Also wenn schon nicht die Elbe zufriert für einen guten Spaziergang, gibt es Alternativen! Auch nicht die Spree! Schlittschuhlaufen in unmittelbarer Nähe mit Ausblick in das Berghain! Hach, dieser Beton und die ganzen grauen Schattierungen. Was wohl ein paar Räume weiter so passiert!
Wie auch im immer. Es ist Zeit fürs Eislaufen!
Wann geht es los?
Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter! Nach der Vorstellungsrunde geht’s los! Bringt Schlittschuhe mit, falls ihr welche habt! (Spart euch die Kosten für das Ausleihen!)
Berlin ist die Stadt der Verspätungen. Der frühe Vogel fängt ja auch nix, wenn der Wurm sich verspätet. Und da geht es Werwölfen und anderen Jungschwuppen nicht anders. Hat denn jemals jemand darüber nachgedacht, warum wir uns nicht morgens um acht treffen? Weil niemand pünktlich wäre. Selbst 20 Uhr ist für viele von uns eine echte Herausforderung. Deshalb ja auch unsere pünktlichen Vorstellungsrunden. Und die zeitnahen Einladungen auf diesem Blog. Heute mal ein ganz klein bisschen verspätet, aber hey, das ist echt soooo Berlin!
Was heute bei Romeo & Julius geht? Ihr geht, und zwar in den Düsterwald. Ob ihr nun als Werwolf, Dorfbewohner, Amor, Jäger, Hexe oder blinzelndes Mädchen (das ist übrigens meine Lieblingsrolle) hineingeht, kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Das übernimmt Gina. Ich weiß nur, dass einige von euch nicht mehr lebend aus dem Wald herauskommen werden, haha und grrrr.
Wem das zu aufregend ist, für den hält Aaron die Stellung. Vielleicht eine Runde Halma oder Wer bin ich? – dann ist alles schon viel entspannter. Oder Yoga, aber wir haben keine Matten.
Egal wie, heute ist Spieleabend! Los geht es wie immer am Freitag um 20 Uhr – im Mann-O-Meter. Mit Aaron und Gina 😉
Willkommen im letzten Jahr der Buchstabensuppe! So wertvoll, hach.
Ab jetzt jeden Tag Suppe mit Buchstaben, sofort! Denn nur wir wissen, das ist das Wahre! Wir werden die Hashtags vermissen die durch „👻“ ersetzt werden. Ein letztes mal vor Neujahr wird sich die Nostalgie-Elite zusammensetzen; in einem Konferenzraum nahe eines Wasserfalls und weinen. Weinen muss ab 2020 nicht mehr ausgeschrieben werden, nur noch so: 😭 – Heulen wird auch verkürzt, nur noch so: 😭
Eine letzte gemeinsame Buchstaben-Suppe vor Auslauf eines Dauerbrenners der Vergangenheit. Wir werden nach der Besinnung zum Hamsterkauf vorglühen und brüten. Alles Sci-fi hier. PS: MHD
Morgen, am Freitag, ist es so weit, die Jugendgruppe des Mann-O-Meters kocht! Um 20 Uhr in voller Motivation!
Hey! Weckerbauer, Schallwandbauer und ggf. Schlafwandler…
Wecker kaufen plus Intension auf die Illusion vom Schlaf auf Zeit! Ausgeschlafen oder verschlafen sein, das ist hier die Frage! Bestimmt der Wecker den Start in den Alltag? Ja. Wie sieht der Wecker 2019 aus? Gut. Wecker sind so sinnvoll, hach! Die innere Uhr hat nichts damit zu tun, leider!
Der Wecker, der Schlafbrecher! Ein Abbruch eines Traumes kann Konsequenzen haben.
Externe Wecker, was ist das? Eine Hungrige Katze
Geschichte Teil 1 👻 Story Part1 Leider nur in Englisch! Sorry just in english, we are an gay institution in Berlin! It’s nice to speak German, but a lot hipster speak just English let’s take them by the spoken words! Let’s believe in hipster! Please forgive! Learn english, be international and more queer! Yeah and yes! Don’t worry, ok? Okay let’s start!
The housecat The internal cat inside you will sleep a long time! And how long! But a real cat knows what it needs! Especially a housecat! It has nothing more to do than to live! A long time! Maybe 20 years or much longer! Wow, and all the time it’s hungry for love! All the love is in a tin. The big eyes have a knowledge of the boss, the good times, and bad times from it! The daily morning start! And the cat has a name: Alarm! No cheap names of expensive fashion companies, wow! It’s 5 o’clock in the morning! Alarm is so hungry! in the main way it would eat the boss but the boss is fat and maybe not as tastefull as a mouse or whiskas, yes! The End
Story 👻 Part2
Alarm wasn’t hungry in the morning but had a lot of whiskas. And it loves to be not hungry and the feeling in paradise. The Boss comes to see if the cat has eaten something. The food in paradise was working. Alarm ate so good and was convinced and started a life without deals with boss. Open end!
Tomorrow is a plan to have some cake and take a beer in a bar! More details on Friday at 8 pm! At Mann-O-Meter, of course…
Freitag, 20 Uhr im MOM! Kuchen und Kneipentour, yes!
So rasant, aber zu spät, kommt dieser Blogeintrag. Auf 2019! Hat doch gut angefangen, oder? Heute ab 18:00 im MOM auf ’ne Cola mit oder ohne Zucker, danach Sport oder kein Sport, hach *
habt ihr die Weihnachtstage überstanden? Seid ihr fit? Ich habe ja den dringenden Verdacht, dass Weihnachten ein ausgebuffter Plan der Grippevirenindustrie ist, denn alle verreisen und können schon auf dem Weg zu den Liebsten ordentlich die Keime austauschen, um sie dann in tagelangen Familiensitzungen schön auszubrüten.
Wenn das geschafft ist, kommt nur noch das Jahresende. Und davor der letzte Romeo-Julius-und-die-Jungschwuppen-Gang-Treff 2018. Das Ziel ist, sich Orte dieser Stadt einzuprägen, um nach dem Jahreswechsel überprüfen zu können, was sich im Happy New Year geändert hat und was gleich geblieben ist.
Etwas wird sich in „unserem“ Kiez (also dem Gebiet rund um das MOM, neben dem ja sogar mal eine U-Bahn-Station und ein ganzer Platz namens Nollendorfplatz gebaut wurden) auf jeden Fall verändern. Eine Institution in der hiesigen Bar-Szene muss Anfang des Jahres schließen. Der HAFEN, für die meisten von euch vielleicht nicht der Hauptanlaufpunkt, für viele aber eine Art zweites Wohnzimmer im Kiez, wird im Januar aus seinem angestammten Lokal ausziehen. Wohin es geht bzw. ob es überhaupt weiter geht, ist derzeit unklar.
Uns von den Jungschwuppen tut das auch deshalb sehr leid, weil uns doch eine gewisse gemeinsame Geschichte mit dem Hafen verbindet. So gab es 2013 – also noch gar nicht sooooo lange her – einen gemeinsamen Wagen auf dem CSD.*
Nun denn, ob wir morgen in den Hafen gehen oder andere Orte des gemütlichen Beisammenseins auftun, werden wir spontan entscheiden. Entscheidend ist: wir treffen uns wie gewohnt um 20 Uhr im MOM. Dann sehen wir weiter!
Bis dann und liebe Grüße Stefan
*Er ist als der leiseste CSD-Wagen in der Geschichte des Berliner CSDs in die Annalen eingegangen 😉
Weihnachtsfeier, ach was für ein düsteres Kapitel im Jahresablauf. Programmmäßiges Vollstopfen mit Keksen und Convenience-Essen. Verpflichtend gute Laune. Und Lächeln, insbesondere beim Wichteln oder wenn mal wieder jemand mit blinkender Kopfbedeckung vom Weihnachtsmarkt aufkreuzt.
Oh ja, Wichteln! Egal was es am Ende gibt, der Vorgang des Wichtelns an sich bereitet mir ja schon immer Freude. Das Würfeln, der prüfende Blick auf die anderen Wichtelgeschenke, welches nun wohl das kleinere Übel darstellt. Zwischendurch einen Kinderpunsch zur Beruhigung. Das lass ich mir gefallen!
Ich glaube, das Wesentliche ist gesagt: Wir feiern! Am Freitag ab 20 Uhr im Mann-O-Meter. Wir sorgen natürlich ganz traditionell für das leibliche Wohl. Und ihr bringt Geschenke mit, Schrottwichteln!
one day werde ich so coole, einfach hingeschmetterte Einladungen schreiben wie die ehrenamtlichen Gruppenleiter im MOM. Meine Bewunderung habt ihr! Alles immer klar und kurz und kreativ rausgebracht, krass.
Aber da ich ja nun mal ich bin und bleibe, gibt es von mir immer wieder kleine Abhandlungen zum Weltgeschehen. Nur bitte heute nicht. Und ihr wisst ja sowieso was kommt: Die Einladung zum Mittwochsclub!
Für alle, die es noch nicht wussten: Wir treffen uns auch an diesem Mittwoch wieder ab 18 Uhr im MOM! Seid dabei, genießt heißen Kakao oder kalte Bio-Limo.
Für alle, die das schon wussten, ist das natürlich kalter Kaffee. Aber das vorletzte mal in diesem Jahr. Wer möchte das schon missen?
wer uns in den vergangenen Wochen und am Wochenende erlebt hat, der wird gemerkt haben, dass es im Leben – sei es Arbeit oder privat – immer wieder mal – naja – angespanntere Phasen gibt. Aber meistens wird größere Anstrengung am Ende dann doch irgendwie belohnt. Wer am Samstag bei der Goldenen Jungschwuppe im Mann-O-Meter war, wird hoffentlich nachvollziehen können, was ich meine: erst ganz viel zu tun, dann die ganzen Dinge, die auf den letzten Drücker erledigt werden müssen, dann ein paar Pannen und am Ende die große Erleichterung, wenn alles geschafft ist. Jetzt könnte sich doch langsam Entspannung einstellen – aber was ist dann? Einfach ewig im Bett bleiben? Serien gucken? Feiern gehen? Ich brauche eure Tipps! Und kommt mir bitte (noch) nicht mit Weihnachtsmarktbesuch oder so etwas 😛
Selbsthilfe für abgespannte Jungschwuppen-Organisierer und/oder einfach eine Runde Kakao, Kaffee oder Kola gibt es wie gewohnt am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter.