Hallo Jungs,
wer hätte das gedacht, aber diesen Mittwoch ist der Tag der virtuellen Liebe – der Virtual Love Day. Was es alles für skurrile Tage gibt und wer sich diese ausdenkt, frag‘ ich mich da immer! Auf jedenfall soll sich da nochmal jemand über unser exzessives Chatverhalten beklagen. In punkto Partnersuche sind mindestens 3 Stunden täglich Pflicht; also ran an die Tasten und ’nen Kerl geshoppt, Jungs 😉
Seht ihr das genauso, sprich sucht ihr euren Traumboy ebenfalls vorzugsweise online oder könntet ihr euch im Leben nicht vorstellen einen Freund im World Wide Web zu finden; träumt indes lieber von einem romantischen Date, wo euch euer Märchenprinz auf seinem Schimmel mit seinem großen ähh…Pick-up abholt? Wenn ihr mögt, diskutieren wir dies und vieles mehr am Mittwoch, wie immer 18: 00 Uhr und wie immer im MOM.
Linktipp: Klick!!
Bild von cybrarian77 @ flickr.com

Die anderen landen vielleicht in Spandau… Man weiß es nicht. Noch nicht. Aber wir werden es wissen!
Neulich in Köln: CSD. Und was schreibt die Bild-Zeitung auf einen von ihr gesponsorten Wagen? „Unseren Segen habt ihr!“ Da fragt man sich doch, wer hinter „Unseren“ steckt, wer mit „ihr“ gemeint ist und ob überhaupt irgendjemand auf diesem Planeten allgemein und in Köln (oder einer anderen deutschen Großstadt) im Speziellen nach dem Segen z. B. der Bild-Zeitung gefragt hat. Schon vergessen, was noch im vergangenen Jahr in eben diesem Blatt geschrieben stand? 
So Jungs,
Hat man das schon mal gesehen? Schwuppdischwupp war der Strom alle. Es war die Erfindung des Leisetretens. Was war passiert? Eine perfekt durchgeplante Vorbereitung – und dann so ein dummer Zwischenfall. Auf jeden Fall hatten wir auf dem CSD den besten bis zweithübschesten Wagen. Und wir möchten allen dicke danken, die dabei mitgeholfen haben. Also Jungschwuppen-Gruppenbesucher und Jugendgruppenleiter, alle sind gemeint!
Wir wissen jetzt wie es läuft und werden es in Zukunft genauso machen, nur noch besser!
Wir haben einen CSD-Wagen! Der Hafen (ihr wisst, der Ankerplatz in der Motzstr., vorletzte Station vor dem Absturz in Schöneberg, berühmt für seine gepflegten Kaltgetränke und Toiletten), teilt mit uns den von ihm organisierten 7,5-Tonner auf Startnummer 6. Aber dafür müssen wir uns noch ein bisschen ins Zeug legen.
