Jungschwuppen Mittwochsclub am 29.07.: Testhelden! Gepostet am 28. Juli 2015 von StefanHey Jungs,kleine und große Helden seid ihr größtenteils ja sowieso, keine Frage. Aber was ist nun ein Testheld? Das können wir an diesem Mittwoch Christoph Kolbe von der Deutschen Aidshilfe fragen. Er hatte uns vor ein paar Wochen schon einmal besucht und uns das Projekt www.testhelden.info vorgestellt und euch um eure Meinung gebeten. Jetzt ist die Seite online und verspricht insbesondere jungen Schwulen, zum Helden zu mutieren, wenn sie sich auf HIV testen lassen. Bedeutet das umgekehrt, dass man ein Feigling ist, wenn man nicht regelmäßig zum Test geht? Wer braucht das überhaupt? Und kann man seinen Heldenstatus noch in Richtung Superheldentum steigern, wenn man sich auch noch auf andere Geschlechtskrankheiten (neudeutsch: sexuell übertragbare Infektionen, kurz: STI) testen lässt? Und was bringt das dann?Viele von euch wissen bestimmt schon ganz genau Bescheid. Andere vielleicht auch noch gar nicht. An diesem Mittwoch habt ihr die Möglichkeit, Fragen (auch die am dümmsten erscheinenden) loszuwerden und von höchstprofessioneller Ebene Antworten zu erhalten. Und vielleicht gibt es sogar ein paar kleine Geschenke, wer weiß…Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter!Auf spannende Themen rund um den Heldentest und sonstwoher freuen sichChristoph & StefanHeldenparty nur mit Softdrink: Klick!
Romeo und Julius am 24.07.2015: Willkommen im Club – Schwule Ausgehkultur in Berlin Gepostet am 23. Juli 2015 von StefanHallo ihr Lieben!Diese Woche gehts um das, was in Berlin bekanntlich ja nicht zur Freizeit zählt sondern Pflichtprogramm ist: Das Feiern, das Clubben, das Raven! Gerade für Schwuppen gibt es ja in Berlin ein Angebot was kein Auge trocken lässt! So wollen wir alles einmal durchsprechen und uns auch mit der Geschichte der Clubs in Berlin beschäftigen. Zur Stelle sind der Pop-Prinz der Nacht, Martin Möchtegern und Steven, der sicherlich aus seinem eigenen Feiernähkästchen den roten Faden mitspinnen kann, an dem Ihr Euch bei Eurem Balanceact durchs Berliner Nachtleben orientieren könnt!Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!Linktipp: Klick!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 22.7.: Ein Licht am Ende des Tunnels Gepostet am 20. Juli 2015 von StefanHi Jungs,nach dem Pfannkuchen Backen am Freitag soll es an diesem Mittwoch wieder ein bisschen gemütlicher zugehen. Dies passt auch zur aktuellen Lage in Berlin, denn es sind Sommerferien und auch bei den meisten Studierenden neigen sich die Prüfungen so langsam dem Ende zu.Aus diesem Grund stellt sich die Frage: Wohin geht es dieses Jahr in den Urlaub? Für viele heißt es „ab in den Süden“ und so ist es wie jedes Jahr vorprogrammiert, dass sich an den Engstellen z. B. auf dem Weg nach Italien wieder lange Staus bilden werden. Eine dieser Engstellen ist der Gotthardtunnel, der den Norden mit dem Süden verbindet. Der Straßentunnel ist etwa 17 Km lang und eine sehr beliebte Variante auf dem Weg in den Urlaub. Obwohl es schon seit 1982 einen Gotthard-Eisenbahntunnel gibt, wird seit 1999 ein neuer gebaut: Der Gotthard-Basistunnel. Er ist 57 Km lang und damit der längste Eisenbahntunnel der Welt. Fertiggestellt werde soll er im Jahr 2016, auch wenn die Arbeiter im Moment noch fleißig bauen.Der neue Tunnel kann mit bis zu 250 Km/h befahren werde und die Fahrzeit von Zürich nach Mailand verkürzt sich damit um eine Stunde (auf 02:40 Std.)Vielleicht entscheiden sich durch diese schnellere Anbindung ja in Zukunft mehr Menschen, vom Auto auf die Bahn umzusteigen, was sicherlich neben den Nerven auch der Umwelt gut tun würde.Ihr müsst, um am Mittwoch zum Mann-O-Meter zu kommen, höchstens durch die Tunnel der U-Bahn und deshalb freue ich mich, falls Ihr noch nicht in Urlaub seid, Euch am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter zu sehen.Bis dahin,Euer Jannis Foto von:
Romeo und Julius am 17.07.2015: Kochen wie zu Grundschulzeiten Gepostet am 16. Juli 2015 von StefanHi Jungs,am kommenden Freitag möchte ich Euch gerne ins Jungschwuppen Kochstudio einladen und Euch ein Rezept aus meiner Kindheit zeigen: Die besten Pfannkuchen (für alle nicht-Berliner) beziehungsweise Eierkuchen (für alle Berliner), die man sich vorstellen kann.Die Idee wäre, einen Teig zu machen und die Kuchen nach und nach zu backen, wobei jeder den Belag aus verschiedensten Zutaten auswählen kann (z.B. herzhaft oder süß).Das Rezept stammt aus meiner Grundschulzeit und ich habe es letztens wiedergefunden. Es ist so einfach und dabei so lecker, dass ich es Euch nicht vorenthalten möchte.Ich freue mich auf das gemeinsame Kochen (oder bei den Pfann- bzw. Eierkuchen doch eher Backen?) mit Euch und wir sehen uns dazu wie immer am Freitag ab 20 Uhr im Mann-O-Meter.Bis dahin,Euer Jannis Rezept aus meiner Grundschule und Foto von:
Jungschwuppen Mittwochsclub am 15.07.2015: Löcherschwund im Emmental!!! Gepostet am 13. Juli 2015 von StefanHi Jungs,lange war unklar, wie die Löcher in den Käse gelangen und woran es liegt, wo und in welcher Größe sie sich bilden. Nun haben Schweizer Forscher mittels einer Computertomographie herausgefunden, dass kleine Heupartikel die Löcher im Käse verursachen. Diese Partikel setzen bei der Fermentation Gase frei, welche für die Löcher sorgen.Damit ist nun auch das Rätsel gelöst, warum in den vergangenen 10-15 Jahren immer weniger Löcher im Käse entstanden und beim Schweizer Emmentaler sogar schon von einem regelrechten „Löcherschwund“ die Rede war. Durch mehr Hygiene beim Melken ergab es sich nämlich, dass fast keine Heupartikel mehr in die Milch gelangten: Früher, als noch mit einem Melkkübel und per Hand gemolken wurde, war die Milch äußeren Einflüssen ausgesetzt und es konnten viele Heupartikel in den offenen Milchkübel fallen, die bei der Reifung des Käses viele Löcher entstehen ließen.Im Laufe der letzten Jahre wurde das Melken immer mehr automatisiert und die Verfahren damit auch hygienischer, sodass die Milch beim und nach dem Melken kaum noch äußeren Einflüssen ausgesetzt ist. Mit den fehlenden Haupartikeln verschwanden natürlich auch die Löcher. Dank der neusten Erkenntnisse lässt sich nun genau steuern, wie viele Löcher der Käse enthalten soll, da die Heupartikel einfach beigemischt werden.Ich hoffe, dass ich die Käseliebhaber unter Euch – den Löcherschwund betreffend – beruhigen konnte und wir uns alle am Mittwoch, wie immer ab 18 Uhr, im Mann-O-Meter sehen.Bis dahin,Euer Jannis Infos von: http://science.orf.at/stories/1759388/Fotos von:Kühe: https://www.flickr.com/photos/fakt-wissen/Käse: https://www.flickr.com/photos/goldhahnundsampson/
Romeo und Julius am 03.07.: Haushalt meets „Im Park chillen“ Gepostet am 2. Juli 2015 von StefanHallo ihr Lieben!Diese Woche ziehen wir wieder stringent unser Programm durch und wir gehen dem Thema HAUSHALT auf die Spur, ein Themenabend für die moderne Schwuppe, vielleicht auch neu in Berlin, mit allen Tipps und Tricks die dazugehören..Denn Haushalt findet schließlich nicht nur im Haus statt, sondern auch außer Haus, zum Beispiel bei der richtigen Picknick, so gehört dazu schließlich die Vorbereitung: Einen Kuchen gebacken oder doch lieber schnell den Industriekuchen aus dem Supermarkt? Oder auch wichtig für die moderne (Außer-)Haushaltsschwuppe: Der richtige Look für den Park!Maßgabe für morgen ist: „Bringt mit, was Euch Spaß macht!“ Seien es zuckerfreie Brownies, die neueste Brause, das Zeldaspiel oder die Federballschläger! Denn lassen wir den Haushalt beiseite und gehen in den Park am Gleisdreieck! 😀Mit Frisbee und Fanta bewaffnet erwartet Euch Martin und wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!
Romeo und Julius am 26.06.: Spielfilmabend meets Jungschwuppen Homekino Gepostet am 25. Juni 2015 von StefanHallo ihr Lieben!Jeder Film ist ja ein Spiel im Kopf! Deswegen freue ich mich Euch zu verkünden, dass der diesmonatige Spieleabend ein Spielfilmabend wird! Wir widmen uns einem delikaten Stück und wollen uns einstimmen auf unser CSD Wochenende 😉Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!Hier noch ein kleiner Appetithappen 😉
Romeo und Julius am 19.06.: Entspannt Euch! Gepostet am 18. Juni 2015 von StefanHi Jungs,am kommenden Wochenende steht das Lesbisch-schwule Stadtfest auf dem Programm und damit wir dafür alle fit sind, heißt es vorher nochmal: entspannen, tief durchatmen und Kräfte tanken.Diesen Freitag soll es nämlich bei Romeo und Julius um Entspannungsverfahren gehen.Es gibt viele Techniken, die sich in unterschiedlichen Situationen anwenden lassen und auf verschiedene Weisen funktionieren. Manche gelten als schwieriger und bedürfen einiger Übung, andere sind leicht zu erlernen und funktionieren meist sofort. Ob im Sitzen oder Liegen, durch Gedanken oder mit körperlicher An- und Entspannung, führen sie alle Entspannung herbei.In erster Linie sollen die Verfahren dadurch das Wohlbefinden steigern und die Müdigkeit reduzieren, beziehungsweise zu neuer Kraft verhelfen aber auch für ein emotionales Gleichgewicht sorgen oder dieses stabilisieren.Auch zu Therapiezwecken werden Entspannungsverfahren eingesetzt und es ist spannend, ihre Wirkweisen auch von einer wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten.Nach der Theorie folgt die Praxis und wir werden am Freitag selbst einige Entspannungsverfahren anwenden. Ihr braucht einfach nur ins Mann-O-Meter zu kommen und euch zu entspannen. Ich freue mich schon sehr und bin, bis es endlich losgeht, sehr gespannt.Wir sehen uns also am Freitag, wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter…Euer Jannis Foto von: https://www.flickr.com/photos/hotel_zugspitze/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 17.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 2 Gepostet am 16. Juni 2015 von StefanSali Jungs,Schon letzte Woche habe ich den Blogeintrag dem Schweizerdeutschen gewidmet und hier kommt nun die versprochene Fortsetzung mit den Tipps, die mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen sind, um innerhalb von fünf Tagen Schweizerdeutsch zu lernen.Tag 1: Fragt nach jedem Satz: odr? Das gilt übrigens nicht nur für Fragen, sondern auch für Aussagesätze, z.B.: „Ich geh am Mittwoch ins Mann-O-Meter, odr?Tag 2: Sprecht das „ch“ nach „i“ oder „e“ (also z. B. ich oder echt) wie das „ch“ in Docht, also im Rachen.Tag 3: Die Verniedlichungsform „-chen“ wird zu „-li“. So wird also das Bümchen z.B. zum Blüemli. Für uns – nun schon Fortgeschrittene – wird zusätzlich der Artikel „das“ zu „s“. Nun heißt „das Brötchen“ also „s´Brötli“.Tag 4: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: Büro, Fondue, Balkon, Beton…Tag 5: Bei manchen Vokabeln hilft, wie in allen Sprachen, nur auswendig lernen. Die folgende kleine Beschreibung eines Nachmittags soll helfen, die neuen Vokabeln zu verinnerlichen.Wer in der Schweiz Töff (Motorrad) fährt, muss es auf einem gesonderten Parkplatz parkieren (parken). Auf eben diesem lässt sich vielleicht ein Kind mit einem Schleckstängel (Lutscher) entdecken oder aber die Fahrzeuge stehen Kreuz und Quer, sodass ein regelrechtes Puff (Durcheinander) entsteht.Nach dem parkieren (Parken) kann man dann im Lädeli (kleines Geschäft) beispielsweise den Nüsslisalat (Feldsalat) fürs Zvieri (Mahlzeit zwischen dem Zmittag (Mittagessen) und dem Znacht (Abendessen)) posten (einkaufen) und vielleicht obendrein noch ein Glace (Eis) essen. Falls die Pneus (Reifen) in der Zwischenzeit nicht platt sind, kann ´s hei go (nach Hause gehen), wo man direkt die Finken (Hausschuhe) anziehen kann. Abends wird dann dort tatsächlich eine Suppe in der Pfanne (Topf) gekocht und dann kann man sis Pyjama go alegge (seinen Schlafanzug anziehen) und zufrieden go schlofe (schlafen gehen).Wir sehen uns (nicht im Schlafanzug) wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.Ich freu mich! Euer JannisQuellen:http://www.hallo-schweiz.ch/CH_17_Sprache2.htm
Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 1 Gepostet am 9. Juni 2015 von StefanSali Jungs,das Chuchichäschtli kennen die meisten, aber was macht die Anke auf dem Frühstückstisch, warum wird man in der Schweiz in Gebäuden zum Stossen aufgefordert und warum stellen Schweizer ihr Auto manchmal nur ungern in der Garage ab? Die Antwort ist: Es hat etwas mit den Unterschieden zwischen dem Schweizerdeutschen und dem Hochdeutsch zu tun.„Das“ Schweizerdeutsch gibt es in dem Sinne allerdings eigentlich nicht. Es handelt sich vielmehr um einen Sammelbegriff für die alemannischen Dialekte, die in der deutschsprachigen Schweiz gesprochen werden. Hierbei gibt es keine festen Sprachgrenzen zu den Regionen der Nachbarländer, in denen teilweise auch alemannische Dialekte gesprochen werden (z.B. im Elsass (F), in Baden-Württemberg, im bayerischen Schwaben oder in Vorarlberg (A)). Allerdings ist der Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte im Alltag und in fast allen Gesprächssituationen benutzt werden. In den anderen Teilen des alemannischen Sprachraums wird hingegen eher Hochdeutsch beziehungsweise Französisch anstelle des Dialekts gesprochen.In der Deutschschweiz selbst gibt es hunderte Mundarten, die stark voneinander abweichen und manchmal selbst unter Deutschschweizern zu Verständigungsproblemen führen können.Damit Ihr beim nächsten Schweiz-Besuch nicht aufgeschmissen seid, gibt es in den Blogeinträgen für diesen und nächsten Mittwoch einen kleinen Schweizerdeutsch-Crashkurs. Fangen wir mit der Auflösung der Fragen weiter oben an: Die Anke steht auf dem Frühstückstisch, weil Anke auf Schweizerdeutsch Butter bedeutet und man wird in Gebäuden an Türen zum Stossen aufgefordert anstatt zum Drücken wie in Deutschland.Wenn ein Auto in der Schweiz in der Garage steht, ist es vielleicht kaputt, denn dort ist eine Garage nicht nur der Platz zum Unterstellen eines Autos, sondern auch eine Autowerkstatt. Die Liste ließe sich endlos so weiterführen und die Fortsetzung sowie einige Tipps, um Schweizerdeutsch in fünf Tagen zu lernen, folgen in der Einladung zum Mittwochsclub am 17.06.2015.Nun freue ich mich erstmal, Euch an diesem Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter begrüßen zu dürfen.Bis dahin verbleibe ich mit einem Uf widerluege.Euer Jannis Quellen:http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutschhttps://www.flickr.com/photos/becker_beckersen/https://www.flickr.com/photos/kecko/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 27.05.: Homo-Ehe light = 0 Punkte Gepostet am 26. Mai 2015 von StefanWas für ereignisreiche Tage! Das musste erst mal gesagt werden. Und nun:Hallo Jungs,kurzes Update nach einem langen Wochenende? Also: Einige haben die Gartensaison eröffnet, andere waren lieber im Schutze bedachter Clubs feiern, ganz andere wiederum haben ESC geschaut und hätten dabei sicherlich gern das eine oder andere Mal Esc gedrückt. Aber: Das war kein Traum, das war schnöde Realität! Alter Schwede! Und: in Irland gibt es jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Nix mit „eingetragener Lebenspartnerschaft“ oder ähnlichen Wortungetümen. Wusstet ihr, das kein Land häufiger beim ESC (früher: Grand Prix Eurovision de la Chanson) gewonnen hat als Irland? Wenn das mal kein Zufall ist! (Nebenbei bemerkt oder gefragt: Warum ist der ESC eigentlich bei Schwulen so beliebt?)Was noch geschah: Der Heilige Geist kam auf uns nieder, so wir denn in christlicher Tradition das Wochenende begingen. Allen anderen ist möglicherweise auch so etwas wie der Heilige Geist begegnet, aber vielleicht liegt es auch an dem, was ihr abgesehen von Milch und Oreo-Keksen noch so verspeist habt. Passend dazu: Es wurden schon wieder öffentlich angebaute Hanfpflanzen in Berlin entdeckt. Das scheint Mode zu werden. Zuerst am Kotti (vielleicht gehen die Bauarbeiten deshalb so langsam vonstatten), nun in Köpenick. Fängt ja auch mit „K“ an. Genau wie Karneval der Kulturen. Wo wird der nächste Fund sein? Klosterstraße? KaDeWe? Kanzleramt?Wo ihr uns findet, das wisst ihr ja, und zwar im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz. Rauschmittelfreie Zone, wenn wir Kakao und Kaffee (aaaahhh, schon wieder K!!!!111elf) außer Acht lassen. Und da treffen wir uns wie immer um 18 Uhr, um einen Blick auf das vergangene Wochenende und ganz viele Blicke auf die kommenden Wochenenden zu werfen.Wer sich drauf freut? Na hoffentlich ihr! Und: Steven und Stefan
Romeo und Julius am 15.05.2015: Frühlings-Gemüsesuppe: Es gibt sie doch noch!!! Gepostet am 14. Mai 2015 von StefanHi Jungs,eigentlich stand für heute ja Backen auf dem Programm. Da ich Backen aber gefühlsmäßig in der Weihnachtszeit oder am Nachmittag einordne, würde ich lieber mit Euch kochen…Damit wir möglichst wenig Aufwand haben und um schnell fertig zu sein könnten wir für jeden eine Tütensuppe kaufen und müssten dann nur noch das Wasser zum KOCHEN bringen. Das war natürlich nie ernsthaft die Idee aber ich habe mich dennoch mal über Tütensuppen und deren Inhalt informiert: Sie klingen so schmackhaft wie „Frühlings-Gemüsesuppe“ oder „Spargelcremesuppe“, beinhalten aber meist von den gesunden Zutaten, die ihnen den Namen geben, nur Spuren.Eine Suppe hat traurige Berühmtheit erlangt: Die „Maggi Natur Pur Frühlings-Gemüsesuppe“. Sie enthielt laut Hersteller keinen „Zusatzstoff Geschmacksverstärker“, obwohl glutamathaltiges Hefeextrakt enthalten war. Hefeextrakt muss laut Gesetz nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden, sondern ist eine „Zutat“. Dennoch enthält diese Zutat Glutamat, Inosinat und Guanylat, welche allesamt geschmacksverstärkende Substanzen sind.Daraufhin ergab sich eine Protestwelle vieler Verbraucher und der Hersteller nahm neben der genannten Suppe auch die meisten anderen Produkte der „Maggi Natur Pur“-Linie aus dem Sortiment.Ein Markt-Check aus dem Jahr 2014 hat nun ergeben, dass die Kennzeichnung „Ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ bei vielen Eigenmarken von Supermärkten nur noch dann auf der Verpackung steht, wenn auch kein Hefeextrakt verwendet wurde.Trotz dieser erfreulichen Entwicklung, bin ich dafür, dass wir die Frühlings-Gemüsesuppe frisch und selbst kochen, damit wir wissen, was wirklich drin ist.Bezüglich des Arguments, dass es viel zu lange dauert, selbst zu kochen kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten: Die Frühlings-Gemüsesuppe, die ich mit Euch kochen möchte, habe ich (angespornt durch eine Wette) schon mal in 20 Minuten fabriziert. In dieser Zeit war das Schneiden der Zutaten, das Kochen selbst und sogar das Würzen und Abschmecken enthalten, sodass die Suppe nach 20 Minuten wirklich verzehrfertig auf dem Teller war.Wir haben am Freitag natürlich überhaupt keinen Zeitdruck und können das Schnippeln und Kochen zelebrieren. Ich freue mich auf viele Schneidehelfer, die danach zu fleißigen Mitessern werden.Bis dahin, Euer Jannis Fotos vonhttps://www.flickr.com/photos/foodwatch/https://www.flickr.com/photos/diekatrin/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 29.April: Sommerzeit = Messezeit Gepostet am 27. April 2015 von StefanHi Jungs, wer sich beim Lesen des Titels gefreut hat, den muss ich leider enttäuschen: diesen Mittwoch gibt’s keinen Ausflug in die Kirche…Nachdem wir schon über fiese Fragen im Bewerbungsgespräch gesprochen haben, sind mit dem Titel diesmal die Karriere-/Job-/Studien-/Ausbildungs- und Zukunftsmessen gemeint, die nun in Berlin wieder starten.Los geht es im Mai mit der Connecticum (05.05.2015-08.05.2015) im alten Flughafen Tempelhof. Auf diese folgt im Juni die Sticks and Stones (13.06.2015 im Motorwerk). Ob nun extra als Karrieremesse für die „unendliche Komplexität des Lebens“ (Sticks and Stones) ausgewiesen oder nicht: was haltet Ihr von solchen Zukunftsmessen? Lohnt es sich, mit den Bewerbungsunterlagen und/oder im Anzug dort aufzutauchen und sich auf die Suche nach einem Praktikum oder gar einem Job zu machen? Habt ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht und würdet Ihr eher auf eine ausdrücklich LGBTI-freundliche Messe gehen oder spielt das bei der Entscheidung keine Rolle?In letzter Zeit bekennen sich auch immer mehr Unternehmen dazu, stolz auf ihre LGBTI-Mitarbeiter zu sein und sie vor Mobbing am Arbeitsplatz zu schützen. (Klick) Wäre das ein Grund, euch eher bei einem der Unternehmen mit „Pride 175-Siegel“ zu bewerben als bei einem ohne? Der kurzfristig eingesprungene Steven ist am Mittwoch ganz Ohr… (Danke Steven!!!)Wie immer geht’s los um 18 Uhr im Mann-O-MeterBild von https://www.flickr.com/photos/tamaracraiu/
Romeo & Julius am 24. April: Spieleabend und Spielsucht Gepostet am 23. April 2015 von StefanDas gaaaaanze Leben ist ein Spiel, und wir sind die Kandidaten.. Oder war es ein Quiz? Selbst erzvernünftigste Schwuppen wissen, manchmal im Leben müssen sie spielend Kontakte knüpfen, sich spielend messen, spielend Probleme lösen, spielend ein Anderer sein.. spielend sein Glück versuchen!„Sex macht Spaß, ist aber kein Spiel!“, so sagte es ganz bewusst Jims Vater aus American Pie. Grundsätzlich sind wir als Jugend oft mit Spielen konfrontiert und uns als Jugendgruppe wurde auch von schon mal von einem Mann einen Überhang zur Jugend- und Spaßkultur vorgeworfen 😉Auch die Spielsucht trifft oft die Jugend. Diese nichtstoffgebundene Suchterkrankung beschäftigt ganze Lehrstühle und es gibt sogar bereits Heilkliniken für ausgebrannte Zockerkinder. Darüber wollen wir am Freitag in der Vorstellungsrunde sprechen! Und natürlich wollen wir noch spielen! 🙂 Game on!
Jungschwuppen Mittwochsclub am 22.04. Gepostet am 21. April 2015 von StefanHallo Jungs,heißa, es ist Frühling, der Mai nähert sich in großen Schritten. Ok, der Mittwoch soll noch einmal ein paar Wolken bringen. Davon wollen wir uns aber nicht die Laune verderben lassen, sondern unseren Frühlingsgefühlen freien (naja, fast freien…) Lauf lassen!Spielen Jahreszeiten tatsächlich eine Rolle, wenn es um Liebe oder Sex geht? Oder ist euch das total egal? Lasst uns drüber reden! Im Jungschwuppen Mittwochsclub – wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
Jungschwuppen Mittwochsclub am 15. April: Ihr seid eingestellt!!! Gepostet am 13. April 2015 von StefanHi Jungs, ich bin hocherfreut, mich als neuer alter Gruppenleiter aus dem Erasmusaufenthalt zurückzumelden.Um mit Euch in nächster Zeit wieder Mittwochsclubs und Freitagstreffen verbringen zu dürfen, muss ich mich zum Glück nicht jedes Mal bewerben und mich dabei auch nicht mehr oder weniger fiesen Fragen aussetzen. Es scheint nämlich so zu sein, dass in manchen Bewerbungsgesprächen durchaus sehr persönliche oder auch auf den ersten Blick absurde Fragen gestellt werden. Was würdet Ihr zum Beispiel auf die Frage „Sollten Regenwürmer Lederhosen tragen“ antworten? Ja, aber nur in Bayern? Auch Schätzfragen scheinen hoch im Kurs zu stehen: Wie viele Tischtennisbälle passen in einen Airbus A320 oder wie viele Smarties in einen Smart? Was wird bei diesen Fragen von den Bewerbern wohl erwartet? Ist es vielleicht schlau und förderlich zu fragen, ob die kleinen oder die großen Smaties gemeint sind? Oder ob im Smart auch Smarties im Handschuhfach liegen sollen? Während es sich bei diesen Fragen noch um solche handelt, die für den Bewerber eher weniger unangenehm zu beantworten sind, zählt die folgende wohl für manche eher schon zu denjenigen der unangenehmen Sorte: „Sie hängen nackt an einem fliegenden Ballon, den Sie in der Hand halten– warum?“. Sollen die Bewerber absichtlich unter Druck und Stress gesetzt und dann ihr Verhalten beobachtet werden oder sollen die Fragen zeigen, wie sie mit eventuell in dieser Situation entstehenden Schamgefühlen umgehen? Auch die Frage: „onanieren Sie noch?“ Ist für manche, wenn auch nicht für alle, unangenehm. Was sagt eine solche Frage über die Seriosität des Unternehmens aus, in dem man sich bewirbt und was hat die Antwort mit dem späteren Job zu tun, falls dieser nicht gerade Pornofilm-Tester ist?Was haltet Ihr von solchen Fragen und Auswahlverfahren für Bewerber. Vielleicht habt Ihr sogar ähnliches schon mal erlebt?Ihr müsst natürlich keinen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern könnt einfach so ins Mann-O-Meter kommen!!! Wenn es das Wetter zulässt (im Moment sieht es danach aus) können wir, nachdem alle eingetroffen sind, ein Eis essen gehen. Wir sehen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich:-) Euer Jannis Foto von: https://www.flickr.com/photos/caitlinhouse/
Jungschwuppen Mittwochsclub am 01.04.: Zu Ostern sind nicht nur Eier blau!!! Gepostet am 30. März 2015 von StefanHallo ihr kleinen Häschen,Mittwoch sind sowohl eure bilabliale Blaskraft als auch eure filigrane Fingerfertigkeit gefragt, denn es geht um pralle Eier! Und nein, das ist jetzt kein Aprilscherz. Da Ostern vor der Tür steht, geht es bei den Jungschwuppen diese Woche heiß her. Die reinste Blasphemie, denn nichts geht über eine ordentliche Vorbereitung für die Eiersuche am kommenden Wochenende!Eierschalen-Expertin Jojo wird wird mit einem Aufgebot an Eiern auf euch warten und euch sodann in die aufregende Kunst des Eggings einführen. Es wird feuchtfröhlich. Nach dem kräftezehrenden (Aus)blasen widmen wir uns der Verzierung…ob gefärbt, beklebt oder bemalt- mit Eiern lässt sich so allerhand anstellen, und das weiß zu Ostern nicht nur die bigotte Hausfrau 😉Zu unserem österlichen Eierlauf mit Hindernissen laden wir euch gerne ein. Wir treffen uns – und wir wisst es alle nur zu gut – am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.Es grüßt euch Jojo (auf geheimer Eierbeschaffungsmission)Linktipp: Na wenn wir das nicht besser können 😀Bild von torbakhopper @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 18.03.: Blas…phemie!!! Gepostet am 17. März 2015 von StefanHallo Jungs,und allwöchentlich grüßt der Jojo! Nach unserer rasanten und doch fulminant spaßigen Kneipentour in Mitte letzte Woche treffen wir uns Mittwoch erst einmal wieder, und zwar ganz ungezwungen und in ruhiger Runde, zu Kräutertee und kakaohaltigem Heißgetränk, bevor ihr dann am Freitag mit Martin und Steven auf experimentelle Art und Weise den Frühling willkommen heißt: „Der Lenz zieht seine Bahnen. Höre, wie die Vögel schrein“. Na das wird ein Spaß.Morgen wollen wir aber zunächst über die wirklich wichtigen Dinge sprechen: Was trägt Man(n) diesen Frühling? Leder oder Gummi zu Ostern oder doch zu Mutti zum Gänsebratenessen? Und was hat es eigentlich mit diesen asymmetrischen Männertangas auf sich?Diese und andere Abstrusitäten stehen diese Woche auf unserem Tapet. Kommt wie immer zahlreich am Mittwoch um 18 Uhr ins MOM.Linktipp: Frömmigkeit in höchster Perfektion!! 😉Bild von thefuturistics @ flickr.com
Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.03.: Blank Space Gepostet am 10. März 2015 von StefanLa Tristesse.. das Wetter ist mal gut, mal schlecht, wie ein Specht..An dieser Stelle nun ein Gedicht:Die Welt gehtmit geschwellter Brust,aus großem Stolz und hoher Lust,ganz liebevoll und therapiert,verständnisvoll und recht versiert,singend, tanzend, lachend, laut,voll Pathos menschlich umgebaut,fürsorglich und selbstbestimmt,ungeschminkt und schöngetrimmt,mit einem Lachen im Gesicht,von Angesicht zu Angesicht,mit Poesie und Onanie,zusammenhaltend als Genie,bewusst, beschwipst, befangenlos,durchwirrt, diffus, als Sehnsuchtsschoß,mit schönster Nachsicht selbstbewusst,so unbestimmt ganz ohne Frust,als Universumsmittelpunkt,gedankenvoll ganz unverklumpt,nach Absicht suchend sonnenklar,als äußerst schönes Wunderbar,verwirklicht, trotzend all der Not,als künsterlisches Abendbrot,als allergrößtes Liebesgut,mit unerreichter Lebensmut,als kosmisches Gesamtkonstrukt,mit Lettern auf das Sein gedruckt,mit nie gekanntem, allumfassendtobendem Applausden Bach herunter.Ende. Aus.von Danny Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM! Heureka!Linktipp: Klick! Jurassica Parka zum Thema Awareness
Romeo & Julius am 06.03.: Jungschwuppen Homekino Gepostet am 5. März 2015 von StefanLiebe Cineastengemeinde,bevor uns der Frühling so richtig krass in seinen Strudel hascht, gibt es in dieser Woche nochmal einen ganz kuschlig-heimeligen Abend auf der Fernseh-Couch im Mann-O-Meter. Danach ist Schluss mit dem Stubenhockertum – von da an verkehren wir nur noch outdoor. Naja, außer immer wenn es regnet.Zum letzten Jungschwuppen Homekino im März 2015 empfängt euch diesmal Jojo. Folgende Sachen solltet ihr bitte mitbringen:Ein Sofa (je 2 Personen)Chips, Flips, DipsDas dritte hätte ich fast vergessen, aber hier ist es: Filme!Jojo wird nach einer kreativen Vorstellungsrunden ein notariell beglaubigtes Auswahlverfahren starten. Je mehr DVDs ihr dabei habt, desto schneller wird es gehen. Und dann heißt es nur noch: Chiiilllllnnnnnn…Wie? Was? Wo? Wann?Entspannt und vorbereitet (s. o.)Jungschwuppen Homekino (is so mit Movies so…)Mann-O-MeterFreitag, 20 UhrVorentspannen: Klick!