auch wenn man es am Wetter gerade nicht merkt: wir bewegen uns massiv auf den Sommer zu. Zu erkennen nicht am Regenradar, sondern an Auswahl an Obst und Gemüse im Großmarkt oder beim Späti um die Ecke.
Wer nun als abgebrühter Shisha-Kenner meint, Obst solle doch am besten geraucht werden, der irrt, denn das geht ja zu jeder Jahreszeit. Aber wann hat man schon die Möglichkeit, an einem frischen Spargel zu knuspern oder Erdbeeren zu schlemmern, die nicht aus Südeuropa hunderte oder tausende Kilometer über die Autobahn kutschiert wurden, und die dann sogar ein bisschen schmecken? Na los, zu diesem Thema wird mir, der ich frisch aus dem Urlaub zurück bin, morgen auch noch ne angemessene Einstiegsfrage einfallen.
Morgen heißt: Mittwoch, 18 Uhr, Mittwochsclub im Mann-O-Meter. Mit einem Ingwer-Tee in den Händen die Nase ans Fenster drücken und den Regen angucken. Oder nach dem Werwolf-Spiel suchen. Uns fällt etwas ein!
Ich freue mich auf jeden Fall, euch wieder begrüßen zu dürfen 🙂
ich hoffe ihr könnt das schöne Wetter genießen und habt nicht so viel Stress um die Ohren.
Bezüglich morgen steht eigentlich Spiel und Spaß im Park auf dem Plan, jedoch sind die Tage aktuell noch nicht lang genug, dass man abends noch bei Helligkeit was draußen machen kann.
Daher gibt es stattdessen Spiel und Spaß im Mann-O-Meter.
Dafür würde ich euch bitten eventuell euer Lieblingsgesellschaftsspiel mitzubringen, sodass wir ein breites Angebot an diversen Spielen haben. Es ist euch natürlich frei gestellt ob ihr ein Spiel mitbringt, da wir im Mann-O-Meter auch bereits eine gute Auswahl an Spielen haben, aber Abwechslung schadet ja nicht. 🙂
Man könnte dann in kleinen Gruppen verschiedene Spiele spielen, sodass bestenfalls für jede Person etwas dabei ist und wir alle Spaß haben, yay.
Also schaut morgen ab 20:00 Uhr ruhig mal vorbei, wenn Spiel und Spaß im Mann-O-Meter ansteht.
von endlosen Profilen bis hin zu seltsamen Begegnungen – Dating-Apps sind wie eine Achterbahnfahrt und ein scheinbar unvermeidbarer Bestandteil in der schwulen Szene. Deswegen dreht sich morgen bei uns alles um Online-Dating. Gemeinsam wagen wir uns mit einem eigenen Profil in diese Welt und klären unter anderem, was ein gutes Profil ausmacht, welche Bilder geeignet sind, wie man am besten auf merkwürdige Anfragen reagiert und vieles mehr. 😀
Also, zieht eure beste Flirt-Attitüde an und lasst uns gemeinsam die Abenteuer des Online-Datings erkunden! Wir treffen uns morgen ab 20 Uhr im Mann-O-Meter.
Wir freuen uns auf Euch!
Euer Tom (er/ihn) und Stefan (meistens er/ihn)
Zur Einstimmung habe ich hier noch eine kleine Geschichte für euch aus der ihr auch noch weitere Themen-Schwerpunkte für morgen herauslesen könnt:
Es war ein ganz gewöhnlicher Abend. Ich saß gemütlich zuhause auf meinem Sofa, mein Handy fest in der Hand, während ich durch endlose Profile auf meiner Lieblingsdating-App wischte. Plötzlich – Bingo! Ein Profil, das mein Herz schneller schlagen ließ. Die Fotos zeigten einen Typen mit einem süßen Lächeln. Doch bevor ich mich zu sehr über den attraktiven Typen aus meiner Nachbarschaft freute, las ich seinen Profiltext genauer.
„Ein einfaches ‚Hi‘ reicht definitiv nicht aus! Seid bitte mal ein bisschen kreativer! Und wehe, ihr seid Faker oder Sissys. Die können sich nämlich das Anschreiben direkt sparen! Am besten sendest du auch direkt ein Bild von deinem hübschen Köpfchen mit!“, stand da geschrieben. Und dann diese Aussage über Asiaten…
Ich schluckte schwer, als ich den Profiltext las. Die Worte wirkten wie ein Schlag ins Gesicht. Plötzlich fühlte ich mich verunsichert und nervös. War mein Profil gut genug? Hatte ich die richtigen Worte gewählt? Und wie sollte ich auf diese merkwürdigen Anforderungen reagieren?
Als ich noch etwas verwirrt über den ersten Profiltext nachdachte, stieß ich auf ein weiteres Profil, das mein Interesse weckte. Die Fotos zeigten einen gutaussehenden Typen, der offensichtlich ein Fan von Outdoor-Aktivitäten war. Doch als ich seinen Profiltext las, wurde mir klar, dass ich auf etwas gestoßen war, das ich nicht ganz verstand.
„Hey, bin 25, 185cm, 78kg, 18x5cm, AV, OV, NS, FF, PnP, suche Fun, nicht besuchbar, mobil. Kein TG, DWT oder C2C, nur reale Treffen, keine Chatfreundschaften“, stand da geschrieben.
Ich runzelte die Stirn und las die Abkürzungen noch einmal durch, doch sie blieben mir ein Rätsel. AV, OV, NS… Was zum Teufel bedeuteten all diese Buchstabenkombinationen? Und was war mit FF und PnP gemeint? Ich fühlte mich plötzlich wie ein Fremder in einer unbekannten Welt.
Verwirrt und ein wenig verunsichert beschloss ich, das Profil zu ignorieren und mich wieder auf das zu konzentrieren, was mir wichtig war – Ehrlichkeit, Respekt und die Suche nach echten Verbindungen. Denn am Ende des Tages war das Wichtigste, man selbst zu sein.
für alle die mich noch nicht kennen, ich bin Hendrik, 19 Jahre jung, schreibe zum ersten Mal nun einen Blogeintrag und bin verzweifelt. Nichts desto trotz stelle ich mich dieser Herausforderung und man wird nun öfters von mir hören bzw. lesen. So jetzt aber mal schnell weg von mir und kommen wir zum eigentlichen Thema.
Wir kennen es doch sicherlich alle, du wirst von einer Person gefragt, ob ihr zusammen etwas unternehmen wollt und du willst am liebsten nein sagen, aber hast Angst, das die Verneinung schlecht ankommt?
Nun ja, es gibt verschiedene Wege nein zu sagen und dabei kann man ruhig der Kreativität freien Lauf lassen und darum geht es morgen.
Ich möchte morgen mit euch in den Austausch gehen und gerne erfahren auf welche Art und Weise ihr eine Sache verneint. Vielleicht können wir ja alle noch voneinander lernen, sodass wir am Ende richtige Profis sind, was Nein sagen angeht.
Natürlich können wir auch über andere Themen sprechen, dass ist euch frei gestellt.
Nun dann genießt heute noch den restlichen Tag und man sieht sich morgen ab 18 Uhr im Mann-O-Meter, bei einem Heiß- oder Kaltgetränk eurer Wahl.
morgen Abend steht nach langer Zeit mal wieder Karaoke auf unserern Plan.Weil wir aber schon im letzten Monat sehr Musikalisch waren, können wir uns auch aufteilen und ein paar Spiele spielen oder auch gemeinsam was Anderes machen. Also bringt gerne Ideen mit ;-).
Los geht es um 20Uhr im Mann-O-Meter Ich freu mich auf euch,eure/r Marcelino.
wer kennt das nicht? Da will man sich am Wochenende mit zwei oder drei Freundis fürs Kino oder SchwuZ [1] verabreden. Aber anstatt, dass eine*r sagt: „Wir gehen am Samstag um 20:25 Uhr in ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ im ‚Kino für alte, aber gute Filme’“ oder „Ich bin dann um 9 in der Pepsy Boston Bar, wir sehen uns dann dort, wenn ihr Bock habt“, und dann wartet, wer alles vor Ort auftaucht, wollen heute immer mehr Leute sicher gehen, dass 1. überhaupt jemand mitkommt und man am Ende nicht allein Popcorn oder Cocktails vernaschen muss, und dass 2. aber ja auch niemand dabei ist, mit dem oder der man nicht so viel oder geschweige denn gar nichts zu tun haben will. Denn bei einer Gruppe mit – sagen wir mal – 8-25 Mitgliedern kann es ja leicht passieren, dass einem genau eine Person derart auf die Ketten geht, dass man sich auf die anderen 7-24 Leute gar nicht mehr entspannt einlassen kann. Deshalb flugs eine Chatgruppe [2] gegründet und schnell gleich noch die Umfrage mit der Frage erstellt, ob diese eine bestimmte Person [3] rein darf rausfliegen soll oder – allgemeiner – wer von vornherein nicht in die Gruppe darf.
Ihr könnt euch vorstellen, dass das bei anderen in der Gruppe, die sich ihres Platzes in der Runde, im Kino oder im SchwuZ schon sehr sicher waren, für ein wenig Unbehagen sorgen kann. Denn was ist, wenn jetzt die nächste Person vorschlägt, mich auch gleich mit rauszukicken. Hab ich nicht letztens etwas Kritisches gegenüber dem einen Admin gesagt? Und hat der dann nicht auch gleich ziemlich komisch mit einem Ausdruck von „Du wirst schon sehen, was du davon hast“ geguckt? Gibt es nicht wirklich auch gute Gründe, jemanden nicht dabei haben zu wollen? Und wie kommuniziert man das am besten?
Tja Leute, das sind schon mal gefühlt ein Dutzend Vorstellungsrundenfragen für morgen. Keine Angst, wir starten natürlich locker-flockig mit einem Kalt- oder Heißgetränk. Ich möchte von euch dann aber schon wissen, wie ihr euch so in Chatgruppen fühlt, was die gefühlte Sicherheit erhöht, und was hilft, sich wohler zu fühlen.
Los geht es am Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Und an alle, die gerade keinen Plan haben, worum es geht: Fühlt euch willkommen, denn in erster Linie geht es darum, nette Leute kennenzulernen!
Liebe Grüße Stefan (er/ihn/no pronom)
[1] Keine bezahlte, aber trotzdem Schleichwerbung. [2] Es gibt ja mehr Anbieter als WhatsApp und ICQ… [3] Ihr wisst schon wer. Oder etwa nicht?
Übrigens gibt es auch für die Jungschwuppen-Signal-Gruppen ein paar Regeln. Schaut mal unter https://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen_allgemein/chatleitfaden nach, ob ihr euch bisher immer einigermaßen dran gehalten habt!
nachdem wir uns letzte Woche am Dj Pult ausgetobt haben, wollen wir diese Woche es etwas ruhiger angehen ;).
Morgen machen wir daher ein kleinen Serienmarathon zu Netflix Serie: Queer Eye. Die Serie ist eigentlich eher eine reality Show in der 5 fantastische Schwule den Menschen zeigen, zu sich selbst zu finden und es wie sie ihre Ziele im Leben erreichen können.
Los geht es um 20 Uhr im Mann-O-Meter .Ich freue mich auf euch euer/e Marcelino.
Diese Woche gibt es etwas ganz besonderes bei den Jungschwuppen: Einen DJ-Workshop! Ob für Hobby-DJs auf Geburtstagen oder das große Booking im Club – für alle die ein bisschen etwas Neues über die DJ-Kunst lernen wollen! Es wird sehr anfänger- und einsteigerfreundlich zugehen, doch es wird auf jeden Fall schon auch „Hand angelegt“! 😉
Zu Gast ist das Jungschwuppen-Urgestein Martin (hat diesen Text mitverfasst) und der möchte gern von seiner Motivation und Begeisterung als DJ erzählen. Sicherlich nicht zu lange. Denn er hat sich damals (puh!) nicht nur als Gruppenleiter einen Namen in Berlin gemacht, sondern legt bis heute in Bars und Clubs Musik auf. Und er hat auch als Dragqueen Anna Klatsche (sie/ihr) so einige Popos zum Wackeln gebracht.
Eine kleine Aufgabe für euch zum Mitbringen: Zwei Songs, die ihr unbedingt mal zusammen und nahtlos ineinander übergehend oder sogar als „Mashup“ hören wollt! Daran können wir uns dann im Mann-O-Meter-Disco-Jugendzimmer-Studio versuchen.
Wir treffen uns um 20 Uhr im Mann-O-Meter. Das ist der Ort, der sich im Laufe des Abends zunehmend in einen kleinen Club (wir sagen nur: Bowle!) verwandeln wird! Erscheint zahlreich, es lohnt sich, auch wegen der Karriereplanung ^^
From dispo to disco 🕺🏼🪩💃🏼🤘🏼 Martin/Anna und Stefan (er/ihn)
Kaum zu glauben: jetzt, da ich diese Zeilen hier schreibe, ist kalendarisch gesehen, noch Winter. Aber wenn wir uns Mittwochabend im MOM treffen, hat der Switch zum Frühling bereits stattgefunden. Morgens früh um 4.06 Uhr. Jaja, der Frühling ist ein Frühaufsteher. Das steckt ja auch schon im Wort drin!
Ich kann da nur selten mithalten. Bis ich aufgewacht bin, ist jede Tulpe verblüht und wir bewegen uns in Richtung Spätsommer. So metaphorisch gesehen. Egal, lasst uns am Mittwoch den Frühling begrüßen! Vielleicht mit einem zünftigen Kräutertee? Oder doch lieber irgendwas mit Koffein? Es gibt ja schließlich auch die Frühjahrsmüdigkeit. Immer hilfreich als Erklärung, wenn man auf der Couch liegen bleiben will.
Los geht es bei uns im Mann-O-Meter wie immer ab 18 Uhr. Und dann klären wir mal, wer welche Tricks kennt, um fast so munter wie der Frühling in den Tag zu starten. Da brat mir einer einen Storch!
es ist Mittwoch, einmal in der Woche. „Woche“ fängt mit „W“ an, genau wie das englische Wort für Mittwoch „Wednesday“. Und wenn man von „Mittwoch“ den ersten Buchstaben umdreht, dann steht da „Wittwoch“ – mit W. Warum sind wir da nicht früher drauf gekommen? Das ist eine universale Angelegenheit, eine Verschwörung. Und wir checken es nicht. Hätte ja auch mal jemand Bescheid sagen können. Denn wann sollte man sonst besser Waffeln backen können als an einem Tag, der mit W anfängt? Abgesehen von Weihnachtsfeiern, aber die sind gerade out.
Bevor jetzt wieder irgendjemand etwas mit „goofy“ oder „ihr habt doch einen an der Waffel“ kommentiert: das ist schon ernst gemeint, wir laden euch diese Woche dazu ein, euch eine Waffel ins Eisen zu hauen. Wer nicht mag, kann auch einfach so die anderen vollquatschen oder sich vollquatschen lassen – ganz wie ihr mögt. Ich werde den Teig anrühren, die Sprühsahne aufschütteln und euch zur Vorstellungsrunde begrüßen. Tom übernimmt später das Waffelbacken und die weitere Abendgestaltung. Los geht es in gemütlicher Runde auf dem Sofa – wie immer am Mittwoch um 18 Uhr! – Bis dahin 🙂