25 Jahre Mauerfall – 24 Jahre deutsche Einheit – 20 Jahre Jugendbereich von Mann-O-Meter. Klingt ja logisch.
Zur Feier des Tages gibt es am Freitag ein kleines Feiertagsspezial. Wir werden bei lauschiglaukühlen Abendtemperaturen nicht innehalten, um nicht zu doll auszukühlen (nein, es wird der wärmste Tag der Woche!), sondern uns auf einen kleinen Spaziergang durch den Schöneberger Kiez machen. Dabei gibt es mal ganz andere Sachen zu entdecken als Hafen, Blond und Scheune (oder wo ihr euch auch immer rumtreibt… z. B. Kaiser’s).
Wir wollen uns nämlich ein wenig auf Spuren machen, die heute gar nicht mehr so genau zu erkennen sind. Spuren, die ein Weltkrieg, die Nachkriegszeit,
rücksichtsloser Wiederaufbau und die Teilung der Stadt bis 1989 fast verwischt hätte. Denn schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Schöneberg eine Hochburg schwul-lesbischen Treibens. Vielleicht kann man sogar behaupten, dass damals noch viel mehr los war als heute. Was auch daran lag, dass Gayromeo und dbna damals noch ziemlich schlechte Server hatten und öfter abgestürzt sind als heute und die Leute deswegen einfach mal vor die Tür gegangen sind. Und der Pizzaservice soll anno dazumal echt übel organisiert gewesen sein.
Lasst euch überraschen, kommt zum Einheitzspetzial um 20 Uhr ins Mann-O-Meter – auf eine Runde durch das alte Schöneberg, bevor wir uns ins gegenwärtige stürzen 🙂
Linktipp: Klick!




Hallo Jungs,
uf jeden Fall, auch das wurde mir zugetragen, konnte man sich das ganze Spektakel hervorragend vom Teufelsberg aus angucken. Und die dort beheimatete ehemalige Radarstation der Amis ist ja wohl an phallusartiger Symbolhaftigkeit kaum zu überbieten! Fehlt nur noch, dass wir morgen Spritzkuchen beim Mittwochsclub verteilen. Oder Donuts, die den sexualisierten schwulen Mann vielleicht auch an ein mechanisches Hilfsmittel zur Verstetigung der Erektion erinnern. Ach was rede ich…
Hallo Jungs oder nach Freitag besser gesagt, Hallo Männer 😉