in diesem Jahr fällt der 1. Mai auf einen Freitag. Und da dies der Tag der Arbeit ist, haben wir uns gedacht, dass wir mal einfach ein bisschen arbeiten. Wir, die AG Jugend im Mann-O-Meter, treffen uns also nicht zum Myfest oder so, sondern zu einer internen Fortbildung, passend zum Tag: Gewaltfreie Kommunikation.
Für Romeos und Juliusse und Jungschwuppen sind wir dann am kommenden Mittwoch, also dem 6.5., wieder da – ganz wie gewohnt zum Mittwochsclub. Wir wünschen euch ein entspanntes verfeiertes demonstrationsreiches verlängertes Wochenende!
Hi Jungs, wer sich beim Lesen des Titels gefreut hat, den muss ich leider enttäuschen: diesen Mittwoch gibt’s keinen Ausflug in die Kirche…
Nachdem wir schon über fiese Fragen im Bewerbungsgespräch gesprochen haben, sind mit dem Titel diesmal die Karriere-/Job-/Studien-/Ausbildungs- und Zukunftsmessen gemeint, die nun in Berlin wieder starten.
Los geht es im Mai mit der Connecticum (05.05.2015-08.05.2015) im alten Flughafen Tempelhof. Auf diese folgt im Juni die Sticks and Stones (13.06.2015 im Motorwerk). Ob nun extra als Karrieremesse für die „unendliche Komplexität des Lebens“ (Sticks and Stones) ausgewiesen oder nicht: was haltet Ihr von solchen Zukunftsmessen? Lohnt es sich, mit den Bewerbungsunterlagen und/oder im Anzug dort aufzutauchen und sich auf die Suche nach einem Praktikum oder gar einem Job zu machen? Habt ihr Erfahrungen in dieser Hinsicht und würdet Ihr eher auf eine ausdrücklich LGBTI-freundliche Messe gehen oder spielt das bei der Entscheidung keine Rolle?
In letzter Zeit bekennen sich auch immer mehr Unternehmen dazu, stolz auf ihre LGBTI-Mitarbeiter zu sein und sie vor Mobbing am Arbeitsplatz zu schützen. (Klick) Wäre das ein Grund, euch eher bei einem der Unternehmen mit „Pride 175-Siegel“ zu bewerben als bei einem ohne? Der kurzfristig eingesprungene Steven ist am Mittwoch ganz Ohr… (Danke Steven!!!)
Wie immer geht’s los um 18 Uhr im Mann-O-Meter
Bild von https://www.flickr.com/photos/tamaracraiu/
Das gaaaaanze Leben ist ein Spiel, und wir sind die Kandidaten.. Oder war es ein Quiz? Selbst erzvernünftigste Schwuppen wissen, manchmal im Leben müssen sie spielend Kontakte knüpfen, sich spielend messen, spielend Probleme lösen, spielend ein Anderer sein.. spielend sein Glück versuchen!
„Sex macht Spaß, ist aber kein Spiel!“, so sagte es ganz bewusst Jims Vater aus American Pie. Grundsätzlich sind wir als Jugend oft mit Spielen konfrontiert und uns als Jugendgruppe wurde auch von schon mal von einem Mann einen Überhang zur Jugend- und Spaßkultur vorgeworfen 😉
Auch die Spielsucht trifft oft die Jugend. Diese nichtstoffgebundene Suchterkrankung beschäftigt ganze Lehrstühle und es gibt sogar bereits Heilkliniken für ausgebrannte Zockerkinder. Darüber wollen wir am Freitag in der Vorstellungsrunde sprechen! Und natürlich wollen wir noch spielen! 🙂 Game on!
heißa, es ist Frühling, der Mai nähert sich in großen Schritten. Ok, der Mittwoch soll noch einmal ein paar Wolken bringen. Davon wollen wir uns aber nicht die Laune verderben lassen, sondern unseren Frühlingsgefühlen freien (naja, fast freien…) Lauf lassen!
Spielen Jahreszeiten tatsächlich eine Rolle, wenn es um Liebe oder Sex geht? Oder ist euch das total egal? Lasst uns drüber reden! Im Jungschwuppen Mittwochsclub – wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter 🙂
Hier ein kleiner Aufruf. Sonntag, den 19.04. gibt es etwas ganz Besonderes, und zwar eine Fahrradtour bei der sich aufgefummelt werden darf/soll 😉 Es geht darum Präsenz zu zeigen im öffentlichen Raum, ein paar queere Orte kennen zu lernen und natürlich um den Spaß! Und eure liebe Gruppenleitertante Anna ist auch dabei und nimmt alle in Empfang, also seid dabei am Sonntag, den 19.04. um 15 Uhr vorm SchwuZ! Anschließend gibt es ein tolles Picknick am Ziel der Route!
Ein Sonntagnachmittag im Lenz, ein schwüles Lüftchen weht durch die Hauptstadt. Familienausflüge, Kinderwägen rollen durch die Parks, ältere Damen füttern Enten und Schwäne, doch das bürgerliche Idyll wird erschüttert. Schamlos! Gackern, scheppern, hysterisches Gelächter, Reifenquietschen, Fahrradklingeln. Bärte, Highheels, schäbiges Makeup. Radler*innenschweiß vermischt sich mit Parfum. Eine Horde Tunten, Drags und anderer Abnormer tummeln sich im hellen Tageslicht in aller Öffentlichkeit!
Wem gehört die Stadt? Uns allen!! Wir sind schön und wild, unangepasst und un_ästethisch! Wir nehmen uns den öffentlichen Raum! Von blöden Anmachen, Homo-Hass und Trans*Feindlichkeit lassen wir uns nicht ins Private verdrängen! Aktuell formieren sich reaktionäre Kräfte politisch neu, um die selbe, alte und politisch braune Scheiße in hübschen neuen Worten zu verkünden. Sie machen so Homo- und Trans*Feindlichkeit wieder salonfähig. Lasst uns gemeinsam gegen den gesellschaftliche Rollback anradeln! Trotz dieser Entwicklungen gibt es Orte der Solidarität und des lustvollen queeren Miteinanders. Einige davon wollen wir auf der Tour besuchen. In einem noch geheim gehaltenen aber bekannten Berliner Park feiern wir im Anschluss mit einem ausschweifenden Picknick unsere bunte Vielfalt!
Ihr Lieben, aufs Herzlichste seid Ihr eingeladen! Schwing die Hufe und Dich auf deinen Drahtesel! Ob Du gerade erst die Wunderwaffe Lippenstift für Dich entdeckt hast oder seit Jahren gegen menschenverachtenden Mist anstöckelst… lade alle Deine Homies ein: Polittunten und Party-Queens und alle weiteren Freund*innen des guten Lebens! Jetzt heißt es Deiner Mitbewohner*in schnell einen Dutt aufgesetzt, nachgeölt und ab auf die Piste! Am 19. April drehen wir alle am Rad, vergesst nicht allerlei Leckerbissen und kulinarische Schweinerein für das große, gemütliche Tunten-Picknick nach der Tour in dem noch geheim gehaltenen aber bekannten Berliner Park!
Hi Jungs, ich bin hocherfreut, mich als neuer alter Gruppenleiter aus dem Erasmusaufenthalt zurückzumelden.
Um mit Euch in nächster Zeit wieder Mittwochsclubs und Freitagstreffen verbringen zu dürfen, muss ich mich zum Glück nicht jedes Mal bewerben und mich dabei auch nicht mehr oder weniger fiesen Fragen aussetzen. Es scheint nämlich so zu sein, dass in manchen Bewerbungsgesprächen durchaus sehr persönliche oder auch auf den ersten Blick absurde Fragen gestellt werden. Was würdet Ihr zum Beispiel auf die Frage „Sollten Regenwürmer Lederhosen tragen“ antworten? Ja, aber nur in Bayern? Auch Schätzfragen scheinen hoch im Kurs zu stehen: Wie viele Tischtennisbälle passen in einen Airbus A320 oder wie viele Smarties in einen Smart? Was wird bei diesen Fragen von den Bewerbern wohl erwartet? Ist es vielleicht schlau und förderlich zu fragen, ob die kleinen oder die großen Smaties gemeint sind? Oder ob im Smart auch Smarties im Handschuhfach liegen sollen?
Während es sich bei diesen Fragen noch um solche handelt, die für den Bewerber eher weniger unangenehm zu beantworten sind, zählt die folgende wohl für manche eher schon zu denjenigen der unangenehmen Sorte: „Sie hängen nackt an einem fliegenden Ballon, den Sie in der Hand halten– warum?“. Sollen die Bewerber absichtlich unter Druck und Stress gesetzt und dann ihr Verhalten beobachtet werden oder sollen die Fragen zeigen, wie sie mit eventuell in dieser Situation entstehenden Schamgefühlen umgehen? Auch die Frage: „onanieren Sie noch?“ Ist für manche, wenn auch nicht für alle, unangenehm. Was sagt eine solche Frage über die Seriosität des Unternehmens aus, in dem man sich bewirbt und was hat die Antwort mit dem späteren Job zu tun, falls dieser nicht gerade Pornofilm-Tester ist?
Was haltet Ihr von solchen Fragen und Auswahlverfahren für Bewerber. Vielleicht habt Ihr sogar ähnliches schon mal erlebt?
Ihr müsst natürlich keinen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern könnt einfach so ins Mann-O-Meter kommen!!! Wenn es das Wetter zulässt (im Moment sieht es danach aus) können wir, nachdem alle eingetroffen sind, ein Eis essen gehen. Wir sehen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich:-) Euer Jannis
Abkürzungen sind gr8! Alles wird schneller und schneller, größer und besser, hektischer und stressiger, r8? Wieso nicht abkürzen, den Weg beschleunigen und uns entschleunigen; y eigentlich not?
Neulich etwa: „Lass uns ins Schwuz!“ Hmm.. U2 dachte ich mir. Umsteigen in die 8 und für uns Gehfaulen noch die U7. Muss das wirklich sein? Ja, die Antwort war eh klar, es musste sein (und der Weg war es wert). Aber wäre die Freiheit nicht auch cool gewesen, oder sogar die Bar neben meiner Bude? Die ist zwar str8, aber eben neben meiner Bude!
Und wieso noch in’s Irrenhaus wenn wir eh am Ostkreuz umsteigen müssen (Jungs, ja genau, ich meine das Homopatik Wochenende, ihr wisst Bescheid).
Ihr merkt schon die Probleme eines jungen Schwulen sind groß: Welcher Typ ist t8e.. süßer, wo steigt dieses Wochenende die coolste Party und hat die hübscheste Jugendgruppe Berlins wieder Freikarten dafür?
Back to topic: Abkürzungen. Mittwochs waren wir die BBB (Berlin Blockbuster Boys) und morgen machen wir ’ne KKK (Kiez Kneipen Kur)…. Ach, quatsch, wartet mal . Kurz wollte ich doch noch abschweifen…
Achtzehnhundertzweiundsechzig. Nein, das ist nicht die Mililiter-Angabe des neuen Eros-Sparpakets sondern das Jahr ab dem der Berliner Innenstadt postalische Kennzeichnungen vergeben wurden (hier könnte ein Wikipedia Eintrag verlinkt sein, der dadurch nicht einmal öfter geklickt werden würde). N3 war damals nicht die Abkürzung für den Nachtbus strebsamer FU Studenten (jeder weiß das der Busverkehr erst viel später kam, oder?), sondern galt der Oranienburger Straße. Und SO36 war damals kein Club, sondern die süd-östliche Gegend die es morgen zu entdecken gibt. Jetzt werfe ich noch die 61 in den Raum, sag euch dass es süd-westlich geht und hoffe dass zumindest die Geschichtsbegeisterten (oder alle die mit dem Wort „Aufguß“ aus dem Betreff etwas anfangen können) wissen in welchem Kiez morgen unsere Kneiptour statt findet.
(c) by M.MG
Wir treffen uns wie immer, morgen, Freitag den 10. April um 20 Uhr im Mann-O-Meter.
Was verbindet ihr mit Karfreitag? Möglicherweise Religion, besinnliche Feiertage? Denken? Kummer und Trauer, vielleicht ein stilles Gebet? Oder doch das Leder- und Fetischtreffen? Letzteres verwandelt zumindest dieses Wochenende Schöneberg in ein Leather-, Rubber- und Sportswear-Universum, in dem nicht nur Hunde an der Leine geführt werden.
Aber zurück zum stillen Trauern: Leider muss die Jugendgruppe am Freitag, den 03. April, ausfallen.
Aber Stop. Das heißt ja noch lange nicht, dass das Mann-O-Meter geschlossen ist. Bis 21 Uhr stehen euch unsere
Türen offen. Unser Tipp: Mit den Jungs eine Uhrzeit ausmachen, im MoM treffen und ab zusammen auf’s Osterfest!
Das gewohnte Programm geht bei einer genüsslichen Tasse Kakao nächsten Mittwoch weiter. Dann, wenn wieder etwas Ruhe in Schöneberg eingekehrt ist.
Mittwoch sind sowohl eure bilabliale Blaskraft als auch eure filigrane Fingerfertigkeit gefragt, denn es geht um pralle Eier! Und nein, das ist jetzt kein Aprilscherz. Da Ostern vor der Tür steht, geht es bei den Jungschwuppen diese Woche heiß her. Die reinste Blasphemie, denn nichts geht über eine ordentliche Vorbereitung für die Eiersuche am kommenden Wochenende!
Eierschalen-Expertin Jojo wird wird mit einem Aufgebot an Eiern auf euch warten und euch sodann in die aufregende Kunst des Eggings einführen. Es wird feuchtfröhlich. Nach dem kräftezehrenden (Aus)blasen widmen wir uns der Verzierung…ob gefärbt, beklebt oder bemalt- mit Eiern lässt sich so allerhand anstellen, und das weiß zu Ostern nicht nur die bigotte Hausfrau 😉
Zu unserem österlichen Eierlauf mit Hindernissen laden wir euch gerne ein. Wir treffen uns – und wir wisst es alle nur zu gut – am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.
Es grüßt euch Jojo (auf geheimer Eierbeschaffungsmission)
und allwöchentlich grüßt der Jojo! Nach unserer rasanten und doch fulminant spaßigen Kneipentour in Mitte letzte Woche treffen wir uns Mittwoch erst einmal wieder, und zwar ganz ungezwungen und in ruhiger Runde, zu Kräutertee und kakaohaltigem Heißgetränk, bevor ihr dann am Freitag mit Martin und Steven auf experimentelle Art und Weise den Frühling willkommen heißt: „Der Lenz zieht seine Bahnen. Höre, wie die Vögel schrein“. Na das wird ein Spaß.
Morgen wollen wir aber zunächst über die wirklich wichtigen Dinge sprechen: Was trägt Man(n) diesen Frühling? Leder oder Gummi zu Ostern oder doch zu Mutti zum Gänsebratenessen? Und was hat es eigentlich mit diesen asymmetrischen Männertangas auf sich?
Diese und andere Abstrusitäten stehen diese Woche auf unserem Tapet. Kommt wie immer zahlreich am Mittwoch um 18 Uhr ins MOM.