Kategorie: Jugendbereich Mann-O-Meter

  • die jugendgruppe romeo & julius am 10. september 2009: Cafe posithiv

    das cafe posithiv ist ein nettes kleines cafe in der bülowstr., das hiv-positiven einen freiraum geben soll, fern von diskriminierung und schrägen blicken. das ehrenamtliche projekt begann 1989 und ist inzwischen eine feste institution im schöneberger kiez. um dieses unterstützenswerte projekt zu unterstützen und es näher kennen zu lernen, werden wir mit der jugendgruppe romeo&julius dem cafe einen kleinen besuch abstatten. also wer lust hat einen kleines nettes  cafe und dazu noch tolle leute kennen zu lernen, der sollte einfach am donnerstag um 17.30 uhr im mann-o-meter vorbei schauen.

  • dbna-Artikel: Zwischen Straßenfest und Nuttendiesel

    Das schwullesbische Online-Portal dbna („Du bist nicht allein“) hat einen Artikel über unsere Jugendgruppe Romeo&Julius 20+ geschrieben. Neben dem Artikel sind auch einige beschreibende Bilder zu sehen, sehr lesens- und sehenswert. Also für alle Interessierte, hier der Link:

    http://www.dbna.de/comingout/jugendgruppen/090721-romeojulius.php

  • programm der schwulen freizeitgruppe romeo & julius – 20plus – herbst

    Hier das Programm der Freizeitgruppe „Romeo & Julius – 20plus“ für die Monate September, Oktober und November 2009.

    Viel Spaß damit!

    September

    04.09.09: Beachvolleyball

    11.09.09: Themenabend: Wahlen 2009 und Wahlprüfsteine

    18.09.09: Besuch eines Planetariums

    25.09.09: Spieleabend

    Oktober

    02.10.09: Kneipentour

    09.10.09: Themenabend: Schwule in Ost und West

    16.10.09: Vegan kochen

    23.10.09: Wir gehen Karaoke singen

    30.10.09: Spieleabend

    November

    06.11.09: Videoabend

    13.11.09: Themenabend: Musical

    20.11.09: Herbstspaziergang

    27.11.09: Spieleabend

  • programm der schwulen jugendgruppe romeo & julius – herbst

    Hier das Programm der Jugendgruppe „Romeo & Julius“ für die Monate September, Oktober und November 2009

    Viel Spaß

    September

    03.09.09: Picknick

    10.09.09: Kuchen essen im Cafe Posithiv

    17.09.09: Spielenachmittag

    24.09.09: Themenabend: Wahlen 2009 und Wahlprüfsteine

    Oktober

    01.10.09: Spaßige Alltagsexperimente

    08.10.09: Videoabend

    15.10.09: Herbst-Basteln

    22.10.09: Themenabend: Erster schwuler Sex

    29.10.09: Halloween-Preview

    November

    05.11.09: Herbstspaziergang

    12.11.09: Spieleabend

    19.11.09: Schwul Shoppen

    26.11.09: Themenabend: Novemberdepression

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 4. september 2009: Beachvolleyball

    nun nahen so langsam die letzten schönen warmen tage, um diese noch genügend zu genießen, und euch etwas gutes zu tun, veranstalten wir ein beachvolleyball-spiel mit euch. um auch der körperlichen gesundheit mal etwas gutes zu tun…

    man brauch auch keinesfalls besonders sportlich zu sein, jeder kann mit machen und alle sind eingeladen für freitag um 20 uhr im mann-o-meter.

  • die jugendgruppe romeo & julius am 3. september 2009: Picknick

    sonne, essen und berlin, was kann man sich schöneres denken als diese 3 dinge zusammen zu haben. und um das zu schaffen werden wir von der jugendgruppe romeo&julius zusammen mit allen interessierten ein schönes picknick machen. falls ihr also lust auf ein ungezwungenes kennen-lernen mit anderen jungen schwulen habt, schaut einfach vorbei, ihr seit herzlich eingeladen, am donnerstag um 17.30 uhr im mann-o-meter, am nollendorfplatz.

  • die jugendgruppe romeo & julius am 27. august 2009

    öde schule, langweiliger job oder einfach mal bock auf was neues? um sich von diesen kleinigkeiten des alltags mal abzulenken gibt es ein allheilmittel, es nennt sich kino. daher machen wir von der schwulen jugendgruppe romeo&julius mit euch zusammen einen kinobesuch am donnerstag.

    also falls ihr bock auf gruseln, weinen, lachen oder mitfühlen auf dem kinosessel habt, kommt doch einfach mal zum mann-o-meter in der bülowstr. 106 am nollendorfplatz um 17.30 vorbei!

  • Wahlprüfsteine: Antwort von Die Linke

    unveränderte Antwort der Partei Die Linke:

    Aufklärung

    1. Wie wichtig erachten Sie die Sexualaufklärung an Schulen, die sich
    ausführlich mit Toleranz gegenüber jedweder sexueller Orientierung, mit
    Coming Out und mit Mobbing gegenüber Jugendlichen beschäftigt?

    DIE LINKE unterstützt Initiativen die den Schülerinnen und Schülern frühzeitig die sexuelle Vielfalt der Gesellschaft vermitteln. Dass Sexualität keine heteronormative Angelegenheit ist, sollte dabei nicht auf die Sexualaufklärung beschränkt bleiben. Dies ist eine Querschnittsaufgabe aller Schulfächer. Die Vermittlung der sexuellen Vielfalt hilft auch jungen Menschen im Coming‐Out sich zu akzeptieren. Daneben halten wir es für notwendig, dass es Ansprechpartnerinnen unter den Lehrkräften gibt, Broschüren ausliegen und Lehrkräfte dem entsprechend weitergebildet werden. Hierzu verweisen wir exemplarisch auf den Antrag „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und sexuelle Vielfalt“, der von der LINKEN.Berlin initiiert und einstimmig im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet wurde.

    finanzielle Ausstattung

    2. Wie wichtig ist Ihnen eine bessere finanzielle Ausstattung der
    Bundeszentrale füir gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und in diesem
    Zusammenhang der Deutschen Aidshilfe (DAH)?

    Die HIV‐Prävention und die Selbstvertretung von HIV‐Positiven muss auskömmlich finanziert werden. DIE LINKE unterstützt zielengruppenspezifische Präventionsmaßnahmen insbesondere im Bereich MSM, also der schwulen und bisexuellen Männer. Diese zielenguppenspezifische Arbeit wird im Wesentlichen von der Deutschen AIDShilfe e.V. und den Aidshilfen geleistet. Die Finanzierung dieser guten Arbeit sollte auch weiterhin gewährleistet bleiben.

    HIV

    3. Welche weiterführenden Schritte unternehmen Sie, um die
    Neuinfektionsraten mit HIV bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu senken?

    DIE LINKE hält die Kampagne „Ich weiss, was ich tu“ für wegweisend. Daneben sind natürlich auch die Präventionskampagnen auf Länderebene „Pudelwohl“ und „Dark Angel“ zu nennen. Insbesondere erstere Kampagne legt den Schwerpunkt auf den Aspekt sexuelle Gesundheit, mit einer subjektbezogenen Ich‐Stärkung. Wobei wir die Integration von HIV‐Positiven in die Prävention für sehr gelungen halten und dies unterstützen. Grundlage der zielgruppenspezifischen HIV‐Prävention im Bereich MSM muss die strukturelle Prävention sein. Die Akzeptanz und Förderung der sexuellen Vielfalt ist die Vorraussetzung. Dies halten wir für Erfolg versprechend.

    kostenlose Kondomabgabe

    4. Was halten Sie von einer kostenlosen Kondomabgabe an männliche
    Jugendliche unter 18 Jahren?

    Viele Städte und Kommunen haben durch Gesundheitszentren und Aidshilfen de facto eine mögliche kostenlose Kondomabgabe, nicht nur für männliche, sondern ebenso für weibliche Jugendliche. Durch Kampagnen wie „Ich weiss, was ich tu!“ der DAH e.V. ist zudem bedingt auch eine kostenlose Abgabe von Gleitgeil möglich. Hier sind Überlegungen anzustellen, wie dies  flächendeckend gewährleistet werden kann. Zudem tritt DIE LINKE für die generelle kostenlose Abgabe von Kondomen an Hartz IV EmpfängerInnen ein.

    Antidiskriminierungsgesetz

    5. Was unternehmen Sie, um die Durchsetzung des
    Antidiskriminierungsgesetzes auch an Schulen im Bundesgebiet zu verankern?

    Zu aller erst benötigen wir ein wirksames Allgemeines  Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das den EU‐Richtlinien entspricht und zudem ein Verbandsklagerecht und verlängerte Fristen der
    Klagemöglichkeit beinhaltet und dies darf sich nicht nur auf Schulen erstrecken. Darüber hinaus muss die Konzeption der Antidiskriminierungsstelle (ADS) neu überarbeitet werden. Es ist eindeutig, dass die bisherigen Mittel für die Antidiskriminierungsarbeit
    unzureichend sind. Doch vor einer Erhöhung der Zuwendungen an die ADS, muss die komplette Umstrukturierung der ADS ereicht werden. Da die ADS des Bundes ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist und der Antidiskriminierungspolitik einen Bärendienst erwiesen hat, fordert DIE LINKE, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend abzukoppeln. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat zum Diskriminierungsschutz und zum Ausbau des AGG bereits im 16. Deutschen Bundestag einen umfangreichen Antrag eingebracht: „Effektiven Diskriminierungsschutz verwirklichen“ (DS 16/9637).

    Suizidgefahr

    6. Wie kann man Ihrer Meinung nach, eine erhöhte Suizidgefahr bei jungen
    schwulen Männern absenken?

    Die erhöhte Suizidgefahr von jungen Schwulen ist im Wesentlichen auf Diskriminierungen und das Nichtangenommenwerden durch nahe stehende Menschen zurück zu führen. Dies können wir nur durch die verstärkte Akzeptanz der sexuellen Vielfalt erreichen. Hierfür halten wir den
    Bildungsbereich und die Akzeptanzförderung in Jugendeinrichtungen für zentral.

    Essstörungen

    7. Was gedenken Sie, in Bezug auf Essstörungen bei jungen Männern zu
    unternehmen?

    Essstörungen betreffen alle Menschen. Aufklärung ist das A und O. Bestehende Gesundheitskampagnen sollten evaluiert und intensiviert werden. Hierüber sollte ebenso in den Schulen diskutiert werden.

    homosexuelle/heterosexuelle Menschen

    8. Was tut Ihre Partei für die Gleichstellung von homosexuellen Menschen mit heterosexuellen Menschen?
    Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften müssen zu heterosexuellen
    Lebensgemeinschaften gleichgestellt werden – ohne Ausnahme. Auszug aus dem Bundestagswahlprogramm: „Dazu gehört auch, die sexuelle Vielfalt der Gesellschaft und die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensentwürfe zu akzeptieren. Lesben, Schwulen, Transsexuellen und Transgendern werden elementare Rechte verwehrt. Die eingetragene Partnerschaft besitzt deutlich weniger Rechte als die heterosexuelle Ehe. Im Einkommenssteuer‐, Erbschafts‐, und Adoptionsrecht werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert. Die Gleichstellung muss hier rechtlich vollzogen werden, denn schließlich gibt es keine halbe Gleichheit.“ Für die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare gibt es neue Chancen. Sie resultieren aus der veränderten rechtlichen Situation nach Änderung des Transsexuellengesetzes am 19. Juni 2008. Der Deutsche Bundestag ist mit dieser Änderung einer Auflage des Bundesverfassungsgerichts nachgekommen. Nach dieser ist die Ehelosigkeit nicht mehr Voraussetzung für die Anerkennung der Geschlechtsanpassung im Personenstandsrecht. Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Mai 2008 gibt es bereits mindestens ein gleichgeschlechtliches Ehepaar – das Klägerpaar. Damit liegt es auf der Hand, den Weg der Gleichstellung zu verkürzen und die Ehe für alle zu öffnen, statt den komplizierten Weg der Rechtsangleichung fortzuführen. DIE LINKE fordert die Öffnung der Ehe. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat den Antrag „Vielfalt der Lebensweisen anerkennen und rechtliche Gleichbehandlung homosexueller Paare sicherstellen“ bereits im April 2007 in den Bundestag eingebracht (DS 16/5184). Mit der Umsetzung dieses Antrags wäre die Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnerschaften im Steuer‐, Sozial‐ und Familienrecht sowie im Erbschaftsteuer‐ und Adoptionsrecht verwirklicht. Wir werden auch in der nächsten Legislaturperiode entsprechend aktiv werden DIE LINKE setzt sich auch für die rückwirkende Gleichstellung ein. Die rot‐rote Berliner Landesregierung hat in diesem Bereich eine Führungsrolle übernommen und als erste die Gleichstellung im Beamtenrecht rückwirkend beschlossen. Zuletzt hat sich DIE LINKE in Thüringen für die Gleichstellung engagiert. Sie hat beim Verfassungsgericht in Weimar eine Normenkontrollklage eingereicht, da über 50 Landesgesetze Lesben und Schwule diskriminieren.

    finanzielle Ausstattung aller HIV-präventiv arbeitenden Einrichtungen

    9. Die finanzielle Ausstattung aller HIV-präventiv arbeitenden Einrichtungen in Deutschland ist schlecht. Möchten Sie dies in der nächsten Legislaturperiode ändern?
    Die Finanzierung sollte auskömmlich erfolgen, mindestens auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Zudem sollte die Bundeskampagne „Ich weiss, was ich tu!“ der Deutschen Aidshilfe e.V fortgeführt werden.

    homosexuelle Menschen in Jugendarbeit

    10. Wieweit setzen Sie sich für die Berücksichtigung der besonderen Lebenslage junger homosexueller Menschen in Jugendarbeit und Jugendhilfe ein?
    In der Jugendarbeit halten wir die Akzeptanz der sexuellen Vielfalt für einen zentralen Baustein. Der bereits in Antwort 1 erwähnte nun umzusetzende Antrag enthält wesentliche Elemente wie dies geschehen könnte. DIE LINKE würde sich freuen, wenn auch andere Landesregierungen und Kommunen diesem Beispiel folgen würden.

  • Grillen am Freitag – endgültige Aussage ob es verlegt wird, kommt noch

    da der wetterdienst für freitag heftige gewitter und regen vorhersagt und wir ja eigentlich mit der romeo&julis +20 gruppe zusammen mit den jugendgruppen von lambda und dem sontagsclub im tiergarten grillen möchten, wird es morgen (freitag)  hier auf diesesm blog die endgültige aussage geben, ob das grillen ins mann-o-meter verlegt wird oder nicht. auch wenn es verlegt wird, bleibt der treffpunkt 18.30 uhr im mann-o-meter. ihr müsst eure abendplanung also nicht ändern 🙂

    dann so oder so bis morgen!

  • die jugendgruppe romeo & julius am 13. august 2009

    sommer,  sonne und nette menschen zum quatschen, das einzige was jetzt noch fehlen könnte um das ganze abzurunden ist: essen.

    man muss sich ja schließlich auch beim essen der jeweiligen jahreszeit anpassen. daher haben wir uns gedacht, wäre der perfekte themenabend momentan: sommerküche.

    ob salat mit feinen dressings oder leckere aufläufe und nudelgerichte, wir zeigen euch wie´s geht. wenn ihr also nette leuts kennen lernen wollt, und gleichzeitig was über sommerküche erfahren möchtet, dann schaut doch einfach mal vorbei.