Der Konsum von Plastiktüten ist nicht gut für den Fisch von Morgen auf unserem Teller. #Mikroplastik
Ach was soll es, lasst uns shoppen! Wow omg!
The sky is the Limit oder der bedrohliche Wäscheberg a la Kreuzberg oder Prenzelberg? Nun ja.
Wer eine Alternative sucht ist im Mann-O-Meter richtig. Besonders die mit den Jutebeuteln und Thermobechern! Oder die mit dem neuen Outfit um 21h?
Bitte mitbringen: alte Klamotten für die Kleidertauschparty in noch tragbarem Zustand! Das heißt: keine großen Löcher oder Flecken! Trash bevorzugt am Limit zur Dauersonnengangstheorie. Oder in Berghainschwarz bzw. kein Trash.
Das ist die Gelegenheit den Kleiderschrank zu entspannen, wenn schon der Wäschberg a la Berlin Mitte nicht mehr möchte.
So Amen! Um 20h beten wir zu Shoppingcentern weltweit und treffen uns um 20h im MOM. Wie immer! Am Freitag!
Sonnenstrahlen erwärmen zum einen das Hipsterherz, aber um es ins Glück zu stürzen, fehlt Eis.
In den Abgrund führen zum anderen Schlager sowie ein Zimmer ohne Monsterazimmerpflanze. Ja, es ist hart das Leben! So sei es!
Wir treffen uns zur gewohnten Zeit um 20 Uhr, um unserer Passion, der Eiscreme zu fröhnen! Wow oder Eiskalt? Wie ein gebrochenes Herz nur mit Eis aus einem 3-Sterne Gefrierfach gerettet werden kann! Klingt verrückt, aber da gibt es ein paar Fälle! Ich kenne sie nicht persönlich eher aus dem Film!
immer wieder zu Ostern muss ich mir – genau wie zu Weihnachten – die schlüpfrigen Witze entfernter Bekannter und lustiger Kollegen reinziehen. „Viel Spaß beim Eiersuchen, haha!“ und so etwas. Weihnachten geht alles mit Sack, Rute, brav sein usw.
Wobei: Ein bisschen passt dass ja dann doch, allerdings zu Ostern.
Warum? Zu Ostern findet in Berlin seit vielen Jahren schon das Ostertreffen bestimmter schwuler Männer statt. SM und verschiedene Fetische treffen aufeinander, es wird gelabert, gefeiert und sich – ähm – ausgestauscht.
Fast schon eine Tradition ist für uns auch schon der kleine Karfreitagsspaziergang durch den Nollendorfplatzkiez. Hier sehen die Menschen ja auch sonst schon manchmal etwas anders aus als in Zehlendorf oder Marzahn, aber an diesem Wochenende gibt es auf aus oben genannten Gründen eine Menge zu begucken. Lasst euch überraschen!
Wir treffen uns wie immer um 20 Uhr im (oder diesmal vielleicht auch vor dem) Mann-O-Meter. Und weil es ja ein Feiertag ist und damit von mir erklärter Ausnahmezustand herrscht, lade ich die Bergfestgruppe mit ein! Also Jungschwuppen und Nicht-mehr-ganz-so-jung-Schwuppen gemeinsam. Keine Angst, die sind auch nicht älter als krschbrubbelgrrundzwanzig.
Ich freue mich auf euch und wünsche allen, die nicht dabei sein können oder wollen ein sonniges langes Wochenende
Immunsystem, das ist das Stichwort. Was sind das für Zeiten, in denen Spammails darauf eingehen, dass Menschen beim Pornosehen aufgenommen wurden. Ich stelle mir Fragen:
– Ist Youporn nicht schon voll mit Amateuraufnahmen?
– Heißt es „Sie fragen sich vermutlich, …“ oder „Sie erfragen sich vermutlich, …“?
– Zwischenfrage: Was ist ein Facebook-Pixel?
– Gedankenspiel: Wie wäre es eigentlich, wenn die Nachricht echt wäre und auf einmal alle meine Kontakte derartige Aufnahmen bekämen. Und ich umgekehrt von all meinen Kontakten sehen könnte, wie sie vor der Webcam… – Die Welt wäre eine andere. Ich schwanke noch zwischen Kollektivpsychose und Weltfrieden ohne Klimawandel. Oder ist das das Gleiche? Einen Versuch wäre es wert!
– Ist die Behauptung, es handle sich um ein „kleines Geheimnis“ womöglich ehrverletzend und erfüllt den Tatbestand der Verleumdung?
Ich werde zumindest der Aufforderung des Hackers folgen und nicht versuchen, ihn in Verbindung zu treten oder ihn gar vorzufinden. Wer will das schon? Weiß denn irgendjemand, wie der Typ aussieht? Alte Chat-Regel: Ohne Pic kein … ähm, Date!
🚫🤳🏼📸 = 🚫🍆🍑😮😜
Vielleicht ist es ja auch kein Mann… Aber gehen wir mal davon aus. Zumindest hat er eine Schwäche – nicht für die deutsche Rechtschreibung, aber in ihr. Vielleicht trete ich ihn doch in Verbindung und drohe ihm, wenn er mir nicht sehr viel Softeis spendiert, seine Deutschlehrerin zu informieren.
Sofern euer Immunsystem in Ordnung und euer Gewissen rein ist, freue ich mich, euch heute Abend ab 18 Uhr im Mann-O-Meter zum Mittwochsclub begrüßen zu dürfen.
Bis dann, Leute! Stefan
* (c) Sibylle Berg, die hervoragend im deutschen Sprache ist. https://twitter.com/SibylleBerg/status/993737540942352384
wie ich euch gestern schon angekündigt hatte, gibt es in dieser Woche mal wieder einen Spieleabend. Diesmal dreht es sich aber nicht um Werwölfe oder andere Fabelwesen. Es geht um das richtige Leben, denn wir spielen Privacy! Es gibt die Standard-Fragen und die spicy Fragen 16+. Allesamt könne private Themen berühren (deswegen der Name des Spiels), aber niemand wird erfahren, was jeder von euch geantwortet hat – denn alles ist geheim!
Wir treffen uns um 20 Uhr im MOM, stellen uns kurz vor und starten dann direkt rein! Und falls jemand doch das Minderheitenquartett oder etwas anderes spielen möchte, bringt es mit – wir werden auch das irgendwie schaffen 🙂
wenn im Kino Filme laufen, in denen es um Schwule, Lesben, queere Leute geht, dann sind die Filme häufig so klein und laufen ganz versteckt, dass sie kaum jemand außerhalb eines erlauchten eingeweihten Kreises bemerkt. Klar, eine Randthematik für eine Minderheit von Leuten. Nicht aber so, wenn ein Buch wie Boy erased von Garrard Conley mit Stars wie Lucas Hedges, Nicole Kidman, Xavier Dolan und Russel Crowe verfilmt wird. Hier trifft Mainstream-Kino auf Autorenfilm. Das heißt dann Der verlorene Sohn und ist ganz großes Kino!
Worum es geht? Um eine wahre Geschichte, in der der 19-jährige Jared in einen Konflikt mit seiner Familie gerät, deren Werte tief in der religiös geprägten Kultur der amerikanischen Südstaaten verwurzelt sind. Denn als sein Vater erfährt, dass Jared schwul ist, reagiert er, wie Väter immer noch allzu häufig in solchen Situationen reagieren, nämlich ablehnend. Doch damit nicht genug: Jared soll eine Reparativ- bzw. Konversionstherapie machen, sich also in ein geschlossenes Umerziehungsprogramm begeben, um dort nach dem Wunsch seiner Familie und deren Glauben gemäß heterosexuell zu werden.
Wie absurd das von außen zum Teil anmutet, könnt ihr im Trailer sehen. Wie sehr sich aber Menschen, die sich wie Jared in dieser Lage befinden, selbst verleugnen müssen, lässt sich meist nur erahnen. In diesem Punkt wird Der verlorene Sohn deutlich. Der Film zeigt das Aufbegehren Jareds gegen die versuchte Umerziehung und wie erzählt eindrucksvoll, wie der Protagonist – entgegen den Zielen des Programms und seiner Eltern – seine Identität findet und sie zunehmend selbstbewusst vertritt.
Identität, Glaube, Liebe – in diesem Spannungsfeld entspinnt sich ein Familiendrama, in dem es ans Eingemachte geht. Und ihr habt die Möglichkeit, mit uns daran teilzuhaben – natürlich aus sicherer Distanz, dem Kinosessel. Wir haben vier Freikarten erhalten und wollen die gemeinsam mit euch auf den Kopf hauen. Vorschlag: Wir nutzen die Freikarten, kaufen so viele Tickets, wie wir zusätzlich benötigen und teilen den Preis durch alle, dann bleibt für jeden etwas für Popcorn und ähnliches übrig!
Tim erwartet euch wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Vorstellungsrunde, ein Getränk – und auf geht’s!
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PS Wer am Mittwoch keine Zeit hat: Der verlorene Sohn läuft seit dem 21.2. in Kinos der ganzen Stadt. Nicht verpassen!
bei uns hat sich heute alles um die Pubertät gedreht. Der Jugendbereich von Mann-O-Meter ist nämlich Kooperationspartner des Theater Strahl, das heute mit seinem neuen Stück „Genau wie immer: Alles anders“ Premiere gefeiert hat. Und wir waren dabei und haben uns krass auf Mate und stillem Wasser gehen lassen. Die Party hat’s gebracht!
Egal, bis morgen werden wir unseren Rausch ausgeschlafen haben. Und was mir bleibt, ist die Programmzeitschrift des Theaters, die entfernt an eine immer noch herausgegebene Jugendzeitschrift aus meiner – nun ja – Jugend erinnert. Aber wer liest denn so etwas noch? Frage an euch: Welche Zeitschriften oder Zeitungen habt ihr als Teenager gelesen bzw. welche lest ihr? Wirklich auf Papier?
Nicht von Pappe ist der Mittwochsclub morgen. Das war ja zu erwarten! Wir sehen uns wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr – im Mann-O-Meter 🙂
wir werden uns für den Freitag dieser Woche mal wieder ein Thema aus der schwulen Lebenswelt zu Herzen nehmen. Vielleicht ist es aber auch eher ein Un-Thema, weil, naja, das Älterwerden bei vielen keinen so guten Ruf genießt. Aber es bleibt ja nunmal nicht aus. Einige kaschieren dies, indem sie vorgeben, für immer 29 zu sein. Jeder Geburtstag ist dann erneut der 29. – Yeah, für immer Jungschwuppe!
Ein Kollege hier im Mann-O-Meter (seines Zeichens auf jeden Fall jünger als ich) meinte, dass der Mythos um die ewigen 29 daher rührt, dass man als Schwuler mit 30 praktisch tot sei. Bedrückende Vorstellung. Ich verspreche euch, es geht weiter! Und es hat schon auch Vorteile, wenn man älter wird. Welche das genau sind? Vielleicht bekommen wir gemeinsam etwas heraus. Ewige Jugend gibt es nicht, sorry, aber zufriedenes Älterwerden ist auf jeden Fall drin.
Wer von euch Lust hat, sich diesem Thema mal zu stellen, den lade ich hiermit herzlich zum morgigen Treffen ein. Los geht es wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Und wem das zu viel ist, der kann ja einfach die Mutigen gegen 22 Uhr zu einem Getränk im MOM einsammeln und sich berichten lassen 😉
Liebe Grüße Stefan
Auch schon älter… Foto von https://www.flickr.com/photos/linpadgham (Creative Commons CC BY 2.0)
Also wenn schon nicht die Elbe zufriert für einen guten Spaziergang, gibt es Alternativen! Auch nicht die Spree! Schlittschuhlaufen in unmittelbarer Nähe mit Ausblick in das Berghain! Hach, dieser Beton und die ganzen grauen Schattierungen. Was wohl ein paar Räume weiter so passiert!
Wie auch im immer. Es ist Zeit fürs Eislaufen!
Wann geht es los?
Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter! Nach der Vorstellungsrunde geht’s los! Bringt Schlittschuhe mit, falls ihr welche habt! (Spart euch die Kosten für das Ausleihen!)
Willkommen im letzten Jahr der Buchstabensuppe! So wertvoll, hach.
Ab jetzt jeden Tag Suppe mit Buchstaben, sofort! Denn nur wir wissen, das ist das Wahre! Wir werden die Hashtags vermissen die durch „👻“ ersetzt werden. Ein letztes mal vor Neujahr wird sich die Nostalgie-Elite zusammensetzen; in einem Konferenzraum nahe eines Wasserfalls und weinen. Weinen muss ab 2020 nicht mehr ausgeschrieben werden, nur noch so: 😭 – Heulen wird auch verkürzt, nur noch so: 😭
Eine letzte gemeinsame Buchstaben-Suppe vor Auslauf eines Dauerbrenners der Vergangenheit. Wir werden nach der Besinnung zum Hamsterkauf vorglühen und brüten. Alles Sci-fi hier. PS: MHD
Morgen, am Freitag, ist es so weit, die Jugendgruppe des Mann-O-Meters kocht! Um 20 Uhr in voller Motivation!