hallihallöchen,
hiermit schreibt stephan das erste mal in diesem blog. Ich bin der neue fsjler (freiwilliges soziales jahr) im mann-o-meter. manche nennen mich daher auch den neuen tilman. kurz zu meiner persnalie: für alle die mich noch nicht kennen: 19, komme aus hannover (und nein, ich muss dafür nicht bemitleidet werden ;-), ich war vorher schon im schwullesbischen jugendbereich tätig, schwerpunktmäßig im bereich schwullesbische aufklärungsarbeit an schulen. da mir dies jede menge spaß gemacht hat und ich mal was neues kennen lernen wollte, habe ich das fsj bei mann-o-meter begonnen. allerdings bin ich in verschiedenen ehrenamtlichen bereichen tätig. hauptsächlich im politischen bereich, in polit-jugendorganisationen sowie öko-vereinen.
innerhalb meines fsjs möchte ich in kooperation mit anderen homo-orgas aus berlin verstärkt schulische aufklärungsarbeit machen. Zudem habe ich die idee, einen bundesweiten kongresses zu organisieren, bei dem sich alle schulischen homo-aufklärungsgruppen in deutschland zusammen an einem tagungswochenende treffen, und sich hierbei über ihre verschiedenen erfahrungen und methoden austauschen. ansonsten schau ich mich erst einmal ein wenig rum, und schaue dann wo ich meine genauen arbeitsschwerpunkte setzen werde.
soweit sogut, falls ihr irgendwelche fragen an mich habt, fragt legt einfach los!
mit freundlichen schwulen grüßen
der stephan

Am Sonntag 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie. Ziel ist es, internationale Aktivitäten zu koordinieren und Respekt für Lesben und Schwule einzufordern. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel strich. Zugleich ergeben sich in der Schreibweise zufällige Parallelen zwischen dem Datum 17.5. und dem ehemaligen Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches, weswegen der 17. Mai bereits vor dem Jahr 1990 im Volksmund spöttisch als „Feiertag der Schwulen“ bezeichnet wurde.
