noch sind viele Jungschwuppen auf Tour, paddelnd oder badend. Aber morgen geht es zurück nach Berlin. Vorausgesetzt die Bahn bringt alle halbwegs pünktlich zurück, muss man sich nicht mal sehr beeilen, um es abends ins Mann-O-Meter zu schaffen. Die, die in Berlin geblieben sind, haben es da sicher noch leichter. Dennoch, so mitten im späten Hochsommer, wäre es doch glatt schon an der Zeit, mal zu gucken, was so bisher die Highlights eures Sommers waren.
Am Freitag treffen wir uns traditionell um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Das gilt auch für diese Woche, für alle, die Zeit und Lust haben. Was ihr dann macht – Park oder Karaoke oder spielen – das könnt ihr dann entscheiden. Wann hat es das zuletzt gegeben? Ein Freitag ohne strenges Programm…
es ist heiß und wer irgendwie die Möglichkeit hat, versucht aus der Stadt herauszukommen. Aber nicht alle können oder wollen das. Ganz viele von uns sind gerade im Norden Brandenburgs und kommen erst am Ende der Woche wieder nach Berlin. Wer von euch aber in Berlin geblieben ist, kann am Mittwoch trotzdem wie gewohnt um 18 Uhr ins Mann-O-Meter kommen. Sinan empfängt euch dort (vielen Dank!) und guckt mal, ob es noch ein Getränk aus dem Kühlschrank oder der Kaffeemaschine gibt. Entscheidet selbst, ob ihr danach in den Park geht oder in der Mann-O-Meter-Sauna bleiben wollt 🙂
Ich grüße euch ganz lieb aus (nahezu) internetloser Naturlandschaft 🚫🛜🐸🐗✨ Stefan
der Höhepunkt der Pride-Saison in Berlin steuert auf seinen Höhepunkt zu, wie man so in Fachkreisen sagt. Das Stadtfest war ja schon ganz bunt, doch am Samstag startet der große Demo-Umzu quer durch Berlin. Dazu laden euch Marcelino und Hendrik noch einmal separat ein.
Ich dachte mir, wir lassen den Abend vorher mal ruhig angehen. Naja, zumindest äußerlich. Denn ein bisschen Action, zumindest im Kopf, wird es schon geben. Warum der CSD heißt, wie er heißt, wissen wahrscheinlich die meisten von euch, oder? Aber wisst ihr auch, wer sich schon Jahre vorher für die Rechte von LGBTIQ* (die damals wahrscheinlich noch nicht genau so hießen) gekümmert hat? Denn auch vor 1969 (was war da?) gab es Menschen, die für ihre Rechte als queere (noch so ein Wort) Personen eingetreten sind. Lasst uns kurz in die Geschichte einsteigen und am Ende – wie sollte es anders sein – in der Gegenwart rauskommen. Die Gegenwart sagt: DBNA ist down. Was es damit auf sich hat, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber vielleicht können wir mal gucken, was das für junge schwule/bisexuelle/queere Leute bedeutet… Außerdem: was zieht ihr an? Auf welchem Truck würdet ihr niemals mitfahren? Wen kennt ihr, der schon beim ersten CSD in Berlin (wann?) dabei war? Was tun, damit man nicht betrunken wird? Wichtige Fragen! Auf eure Antworten freue ich mich!
Wir treffen uns standardmäßig um 20 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
jetzt hat sich das Wetter richtig eingegroovt, jetzt ist wirklich Sommer. Und im Sommer findet mitten im Juli in Berlin das Stadtfest in der Motzstraße und Umgebung statt. Das heißt: Ein Wochenende auf dem glühenden Asphalt. Umso besser, wenn man vorher nochmal den großen Zeh in kühlendes Wasser halten kann. Deshalb haben wir uns überlegt, dass es morgen für alle, die Lust haben, ab an den See geht. Wie das laufen soll? Also warscheinlich wird Marcelino bereits Mittwochmorgen vor Sonnenaufgang losstapfen und ein lauschiges Plätzchen an der Krummen Lanke für euch sichten. Wer möchte, kann direkt zu Marcelino stoßen. Mit Handtuch, Badehose und vielleicht einem kühlen Getränk in der Tasche. Oder Pommes.
Wer nicht so pünktlich von der Zeugnisaussgabe wegkommt oder die Uni zwar schwänzt, aber trotzdem geregelte Abläufe bevorzugt, kann auch einfach um 18 Uhr ins Mann-O-Meter kommen. Dort erwartet euch Hendrik, luftig-frisch im Schatten sitzend. Dann läuft alles wie immer: Warten auf die Vorstellungsrunde, vielleicht dabei ein Getränk zischen, Vorstellungsrunde und Start in den Abend, Marcelino und die anderen suchen. Es sollte immer noch angenehm warm sein, die Sonne strahlt durch die Bäume hindurch, und der große Zeh findet zielsicher seinen Weg ins frische Nass!
Egal ob ihr euch direkt Marcelino anschließt oder aber den regulären Weg mit Hendrik über den Nollendorfplatz nehmt: die Beiden freuen sich auf euch!
wer sich jetzt wundert, was das für ein komischer Titel das denn wieder ist – und zwar am Mittwoch – sei hiermit aufgeklärt (haha!): Wir (Tom und Stefan) sind heute nämlich auf oder bei einer Sex-Uni! Was das ist? Einmal im Jahr können Jugendliche einen ganzen Tag lang verschiedene Workshops und Seminare rund um Sexualität, Liebe, Identität usw. besuchen. Und das zweit-faszinierendste daran: Für diese Uni ist kein Abi notwendig!
Was hat das mit dem Mittwochsclub zu tun? Na wir wollen euch morgen mal fragen, was ihr früher in der Schule so rund um Sexualität gelernt habt. Gab es überhaupt irgendeine Form von Aufklärung? Inwieweit haben Themen wie Liebe, Beziehung sowie unterschiedliche Orientierungen und Identitäten eine Rolle gespielt?
Egal wie, entscheidend ist erst einmal, dass wir zusammenkommen und uns bei einem Getränk entspannen. Dafür ist die Sofa-Ecke im Mann-O-Meter am Mittwoch ab 18 Uhr für euch reserviert.
Wir freuen uns auf eure Erfahrungen (wenn ihr sie teilen wollt)!
auch wenn man es am Wetter gerade nicht merkt: wir bewegen uns massiv auf den Sommer zu. Zu erkennen nicht am Regenradar, sondern an Auswahl an Obst und Gemüse im Großmarkt oder beim Späti um die Ecke.
Wer nun als abgebrühter Shisha-Kenner meint, Obst solle doch am besten geraucht werden, der irrt, denn das geht ja zu jeder Jahreszeit. Aber wann hat man schon die Möglichkeit, an einem frischen Spargel zu knuspern oder Erdbeeren zu schlemmern, die nicht aus Südeuropa hunderte oder tausende Kilometer über die Autobahn kutschiert wurden, und die dann sogar ein bisschen schmecken? Na los, zu diesem Thema wird mir, der ich frisch aus dem Urlaub zurück bin, morgen auch noch ne angemessene Einstiegsfrage einfallen.
Morgen heißt: Mittwoch, 18 Uhr, Mittwochsclub im Mann-O-Meter. Mit einem Ingwer-Tee in den Händen die Nase ans Fenster drücken und den Regen angucken. Oder nach dem Werwolf-Spiel suchen. Uns fällt etwas ein!
Ich freue mich auf jeden Fall, euch wieder begrüßen zu dürfen 🙂
unser geliebter Nolli ist der Mittelpunkt des bekannten Regenbogenkiezes hier in Berlin und ihr seid bestimmt auch schon durch die ein oder andere Straße gewandert. Dabei entdeckt man logischerweise recht zügig die ganzen Schwulenkneipen, Restaurants, Cafés und viele andere queere Geschäfte.
Morgen habt ihr die Chance den Kiez aus einer anderen Perspektive zu entdecken! Wir werden eine Fotorallye machen. Was euch dabei genau erwartet, werdet ihr dann erfahren.
Vorab kann ich aber schon mal sagen: Es wird spaßig und die Ergebnisse werden garantiert überraschen! Von total witzig bis hin zu super kreativ ist für jeden etwas dabei.
Bitte bringt eure aufgeladenen Smartphones und wetterfeste Klamotten mit. Wenn das Wetter so gar nicht mitmachen will – es schüttet wie aus Eimern oder wir wegfliegen sobald wir einen Schritt raus machen – dann habe ich eine kleine Alternative.
Wir treffen uns morgen ab 20 Uhr im Mann-O-Meter und machen nach der Vorstellungsrunde die Gegend unsicher.
Ich freue mich über jeden der vorbeikommt. Egal, ob altbekannte oder ganz neue Gesichter.
Kennt ihr die Redewendungen: „Tanzen ist kein Sport“ oder „Sei doch kein Sport“? Natürlich ist das totaler Unsinn. Tanzen ist sogar mehr, als man denkt. Beim Tanzen bringen wir sowohl unseren Körper als auch unseren Geist im Einklang.
Beim morgigen Workshop möchte ich euch nicht nur ein paar Schritte beibringen, sondern euch auch mit Spiel und Spaß in die Welt des Tanzes einführen.
Bitte bringt für morgen bequeme Schuhe und ein Tuch oder Schal mit. Zieht euch gerne etwas Bequemes an oder bringt euch gerne Wechselsachen mit.
Los geht es um 20Uhr im Mann-O-Meter Ich freu mich auf euch,eure/r Marcelino.
wer kennt das nicht? Da will man sich am Wochenende mit zwei oder drei Freundis fürs Kino oder SchwuZ [1] verabreden. Aber anstatt, dass eine*r sagt: „Wir gehen am Samstag um 20:25 Uhr in ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ im ‚Kino für alte, aber gute Filme’“ oder „Ich bin dann um 9 in der Pepsy Boston Bar, wir sehen uns dann dort, wenn ihr Bock habt“, und dann wartet, wer alles vor Ort auftaucht, wollen heute immer mehr Leute sicher gehen, dass 1. überhaupt jemand mitkommt und man am Ende nicht allein Popcorn oder Cocktails vernaschen muss, und dass 2. aber ja auch niemand dabei ist, mit dem oder der man nicht so viel oder geschweige denn gar nichts zu tun haben will. Denn bei einer Gruppe mit – sagen wir mal – 8-25 Mitgliedern kann es ja leicht passieren, dass einem genau eine Person derart auf die Ketten geht, dass man sich auf die anderen 7-24 Leute gar nicht mehr entspannt einlassen kann. Deshalb flugs eine Chatgruppe [2] gegründet und schnell gleich noch die Umfrage mit der Frage erstellt, ob diese eine bestimmte Person [3] rein darf rausfliegen soll oder – allgemeiner – wer von vornherein nicht in die Gruppe darf.
Ihr könnt euch vorstellen, dass das bei anderen in der Gruppe, die sich ihres Platzes in der Runde, im Kino oder im SchwuZ schon sehr sicher waren, für ein wenig Unbehagen sorgen kann. Denn was ist, wenn jetzt die nächste Person vorschlägt, mich auch gleich mit rauszukicken. Hab ich nicht letztens etwas Kritisches gegenüber dem einen Admin gesagt? Und hat der dann nicht auch gleich ziemlich komisch mit einem Ausdruck von „Du wirst schon sehen, was du davon hast“ geguckt? Gibt es nicht wirklich auch gute Gründe, jemanden nicht dabei haben zu wollen? Und wie kommuniziert man das am besten?
Tja Leute, das sind schon mal gefühlt ein Dutzend Vorstellungsrundenfragen für morgen. Keine Angst, wir starten natürlich locker-flockig mit einem Kalt- oder Heißgetränk. Ich möchte von euch dann aber schon wissen, wie ihr euch so in Chatgruppen fühlt, was die gefühlte Sicherheit erhöht, und was hilft, sich wohler zu fühlen.
Los geht es am Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Und an alle, die gerade keinen Plan haben, worum es geht: Fühlt euch willkommen, denn in erster Linie geht es darum, nette Leute kennenzulernen!
Liebe Grüße Stefan (er/ihn/no pronom)
[1] Keine bezahlte, aber trotzdem Schleichwerbung. [2] Es gibt ja mehr Anbieter als WhatsApp und ICQ… [3] Ihr wisst schon wer. Oder etwa nicht?
Übrigens gibt es auch für die Jungschwuppen-Signal-Gruppen ein paar Regeln. Schaut mal unter https://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen_allgemein/chatleitfaden nach, ob ihr euch bisher immer einigermaßen dran gehalten habt!
am Wochenende kitzelte unsere Nasenspitze noch die Sonne und nun können wir dort ein paar Regentropfen wahrnehmen, typisches April Wetter eben. ;)
Meist verbinde ich mit Regen eher was schlechtes, weil ich viel positiver bei Sonnenschein bin. Dabei kann Regen aber auch entspannt auf einen wirken und man kann es sich zu Hause etwas gemütlich machen beispielsweise mit einer warmen Tasse Tee/Kaffee
Die können wir auch morgen wieder genießen und darüber quatschen was ihr so gerne an Regentagen unternehmt, um es euch schön zu machen. Los geht es ab 18 Uhr im Mann-O-Meter.