Samstag, 26.7.: 50 Jahre Stonewall – 40 Jahre CSD – Every riot startet mit deiner voice

Hey Leute,

endlich CSD! Oder Pride! Oder einfach demonstrieren und feiern. Vor 40 Jahren zog der erste CSD durch Berlin, ganz und gar nicht vergleichbar mit dem Spektakel, das wir heutzutage erleben. Und dennoch ist es wichtig und gut, dass es in Berlin möglich ist, der Welt feiernd zu zeigen, dass wir so sind, wie wir sind – nämlich ganz wunderbar unterschiedlich und – natürlich – vielfältig!

Mann-O-Meter ist in diesem Jahr mit seinem 50-plus-Bereich am Start, gleich vorneweg fahren unsere Herren gemeinsam mit anderen älteren LGBTIQs in Rikschas und führen den Zug quasi an. Viele von ihnen waren bereits vor 40 Jahren dabei.

Außerdem gibt es einen Wagen! Mann-O-Meter ist Community-Kooperationspartner und beteiligt sich an der Organisation des Wagens mit der Nummer 54. Ein paar Mitarbeiter von Mann-O-Meter und auch Jungschwuppen sind auf dem Wagen. Und ihr seid herzlich eingeladen, gemeinsam hinterherzutanzen. Die Musik wird hoffentlich fett genug sein, um genau dazu zu animieren.

Los geht es um 12.30 Uhr an der Ecke Ku’damm und Fasanenstraße. Oder ihr kommt einfach später dazu. Und egal, ob ihr den Slogan auf Deutsch oder Englisch lest, versteht, ruft: Happy Pride!!! 🌈 – Oder auch: Habt einen tollen CSD!!! 🦄

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Lesbisch-schwules Stadtfest 2019: Gleiche Rechte für Ungleiche!

Hallo ihr Lieben,

hier nun endlich unsere kleine Einladung zum Stadtfest! Bereits zum 27. Mal findet das lesbisch-schwule Stadtfest in der Motzstraße und drumherum nun statt. „Lesbisch-schwul“ – das klingt heute, da alle von „queer“ und „LGBTIQ*“ reden und schreiben, schon fast ein bisschen antiquiert. Vor fast 30 Jahren war das aber etwas vollkommen anderes: ein Straßenfest, dass ganz offen für Lesben und Schwule (und heute explizit für viele andere nicht-heteronormativ eingezwängte Menschen) veranstaltet wird – das war etwas Besonderes.

Damals gab es Probleme mit Kriminalität im Kiez. Immer wieder kam es zu homophoben Übergriffen. Das ist in erster Linie absolut nicht gut für die Betroffenen. Und natürlich auch nicht für die Kneipen und Bars des Kiezes. Denn wer trinkt schon abends noch einen Drink in der Befürchtung, später Opfer von Gewalt zu weren. So haben sich die Kneipen und Bars damals zusammengetan und sich – unter Beteiligung des Mann-O-Meter-Projekts Maneo – dafür entschieden, ein offenes Zeichen für ein selbstbewusstes, emanzipiertes lesbisch-schwules Leben zu setzen. Revolutionär – zumal in einer Zeit, in der es den § 175 im Strafgesetzbuch noch gab!

Heute gibt es keine Rechtssprechung mehr gegen Schwule, heute darf jede*r heiraten, unabhängig von sexueller Identität oder Orientierung. Heute kämpfen wir aber immer noch gegen die alltägliche Diskriminierung, gegen Übergriffe und für Gleichbehandlung, auch jenseits von Gesetzen. Aber es gibt seit einiger Zeit wieder Stimmen in der Gesellschaft, die die Gleichberechtigung anzweifeln, die sich gegen die „Ehe für Alle“ aussprechen, die ein „geordnetes“ Weltbild von Frauen und Männern und Familien ganz aus dem konservativen Bilderbuch verteten.

Dass jeder Lebensentwurf, gleich wie er in das Bild Anderer passt, gleichwertig ist, solange er andere Menschen nicht in ihrer Freiheit beschränkt, sollte eigentlich keine Frage mehr sein. Das zu bestärken und zu unterstreichen, ist in diesem wie in jedem Jahr ein wichtiges Signal, dass vom Stadtfest ausgehen muss. Von mir aus auch mit Bratwurst und Bier. Aber auch mit Mangolassi und veganem Eis. Schaut es euch an! Und wer sich anschließen möchte: wir treffen uns am Samstag, 20. Juli, 14 Uhr, am Stand von Mann-O-Meter – ungefähr vor dem Haus Motzstr. 9.

Egal wie, ich wünsche euch ein tolles Wochenende!
Stefan

plakat gross - Lesbisch-schwules Stadtfest 2019: Gleiche Rechte für Ungleiche!

Romeo & Julius am 25. Januar: Düsterwald und Halma

Hey Jungs,

Berlin ist die Stadt der Verspätungen. Der frühe Vogel fängt ja auch nix, wenn der Wurm sich verspätet. Und da geht es Werwölfen und anderen Jungschwuppen nicht anders. Hat denn jemals jemand darüber nachgedacht, warum wir uns nicht morgens um acht treffen? Weil niemand pünktlich wäre. Selbst 20 Uhr ist für viele von uns eine echte Herausforderung. Deshalb ja auch unsere pünktlichen Vorstellungsrunden. Und die zeitnahen Einladungen auf diesem Blog. Heute mal ein ganz klein bisschen verspätet, aber hey, das ist echt soooo Berlin!

Was heute bei Romeo & Julius geht? Ihr geht, und zwar in den Düsterwald. Ob ihr nun als Werwolf, Dorfbewohner, Amor, Jäger, Hexe oder blinzelndes Mädchen (das ist übrigens meine Lieblingsrolle) hineingeht, kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Das übernimmt Gina. Ich weiß nur, dass einige von euch nicht mehr lebend aus dem Wald herauskommen werden, haha und grrrr.

Wem das zu aufregend ist, für den hält Aaron die Stellung. Vielleicht eine Runde Halma oder Wer bin ich? – dann ist alles schon viel entspannter. Oder Yoga, aber wir haben keine Matten.

Egal wie, heute ist Spieleabend! Los geht es wie immer am Freitag um 20 Uhr – im Mann-O-Meter. Mit Aaron und Gina 😉

Romeo & Julius am 28.12.: Prä-Silvester-Kieztour

Hallo Leute,

habt ihr die Weihnachtstage überstanden? Seid ihr fit? Ich habe ja den dringenden Verdacht, dass Weihnachten ein ausgebuffter Plan der Grippevirenindustrie ist, denn alle verreisen und können schon auf dem Weg zu den Liebsten ordentlich die Keime austauschen, um sie dann in tagelangen Familiensitzungen schön auszubrüten.

Wenn das geschafft ist, kommt nur noch das Jahresende. Und davor der letzte Romeo-Julius-und-die-Jungschwuppen-Gang-Treff 2018. Das Ziel ist, sich Orte dieser Stadt einzuprägen, um nach dem Jahreswechsel überprüfen zu können, was sich im Happy New Year geändert hat und was gleich geblieben ist.

Etwas wird sich in „unserem“ Kiez (also dem Gebiet rund um das MOM, neben dem ja sogar mal eine U-Bahn-Station und ein ganzer Platz namens Nollendorfplatz gebaut wurden) auf jeden Fall verändern. Eine Institution in der hiesigen Bar-Szene muss Anfang des Jahres schließen. Der HAFEN, für die meisten von euch vielleicht nicht der Hauptanlaufpunkt, für viele aber eine Art zweites Wohnzimmer im Kiez, wird im Januar aus seinem angestammten Lokal ausziehen. Wohin es geht bzw. ob es überhaupt weiter geht, ist derzeit unklar.

Uns von den Jungschwuppen tut das auch deshalb sehr leid, weil uns doch eine gewisse gemeinsame Geschichte mit dem Hafen verbindet. So gab es 2013 – also noch gar nicht sooooo lange her – einen gemeinsamen Wagen auf dem CSD.*

Nun denn, ob wir morgen in den Hafen gehen oder andere Orte des gemütlichen Beisammenseins auftun, werden wir spontan entscheiden. Entscheidend ist: wir treffen uns wie gewohnt um 20 Uhr im MOM. Dann sehen wir weiter!

Bis dann und liebe Grüße
Stefan

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*Er ist als der leiseste CSD-Wagen in der Geschichte des Berliner CSDs in die Annalen eingegangen 😉

Romeo und Julius am 30.11.: Wir gehen joggen! 🏃

Huhu die Gays, Guys und liebe Sportler!

Hach morgen, ja, da gibt es so ein Projekt! ✨

Projektname: Wir gehen joggen
Startzeit: 20h
Alternative: Es gibt keinen Plan B
Mitbringen: Sportzeug und Laufschuhe
Route: Streng geheim ✨
Wo: MOM

Houston wir haben ein Problem, das
Wetter, sprach Zeus (im Landeanflug), wird schlecht! Und kalt!
Wir sind nicht aus Zucker! ✨

Eventuell wird es eine Alternative geben 🙂

Cheers

Sportlich in Vorfreude
Cheerful

Tim

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Jungschwuppen Mittwochsclub am 14.03.2018: Schwule Filme… (Aggressionen incoming) 😣😣

Hey, yo Jungs,

Viele von euch werden sicherlich die Verlosung für die „Call me by your name“ Kinotickets von letztens mitbekommen haben. Ich habe den Film by the way noch nicht gesehen, (dabei wird es wahrscheinlich auch bleiben) aber ich kenne genug andere Filme um sagen zu können, dass mich Filme mit konsequent schwuler Thematik etwas aggressiv machen. Bestes Beispiel: „Handsome Devil“. Eine Geschichte über einen Jungen der auf ein Jungeninternat kommt und… Überraschung…. Schwul ist! Ich habe mich bei diesem Film bis zum Ende gefragt wann endlich jemand den zufällig auch schwulen Lehrer klärt und wen man in diesem Film als „handsome“ durchgehen lassen kann. Viele Filme dieser Art bauen irgendwie immer gleich auf und das Ende ist auch immer relativ ähnlich. Vielleicht bin ich einfach zu Anti eingestellt aber vielleicht Hate ich auch einfach zuviel. Mich interessiert eure Meinung zu dem Thema. Seht ihr es wie Ich oder seit ihr Komplett anderer Meinung? sagt es mir alle am Mittwoch, 18:00 im MoM ihr wisst wie es läuft ich erwarte euch 😉

Bis dahin Leute, wir sehen uns ☺

Aaron

Jungschwuppen Mittwochsclub am 03.01.2018: Happy New Year auch wenns zu spät ist 🎉 🎉 🎉

Hey yo Jungs,

Das neue Jahr hat angefangen, alle Menschen wünschen einem ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr und die ersten Jahresvorsätze werden schon wieder gebrochen. Ich weiß nicht wie es mit euch steht aber ich habe dieses Jahr kaum Vorsätze bzw. funktionieren Vorsätze bei mir nie wirklich. Habt ihr Vorsätze oder lasst ihr das Jahr wie ich gechillt angehen ? Wie auch immer es steht ein komplett neues Jahr (die Zeit vergeht so fcking schnell) vor uns allen und wie könnte man das alles besser beginnen als mit einem Mittwoch Nachmittag im MoM. Ihr wisst wie es läuft ich erwarte euch wie immer Mittwoch, um 18:00 im MoM 🙂 Bis dahin Leute, wir sehen uns 😉

Aaron

Jungschwuppen Mittwochsclub am 16.12: Merry Nix-Muss …

… und der Rest kann warten.

Leute, ich gebe es zu: Ich bin ein Weihnachtsverweigerer. Ja, ich finde Weihnachten doof. Und ja, ich mag die Adventszeit nicht. Nicht die doofen Engel, nicht die doofen Lieder und Geschichten – und – schon gleich gar nicht das doofe „vor dem doofen Baum sitzen“. Also sag ich mir, bye bye Merry X-Mas, ich feier‘ Merry Nix-Muss.

Merry Nix-muss. Absolut nichts muss. Nee, also kein Beleg muss, und keine Übungen; kein Muss zum Plätzchen backen und kein Muss zur Weihnachtsstimmung. Kein hektisches Advents-Shopping und keine unfreudigen „Ich freue mich auf Weihnachten“-Bekundungen. Ich zelebriere also Merry Nix-Muss. Ganz mit der Sicherheit, auf der Revaler den pastösesten Schnee und die weißesten Weihnachten zu sehen.

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Wie geht’s euch, meine Hasen? Ganz meiner Meinung, oder hängen die Christbaumkugeln schon? Wisst ihr was, wir machen Folgendes. Getreu dem Lebensmotto, (Merry) Nix muss – aber alles kann, versuchen wir doch mal das Weihnachtsfeuer zu entfachen und schauen uns das Beste an Weihnachten an. Die Glühweinstände. Den Weihnachtsmarkt.

Getroffen wird sich wie immer im Mann-O-Meter. Morgen, zur gewohnten Zeit, um 18 Uhr.

Treffen: 20 Uhr in Kreuzberg, Romeo und Julius am 10.07.: Karate-Training. Bitte pünktlich sein!

Gewalt und Beleidigungen gegen Schwule und Lesben? Das gab es schon vor über 25 Jahren in Berlin, einer Zeit als viele der jetzigen Jungschwuppen noch nicht mal geboren waren. 1989 gründete sich aus u.a. dem Mannometer heraus der Karateverein Gaysha, welcher sich an die Frauenselbstverteidigung anschloss und seitdem fester Bestandteil des LGTB-Sports ist.

Schwerpunkt des Gaysha-Trainings ist klassisches Wado-Ryu-Karate, kombiniert mit vielen realistischen Aspekten der Selbstverteidigung. Gaysha trainiert dreimal die Woche und freut sich über Nachwuchs. Der Verein ist Mitglied im DKV und gibt seinen Mitgliedern neben dem Training die Möglichkeit, Lehrgänge zu absolvieren, Prüfungen abzulegen, einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen und jährlich zu Pink Power, einem europaweiten Treffen schwul-lesbischer Kampfkunst und Selbstverteidigung, zu fahren oder dies mitzuveranstalten. Schon viele Schwarzgurte sind aus Gaysha hervorgegangen.

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Wir möchten am 10. Juli genauer hinter die Fassade „schwuler Gewalt“ schauen und werden einem gemeinsamen Training um 20 Uhr in der Wilhelmstraße 117, 10963 Berlin, beiwohnen. Dabei werden wir uns direkt vor Ort treffen. Einfache Sportkleidung ist dabei ausreichend. Unser Trainer wird Andreas Dobrunz sein, welcher auch gerne im Vorfeld unter 0163 8784525 für Fragen zur Verfügung steht. Nach einer Vorstellung und einer kurzen Geschichte zu Gaysha werden wir ein anderthalb- Training durchlaufen.

Es freuen sich Marcus und Steven auf Euch!

Jungschwuppen Mittwochsclub am 08.07.2015: Trendige Trendy Trends

Nichtsahnend, unverfänglich surfte ich mal wieder auf der Vice herum. Eigentlich die selben Themen wie immer: Polyamerie und Promiskuität, Prostitution und Drogenhandel. Ist der Artikel jetzt neu, oder haben die einen Alten eins zu eins kopiert? Egal, ich les‘ ihn trotzdem, sonst müsst‘ ich was für die Uni tun. Irgendwann stieß ich dann auf etwas, das meine letzten Monate – quatsch, Jahre – in Frage stellen sollte: Ghosting – Der neue Trennungstrend.

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Nein, nein. Nicht dass ich mir erstmal dachte, „wenn könnte ich jetzt ghost’en“, oder mich das Thema irgendwie interessiert. Ich fragte mich unweigerlich warum ich von den heißesten Jahres-Trends immer als letztes erfahre: Hier, Instagram hab‘ ich verpasst, sogar Twitter ging an mir vorbei. Und ich denke immer noch das Mate angesagt wäre. „Das ist so Zweitausendundvierzehn, Steven, das geht gar nicht. “

Also eine Hilferuf an unsere Trendsetter: Ihr erklärt mir am 08. Juli welche Trends 2015 anstehen. Vielleicht kann ich sie nicht ganz umsetzen, aber dann weiß ich wenigstens was ich nächstes Jahr auf gar, gar keinen Fall cool finden darf. Vielleicht gibt’s ja auch den ein oder anderen, der die Trends genauso verpennt wie ich, und bei edgy auch nur an Lady Gaga’s Song denken muss (Gaga? Das ist sooo…) . Dann seid ihr im Mann-O-Meter nämlich auch genau richtig!

Wie immer, ab 18 Uhr. Ganz Zweitausend bis Zweitausendfünfzehn, cool und lässig, bei einem gutem Kakao!

Bis dann,

euer Steven

Jungschwuppen Mittwochsclub am 20.Mai: #idahot #disorder #weird

#idahot: Jährlich am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Warum eigentlich der 17. Mai? Wartet, kurz mal auf Wikipedia geschaut… Ab dem 17. Mai 1990 (das ist, sagen wir mal – gerade – 15 Jahre her) wurde Homosexualität nach der WHO nicht mehr als Krankheit angesehen. Weiter schreibt Wiki, „Im Unterschied dazu ist Transsexualität in dieser Klassifikation immernoch als psychische Störungen eingestuft. “

 

Krankheit, psychische Störungen. Wisst ihr was mich interessiert: Wo ist die Grenze? Wer ist krank, und wer gesund? Und wer bestimmt, wer dann durch das Raster fällt?

 

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Eine Freundin von mir hat ADHS. Eine wahnsinnig coole Frau. Locker, charmant, lustig, und den Ärzten nach überdreht. Ich habe Tage, Nächte, Wochen und Monate mit ihr verblödelt und herumgealbert. Irgendwann hat sie dann Methylphenidat bekommen. Ich liebte sie. Jetzt aber das ruhige Mädchen. Sicher, Ritalin ist sicher wichtig, sicher sie wurde besser in der Schule und passte ins System. Aber was ich mich frage: Wer hat fest gelegt, dass sie krank war? Weil sie von der Norm abgewichen ist?

 

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Ich werfe die Frage in den Raum: Ab wann ist der Kranke eigentlich krank? Warum ist er krank, und muss eine Krankheit immer beeinträchtigen? Oder ist das gar die Definition der Krankheit? Und was wären wir heute ohne Beethoven, Vincent van Gogh, Picasso, Hoffmann oder Göthe? Medizin und Heilung ist spitze, keine Frage! Mich interessiert nur wer was definiert, wer ist eigentlich diese Norm von der wir abweichen können?!
Aber, hey! Vielleicht habt ihr die Antwort auf meine Fragen. Dann quatschen wir darüber – oder über irgendetwas ganz was anderes! Am Mittwoch, den 20. Mai, dann nämlich, wenn die Jungschwuppen wieder herzlich zum Kakao im Mittwochsclub einladen!

Jungschwuppen Mittwochsclub am 08. April: Die Berlin Blockbuster Boys

Und, der Osterhase was Schönes gebracht?

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Mir nur auf die Arbeit: Ein Haufen, sagen wir mal „gewagt“ gekleideter, Männer. In Schöneberg war dieses Wochenende gut was los, dem Wetter zu trotz. Wer hat sich auf der Fugger- quatsch, der Motzstraße umgeschaut?

Aber abropos Wetter, dieses Wochenende soll der Frühling richtig durchstarten. Mit bis zu zwanzig Grad geht es raus. Bei uns liegt jetzt neuerdings eine Angel herum, ich hoffe ja mal stark die Morgenpost war mit ihrer Prognose nicht zu optimistisch (… notfalls wird halt im Schwuz geangelt).7014785525_ebc64fdb40_z

Wie auch immer. Das Wochenende ist noch viel zu lange hin, und jetzt gilt es erstmal die Zeit bis dahin zu überbrücken. Cool wäre da doch ein Film, ein richtig guter Streifen; irgendwas um die Frühjahrsmüdigkeit in vollen Klängen zu genießen. Ich will morgen was richtig Spannendes sehen, also bringt eure besten DVDs mit; dann, wenn es heißt die Berlin Blockbuster Boys laden auf einen Kakao zum alltäglichen schwulen Wahnsinn ein. Wie immer, morgen, Mittwoch den 08. April um 18 Uhr im Mann-O-Meter!

 

Fasten am Karfreitag: Romeo & Julius fällt am 03. April aus!

Was verbindet ihr mit Karfreitag? Möglicherweise Religion, besinnliche Feiertage? Denken? Kummer und Trauer, vielleicht ein stilles Gebet? Oder doch das Leder- und Fetischtreffen? Letzteres verwandelt zumindest dieses Wochenende Schöneberg in ein Leather-, Rubber- und Sportswear-Universum, in dem nicht nur Hunde an der Leine geführt werden.

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Aber zurück zum stillen Trauern: Leider muss die Jugendgruppe am Freitag, den 03. April, ausfallen.

Aber Stop. Das heißt ja noch lange nicht, dass das Mann-O-Meter geschlossen ist. Bis 21 Uhr stehen euch unsere

Türen offen. Unser Tipp: Mit den Jungs eine Uhrzeit ausmachen, im MoM treffen und ab zusammen auf’s Osterfest!

Das gewohnte Programm geht bei einer genüsslichen Tasse Kakao nächsten Mittwoch weiter. Dann, wenn wieder etwas Ruhe in Schöneberg eingekehrt ist.

 

Romeo & Julius am Freitag, den 30.01.: Spieleabend

pigletsHallo Leute!

Mensch war das ein Mittwochsclub: vor lauter Gutmenschentum, Menschwerdungsbestreben und Unmenschlichkeiten, womit wir uns so tagtäglich bzw. allmittwochlich beschäftigen (müssen), sollten wir diese Woche, natürlich ganz human, einfach mal wieder entspannt ausklingen lassen. Also warum nicht im Rahmen unseres obligatorischen Spieleabends am letzten Freitag des Monats eine Partie Mensch ärgere dich nicht spielen? Oder doch gleich Flaschendrehen? Das kann allerdings bei all‘ euch Maneatern schnell alles andere als menschlich, ja geradezu schweinisch werden 😉

Zum kunterbunten Spielespaß lädt Jojo ein. Wie immer – Freitag – 20 Uhr – im Mann-O-Meter.

Bild von CarbonNYC [in SF!] @ flickr.com

Romeo & Julius am Freitag, 25.04 : Wir spielen den April weg!

Es ist schon Monatsende. Oder fast. Komisch! Jedenfalls scheint Herr April seinem Ruf treu zu bleiben: Er fängt mit einem Scherz an, braut sich als launiges Wetter zusammen und endet mit einer Überraschung. Welche uns diesmal erwartet? Keine Ahnung!  Aber ich, Clément, sage und schreibe -Goethes Worte ausleihend-: „Den ersten April musst (du) überstehen, dann kann dir manches Gut(e)s geschehen.“  Und da der erste April bereits überstanden ist, spielen wir, April_ein_Bild_von_Leandro_Bassano

Jungschwuppen Berlins, den Rest dieses Monats einfach weg, um dann unseren lieblichen sonnigen Mai wieder zu umarmen! Bald!

In zwei Wochen!

Hiermit seid ihr also herzlich eingeladen zum Spieleabend! Wie immer am Freitag //  um 20 Uhr //  im Mann-O-Meter //.

Romeo & Julius am Freitag, 18.04 : Die göttlichen goldenen Eier des Eostrae!

Keine  Sorge! Wir wollen nicht mit der alten Tradition eines friedlichen Karfreitags brechen. Und gewiss werdet ihr auch die kommenden Feiertage in familiärer oder freundschaftlicher Gesellschaft hüpfen und tanzen!  Nur bringen wir es einfach nicht übers Herz einen „Frei“-Tag ohne euch zu verbringen. Daher wollen wir gern zusammen mit euch die germanische Frühlingsgöttin „Eostrae“  -heute OSTERN genannt- herbei flehen.Ostara_Wikipedia

Diese Göttin, pflege ich, Clément, zu behaupten, ist in Wirklichkeit ein schöner Prinz mit  – und jetzt flüstere ich ganz, aber ganz leise. Er darf nämlich nicht mitbekommen, dass ich ihn verrate– goldenen EIERN!

Aber bien sûr! Sicher! Und es ist noch lange nicht alles liebe Leute: Dieser in Wahrheit sich als Prinzessin tarnende junge Gott steht auf Jungs und selbstverständlich auch auf Schwuppen! Na dann! Das alles sind wir doch oder?

Kommt also zahlreich! Denn Herr Mister-Lecker-Eier-Ostern hat  seine göttlichen goldenen Eier hier irgendwo im Mann-O-Meter versteckt. Denjenigen, die sie ausfindig machen werden, verspricht „Eostrae“ einen erfrischend-süßen Kuss, der –ich zitiere Monsieur der Prinz wortwörtlich– so lecker sei wie erstklassige Schokoladenbonbons!!

Oh là là…

PS: Bringt DVDs, CDs, Spielzeugs, aber bitte kein verrücktes hehe  🙂 , einfach alles mit, was ihr denkt zu dem morgigen Tag passt und dann legen wir mal richtig los!

Wie immer am Freitag //  um 20 Uhr //  im Mann-O-Meter //.

Ich, Clément, freue mich auf euch!

Morgen!:Jungschwuppen Mittwochsclub am 22. Januar 2014

Morgen steigt vielleicht

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wieder die Temperatur.

Morgen pfeift vielleicht

einer auf die Kabinettsklausur. (Merkels und Gabriels?)

Öde?

Morgen sei aber auf der Hut!

Oder:

Morgen eil lieber o (weia) du!

Zum Mann-O-Meter!

Wie immer erwarten wir dich sehnlichst,

am Mittwoch, um 18 Uhr!

Jungschwuppen Mittwochsclub am 19. September

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Schnaps ist kein Kakao. Was für’n Spruch. Auch von Schokolade, Kakao, Kaffee kann man abhängig werden, klar. Aber auf jeden Fall lässt es sich auch nach viel Kakao noch einigermaßen klar denken. Außer der Magen rumort, ok. Aber so viel wollen wir dann doch nicht vertilgen.

Wer Lust auf Heiß- und Kaltgetränke hat, natürlich ohne Schuss und ohne Blauwerden, dafür aber untermalt von einem Stückchen Kuchen, der kommt einfach am Mittwoch, 19.09., ins Mann-O-Meter. Wie immer 18 Uhr. Seid pünktlich, bevor wir hier kakaotrunken durchs Mann-O-Meter schwanken…

Herbstmusik für den Spätsommer? Klick!

Romeo & Julius, Freitag, 04.05.: Jungschwuppen Homekino

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Holt Schwung, Juppen, es gibt wieder das Jung-Schwuppen-HOMEKINO!

Wie das läuft? Das wissen die meisten wohl schon, dennoch: Wir haben Filme da, Ihr bringt vielleicht auch noch einen mit, wir stimmen ab, was geguckt wird. Und Stefan hat recht!

Also bewaffnet Euch mit Chips und Popcorn! Getränke gibt es wo? Im Mann-O-Meter, wie immer freitags, wie immer 20 Uhr!
Vorgeschmack: Klick!

Jungschwuppen Mittwochsclub am Mittwoch, 2. Mai

Hey Jungs,

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komm lieber Mai? Wetter geil – alles geil! Wir hoffen, Ihr seid gut durch die Brückentage gekommen. Wir können das von uns jedenfalls behaupten. Deshalb seid Ihr am Mittwoch, 2. Mai, 18:00 Uhr wieder herzlich zum gemütlichen Zusammensein bei Kakao, Kaffee und Sonnenschein ins Mann-O-Meter eingeladen.

Immer mittwochs, immer 18 Uhr, immer Mann-O-Meter!