Bringt Decken mit, packt vielleicht ein paar Snacks ein: Morgen wird’s gemütlich! Und sportlich. Und toll. Und, … und, und!
Nach dem Tiergarten ziehen wir einen Park weiter und schauen mal ob Friedrichshain auch so viel zu bieten hat. Gut, die hübschen Männer stellen dieses mal wir, indem wir mit unseren Volleyball-„Künsten“ angeben. Also: Wir machen uns einen tollen, sommerlichen Abend, so wie er auch aussehen soll: Quatschen, in der Sonne faulenzen, (Jakob am) Grill (einspannen) und einen schönen Abend genießen.
Kommt pünktlich, umso schneller gibt’s was zum Mampfen! Wie immer erwarten wir euch um 20 Uhr im Mann-O-Meter.
Wir freuen uns auf Euch!



Häufig geben sich die Deutschen ja als Vorreiter in vielerlei Hinsicht – gern auch in moralischer. Das lässt sich sicherlich auch immer wieder gut begründen und nachvollziehen. Aber gerade wenn es um die aktuelle Situation von LSBTIQ* geht, stehen wir in Deutschland vielen anderen Ländern noch in vielem nach. Und auch bei der Aufarbeitung vergangenen Unrechts läuft es nicht wie geschmiert. Dafür steht der Anfang der 90er abgeschaffte Paragraf 175 (Eselsbrücke zum 17.5.!) des Strafgesetzbuchs. Er stellte Sex zwischen Männern (ja, nur „schwulen“ Sex!) seit 1871 unter Strafe, wurde unter den Nazis verschärft und nach dem 2. Weltkrieg unverändert ins Strafgesetzbuch der (alten) Bundesrepublik übernommen. Die Männer, die unter den Nazis nach § 175 verurteilt wurden, wurden rehabilitiert, die Urteile aufgehoben. Wohlgemerkt erst 2002. Alle Männer, die nach 1945 und bis 1969 nach dem gleichen Paragrafen verfolgt wurden, warten bis heute darauf, dass das ihnen angetane Unrecht anerkannt wird und sie rehabilitiert werden – so sie denn noch leben. Ein Armutszeugnis für die Politik!




Auch bei uns jagt ein Highlight das Nächste: Das schwul-lesbische Parkfest, Jugendgruppen-Grillen und das 

