Romeo & Julius am 9.3.: Speed Dating

Amore! HALLO!

Go go go! Vor Schnelligkeit an Informationsfluss sind wir ganz entzückt. Es wird laut gemurmelt!
Grr: Love of my Life! Er wird der Richtige sein! Der auf der anderen Seite des Tisches! Oder auch nicht?! 4ever! Oh doch! Herzen werden rasen am Freitag oder auch voll im Korb landen! Enttäuscht, voller Schmerz, erhobenen Hauptes verlässt ein Schönling das MOM.

Gehe nicht! Love of my life! Du bist der Richtige! Ja! Mr. Right!

FAQ of Love der neuen Sachlichkeit à la Gay:

1. Wie funktioniert Speeddating? – Mehr dazu morgen.

2. Wie zaubere ich das Funkeln meines Gegenübers heraus?  – Mhm.

3. Wie muss ich mich anziehen bzw. was ist übertrieben? – Schön.

4. Werde ich mich auch verlieben? – Ja oder Nein oder vielleicht!

5. Ich kenne keinen aus der Gruppe, erhöhen sich meine Chancen sich zu verlieben? – Es kommt drauf an. Einfach vorbei schauen.

6. Ich bin sehr schüchtern! – Warum bist du schüchtern?

7. Wird es Morgen gefährlich? – Mhm nee.

8. Gibt es Alkohol? – Nicht erlaubt.

9. Wird die Stimmung wie im Film sein? – Ja.

10. Werde ich mich auch verlieben? – Siehe Fragestellung 4…

Morgen, also morgen (Freitag) um 20Uhr: Speed Dating im MOM! Es freuen sich: Tim und Aaron

Romeo und Julius am 26.08.2016: Panem et circenses

love-1381428_960_720Gutes Wetter, gute Laune, gute Spiele. Vor’m letzt-freitäglichen Piep, gibt es den letzt-freitäglichen Spieleabend. Ohne Brot, mit ganz viel Spiel, und Spaß, und so und sowieso. Dreißig Grad sprechen für sich: Wir machen es uns am besten draußen gemütlich und stimmen uns auf das kommende Wochenende ein. Dieses mal getreu dem Motto, Come as you are und Play what you want.

 

Wann? Wenn der Google Wetter-Alert die dreißig Grad Marke knackt, oder – anders gesagt – um 20 Uhr.

Wo? An dem letzt-freitäglichen Place-to-be-bi-&-homo-(or rather)-sexual @im Mann-O-Meter.

Warum? Darumcolorful-1214644_960_720

Ich freue mich, wir freuen uns, alle freuen sich (mein Latein-Lehrer mit Deklinations-Fetisch wäre stolz auf mich).

Peace out

Over and end …

Romeo & Julius am 17. Juni: Kennen wir uns nicht?

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Man nehme sich ein Handy, installiere die ein oder andere App und trainiere den Laut „Na?

 

Schon hat man ein Date. Aber, … was denn dann? Müssen wir tatsächlich reden, oder ist das fakultativ? Vom obligatorischen „Wie geht’s“ bis zum Kaffee danach – die Tipps für das erfolgreiche Dating, die Sammlung der skurrilsten Erfahrungen (und da kann ich was beisteuern) und das selbstverständlich Unselbstverständliche: Körpersprache, Augenkontakt und warum ist der Satz, „Kennen wir uns nicht?“ doch so, so toll?

 

 

Bis morgen meine Hübschen,

wir sehen uns wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter! 

Jungschwuppen Mittwochsclub am 04.11: Hallo herrlicher Herbst!

Wie ich den Herbst doch liebe. Gut, gut, es könnte zehn Grad wärmer sein, und, wenn wir schon beim Wünschen sind: Semesterferien und ein „Juli“ im Kalender wäre ja auch ganz toll.

Die Lychener Str. im Herbst!
Prenzlauer Berg im Herbst!

Aber trotzdem: Der Herbst ist toll. Der Herbst ist sogar sehr toll! Die letzten Sonnenstrahlen, das Laub auf den Straßen; für mich schon etwas Romantik. So keinerlei schlechtes Gewissen einfach mal faul zu sein, so keinerlei schlechtes Gewissen jetzt schon mal Weihnachts-Naschkram zu kaufen, und, Herbst sei dank, das alles ohne den nervigen Weihnachtsstress.

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Aber, Jungs, es wird noch besser. Kommt doch am Mittwoch, den 04. November, ins Mann-O-Meter, sagen wir mal um 18 Uhr, lasst uns etwas quatschen und, bei ’nem guten Kakao, die neue Siegessäule aufschlagen. Vielleicht entdecken wir bei den Terminen für den 14. November (gleich dick und fett im Kalender eintragen!) ein bekanntes Gesicht.

Für heute einen guten Start in die Woche und bis Mittwoch!

Jungschwuppen Mittwochsclub am 21.10: I left my heart on the dancefloor

Zur Zeit diskutiert ja die Vice darüber, ob man im Club seine große Lieben finden könnte. Da konkuriert die Einstellung außer einen Schluck zuviel habe man nicht viel gemeinsam mit der, dass man anderswo ja meist viel zu schüchtern sei.

Am Freitag waren wir im Blank und da überkam uns doch genau die gleiche Frage: Finden wir hier unsere große, ewig haltende und kitschig-romantische Liebe? Zwischen 5 und 6 Uhr, an der Bar stehend, schauten wir uns um. Wir sahen den spanischen Hipster, der viel zu alternativ für gängige Beziehungskonstellationen ist; den Mittdreißiger mit dem sicher einer von uns nach Hause gehen, und nie wieder sehen wird; und den Typen, bei dem wir uns zwei Stunden vorhe15800596394_853c468a6b_or gefragt hatten, ob er jetzt zu viele E’s geschluckt, oder bei den Dissoziativa bisschen zu unvorsichtig war (wir kamen zu dem Ergebnis, dass wir beide recht haben).

 

Wir schauten uns also an, und wussten, „Okay, wahrscheinlich läuten die Hochzeitsglocken heute nur in Form von harten Techno-Bässen“. Andererseits erinnere ich mich auch immer an meinen guten Kumpel, der seinen Freund im Ostgut kennen gelernt hat. Unter, sagen wir mal, eher bescheidenen Lichtverhältnissen – und die beiden sind jetzt seit 14 Jahren ein Paar.

Club oder Candle-Light Dinner – wo lernen wir den anderen wirklich besser kennen? Wir wissen von einer Person eben doch nur das, was sie von sich preis gibt. Und, wie hieß es doch gleich, „wenn ich Lügen hören möchte, würde ich dich daten. “ Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Am besten wir diskutieren darüber bei einem Kakao, ’nem Kaffee oder, für das bessere Clubfeeling, bei ’ner Mate. Wann? Natürlich, morgen, den 21. Oktober, um 18 Uhr im Mann-O-Meter. 

Romeo & Julius am 20.03: Frühlingsgefühle

Kennt ihr noch diesen (wahnsinnig schönen) Wir-sind-Helden-Song: Der, der so, so, so unglaublich süß ist. In dem die Band Wörter auf Zettel schreiben und die dann nacheinander durch gehen. Ach ihr wisst welchen ich meine! Und falls nicht, ich verlink‘ ihn euch am Ende. Unbedingt anhören, meine Freunde müssen den zur Zeit auch in der Dauerwiedergabeschleife ertragen.

Wie auch immer. Wir sind Helden singen auf jeden Fall davon, dass ihre Endorphine Blasen werfen. Ursprünglich wollte ich den Moment ja nutzen um euch ganz wissenschaftlich zu erklären was jetzt Endorphine sind. Also, Wikipedia auf, „Endorphine“ eingegeben und … „Neuropeptide […] Peptidgruppe […] Tyrosin-Glycin-Glycin-Phenylalanin [*Unverständliches-Bla-Bla*]“ Als ich das gelesen habe, hab ich mich an meinen Dozenten erinnert der Wikipedia eh ganz schrecklich findet, und deshalb lasse ich das Rezitieren an der Stelle. Aber die Frage ist ja eh ob wir LIEBE UND GEFÜHLE wissenschaftlich erklären können. Der Logiker in mir sagt natürlich „Ja“:

End(m)orphine, Phenethylamin, Oxytocin, ein niedriger Seretonin- und ein erhöhter Dopaminspiegel. Das werfen wir jetzt in unseren Gefühls-Mixer (war das nicht der synaptische Spalt – Korrektur bitte am Freitag!) und raus kommt… Liebe?

Ich mach‘ jetzt mal das, was ein guter Gruppenleiter wohl nicht machen sollte, nämlich einen VICE Artikel zu verlinken. Aber ich fand ihn viel zu spannend um ihn euch vor zu enthalten: http://www.vice.com/de/read/kann-man-liebe-mit-hilfe-von-drogen-simulieren-282

Der Romantiker in mir tobt natürlich. Liebe. Das ist dieses miteinander-aufwachen, das sich-in-die-Augen-sehen-und-nicht-mehr-aufhören-grinsen-zu-können, das so sagenhaft schöne Gefühl; das Wissen, mit ihm könne man die Welt erobern. Tja, Neurotransmitter, wa?

 

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Kurzer Sprung: Wenn ich jetzt aus dem Fenster schau‘, dann strahlt mich doch die Sonne förmlich an. Und wenn das schon bei uns Jungs im Erdgeschoss so ist, dann muss der Frühling endlich da sein! Frühling.. Das ist Vitamin D, das ist Dopamin, das ist weniger Melatonin und mehr Testosteron!! .. Okay, sorry, sorry, ich lass den Mist schon. Aber ihr wisst auf was ich hinaus will, oder? Der Frühling bringt unsere Hormone in Fahrt, die Jungs da draußen verabschieden sich (endlich!) von den ganzen lästigen Winterklamotten und der perfekte Partner kann kommen!

Bevor es aber soweit ist, muss erst mal der perfekte Freitag Abend kommen. Und der am 20. März, ab 20 Uhr, im Mann-O-Meter. Passend zur Jahreszeit stimmen wir uns auf die ersten Frühlingsgefühle ein und erleben einen illustren Abend voller Überraschungen!

Es warten Steven und Martin auf euch!

 

P. S.: Ja, das sind zwei Mädels im Bild. Aber ich fand‘ es viel zu süß als dass ich es nicht nicht hochladen konnte :o)

 

P.P.S. von Martin: Vice Artikel sind ja cool, aber sie zu verlinken wirklich nicht! 😀

JugendFilmTage in Berlin für Schulklassen und LehrerInnen

JugendFilmTage – Sexualität, Liebe, Freundschaft & HIV/Aids im CineStar Original am Postsdamer Platz in Berlin-Mitte

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Die Berliner Aids-Hilfe e.V. und das CineStar Original am Potsdamer Platz führen mit der Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die JugendFilmTage – Sexualität, Liebe, Freundschaft & HIV/Aids in Berlin-Mitte durch.

Die Veranstaltung wird zudem von folgenden Einrichtungen umgesetzt und getragen: ABqueer e.V.; Familienplanungszentrum BALANCE e.V.; Gladt e.V.; Hella Klub für Mädchen und junge Frauen; Lambda e.V., LSVD Berlin-Brandenburg e.V.; Mann-O-Meter e.V.; pro familia Berlin e.V.; Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage; Schwulenberatung; Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung; Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz

Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, im Alter von 14 – 17 Jahren, sind eingeladen, für 1,50 Euro/Person Filme im CineStar Original anzusehen, sich bei den Mitmach-Aktionen zu beteiligen und bei den begleitenden Angeboten für Lehrkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Schülerinnen und Schüler im Vorfeld mitzumachen:

1. Filmvorführungen und Mitmach-Aktionen: 15. – 17.11.2010
Anmeldeschluss: 11.10.2010

2. Workshop für Lehrkräfte: 4.11.2010
Anmeldeschluss: 1.11. 2010

Den Lehrtätigen, die die Schulklassen zu den JugendFilmTagen begleiten, wird die Teilnahme an dem kostenlosen vorbereitenden Workshop „Integrative Ansätze in der sexualpädagogischen Aufklärungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ empfohlen. Ziel der Fortbildung ist neben der Vermittlung von aktuellem Wissens vor allem die Erarbeitung praxisbezogener Methoden und Materialien, die im Unterricht eingesetzt werden können. Die Fortbildung wurde von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung anerkannt.

Flyer der JugendFilmTage als pdf-Datei
Mehr Informationen zu der Fortbildung (Kursnummer: 10.2-2031).

Mit der Anmeldebestätigung zu den Filmen erhalten die Lehrerkräfte kostenlos ein Materialpaket. An den Kinotagen erwarten Fachkräfte Ihre Lehrtätigen an einem „Lehrkräfte-Servicepoint“ für einen persönlichen Austausch und für Fachgespräche.

Quelle: Berliner Aids-Hilfe e.V. vom 07.09.2010

die jugendgruppe romeo & julius am 24. februar 2010: diskussionsabend zum thema „liebe“

800px-men_couple_in_istria_croatiawas ist liebe? diese frage kann sehr unterschiedlich beantwortet werden: tiefe emotionen, nähe, intimität, tiefe gefühle, sexualität, spaß, schmerz. all dies sind aspekte von liebe über die man diskutieren und sich austauschen kann. daher veranstalten wir einen diskussionsabend zum thema liebe und würden uns sehr freuen, wenn du lust hättest zu kommen und eventuell sogar mitzudiskutieren.

also schau einfach vorbei um 17.30 uhr im mann-o-meter.

fragen zum schwul-sein

das interessante an blogger-software ist ja, dass man in der statistik auch sehen kann mit welchen fragen menschen den blog finden. in den letzten tagen waren darunter drei interessante fragen, auf die ich kurz eingehen möchte:

  1. wie funktionieren schwule?
  2. lieben schwule männer überhaupt?
  3. wie wird ein junge schwul?

Continue reading „fragen zum schwul-sein“