch enthält diese Zutat Glutamat, Inosinat und Guanylat, welche allesamt geschmacksverstärkende Substanzen sind.

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    Daraufhin ergab sich eine Protestwelle vieler Verbraucher und der Hersteller nahm neben der genannten Suppe auch die meisten anderen Produkte der „Maggi Natur Pur“-Linie aus dem Sortiment.

    Ein Markt-Check aus dem Jahr 2014 hat nun ergeben, dass die Kennzeichnung „Ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ bei vielen Eigenmarken von Supermärkten nur noch dann auf der Verpackung steht, wenn auch kein Hefeextrakt verwendet wurde.

    Trotz dieser erfreulichen Entwicklung, bin ich dafür, dass wir die Frühlings-Gemüsesuppe frisch und selbst kochen, damit wir wissen, was wirklich drin ist.

    Bezüglich des Arguments, dass es viel zu lange dauert, selbst zu kochen kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten: Die Frühlings-Gemüsesuppe, die ich mit Euch kochen möchte, habe ich (angespornt durch eine Wette) schon mal in 20 Minuten fabriziert. In dieser Zeit war das Schneiden der Zutaten, das Kochen selbst und sogar das Würzen und Abschmecken enthalten, sodass die Suppe nach 20 Minuten wirklich verzehrfertig auf dem Teller war.

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    Wir haben am Freitag natürlich überhaupt keinen Zeitdruck und können das Schnippeln und Kochen zelebrieren. Ich freue mich auf viele Schneidehelfer, die danach zu fleißigen Mitessern werden.

    Bis dahin, Euer Jannis

     

    Fotos von

    https://www.flickr.com/photos/foodwatch/

    https://www.flickr.com/photos/diekatrin/

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 13.05.: Geschichten des Apfel(kuchen)s

    Hi Jungs,

    am kommenden Freitag stünde eigentlich Backen auf dem Programm, allerdings habe ich mich entschieden, lieber etwas Frühlingshaftes zu kochen (die Infos für Freitag folgen dann in den kommenden Tagen)

    Dennoch möchte ich die Gebäckstücke dieser Welt nicht außer Acht lassen und widme daher den Blogeintrag für den anstehenden Jungschwuppen Mittwochsclub dem Apfelkuchen.

    Am Mittwoch, den 13.05. ist nämlich der „Tag des Apfelkuchens“, zumindest in den USA.

    5023293638_21e67914ec_zDer Apfel ist in vielen Kulturkreisen eine sehr symbolträchtige Frucht: Iduna, eine Figur der nordischen Mythologie ist beispielsweise die Göttin der Jugend und der Unsterblichkeit. Sie ist die Hüterin der goldenen Äpfel und ihr Baum ist – na klar – der Apfelbaum. Die Äpfel verleihen den Göttern die ewige Jugend und die Unsterblichkeit.

    In der berühmten Episode „Das Urteil des Paris“ aus der griechischen Mythologie, geht es um den sogenannten „Zankapfel“: Alle Götter, außer die Göttin der Zwietracht, sind zu einer Hochzeit eingeladen. Diese wirft aus Wut einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „für die Schönste“ in die feiernde Menge. Der sterbliche Jüngling Paris soll die Entscheidung treffen, wer die Schönste ist (Aphrodite, Athene oder Hera). Um die Wahl für ich zu entscheiden bestechen die drei Göttinnen Paris: Hera verspricht ihm die Herrschaft über die Welt, Athene stellt Weisheit in Aussicht und Aphrodite bietet Paris die Liebe der schönsten Frau der Welt (Helena). Letzteres überzeugt Paris und er entscheidet sich für Aphrodite, die den goldenen Apfel bekommt. Da Helena jedoch schon mit dem mächtigen König von Sparta (Menelaos) verheiratet war, musste sie, um Aphrodites Versprechen einhalten zu können, geraubt werden. Dieser Raub soll der Auslöser des Trojanischen Krieges gewesen sein…

    Äpfel können also viel bewirken – von der ewigen Jugend und Unsterblichkeit, bis hin zu schlimmen Kriegen…9524606455_06af5af72a_z

    Ob der Tag des Apfelkuchens für Euch einen Besuch im Mann-O-Meter bewirkt, ist Eure Entscheidung. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen. Wir treffen uns wie immer um 18 Uhr.

    Bis dahin, Euer Jannis

    P.S. wir bekommen am Mittwoch Besuch von Christoph Kolbe von der Deutschen Aids Hilfe und dürfen Texte, die sich an Jugendliche richten, probelesen…

    Also erscheint zahlreich:-)

     

    Fotos von

    https://www.flickr.com/photos/sen_meister/

    https://www.flickr.com/photos/99667320@N06/