Romeo & Julius Freitag 29.05.15 Spieleabend! She wolf! She-Mail! :D Gepostet am 28. Mai 2015 von StefanHallo ihr Süßen!Diese Woche gibt es mal wieder etwas Besonderes! Nein, nicht nur der endmonatliche Spieleabend! Sondern ein ganz besonderer Spieleabend! In jedem von Euch steckt ein Wolf, ein wildes Tier oder sei es eine Shakira.. ein Worg oder ein Mutant. Es spukt, es heult und jault, wir lassen mal wieder die Werwölfe raus!Ein Gesellschaftsspiel, doch ohne Spielfiguren und langweilige Fragen oder Begriffe! Ein Spiel bei dem man lügen muss und es auf Gruppengefühl ankommt. Es wäre gut, wenn ihr schon mal in die Regeln reinguckt. Die gibt es hier ! Sie werden aber nochmal genau erklärt (auch welche Variante wir dann spielen).Zu Chips und Fanta und einen schlottrigen Werwolfabend lädt ein: Der Wolfsmensch* Martin.Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!Klick!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 27.05.: Homo-Ehe light = 0 Punkte Gepostet am 26. Mai 2015 von StefanWas für ereignisreiche Tage! Das musste erst mal gesagt werden. Und nun:Hallo Jungs,kurzes Update nach einem langen Wochenende? Also: Einige haben die Gartensaison eröffnet, andere waren lieber im Schutze bedachter Clubs feiern, ganz andere wiederum haben ESC geschaut und hätten dabei sicherlich gern das eine oder andere Mal Esc gedrückt. Aber: Das war kein Traum, das war schnöde Realität! Alter Schwede! Und: in Irland gibt es jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Nix mit „eingetragener Lebenspartnerschaft“ oder ähnlichen Wortungetümen. Wusstet ihr, das kein Land häufiger beim ESC (früher: Grand Prix Eurovision de la Chanson) gewonnen hat als Irland? Wenn das mal kein Zufall ist! (Nebenbei bemerkt oder gefragt: Warum ist der ESC eigentlich bei Schwulen so beliebt?)Was noch geschah: Der Heilige Geist kam auf uns nieder, so wir denn in christlicher Tradition das Wochenende begingen. Allen anderen ist möglicherweise auch so etwas wie der Heilige Geist begegnet, aber vielleicht liegt es auch an dem, was ihr abgesehen von Milch und Oreo-Keksen noch so verspeist habt. Passend dazu: Es wurden schon wieder öffentlich angebaute Hanfpflanzen in Berlin entdeckt. Das scheint Mode zu werden. Zuerst am Kotti (vielleicht gehen die Bauarbeiten deshalb so langsam vonstatten), nun in Köpenick. Fängt ja auch mit „K“ an. Genau wie Karneval der Kulturen. Wo wird der nächste Fund sein? Klosterstraße? KaDeWe? Kanzleramt?Wo ihr uns findet, das wisst ihr ja, und zwar im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz. Rauschmittelfreie Zone, wenn wir Kakao und Kaffee (aaaahhh, schon wieder K!!!!111elf) außer Acht lassen. Und da treffen wir uns wie immer um 18 Uhr, um einen Blick auf das vergangene Wochenende und ganz viele Blicke auf die kommenden Wochenenden zu werfen.Wer sich drauf freut? Na hoffentlich ihr! Und: Steven und Stefan
Jungschwuppen Mittwochsclub am 20.Mai: #idahot #disorder #weird Gepostet am 19. Mai 2015 von Stefan#idahot: Jährlich am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Warum eigentlich der 17. Mai? Wartet, kurz mal auf Wikipedia geschaut… Ab dem 17. Mai 1990 (das ist, sagen wir mal – gerade – 15 Jahre her) wurde Homosexualität nach der WHO nicht mehr als Krankheit angesehen. Weiter schreibt Wiki, „Im Unterschied dazu ist Transsexualität in dieser Klassifikation immernoch als psychische Störungen eingestuft. “ Krankheit, psychische Störungen. Wisst ihr was mich interessiert: Wo ist die Grenze? Wer ist krank, und wer gesund? Und wer bestimmt, wer dann durch das Raster fällt? Eine Freundin von mir hat ADHS. Eine wahnsinnig coole Frau. Locker, charmant, lustig, und den Ärzten nach überdreht. Ich habe Tage, Nächte, Wochen und Monate mit ihr verblödelt und herumgealbert. Irgendwann hat sie dann Methylphenidat bekommen. Ich liebte sie. Jetzt aber das ruhige Mädchen. Sicher, Ritalin ist sicher wichtig, sicher sie wurde besser in der Schule und passte ins System. Aber was ich mich frage: Wer hat fest gelegt, dass sie krank war? Weil sie von der Norm abgewichen ist? Ich werfe die Frage in den Raum: Ab wann ist der Kranke eigentlich krank? Warum ist er krank, und muss eine Krankheit immer beeinträchtigen? Oder ist das gar die Definition der Krankheit? Und was wären wir heute ohne Beethoven, Vincent van Gogh, Picasso, Hoffmann oder Göthe? Medizin und Heilung ist spitze, keine Frage! Mich interessiert nur wer was definiert, wer ist eigentlich diese Norm von der wir abweichen können?! Aber, hey! Vielleicht habt ihr die Antwort auf meine Fragen. Dann quatschen wir darüber – oder über irgendetwas ganz was anderes! Am Mittwoch, den 20. Mai, dann nämlich, wenn die Jungschwuppen wieder herzlich zum Kakao im Mittwochsclub einladen!
Romeo und Julius am 15.05.2015: Frühlings-Gemüsesuppe: Es gibt sie doch noch!!! Gepostet am 14. Mai 2015 von StefanHi Jungs,eigentlich stand für heute ja Backen auf dem Programm. Da ich Backen aber gefühlsmäßig in der Weihnachtszeit oder am Nachmittag einordne, würde ich lieber mit Euch kochen…Damit wir möglichst wenig Aufwand haben und um schnell fertig zu sein könnten wir für jeden eine Tütensuppe kaufen und müssten dann nur noch das Wasser zum KOCHEN bringen. Das war natürlich nie ernsthaft die Idee aber ich habe mich dennoch mal über Tütensuppen und deren Inhalt informiert: Sie klingen so schmackhaft wie „Frühlings-Gemüsesuppe“ oder „Spargelcremesuppe“, beinhalten aber meist von den gesunden Zutaten, die ihnen den Namen geben, nur Spuren.Eine Suppe hat traurige Berühmtheit erlangt: Die „Maggi Natur Pur Frühlings-Gemüsesuppe“. Sie enthielt laut Hersteller keinen „Zusatzstoff Geschmacksverstärker“, obwohl glutamathaltiges Hefeextrakt enthalten war. Hefeextrakt muss laut Gesetz nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, sondern ist eine „Zutat“. Dennoch enthält diese Zutat Glutamat, Inosinat und Guanylat, welche allesamt geschmacksverstärkende Substanzen sind.Daraufhin ergab sich eine Protestwelle vieler Verbraucher und der Hersteller nahm neben der genannten Suppe auch die meisten anderen Produkte der „Maggi Natur Pur“-Linie aus dem Sortiment.Ein Markt-Check aus dem Jahr 2014 hat nun ergeben, dass die Kennzeichnung „Ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ bei vielen Eigenmarken von Supermärkten nur noch dann auf der Verpackung steht, wenn auch kein Hefeextrakt verwendet wurde.Trotz dieser erfreulichen Entwicklung, bin ich dafür, dass wir die Frühlings-Gemüsesuppe frisch und selbst kochen, damit wir wissen, was wirklich drin ist.Bezüglich des Arguments, dass es viel zu lange dauert, selbst zu kochen kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten: Die Frühlings-Gemüsesuppe, die ich mit Euch kochen möchte, habe ich (angespornt durch eine Wette) schon mal in 20 Minuten fabriziert. In dieser Zeit war das Schneiden der Zutaten, das Kochen selbst und sogar das Würzen und Abschmecken enthalten, sodass die Suppe nach 20 Minuten wirklich verzehrfertig auf dem Teller war.Wir haben am Freitag natürlich überhaupt keinen Zeitdruck und können das Schnippeln und Kochen zelebrieren. Ich freue mich auf viele Schneidehelfer, die danach zu fleißigen Mitessern werden.Bis dahin, Euer Jannis Fotos vonhttps://www.flickr.com/photos/foodwatch/https://www.flickr.com/photos/diekatrin/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 13.05.: Geschichten des Apfel(kuchen)s Gepostet am 11. Mai 2015 von StefanHi Jungs,am kommenden Freitag stünde eigentlich Backen auf dem Programm, allerdings habe ich mich entschieden, lieber etwas Frühlingshaftes zu kochen (die Infos für Freitag folgen dann in den kommenden Tagen)Dennoch möchte ich die Gebäckstücke dieser Welt nicht außer Acht lassen und widme daher den Blogeintrag für den anstehenden Jungschwuppen Mittwochsclub dem Apfelkuchen.Am Mittwoch, den 13.05. ist nämlich der „Tag des Apfelkuchens“, zumindest in den USA.Der Apfel ist in vielen Kulturkreisen eine sehr symbolträchtige Frucht: Iduna, eine Figur der nordischen Mythologie ist beispielsweise die Göttin der Jugend und der Unsterblichkeit. Sie ist die Hüterin der goldenen Äpfel und ihr Baum ist – na klar – der Apfelbaum. Die Äpfel verleihen den Göttern die ewige Jugend und die Unsterblichkeit.In der berühmten Episode „Das Urteil des Paris“ aus der griechischen Mythologie, geht es um den sogenannten „Zankapfel“: Alle Götter, außer die Göttin der Zwietracht, sind zu einer Hochzeit eingeladen. Diese wirft aus Wut einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „für die Schönste“ in die feiernde Menge. Der sterbliche Jüngling Paris soll die Entscheidung treffen, wer die Schönste ist (Aphrodite, Athene oder Hera). Um die Wahl für ich zu entscheiden bestechen die drei Göttinnen Paris: Hera verspricht ihm die Herrschaft über die Welt, Athene stellt Weisheit in Aussicht und Aphrodite bietet Paris die Liebe der schönsten Frau der Welt (Helena). Letzteres überzeugt Paris und er entscheidet sich für Aphrodite, die den goldenen Apfel bekommt. Da Helena jedoch schon mit dem mächtigen König von Sparta (Menelaos) verheiratet war, musste sie, um Aphrodites Versprechen einhalten zu können, geraubt werden. Dieser Raub soll der Auslöser des Trojanischen Krieges gewesen sein…Äpfel können also viel bewirken – von der ewigen Jugend und Unsterblichkeit, bis hin zu schlimmen Kriegen…Ob der Tag des Apfelkuchens für Euch einen Besuch im Mann-O-Meter bewirkt, ist Eure Entscheidung. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen. Wir treffen uns wie immer um 18 Uhr.Bis dahin, Euer JannisP.S. wir bekommen am Mittwoch Besuch von Christoph Kolbe von der Deutschen Aids Hilfe und dürfen Texte, die sich an Jugendliche richten, probelesen…Also erscheint zahlreich:-) Fotos vonhttps://www.flickr.com/photos/sen_meister/https://www.flickr.com/photos/99667320@N06/
Nix wie weg am 08. Mai: Wechselgeld für Friedrichshain bei Romeo & Julius Gepostet am 7. Mai 2015 von StefanDie Woche hab ich ’ne schöne Werbung gesehen. Bekanntes Reiseunternehmen (ihr wisst schon, die mit dem „L'“), ein Lokführer auf dem Bild und darüber steht: „Spontan eine Woche frei?“.Berlin streikt. Die Bahn streikt. Die Kitas streiken. Die Geldautomaten streiken. Ja gut. Wir haben vielleicht (noch) nicht ganz den Bedarf nach Kitas, aber der Job des Erziehers gehört aufgewertet! Nach einem viertel Jahr Praktikum im Kindergarten weiß ich wie derangiert man da täglich nach Hause geht. Vollstes Verständnis dafür!Ach, und wenn ihr wegen des Streiks gerade nicht zur Uni kommt (oder damit einen passenden Grund gefunden habt das kollektive Faul-sein zu rechtfertigen), solltet ihr mal Hashtag Lokfuehrerfilme suchen. Hier ein Auszug:Mord im Orient-Schienenersatzverkehr, Per Anhalter durch die Stadt, No Train for old Men, Alice im Wartesaal, Good Bye Anschlusszug, Der Herr der Ringbahn – die GefährtNicht… und so weiter, und so fort. Mal guggen, ich hab mich köstlich amüsiert! So, aber jetzt endlich Wochenende! Schauen wir mal wie viel der streikende Geldautomat noch spuckt und verprassen die restliche Kohle in Friedrichshain. Dass die Gaststätten endlich mal wieder Wechselgeld bekommen – wenn nicht von Prosegur, dann hilft das Mann-O-Meter da gerne aus! Wir treffen uns, wie immer, morgen, am Freitag, um 20 Uhr.
Wir haben gewonnen! – Geocaching mit dem Bundespräventionspreis ausgezeichnet Gepostet am 5. Mai 2015 von StefanSirius2015 – Bundeswettbewerb zur HIV/STI-Prävention„SEX IN THE CITY“ MIT SIRIUS-PREIS AUSGEZEICHNETEine sexualpädagogische Kiezrallye in Schöneberg von Berliner Aids-Hilfe, pro familia Berlin, Mann-O-Meter und dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-BrandenburgDas Projekt „Sex in the City“ ist heute im Humboldt Carré in Berlin in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mit dem Sirius-Preis ausgezeichnet worden. Der Sirius wird alle zwei Jahre von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Verband der Privaten Krankenversicherung und dem Bundesministerium für Gesundheit an zehn Projekte für ihre besonders bedarfsgerechten und erfolgversprechenden Ansätze in der HIV/STI-Präventionsarbeit verliehen.„Sex in the City“ ist ein gemeinsames Projekt der Bereiche Jugendaufklärung von Berliner Aids-Hilfe, pro familia Berlin, Mann-O-Meter und dem Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg. Sie vereinen die Arbeit nach Grundsätzen der emanzipatorischen Sexualpädagogik sowie das Ziel, Jugendliche zu weltoffenen Menschen zu bilden, die ihre Sexualität selbstbestimmt gestalten können und die Vielfalt von Sexualitäten und Lebensweisen akzeptieren. Die vier Einrichtungen bieten Jugendlichen Orientierungshilfen und Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit Fragen, die ihre Sexualität und ihr derzeitiges und zukünftiges Leben betreffen.Nach der Laudatio von Anja Henningsen (Juniorprofessorin für Sexualpädagogik Universität Kiel, Gesellschaft für Sexualpädagogik): Die Preisträger Ringo Stephan (pro familia Berlin), Anna Lena Schnaars (LSVD Berlin-Brandenburg), Thomas Wilke (Berliner Aids-Hilfe), Stefan Müller (Mann-O-Meter) (v.r.n.l.)Geocaching, eine mehrstündige Schnitzeljagd mit GPS-Gerät, bietet den beteiligten Organisationen die Möglichkeit, diesen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Die geografische Nähe der Einrichtungen zueinander rund um den Schöneberger Nollendorfplatz schafft dafür optimale Voraussetzungen. Mit der informativen und spannenden Suche nach den vier Beratungseinrichtungen erhalten die Jugendlichen einen Überblick über deren Angebote.Hemmschwellen aufgrund von Scham- oder Angstgefühlen werden verringert. Zudem ermöglicht die Kooperation der vier Einrichtungen, die in der Praxis unterschiedliche sexualpädagogische Akzente setzen, thematische und methodische Synergie-Effekte. Geocaching als medienpädagogischer Ansatz schafft Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem sie ihre sexuelle Kommunikationsfertigkeit und Selbstgestaltungskompetenz zwar geleitet, aber weitgehend ohne Anwesenheit von Erwachsenen trainieren können. Die Jugendlichen sollen so ihre Bereitschaft und Kompetenz entwickeln, sachkundig und verantwortungsbewusst ihre Sexualität zu gestalten. Sex in the City! hinterfragt insbesondere Geschlechterrollen und klärt über geschlechtliche und sexuelle Vielfalt sowie ungewollte Schwangerschaft, HIV und andere STI auf.Das Geocaching-Projekt geht damit neue Kommunikationswege in der Aufklärung zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI).Link: Klick!!!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 6.5. : Ach Du dicke Spaghetti Gepostet am 4. Mai 2015 von StefanHi Jungs, es haben sich in letzter Zeit schon für verschiedene Personen, Institutionen und Unternehmen sogenannte Shitstorms ergeben und oft spielte dabei auch das LGBTI- Thema eine Rolle. Bei unserem Fortbildungstag am Freitag haben wir uns zum Beispiel überlegt, ob wir die Pasta und Saucen des italienischen Nudelherstellers Barilla noch guten Gewissens essen können:Nach einer Anfrage, ob in den Werbespots des Herstellers auch homosexuelle Familienmodelle vorkommen könnten, sagte der Chef des Unternehmens: „Wir werden niemals Werbung mit einer homosexuellen Familie machen, denn wir unterstützen die traditionelle Familie. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie gern die Nudeln eines anderen Herstellers essen.“ Dürfen damit nur noch Eheringe tragende heterosexuelle Menschen die Barilla Nudeln essen? Diese Aussage löste zurecht starke Empörung und Protest im Internet aus. Eine darauffolgende Entschuldigung des Chefs wurde zunächst als wenig glaubwürdig eingestuft. Der Chef des Konzerns distanzierte sich daraufhin noch mehrfach und auch per Video von seinen Äußerungen. In der auf den Shitstorm folgenden Zeit lautete die Botschaft nun „Barilla-Nudeln sind für alle da“ und in dem Unternehmen wurde ein „Diversity & Inclusion Board“ gegründet, sowie die Zusammenarbeit mit der „Human Rights Campaign“ gestärkt, die einen Index herausgibt, der den Umgang mit LGBT-Vertretern in Konzernen kontrolliert.Durch das Internet ist es heute möglich, die eigene Empörung auszudrücken und wenn viele dies tun, entsteht womöglich ein Shitstorm, wie im beschriebenen Fall. Diesmal hat er Änderungen herbeigeführt und zum Umdenken bewegt. Letztendlich entscheidet natürlich weiterhin jeder selbst, welche Nudeln im Kochtopf landen:-)Ob Ihr als Jungschwuppe am Mittwoch im Mann-O-Meter landet, entscheidet ebenfalls Ihr.Ich freue mich auf Euch! Euer JannisFoto von: https://www.flickr.com/photos/bafs/
Tanz in den Mai – wir haben (fast) frei Gepostet am 30. April 2015 von StefanHallo Jungs,in diesem Jahr fällt der 1. Mai auf einen Freitag. Und da dies der Tag der Arbeit ist, haben wir uns gedacht, dass wir mal einfach ein bisschen arbeiten. Wir, die AG Jugend im Mann-O-Meter, treffen uns also nicht zum Myfest oder so, sondern zu einer internen Fortbildung, passend zum Tag: Gewaltfreie Kommunikation.Für Romeos und Juliusse und Jungschwuppen sind wir dann am kommenden Mittwoch, also dem 6.5., wieder da – ganz wie gewohnt zum Mittwochsclub. Wir wünschen euch ein entspanntes verfeiertes demonstrationsreiches verlängertes Wochenende!Eure AG Jugend
Jungschwuppen Mittwochsclub am 22.04. Gepostet am 21. April 2015 von StefanHallo Jungs,heißa, es ist Frühling, der Mai nähert sich in großen Schritten. Ok, der Mittwoch soll noch einmal ein paar Wolken bringen. Davon wollen wir uns aber nicht die Laune verderben lassen, sondern unseren Frühlingsgefühlen freien (naja, fast freien…) Lauf lassen!Spielen Jahreszeiten tatsächlich eine Rolle, wenn es um Liebe oder Sex geht? Oder ist euch das total egal? Lasst uns drüber reden! Im Jungschwuppen Mittwochsclub – wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
Studie zu Lebenssituationen schwuler & bisexueller Muslime in Deutschland Gepostet am 20. April 2015 von StefanHallo Jungs,eine Wissenschaftlerin der Uni Frankfurt am Main sucht junge schwule oder bisexuelle Muslime. Bist du einer und hast Lust, deine Erfahrungen und Eindrücke der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen? Oder kennst du jemanden, dem du diese Anfrage zukommen lassen kannst? Bitte meldet euch bei Aisha-Nusrat Ahmad von der Uni in Frankfurt/Main!Hier ist der Flyer zur Studie – bitte draufklicken:
Schamlos! Die Tuntenfahrradtour! Am Sonntag um 15 Uhr beim Schwuz Gepostet am 18. April 2015 von StefanHallo ihr Lieben! Hier ein kleiner Aufruf. Sonntag, den 19.04. gibt es etwas ganz Besonderes, und zwar eine Fahrradtour bei der sich aufgefummelt werden darf/soll 😉 Es geht darum Präsenz zu zeigen im öffentlichen Raum, ein paar queere Orte kennen zu lernen und natürlich um den Spaß! Und eure liebe Gruppenleitertante Anna ist auch dabei und nimmt alle in Empfang, also seid dabei am Sonntag, den 19.04. um 15 Uhr vorm SchwuZ! Anschließend gibt es ein tolles Picknick am Ziel der Route!Ein Sonntagnachmittag im Lenz, ein schwüles Lüftchen weht durch die Hauptstadt. Familienausflüge, Kinderwägen rollen durch die Parks, ältere Damen füttern Enten und Schwäne, doch das bürgerliche Idyll wird erschüttert. Schamlos! Gackern, scheppern, hysterisches Gelächter, Reifenquietschen, Fahrradklingeln. Bärte, Highheels, schäbiges Makeup. Radler*innenschweiß vermischt sich mit Parfum. Eine Horde Tunten, Drags und anderer Abnormer tummeln sich im hellen Tageslicht in aller Öffentlichkeit!Wem gehört die Stadt? Uns allen!! Wir sind schön und wild, unangepasst und un_ästethisch! Wir nehmen uns den öffentlichen Raum! Von blöden Anmachen, Homo-Hass und Trans*Feindlichkeit lassen wir uns nicht ins Private verdrängen! Aktuell formieren sich reaktionäre Kräfte politisch neu, um die selbe, alte und politisch braune Scheiße in hübschen neuen Worten zu verkünden. Sie machen so Homo- und Trans*Feindlichkeit wieder salonfähig. Lasst uns gemeinsam gegen den gesellschaftliche Rollback anradeln! Trotz dieser Entwicklungen gibt es Orte der Solidarität und des lustvollen queeren Miteinanders. Einige davon wollen wir auf der Tour besuchen. In einem noch geheim gehaltenen aber bekannten Berliner Park feiern wir im Anschluss mit einem ausschweifenden Picknick unsere bunte Vielfalt!Ihr Lieben, aufs Herzlichste seid Ihr eingeladen! Schwing die Hufe und Dich auf deinen Drahtesel! Ob Du gerade erst die Wunderwaffe Lippenstift für Dich entdeckt hast oder seit Jahren gegen menschenverachtenden Mist anstöckelst… lade alle Deine Homies ein: Polittunten und Party-Queens und alle weiteren Freund*innen des guten Lebens! Jetzt heißt es Deiner Mitbewohner*in schnell einen Dutt aufgesetzt, nachgeölt und ab auf die Piste! Am 19. April drehen wir alle am Rad, vergesst nicht allerlei Leckerbissen und kulinarische Schweinerein für das große, gemütliche Tunten-Picknick nach der Tour in dem noch geheim gehaltenen aber bekannten Berliner Park!
Romeo & Julius am 17. April: Warum liegt hier überhaupt Stroh? Gepostet am 16. April 2015 von Stefan Was bedeutet es wenn eine Frau feucht ist? a) Sie war zu spät auf der Toiletteb) Sie wollte sich einen hinter die Binde gießenc) Ihr Gehirn ist ausgelaufen; sie war am Denken!Merkt euch die Betonung, akquiriert den Wortschatz und gestikuliert ihre grenzdebilen grazilen Bewegungen. Miss Alles auf Rotlicht macht’s vor; wir machen’s besser!Wir waren im Pornomuseum, haben Karaoke gesungen und Frühlingsgefühle versprüht. Legt die Gefühle beiseite und lasst den Historiker mal daheim. Was bleibt übrig? „Porno-“ und „-Karaoke“. Das passt ungefähr so gut zusammen wie Stroh und Sex. Kurzum: Perfekt! Morgen legen wir mal Arielle, die Nicht-Mehr-Jungfrau rein (merke: egal wie wenig Sex du hast, Arielle ist Meer-jungfrau) und lassen die Lippen sprechen. Ich habe natürlich keine Mühen gescheut und Nächte für dieses Thema recherchiert, die wichtigsten Floskeln kann ich akzentuieren und auch die Pointen sitzen mittlerweile.Falls ihr jetzt Panik bekommt weil das Standard-Repertoire an Porno-Wortschatz fehlt dann kramt nochmal die ganzen Vorstellungsgespräch- und Pizza-Lieferanten Videos raus und lasst die Dauerwiedergabe laufen.Von „Dauert’s noch“ bis „Weck mich auf wenn’s vorbei ist“. Von „Oh“ zum „Ah“, da is mehr als ein Buchstabe Unterschied, und alles dazwischen werden wir heraus arbeiten. Und zwar morgen, den 17. April um 20 Uhr im Mann-O-Meter!Linktipp: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/oma-mit-schwulen-enkeln-tritt-nach-84-jahren-aus-kirche-aus-a-1028821.html
Jungschwuppen Mittwochsclub am 15. April: Ihr seid eingestellt!!! Gepostet am 13. April 2015 von StefanHi Jungs, ich bin hocherfreut, mich als neuer alter Gruppenleiter aus dem Erasmusaufenthalt zurückzumelden.Um mit Euch in nächster Zeit wieder Mittwochsclubs und Freitagstreffen verbringen zu dürfen, muss ich mich zum Glück nicht jedes Mal bewerben und mich dabei auch nicht mehr oder weniger fiesen Fragen aussetzen. Es scheint nämlich so zu sein, dass in manchen Bewerbungsgesprächen durchaus sehr persönliche oder auch auf den ersten Blick absurde Fragen gestellt werden. Was würdet Ihr zum Beispiel auf die Frage „Sollten Regenwürmer Lederhosen tragen“ antworten? Ja, aber nur in Bayern? Auch Schätzfragen scheinen hoch im Kurs zu stehen: Wie viele Tischtennisbälle passen in einen Airbus A320 oder wie viele Smarties in einen Smart? Was wird bei diesen Fragen von den Bewerbern wohl erwartet? Ist es vielleicht schlau und förderlich zu fragen, ob die kleinen oder die großen Smaties gemeint sind? Oder ob im Smart auch Smarties im Handschuhfach liegen sollen? Während es sich bei diesen Fragen noch um solche handelt, die für den Bewerber eher weniger unangenehm zu beantworten sind, zählt die folgende wohl für manche eher schon zu denjenigen der unangenehmen Sorte: „Sie hängen nackt an einem fliegenden Ballon, den Sie in der Hand halten– warum?“. Sollen die Bewerber absichtlich unter Druck und Stress gesetzt und dann ihr Verhalten beobachtet werden oder sollen die Fragen zeigen, wie sie mit eventuell in dieser Situation entstehenden Schamgefühlen umgehen? Auch die Frage: „onanieren Sie noch?“ Ist für manche, wenn auch nicht für alle, unangenehm. Was sagt eine solche Frage über die Seriosität des Unternehmens aus, in dem man sich bewirbt und was hat die Antwort mit dem späteren Job zu tun, falls dieser nicht gerade Pornofilm-Tester ist?Was haltet Ihr von solchen Fragen und Auswahlverfahren für Bewerber. Vielleicht habt Ihr sogar ähnliches schon mal erlebt?Ihr müsst natürlich keinen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern könnt einfach so ins Mann-O-Meter kommen!!! Wenn es das Wetter zulässt (im Moment sieht es danach aus) können wir, nachdem alle eingetroffen sind, ein Eis essen gehen. Wir sehen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich:-) Euer Jannis Foto von: https://www.flickr.com/photos/caitlinhouse/
Romeo & Julius am 10. April: Durst vis-ã-vis dem Kreuzberger Aufguß Gepostet am 9. April 2015 von StefanAbkürzungen sind gr8! Alles wird schneller und schneller, größer und besser, hektischer und stressiger, r8? Wieso nicht abkürzen, den Weg beschleunigen und uns entschleunigen; y eigentlich not?Neulich etwa: „Lass uns ins Schwuz!“ Hmm.. U2 dachte ich mir. Umsteigen in die 8 und für uns Gehfaulen noch die U7. Muss das wirklich sein? Ja, die Antwort war eh klar, es musste sein (und der Weg war es wert). Aber wäre die Freiheit nicht auch cool gewesen, oder sogar die Bar neben meiner Bude? Die ist zwar str8, aber eben neben meiner Bude!Und wieso noch in’s Irrenhaus wenn wir eh am Ostkreuz umsteigen müssen (Jungs, ja genau, ich meine das Homopatik Wochenende, ihr wisst Bescheid).Ihr merkt schon die Probleme eines jungen Schwulen sind groß: Welcher Typ ist t8e.. süßer, wo steigt dieses Wochenende die coolste Party und hat die hübscheste Jugendgruppe Berlins wieder Freikarten dafür?Back to topic: Abkürzungen. Mittwochs waren wir die BBB (Berlin Blockbuster Boys) und morgen machen wir ’ne KKK (Kiez Kneipen Kur)…. Ach, quatsch, wartet mal . Kurz wollte ich doch noch abschweifen…Achtzehnhundertzweiundsechzig. Nein, das ist nicht die Mililiter-Angabe des neuen Eros-Sparpakets sondern das Jahr ab dem der Berliner Innenstadt postalische Kennzeichnungen vergeben wurden (hier könnte ein Wikipedia Eintrag verlinkt sein, der dadurch nicht einmal öfter geklickt werden würde). N3 war damals nicht die Abkürzung für den Nachtbus strebsamer FU Studenten (jeder weiß das der Busverkehr erst viel später kam, oder?), sondern galt der Oranienburger Straße. Und SO36 war damals kein Club, sondern die süd-östliche Gegend die es morgen zu entdecken gibt. Jetzt werfe ich noch die 61 in den Raum, sag euch dass es süd-westlich geht und hoffe dass zumindest die Geschichtsbegeisterten (oder alle die mit dem Wort „Aufguß“ aus dem Betreff etwas anfangen können) wissen in welchem Kiez morgen unsere Kneiptour statt findet.(c) by M.MGWir treffen uns wie immer, morgen, Freitag den 10. April um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wir freuen uns auf euch!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 01.04.: Zu Ostern sind nicht nur Eier blau!!! Gepostet am 30. März 2015 von StefanHallo ihr kleinen Häschen,Mittwoch sind sowohl eure bilabliale Blaskraft als auch eure filigrane Fingerfertigkeit gefragt, denn es geht um pralle Eier! Und nein, das ist jetzt kein Aprilscherz. Da Ostern vor der Tür steht, geht es bei den Jungschwuppen diese Woche heiß her. Die reinste Blasphemie, denn nichts geht über eine ordentliche Vorbereitung für die Eiersuche am kommenden Wochenende!Eierschalen-Expertin Jojo wird wird mit einem Aufgebot an Eiern auf euch warten und euch sodann in die aufregende Kunst des Eggings einführen. Es wird feuchtfröhlich. Nach dem kräftezehrenden (Aus)blasen widmen wir uns der Verzierung…ob gefärbt, beklebt oder bemalt- mit Eiern lässt sich so allerhand anstellen, und das weiß zu Ostern nicht nur die bigotte Hausfrau 😉Zu unserem österlichen Eierlauf mit Hindernissen laden wir euch gerne ein. Wir treffen uns – und wir wisst es alle nur zu gut – am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.Es grüßt euch Jojo (auf geheimer Eierbeschaffungsmission)Linktipp: Na wenn wir das nicht besser können 😀Bild von torbakhopper @ flickr.com
Treffen 17:30 Uhr! Jungschwuppen Mittwochsclub am 25. März: Führung im Schwulen Museum* Gepostet am 24. März 2015 von StefanDie Romantik liegt (zumindest seit Freitag) in der Luft, die Hormone spielen verrückt; kurzum, der Frühling hat uns erwischt. Das ganze verpackt mit einer Prise Dekadenz beim Ausgehen in schicken Mitte. Unseren, gelieb.. schönen historischen Zentrum. Die letzten Wochen waren gespickt mit allerlei Wissen, und weniger Wissen. Mit Spiel und Spaß, Filmen und Barabenden.„Wie ihr wart im historischen Zentrum, ich hab‘ euch doch jar nich‘ auf der Museumsinsel gesehen?!“ Tja, das ist ja eh nix für eingefleischte Berliner Jungs, da „jibbet Besseres“, und das nicht mal JWD (oder ist für uns feschen PBerg-, XBerg- und Sberg’er Jungs der Tiergarten schon JWD?)Hmm… Tiergarten, was gab es da noch gleich Sehenswertes? Ach ja, den Großen Tiergarten, aber im Sinne unseres Bildungsauftrages suchen wir mal weiter: Spreebogen war es nicht, Potsdamer Platz können wir uns nicht leisten, für’m Zoologischen Garten fehlt uns der Stern-Besteller von Frau Christiane F.Aber die Leute aus’m Kiez wissen was fehlt: Das schwule Museum*. „Ih, ich mag doch kein Mueseum, ich schau‘ mit in der Zeit lieber Pornos an!“ Richtig, dann komm pünktlich um 17.30 Uhr in’s Mann-O-Meter, und schau mit uns, wenn es heißt: Eine Führung im Schwulen Museum*. Ganz zum Thema ‚Porno‘.Das ganze kostet 7,50 Euro, also schön eure Studenten- und andere Ermäßigungsnachweise mitbringen. Dann zahlt ihr nämlich nur 4 Euro, und könnt das Gesparte in die Porno-Nachrecherche umsetzen.Dieses mal leider erst ab 18, für den Rest gibt es mildere Kost (wie beispielsweise einen Kakao) im MOM.Wir freuen uns, nicht nur auf den hübschen Anblick. Bis morgen, den 25. März!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 18.03.: Blas…phemie!!! Gepostet am 17. März 2015 von StefanHallo Jungs,und allwöchentlich grüßt der Jojo! Nach unserer rasanten und doch fulminant spaßigen Kneipentour in Mitte letzte Woche treffen wir uns Mittwoch erst einmal wieder, und zwar ganz ungezwungen und in ruhiger Runde, zu Kräutertee und kakaohaltigem Heißgetränk, bevor ihr dann am Freitag mit Martin und Steven auf experimentelle Art und Weise den Frühling willkommen heißt: „Der Lenz zieht seine Bahnen. Höre, wie die Vögel schrein“. Na das wird ein Spaß.Morgen wollen wir aber zunächst über die wirklich wichtigen Dinge sprechen: Was trägt Man(n) diesen Frühling? Leder oder Gummi zu Ostern oder doch zu Mutti zum Gänsebratenessen? Und was hat es eigentlich mit diesen asymmetrischen Männertangas auf sich?Diese und andere Abstrusitäten stehen diese Woche auf unserem Tapet. Kommt wie immer zahlreich am Mittwoch um 18 Uhr ins MOM.Linktipp: Frömmigkeit in höchster Perfektion!! 😉Bild von thefuturistics @ flickr.com
Romeo & Julius am 13.03: Finde deine Mitte in Mitte Gepostet am 12. März 2015 von StefanEin kleines Quiz für zwischendurch:Was war denn das gleich nochmal? Da, zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. Irgendwas, was weder bei uns am Nolli, noch bei den ganzen mega-coolen und angesagten Bars und Clubs liegt.„Wie, in Berlin gibt es sonst noch was?“ Ach ja, Mitte war das. Unser historisches Zentrum … oder so in der Art. Mitte? „Sowas von zweitausend und eins„, sagt ihr? Aber da Retro und Vintage eh wieder total hip, und sowieso mega-in sind, schauen wir ein paar Jahre zurück und ziehen mit euch in Bars mit allerbester Boutiquen-, Designer-, Hipster- und Retro-Ramsch-Läden-Aussicht. Bei unserer morgigen KKK, unserer sagenumwobenen Kiez-Kneipen-Kur, geht es also, zum Ende der Woche, von Anfang an, in die Mitte der Stadt: Ganz nach Betty F*’s Motto: Betreutes Trinken in Mitte. Also, am Freitag, den 13.03, um 20 Uhr ins Mann-O-Meter kommen und seine Mitte finden.Es freuen sich Jojo und Steven auf euch!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.03.: Blank Space Gepostet am 10. März 2015 von StefanLa Tristesse.. das Wetter ist mal gut, mal schlecht, wie ein Specht..An dieser Stelle nun ein Gedicht:Die Welt gehtmit geschwellter Brust,aus großem Stolz und hoher Lust,ganz liebevoll und therapiert,verständnisvoll und recht versiert,singend, tanzend, lachend, laut,voll Pathos menschlich umgebaut,fürsorglich und selbstbestimmt,ungeschminkt und schöngetrimmt,mit einem Lachen im Gesicht,von Angesicht zu Angesicht,mit Poesie und Onanie,zusammenhaltend als Genie,bewusst, beschwipst, befangenlos,durchwirrt, diffus, als Sehnsuchtsschoß,mit schönster Nachsicht selbstbewusst,so unbestimmt ganz ohne Frust,als Universumsmittelpunkt,gedankenvoll ganz unverklumpt,nach Absicht suchend sonnenklar,als äußerst schönes Wunderbar,verwirklicht, trotzend all der Not,als künsterlisches Abendbrot,als allergrößtes Liebesgut,mit unerreichter Lebensmut,als kosmisches Gesamtkonstrukt,mit Lettern auf das Sein gedruckt,mit nie gekanntem, allumfassendtobendem Applausden Bach herunter.Ende. Aus.von Danny Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM! Heureka!Linktipp: Klick! Jurassica Parka zum Thema Awareness