… und der Rest kann warten.
Leute, ich gebe es zu: Ich bin ein Weihnachtsverweigerer. Ja, ich finde Weihnachten doof. Und ja, ich mag die Adventszeit nicht. Nicht die doofen Engel, nicht die doofen Lieder und Geschichten – und – schon gleich gar nicht das doofe „vor dem doofen Baum sitzen“. Also sag ich mir, bye bye Merry X-Mas, ich feier‘ Merry Nix-Muss.
Merry Nix-muss. Absolut nichts muss. Nee, also kein Beleg muss, und keine Übungen; kein Muss zum Plätzchen backen und kein Muss zur Weihnachtsstimmung. Kein hektisches Advents-Shopping und keine unfreudigen „Ich freue mich auf Weihnachten“-Bekundungen. Ich zelebriere also Merry Nix-Muss. Ganz mit der Sicherheit, auf der Revaler den pastösesten Schnee und die weißesten Weihnachten zu sehen.
Wie geht’s euch, meine Hasen? Ganz meiner Meinung, oder hängen die Christbaumkugeln schon? Wisst ihr was, wir machen Folgendes. Getreu dem Lebensmotto, (Merry) Nix muss – aber alles kann, versuchen wir doch mal das Weihnachtsfeuer zu entfachen und schauen uns das Beste an Weihnachten an. Die Glühweinstände. Den Weihnachtsmarkt.
Getroffen wird sich wie immer im Mann-O-Meter. Morgen, zur gewohnten Zeit, um 18 Uhr.





Ich werfe die Frage in den Raum: Ab wann ist der Kranke eigentlich krank? Warum ist er krank, und muss eine Krankheit immer beeinträchtigen? Oder ist das gar die Definition der Krankheit? Und was wären wir heute ohne Beethoven, Vincent van Gogh, Picasso, Hoffmann oder Göthe? Medizin und Heilung ist spitze, keine Frage! Mich interessiert nur wer was definiert, wer ist eigentlich diese Norm von der wir abweichen können?!

Aber zurück zum stillen Trauern: Leider muss die Jugendgruppe am Freitag, den 03. April, ausfallen.


