Autor: Stefan

  • Wahlprüfsteine: Antwort von Die Linke

    unveränderte Antwort der Partei Die Linke:

    Aufklärung

    1. Wie wichtig erachten Sie die Sexualaufklärung an Schulen, die sich
    ausführlich mit Toleranz gegenüber jedweder sexueller Orientierung, mit
    Coming Out und mit Mobbing gegenüber Jugendlichen beschäftigt?

    DIE LINKE unterstützt Initiativen die den Schülerinnen und Schülern frühzeitig die sexuelle Vielfalt der Gesellschaft vermitteln. Dass Sexualität keine heteronormative Angelegenheit ist, sollte dabei nicht auf die Sexualaufklärung beschränkt bleiben. Dies ist eine Querschnittsaufgabe aller Schulfächer. Die Vermittlung der sexuellen Vielfalt hilft auch jungen Menschen im Coming‐Out sich zu akzeptieren. Daneben halten wir es für notwendig, dass es Ansprechpartnerinnen unter den Lehrkräften gibt, Broschüren ausliegen und Lehrkräfte dem entsprechend weitergebildet werden. Hierzu verweisen wir exemplarisch auf den Antrag „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und sexuelle Vielfalt“, der von der LINKEN.Berlin initiiert und einstimmig im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet wurde.

    finanzielle Ausstattung

    2. Wie wichtig ist Ihnen eine bessere finanzielle Ausstattung der
    Bundeszentrale füir gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und in diesem
    Zusammenhang der Deutschen Aidshilfe (DAH)?

    Die HIV‐Prävention und die Selbstvertretung von HIV‐Positiven muss auskömmlich finanziert werden. DIE LINKE unterstützt zielengruppenspezifische Präventionsmaßnahmen insbesondere im Bereich MSM, also der schwulen und bisexuellen Männer. Diese zielenguppenspezifische Arbeit wird im Wesentlichen von der Deutschen AIDShilfe e.V. und den Aidshilfen geleistet. Die Finanzierung dieser guten Arbeit sollte auch weiterhin gewährleistet bleiben.

    HIV

    3. Welche weiterführenden Schritte unternehmen Sie, um die
    Neuinfektionsraten mit HIV bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu senken?

    DIE LINKE hält die Kampagne „Ich weiss, was ich tu“ für wegweisend. Daneben sind natürlich auch die Präventionskampagnen auf Länderebene „Pudelwohl“ und „Dark Angel“ zu nennen. Insbesondere erstere Kampagne legt den Schwerpunkt auf den Aspekt sexuelle Gesundheit, mit einer subjektbezogenen Ich‐Stärkung. Wobei wir die Integration von HIV‐Positiven in die Prävention für sehr gelungen halten und dies unterstützen. Grundlage der zielgruppenspezifischen HIV‐Prävention im Bereich MSM muss die strukturelle Prävention sein. Die Akzeptanz und Förderung der sexuellen Vielfalt ist die Vorraussetzung. Dies halten wir für Erfolg versprechend.

    kostenlose Kondomabgabe

    4. Was halten Sie von einer kostenlosen Kondomabgabe an männliche
    Jugendliche unter 18 Jahren?

    Viele Städte und Kommunen haben durch Gesundheitszentren und Aidshilfen de facto eine mögliche kostenlose Kondomabgabe, nicht nur für männliche, sondern ebenso für weibliche Jugendliche. Durch Kampagnen wie „Ich weiss, was ich tu!“ der DAH e.V. ist zudem bedingt auch eine kostenlose Abgabe von Gleitgeil möglich. Hier sind Überlegungen anzustellen, wie dies  flächendeckend gewährleistet werden kann. Zudem tritt DIE LINKE für die generelle kostenlose Abgabe von Kondomen an Hartz IV EmpfängerInnen ein.

    Antidiskriminierungsgesetz

    5. Was unternehmen Sie, um die Durchsetzung des
    Antidiskriminierungsgesetzes auch an Schulen im Bundesgebiet zu verankern?

    Zu aller erst benötigen wir ein wirksames Allgemeines  Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das den EU‐Richtlinien entspricht und zudem ein Verbandsklagerecht und verlängerte Fristen der
    Klagemöglichkeit beinhaltet und dies darf sich nicht nur auf Schulen erstrecken. Darüber hinaus muss die Konzeption der Antidiskriminierungsstelle (ADS) neu überarbeitet werden. Es ist eindeutig, dass die bisherigen Mittel für die Antidiskriminierungsarbeit
    unzureichend sind. Doch vor einer Erhöhung der Zuwendungen an die ADS, muss die komplette Umstrukturierung der ADS ereicht werden. Da die ADS des Bundes ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist und der Antidiskriminierungspolitik einen Bärendienst erwiesen hat, fordert DIE LINKE, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend abzukoppeln. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat zum Diskriminierungsschutz und zum Ausbau des AGG bereits im 16. Deutschen Bundestag einen umfangreichen Antrag eingebracht: „Effektiven Diskriminierungsschutz verwirklichen“ (DS 16/9637).

    Suizidgefahr

    6. Wie kann man Ihrer Meinung nach, eine erhöhte Suizidgefahr bei jungen
    schwulen Männern absenken?

    Die erhöhte Suizidgefahr von jungen Schwulen ist im Wesentlichen auf Diskriminierungen und das Nichtangenommenwerden durch nahe stehende Menschen zurück zu führen. Dies können wir nur durch die verstärkte Akzeptanz der sexuellen Vielfalt erreichen. Hierfür halten wir den
    Bildungsbereich und die Akzeptanzförderung in Jugendeinrichtungen für zentral.

    Essstörungen

    7. Was gedenken Sie, in Bezug auf Essstörungen bei jungen Männern zu
    unternehmen?

    Essstörungen betreffen alle Menschen. Aufklärung ist das A und O. Bestehende Gesundheitskampagnen sollten evaluiert und intensiviert werden. Hierüber sollte ebenso in den Schulen diskutiert werden.

    homosexuelle/heterosexuelle Menschen

    8. Was tut Ihre Partei für die Gleichstellung von homosexuellen Menschen mit heterosexuellen Menschen?
    Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften müssen zu heterosexuellen
    Lebensgemeinschaften gleichgestellt werden – ohne Ausnahme. Auszug aus dem Bundestagswahlprogramm: „Dazu gehört auch, die sexuelle Vielfalt der Gesellschaft und die Gleichberechtigung unterschiedlicher Lebensentwürfe zu akzeptieren. Lesben, Schwulen, Transsexuellen und Transgendern werden elementare Rechte verwehrt. Die eingetragene Partnerschaft besitzt deutlich weniger Rechte als die heterosexuelle Ehe. Im Einkommenssteuer‐, Erbschafts‐, und Adoptionsrecht werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert. Die Gleichstellung muss hier rechtlich vollzogen werden, denn schließlich gibt es keine halbe Gleichheit.“ Für die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare gibt es neue Chancen. Sie resultieren aus der veränderten rechtlichen Situation nach Änderung des Transsexuellengesetzes am 19. Juni 2008. Der Deutsche Bundestag ist mit dieser Änderung einer Auflage des Bundesverfassungsgerichts nachgekommen. Nach dieser ist die Ehelosigkeit nicht mehr Voraussetzung für die Anerkennung der Geschlechtsanpassung im Personenstandsrecht. Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Mai 2008 gibt es bereits mindestens ein gleichgeschlechtliches Ehepaar – das Klägerpaar. Damit liegt es auf der Hand, den Weg der Gleichstellung zu verkürzen und die Ehe für alle zu öffnen, statt den komplizierten Weg der Rechtsangleichung fortzuführen. DIE LINKE fordert die Öffnung der Ehe. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat den Antrag „Vielfalt der Lebensweisen anerkennen und rechtliche Gleichbehandlung homosexueller Paare sicherstellen“ bereits im April 2007 in den Bundestag eingebracht (DS 16/5184). Mit der Umsetzung dieses Antrags wäre die Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnerschaften im Steuer‐, Sozial‐ und Familienrecht sowie im Erbschaftsteuer‐ und Adoptionsrecht verwirklicht. Wir werden auch in der nächsten Legislaturperiode entsprechend aktiv werden DIE LINKE setzt sich auch für die rückwirkende Gleichstellung ein. Die rot‐rote Berliner Landesregierung hat in diesem Bereich eine Führungsrolle übernommen und als erste die Gleichstellung im Beamtenrecht rückwirkend beschlossen. Zuletzt hat sich DIE LINKE in Thüringen für die Gleichstellung engagiert. Sie hat beim Verfassungsgericht in Weimar eine Normenkontrollklage eingereicht, da über 50 Landesgesetze Lesben und Schwule diskriminieren.

    finanzielle Ausstattung aller HIV-präventiv arbeitenden Einrichtungen

    9. Die finanzielle Ausstattung aller HIV-präventiv arbeitenden Einrichtungen in Deutschland ist schlecht. Möchten Sie dies in der nächsten Legislaturperiode ändern?
    Die Finanzierung sollte auskömmlich erfolgen, mindestens auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Zudem sollte die Bundeskampagne „Ich weiss, was ich tu!“ der Deutschen Aidshilfe e.V fortgeführt werden.

    homosexuelle Menschen in Jugendarbeit

    10. Wieweit setzen Sie sich für die Berücksichtigung der besonderen Lebenslage junger homosexueller Menschen in Jugendarbeit und Jugendhilfe ein?
    In der Jugendarbeit halten wir die Akzeptanz der sexuellen Vielfalt für einen zentralen Baustein. Der bereits in Antwort 1 erwähnte nun umzusetzende Antrag enthält wesentliche Elemente wie dies geschehen könnte. DIE LINKE würde sich freuen, wenn auch andere Landesregierungen und Kommunen diesem Beispiel folgen würden.

  • Grillen am Freitag – endgültige Aussage ob es verlegt wird, kommt noch

    da der wetterdienst für freitag heftige gewitter und regen vorhersagt und wir ja eigentlich mit der romeo&julis +20 gruppe zusammen mit den jugendgruppen von lambda und dem sontagsclub im tiergarten grillen möchten, wird es morgen (freitag)  hier auf diesesm blog die endgültige aussage geben, ob das grillen ins mann-o-meter verlegt wird oder nicht. auch wenn es verlegt wird, bleibt der treffpunkt 18.30 uhr im mann-o-meter. ihr müsst eure abendplanung also nicht ändern 🙂

    dann so oder so bis morgen!

  • die jugendgruppe romeo & julius 20plus am 21. august 2009

    strahlende sonne, warme temperaturen und schöne grünflächen, das alles ergibt bei der romeo & julius 20plus-gruppe natürlich….  grillen.

    aber dieses mal werden nicht nur wir grillen, sondern wir treffen uns gemeinsam mit den jugendgruppen von lambda sowie vom sonntagsclub. es wird daher eine ecke größer, turbulenter und vielseitiger werden als normalerweise. und das ganze im wunderschönen tiergarten. wir von romeo & julius 20plus treffen uns um 18.30 im mann-o-meter.

    beim essen gilt: selbstverpflegung, bringt am besten etwas mit, von dem ihr meint, dass viele es mögen werden. am besten natürlich in großen mengen 🙂

    allerdings sind teile berlins die kommenden tage gesperrt, und daher ist es möglich, dass wir den ort noch kurzfristig ändern müssen, schaut also alle bitte am freitag nochmal auf diese homepage um nachzuschauen ob sich etwas geändert hat.

    dann mal bis freitag!

  • die jugendgruppe romeo & julius am 20. august 2009

    berlin ist groß, sehr groß sogar, alles kann man von dieser stadt nie wirklich gesehen haben. um euch einen weiteren teil zu zeigen, den ihr sonst vermutlich nie besuchen würdet, gehen wir von der schwulen jugendgruppe romeo&julius gemeinsam in den berliner dom. wir werden sowohl in eine katholische sowie in eine evangelische kirche gehen.

    aber man muss natürlich weder religiös noch christlich sein, um hieran teilzunehmen. man kann bei kirchen nämlich auch super die architektur genießen und den religiösen part mal kurz ausblenden…

    es wird ein wenig zu den kirchen erzählt und anschließend gehen wir in den lustgarten.

  • 1. Wahlprüfsteine-Antwort: Die Violetten

    Die 1. Partei, die auf die Wahlprüfsteine geantwortet hat, ist die Partei „Die Violetten – für spirituelle politik“, hier ihre (ungeänderte) Antwort:

    Hallo liebe Mitarbeiter des Mann-O-MannBeratungszentrums,

    vielen Dank für Ihre Fragen! Es hat mich einige Zeit gekostet, diese Fragen zu beantworten.

    Zuerst einmal die „Zielsetzung in nächster Zeit“ unserer Partei. Wir stehen für einen langfristigen Wechsel unserer Gesellschaft hin zur im Grundgesetz verankerten „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Kurzfristig ist das nicht zu machen. Von daher müssten wir nach der ersten Frage passen.

    Langfristiger Wechsel der Gesellschaft könnte z.B. durch die Einführung des „Bedingungslosen Grundeinkommens“ geschehen. Das würde so manches Problem lösen. Die Wirtschaft wird derzeit noch gesteuert wie vor 100 Jahren, Vollbeschäftigung postuliert, wo das ursprüngliche Ziel der Wirtschaftsförderung doch längst erreicht ist – Wir müssen nicht mehr alle arbeiten!

    Seltsam wie sehr die Wirtschaft verhindert, dass die Würde des Menschen an erste Stelle rücken kann. So auch gerade in Ihrem Bereich. Überall im sozialen Bereich fehlt Geld – und kann an anderen Stellen auf Kosten unserer Urenkel einfach verschleudert werden . . .

    Zur Aidsthematik sind wir als Partei noch nicht wirklich fundiert genug informiert. Aber es ist doch offensichtlich, dass auch hier die Wirtschaft (Pharma-Konzerne) gigantisch interessiert ist am Test- und Medikamentenversuch, wirkliche Hilfe aber ausbleibt. Wir misstrauen diesen Machenschaften deutlich!

    Spannend auch die ganz ähnliche Situation bei all den verschiedenen „Grippe-Varianten“, welche alljährlich „erfunden“ werden.

    Es wird Zeit, dass Geld und Wirtschaft wieder dem Menschen und der Welt dient! Das ist nicht mit kurzfristiger Flickschusterei zu machen! Dafür stehen wir!

    Herzliche Grüße

    Wilfried Ott

  • Wahlprüfsteine – teilnehmende Parteien

    hier die offiziell an der Bundestagswahl 2009 teilnehmenden Parteien:

    ADM (Allianz der Mitte)

    CDU (Christliche Demokratische Union)

    DKP (Deutsche Kommunistische Partei)

    FAMILIE

    FDP (Frei Demokratische Partei)

    Freie Wähler

    Bündnis 90/Grüne

    Heimat Deutschland

    Linkspartei

    PBC (Partei Bibeltreuer Christen)

    Piratenpartei

    Rentnerinnen und Rentner-Partei

    Rentnerpartei

    Republikaner

    SPD  (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)

    Tierschutzpartei

    Violette

    Zentrumspartei

  • Wahlprüfsteine Bundestagswahl 2009

    Das Mann-O-Meter hat (wie bereits in vorherigen Blog-Einträgen angekündigt) sogenannte Wahlprüfsteine an die an der Bundestagswahl teilnehmenden Parteien verschickt, Konkret heißt das:  politische Fragen die für ein schwules Info- und Präventionszentrum wie das Mann-O-Meter von Bedeutung sind an die Partein.

    Hier die mail, die an die Parteien geschickt wurde:

    Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009

    des Jugendbereichs von Mann-O-Meter

    Berlin, Dienstag, 11. August 2009

    Mann-O-Meter e.V.

    Berlins schwules Informations-

    und Beratungszentrum

    –  Jungendbereich –

    Bülowstr. 106

    10783 Berlin

    An die

    Partei

    Name / Abteilung

    Straße

    PLZ Ort

    Sehr geehrte Damen und Herren der xy-Partei,

    wir sind der schwule Jugendbereich des Mann-O-Meter in Berlin, einer Beratungseinrichtung, Jugendhilfeeinrichtung und primärpräventiven Aidshilfe. Wir betreuen zwei Jugendgruppen, führen ab und zu Aufklärungsveranstaltungen zu den Themen Homosexualität, Homophobie und HIV / Aids in Schulklassen durch und beteiligen uns an vielen verschiedenen Ereignissen für schwule Jugendliche und junge Erwachsene.

    Da dieses Jahr am 27ten September die Bundestagswahl stattfindet, würde uns interessieren, welche Schritte Ihre Partei in nächster Zeit in Bezug auf Politik für junge Schwule und HIV-Prävention vor hat. Wir wissen, dass manche Entscheidungen und Entwicklungen in der Hand der Länder liegt, uns würde aber interessieren, was sie in diesem Zusammenhang auf Bundesebene erreichen möchten. Hier konkret unsere Fragen:

    1.      Wie wichtig erachten Sie die Sexualaufklärung an Schulen, die sich ausführlich mit Toleranz gegenüber jedweder sexueller Orientierung, mit Coming Out und mit Mobbing gegenüber Jugendlichen beschäftigt?

    2.      Wie wichtig ist Ihnen eine bessere finanzielle Ausstattung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und in diesem Zusammenhang der Deutschen Aidshilfe (DAH)?

    3.      Welche weiterführenden Schritte unternehmen Sie, um die Neuinfektionsraten mit HIV bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), zu senken?

    4.      Was halten Sie von einer kostenlosen Kondomabgabe an männliche Jugendliche unter 18 Jahren?

    5.      Was unternehmen Sie, um die Durchsetzung des Antidiskriminierungsgesetzes auch an Schulen im Bundesgebiet zu verankern?

    6.      Wie kann man Ihrer Meinung nach, eine erhöhte Suizidgefahr bei jungen schwulen Männern absenken?

    7.      Was gedenken Sie, in Bezug auf Essstörungen bei jungen Männern zu unternehmen?

    8.      Was tut Ihre Partei für die Gleichstellung von homosexuellen Menschen mit heterosexuellen Menschen?

    9.      Die finanzielle Ausstattung aller HIV-präventiv arbeitenden Einrichtungen in Deutschland ist schlecht. Möchten Sie dies in der nächsten Legislaturperiode ändern?

    10.  Wieweit setzen Sie sich für die Berücksichtigung der besonderen Lebenslage junger homosexueller Menschen in Jugendarbeit und Jugendhilfe ein?

    Wir freuen uns auf eine Antwort von Ihnen und werden diese dann auch auf unserer Homepage https://www.jungschwuppen.de/ veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Christof Zirkel (hauptamtlicher Mitarbeiter, Diplompsychologe und Sexualpädagoge)

  • die jugendgruppe romeo & julius am 13. august 2009

    sommer,  sonne und nette menschen zum quatschen, das einzige was jetzt noch fehlen könnte um das ganze abzurunden ist: essen.

    man muss sich ja schließlich auch beim essen der jeweiligen jahreszeit anpassen. daher haben wir uns gedacht, wäre der perfekte themenabend momentan: sommerküche.

    ob salat mit feinen dressings oder leckere aufläufe und nudelgerichte, wir zeigen euch wie´s geht. wenn ihr also nette leuts kennen lernen wollt, und gleichzeitig was über sommerküche erfahren möchtet, dann schaut doch einfach mal vorbei.

  • die gruppe romeo & julius 20+ am 14. august 09

    ok. heutiges thema wird nur dürftig angekündigt, was sich dahinter verbirgt erfahrt ihr vor ort: sex, salat und schnecken.

    da wir nicht im mann-o-meter bleiben und zeitlich leicht gebunden sind, müssen wir u.a. früher anfangen.

    also: veränderter beginn, wir treffen uns bereits 19.30 uhr!

    bringt was warmes anzuziehen mit, seid pünktlich!

    geheimnisvolle grüße,

    euer gruppenleiterteam

  • die jugendgruppe romeo & julius am 6. august 2009

    gefährliche stürme, lange dürreperioden oder das abschmelzen der polkappen, alles dies sind folgen des klimawandels. dieses thema ist nicht nur wichtig für die politik, sondern beeinflusst jede_n.  landwirte in deutschland leiden unter ernteausfällen und tsunamis in südostasien zerstören die lebensgrundlage der lokalen bevölkerung, niemand kann dem thema mehr aus dem weg gehen.

    um mehr über dieses interessante hochaktuelle thema zu erfahren, kommt einfach am donnerstag zur jugendgruppe romeo&julius und lernt einerseits neue leute kennen, andererseits etwas über das thema klimawandel.

    wir freuen uns auf euch!