was gibt es schöneres als mal etwas irgendwie vollkommen sinnloses zu kaufen oder sich zumindest vorstellen zu lassen (achtung ironische konsum-kritik;)?! also wenn ihr noch nie eine tupperware-party mitgemacht habt, oder aber wenn ihr bock habt, mal endlich wieder eine zu machen, dann solltet ihr auf jeden fall am freitag um 20 uhr ins mann-o-meter gehen. wer möchte, kann seine bisherigen tupperware-produkte auch mitnehmen um dann einen kleinen tupperware-flhmarkt aufmachen, der ideenfreiheit sind keine grenzen gesetzt.
die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 5. februar 2010: tupperware-party
Tags: Berlin, jugendgruppe, kennen lernen, Konsum, party, Schöneberg, Schwule, schwule Jugendgruppe, spaß, TupperwareKeine Kommentare zu die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 5. februar 2010: tupperware-partydie jugendgruppe romeo & julius am 4. februar 2010: Kuchen essen
eine der sachen die man eigentlich so richtig gerne macht, aber sich selbst dann doch häufiger verbietet ist kuchen essen, so richtig lecker dekadenten kuchen. und da das ganze ja auch einen sehr sozialen charakter hat, da man ja gemeinsam kuchen isst, braucht man im anschluss auch kein schlechtes gewissen zu haben. daher um mal sich mal etwas leckeres zu gönnen und dabei noch nette junge schwule im alter von 16-19 kennen zu lernen, sollte am donnerstag einfach um 17.30 vorbei schauen.
GayNow-Artikel: Homo-Aktivist Walter Tróchez in Honduras ermordet
Der Menschrechtsaktivist Walter Tróchez, der sich in der honduranischen LSBT-Bewegung (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) einsetzt, wurde am 14. Dezember in der Hauptstadt des Landes, Tegucigalpa erschossen. Der Mord ist Teil einer Reihe von gewalttätigen Anfeindungen, Übergriffen und Menschenrechtsverletzungen gegenüber LSBT in Honduras seit dem Militärputsch im Juni 2009. Tróchez nannte in seinem Brief vom 16. November, in dem er über die gefährliche Lage berichtete, 9 ermordete LSBT Aktivist_innen in den 4 Monaten seit dem Putsch. Die International Gay and Lesbian Human Rights Commission sprach bei der Ermordung von Tróchez sogar vom 16. Mord dieser Art seit dem Staatsstreich. Amnesty International, HRW (Human Rights Watch) und weitere Organisationen kritisieren öffentlich die massiven Menschenrechtsverletzungen und fordern eine umfangreiche Aufklärung und juristische Ahndung der Morde. HRW sprach von einem gefährlichen Muster von Gewalt an LSBT seit dem Staatsstreich. Juliana Cano, die im Namen von HRW hierzu recherchiert, sagte: „Die zunehmende Gewalt gegen Menschen die anders aussehen oder anders lieben spiegelt eine Krise der Intoleranz wieder.“Walter Tróchez war Aktivist der Widerstandsbewegung, sowie HIV/Aids-Aktivist in Honduras und setzte sich gegen den Putsch ein. Er hat mehrfach über homo- und transphobe Ermordungen seit dem Staatsstreich berichtet und publiziert. Hierdurch wurde er zum Feind der Putschregierung und ihrer Unterstützer_innen. Einige Tage vor seiner Ermordung, am 4. Dezember, wurde er von 4 Maskierten gekidnappt, zusammengeschlagen und bekam eine Morddrohung, dass er unmittelbar mit seinem politischen Aktivismus aufhören solle. Die Kidnapper versuchten, Informationen von ihm über die Widerstandsbewegung zu bekommen. Es gelang ihm glücklicherweise zu fliehen. Anschließend reichte er eine Beschwerde ein, mit nationaler sowie internationaler Unterstützung. Noch im gleichen Monat wurde er aus einem vorbeifahrenden Auto heraus mehrfach angeschossen. Er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Laut der Honduras-Expertin und Assistenz-Professorin für Anthropologie an der American University in Washington, D.C., die täglichen Kontakt zur Oppositions- und zur LSBT -Bewegung pflegt, hat der Mord an Tróchez eine besonders starke Außenwirkung. Einerseits war er innerhalb der Widerstandsbewegung gegen den Staatsputsch aktiv, andererseits hat er innerhalb dieser Bewegung seine Mitstreiter_innen mit ihrer eigenen Homo- und Transphobie konfrontiert und so zu mehr Respekt und Toleranz innerhalb der honduranischen Linken geführt.
Verschiedene Quellen beschuldigen die Regierung des Mordes an Walter Tróchez und weiteren Aktivist_innen, die Regierung weist jede Schuld von sich. Die polizeilichen Ermittlungen haben laut eigener Aussagen der Behörden nichts ergeben. Das einzige was herausgefunden wurde, sei, dass die honduranische Polizei mit dem Mord nichts zu tun habe.
Der Putsch des demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya ereignete sich am 28. Juni 2009 in Tegucigalpa. Vorangegangen war eine kontroverse Debatte um die Einberufung eines Volksentscheids. Zelaya hatte vor für den 28. Juni eine Volksbefragung stattfinden zu lassen, in dem die Bevölkerung entscheiden sollte, ob gleichzeitig zur Präsidentschaftswahl im November über ein Referendum zur Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung abgestimmt wird. Zelayas Kritiker_innen warfen ihm vor, hiermit auf eine rechtliche Grundlage für eine Wiederwahl von ihm als Präsidenten abzuzielen. Die Änderung dieses Paragraphen ist eigentlich in der Verfassung verboten.
Vorangegangen waren Streitigkeiten um Zelayas politische Orientierung. Der zunächst als konservativ-liberaler Präsident gewählte Zelaya hat aktuell seine Hauptunterstützung durch die honduranische Linke, sowie durch das linksgerichtetete lateinamerikanische Staatenbündnis ALBA. Dies führte zu enormen parteiinternen Konflikten. Der Putschpräsident Michelletti ist Mitglied derselben Partei wie Zelaya und damit ein Beispiel für die Spaltung der Partei.
Vieles hängt nun davon ab, ob die neue honduranische Regierung von anderen Staaten anerkannt wird oder nicht. Im November wurde der neue konservative Kandidat Porfirio „Pepe“ Lobo zum Präsidenten gewählt. Die Wahl ist allerdings höchst umstritten. Unabhängige NGOs haben mehrfach dazu aufgerufen, die Wahl nicht anzuerkennen. Des weiteren berichten sie ebenso wie die Widerstandsbewegung des Landes von einer Wahlenthaltung von bis zu 70%. Demonstrationen am Tag der Wahlen wurden gewalttätig niedergeschlagen, Menschen die dazu aufriefen, die Wahlen zu boykottieren wurden mit hohen Strafen und dem Entzug der Staatsbürgerschaft bedroht. Es gibt Berichte, dass Militär und Polizei politisch instrumentalisiert worden sind für Einschüchterungen und Morde.
Die deutsche Bundesregierung hat sich noch nicht klar zur Anerkennung der Wahlen geäußert. Vizeregierungschef Guido Westerwelle ist aber für eine Anerkennung. Die EU ist hierbei gespalten. Fast alle Staaten Nord- und Südamerikas lehnen eine Anerkennung der Wahlen ab, mit Ausnahme der USA, Kolumbiens, Panamas und Costa Ricas. Die Mehrheit der internationalen Staatengemeinschaft, angeführt von Brasilien und Venezuela betreiben weiterhin eine Isolationspolitik gegenüber der neuen honduranischen Regierung.
Eine besondere Rolle in diesem Konflikt spielt die FDP und insbesondere die ihr nahe stehende „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“ (FNS). Die Stiftung hat schon seit langem intensive Kontakte zu den konservativ-liberalen Kräften in Honduras, die verantwortlich sind für den Staatsputsch. Direkt nach dem Staatsstreich veröffentlichte der FNS-Regionaldirektor Christian Lüth einen „Bericht aus aktuellem Anlass“, der den Titel trägt „Mehr Täter als Opfer“. Zelaya wird hierin vorgeworfen, selbst Schuld an der Situation zu sein: „Seit Monaten provozierte der Präsident die Legislative und die staatlichen Institutionen …“. Die Putschist_innen, hätten, so der Bericht „keine andere Wahl“ gehabt. Obwohl der Staatsstreich beim Großteil der internationalen Gemeinschaft auf klare Kritik stoß, nannte ihn die FNS eine „Rückkehr zu Rechtsstaat und zu Verfassungsmäßigkeit“. Auch lud die FNS verschiedene Vertreter_innen des Putsches zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Inzwischen hat sich Lüth von seinen anfänglichen Aussagen aber distanziert. Der tageszeitung teilte er im November mit „Es gab schwarze Monate.“ und forderte sogar die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Zelaya. Die Diskussionsveranstaltung verteidigte er aber weiterhin mit der Aussage „Wir haben ein Meinungsspektrum wiedergegeben, das ungewöhnlich war.“.
Anlässlich dieser Ungerechtigkeiten und Missstände hat die Berliner Gruppe Honduras-Koordination zu einer Kundgebung für den 26.1. vor dem Auswärtigen Amt aufgerufen. Im Anschluss hieran marschiert das Berliner „Queere Bündnis Walter Tróchez“ zu einer eigenen Demo vor der FDP-Bundesgeschäftsstelle . Die Forderungen des Bündnisses sind eine Unterstützung der honduranischen Menschenrechtsaktivist_innen und LSBT, keine Anerkennung der Präsidentschaftswahlen vom November 2009, eine sofortige Aufklärung der seit dem 28.6.2009 in Honduras verübten Verbrechen sowie eine Beendigung der Zusammenarbeit von FDP und NFS mit den Putschist_innen und ihren Verbündeten.
die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 29. januar 2010: spieleabend
am freitag gibt es wieder unseren schönen traditionellen spieleabend. ihr könnt karten, monopoly oder siedler spielen. unsere spieleauswahl bietet eine menge möglichkeiten. eigene spiele könnt ihr natürlich auch gerne mitbringen. ihr seit eingeladen zu einem netten abend mit anderen schwulen ab 20 jahren ins mann-o-meter um 20 uhr. kommt vorbei und habt spielerisch-kindischen spaß;)
die jugendgruppe romeo & julius am 28. januar 2010: videoabend
dieses malist wieder videoabend und wir präsentieren euch einen tollen Film über die geschichte der schwulenbewegung. mehr wird noch nicht verraten, nur so viel: ihr werdet eine gute unterhaltung bekommen.
viel spaß dabei und wir freuen uns auf dich.
die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 22. januar: themenabend: medizinisches 1×1
was muss man eigentlich wissen um die gesundheitlichen kleinen und großen schwierigkeiten des lebens richtig zu bewältigen? diese frage beantworten wir euch auf diesem themenabend. schere, wundsalbe und blutkonserven müsst ihr natürlich nicht mitbringen, dafür werden wir sorgen;) zudem haben wir einen tollen fachexperten, der aus direkter beruflicher erfahrung euch mehr über das medizinische 1×1 erzählen kann. es wird also spannend, informativ und natürlich wie immer auch lustig.
wir freuen uns auf euch, also kommet und lernet;)
die jugendgruppe romeo & julius am 21. januar 2010: themenabend: religion und homosexualität
die themen religion und homosexualität in kombination erscheinen vielen als paradoxon. allerdings hat jede der großen weltreligionen eine gewisse homosexuelle geschichte. obwohl viele priester, rabbiner uns sonstige religionsvertreter_innen etwas anderes behaupten, hat jede religion seine homo-freundliche und auch seine homo-feindliche seite. um dieses bild ein wenig differenzierter zu sehen, machen wir einen kleinen themenabend zu diesem thema.
also wenn ihr etwas mehr über dieses thema wissen möchtet und dabei auch noch nette junge schwule kennen lernen möchtet, dann kommt einfach am donnerstag um 17.30 uhr ins mann-o-meter.
die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 15. januar 2009: bowling
rollin´rollin´rollin´ bowling. dieses mal sind wir von der jugendgruppe romeo & julius 20plus sportlich aktiv und gehen daher gemeinsam bowlen;) wenn man dieses spiel noch nie gespielt hat, ist das überhaupt kein problem, man ist da bestimmt nicht alleine. aber das grundprinzip ist eh ziemlich einfach, von daher macht euch keinen kopf, sondern kommt einfach alle am freitag um 20 uhr ins mann-o-meter.
die jugendgruppe romeo & julius am 14. januar: schlittschuhlaufen
eine tolle seite am winter und an der kälte ist, dass es während dieser jahreszeit so tolle sachen gibt wie eis und schnee. eine tolle möglichkeit, dies auch mal gut auszunutzen ist schlittschuhfahren. sportliche betätigung gepaart mit einem winterlich sogar auch leicht weihnachltichen gefühl. aber da dies alleine ja keinen spaß machen würde, laden wir von der schwulen jugendgruppe romeo&julius andere junge schwule im alter von 16-19 jahren ein, mitzukommen. wir würden uns freuen wenn du donnerstag um 17.30 uhr vorbei kommst.
Tags: Berlin, Eis, jugendgruppe, kennen lernen, Schlittschuh, Schöneberg, Schwule, schwule Jugendgruppe, spaß, sport, Winterdie jugendgruppe romeo & julius 20plus am 8. januar 2010: astro-abend
kometen, sterne und die milchstraße, all dies sind dinge die mit astrologie zu tun haben. astrologie ist die wissenschaft, die sich mit hiermit auseinandersetzt und da es ein relativ unbekanntes feld in der bevölkerung ist, machen wir diesen freitag einen kleinen astro-abend.
was euch genau erwartet, verraten wir noch nicht, kommt, lernet und habt dabei spaß. für alle jungen schwulen von 20-29 jahren am freitag ab 20 uhr.
Tags: Astrologie, Berlin, jugendgruppe, kennen lernen, neu, Schöneberg, Schwule, schwule Jugendgruppe, spaß, Sterne, wissenschaft
