Oh du Monat März, du Unheilvoller!

44 n. Chr. – Die Iden des März, Ermordung Cäsars, 2003 – Fordern und Fördern, Agenda 2010, im selben Jahr der Beginn des Irakkriegs, ja, denn März kommt von Mars. Und Mars ist der Kriegsgott der alten Römer. Kein Wunder, dass uns das Wetter in dieser ansonsten recht friedfertigen Zeit den Krieg erklärt hat.
Aber nicht schon wieder Wetter, bitte! Nein, dann lieber eine ordentliche Wohnung mit Badewanne als Balkon des Winters und am Mittwoch und/oder auch Freitag mal frisch gefönt ins Mann-O-Meter. Wer Geld hat, hat da keine Sorgen, das ist letzte Woche beim Themenabend klargeworden. Wer Geld hat, ist (in den Augen von nicht wenigen) echt ’ne Runde geiler. Und wer keins hat? Der hat vielleicht mehr Liebe, oder? Irgendwie muss man es ja ausgleichen. Und wenn’s gut läuft, dann gibt’s dafür auch eine Wohnung, wie uns schon die Pet Shop Boys sungen.
Der Mittwoch bietet zum Glück die Möglichkeit, aus dem Eiapopeia auszubrechen. Frühlingshafte Temperaturen im Mann-O-Meter, saunaaufgussheiße Getränke, saharatrockener Sandkuchen und tropisch heiße Gruppenleiter erwarten euch wie immer am Mittwoch, 18 Uhr, im Mann-O-Meter!
PS. Frühlingshaft, saunaaufgussheiß, saharatrocken, tropisch heiß – eine der vorgenannten Informationen stimmt nicht. Komm vorbei und finde es raus!
PPS. Im Anschluss an die Gruppe, so gegen 19:45 starten wir im Gruppenraum des Mann-O-Meter wie versprochen den beim letzten Filmabend liegengebliebenen Film. Der war für besagten Freitag viiiieellll zu lang. Aber morgen, 19:45, da passt das schon…


Da Stefan immer noch in der Kassenschlange für seine Silvestereinkäufe steht (bereits von der Gemüseabteilung zu den Wurstwaren vorgearbeitet), wird Wolf heute das Mittwochsclub-Auffangbecken für gestrauchelte, ausgeschlafene, verschlafene und vorwitzig muntere Jungschwuppen betreuen. Jojo kommt später auch dazu. Und wer Lust auf eine
Was ich sagen, nein, schreiben – und mit dem Geschriebenen zum Ausdruck bringen will, ist folgendes: Nie, nie zuvor seit der Erfindung des lesbischen Weihnachtsmanns war die Vorweihnachtszeit derart umkämpft. Unfriedvolle Ränke um verschiedene Deutungshoheiten, die aufgeschobene Weltuntergangsgewissheit dazwischen und dann auch noch das Karriereende von Michael Schuhmacher. Wow! Deshalb: Lasst uns froh und munter sein, aber bitte ohne besonderen Einsatz irgendwelcher Substanzen, sondern aus uns selbst heraus. Die AG Jugend (also die Maya-Häuptlinge des ganzen Jungschwuppen-Clans) wünscht euch allen fette Geschenke, fettes Essen, fette Feste – also schöne Weihnachten (auf Wunsch auch besinnlich) und ein gutes Hinübergleiten (Gleitmittel gibt’s bei Mann-O-Meter oder auf speziellen Weihnachtsmärkten) in das neue Jahr!




