Schlagwort: Schwul

  • Beachvolleyball mit der 20 plus Jugendgruppe

    Grüß euch Jungs,

    Ich und Christian würden gerne mit euch am kommenden Freitag den 18.06 Beachvolleyball spielen gehen.

    Können ist nicht nötig nur der Spaß an der Sache zählt.

    Also wer sich gerne mal im Sand wälzen würde und von Bällen abgeschossen werden will, kommt…

    Um immer daran denken:

    Den kleinen Finger nach oben dann wird man euch loben 🙂

    außer beim Volleyball da kann das schnell zu einem Kapselriss führen 🙂

    wir freuen uns schon auf euch

    M&C

  • Stadtfestvorbereitungen mit der 20plus ´Jugendgruppe

    Hallo,

    am 12 und 13 juni findest in der motzstarße das schwul-lesbische stadtfest statt und da wir als mann-o-meter und vorallem die jugendgruppe auch unseren beitrag dazu lesiten wollen, werden wir diesen Freitag abend (11.06) ganz im namen das stadtfestes verbringen.

    ich würde mich freuen wenn ihr uns bei unseren vorbereitungen helfen könntet oder vielleicht dann auch am stadtfest selbst mithelfen.

    freu mich schon auf euch

    grüße

    Michael

  • Stadtfestvorbereitungen der Romeo&Julius Jugendgruppe

    Hallo,

    am 12 und 13 juni findest in der motzstarße das schwul-lesbische stadtfest statt und da wir als mann-o-meter und vorallem die jugendgruppe auch unseren beitrag dazu lesiten wollen, werden wir diesen nachmittag (09.06) ganz im namen das stadtfestes verbringen.

    ich würde mich freuen wenn ihr uns bei unseren vorbereitungen helfen könntet oder vielleicht dann auch am stadtfest selbst mithelfen.

    freu mich schon auf euch

    grüße

    Michael

  • was im jahr 2009 so los war – der jahresbericht

    es dauert immer seine zeit bis man beim jahresrückblick alles ins auge gefasst hat und noch einmal niederschreiben konnte. deshalb ist es meist recht üblich, dass jahres- und rechenschaftsberichte erst im frühjahr das licht der welt erblicken. der neue jahresbericht unseres mutterhauses, des mann-o-meters, kann nun unter folgendem link als pdf-datei heruntergeladen werden: http://www.mann-o-meter.de/wp-content/uploads/Jahresbericht2009.pdf .
    die lektüre lohnt sich, wenn man sehen möchte, was im mann-o-meter alles geleistet wird. denn etliche arbeitsbereiche treten nicht so öffentlich in erscheinung, wie es der jugendbereich oder maneo machen. die arbeit in berliner knästen sind vielen menschen nicht bekannt, ebensowenig die ganzen broschüren, die ausgelegt werden, oder unser blättchen „gaynow“ und die beratungen, die bei uns stattfinden.

    wen nur die arbeit des jugendbereichs im jahr 2009 noch einmal nachlesen möchte, der findet die infos auf den seiten 45 bis 49. dann noch den bericht des fsjlers stephan auf den seiten 51 bis 55. na ja, und so manche gedanken zur jugendarbeit heute oder auch morgen an diversen anderen stellen. also eigentlich sollte man sich einmal alles durchlesen, um zu sehen, was das mann-o-meter alles macht.
    bei nachfragen stehen wir natürlich alle gern zur verfügung.

  • Programm der Jugendgruppen im Juni, Juli und August 2010

    Romeo & Julius

    Juni
    02.06.10: Besuch des Jüdischen Museums
    09.06.10: Stadtfeststandvorbereitungen
    12.06.10 und 13.06.10: Schwullesbisches Stadtfest mit eigenem Stand des Jugendbereichs
    16.06.10: Spieleabend
    19.06.10: CSD
    23.06.10: Wir gehen Tischtennis spielen
    30.06.10: Besuch eine Open-Air-Kinos

    Juli
    07.07.10: Picknick an der Spree
    14.07.10: Französisch für Anfänger
    21.07.10: Wir gehen Eis essen
    28.07.10: Wir gehen angeln

    August
    04.08.10: Wir fahren mit der BVG-Fähre
    11.08.10: Wir machen Kaltschale und alkoholfreie Cocktails
    18.08.10: Themenabend: Sommerliebe
    25.08.10: Outdoor-Malen

    Romeo & Julius – 20plus

    Juni
    04.06.10: Themenabend: Braukunst
    11.06.10: Stadtfestvorbereitungen
    12.06.10 und 13.06.10: Schwullesbisches Stadtfest mit eigenem Stand des Jugendbereichs
    18.06.10: Wir spielen Beachvolleyball
    19.06.10: CSD
    25.06.10: Spieleabend

    Juli
    02.07.10: Wir kochen Sommerküche
    09.07.10: Themenabend: Haushaltstipps
    16.07.10: Grillen mit den Jugendgruppen im Tiergarten
    23.07.10: Themenabend: Hepatitis C
    30.07.10: Spieleabend

    August
    06.08.10: Themenabend: All about Sex
    13.08.10: Trash-Clubtour
    20.08.10: Besuch eines Open-Air-Kinos
    27.08.10: Spieleabend

  • Cool-schwuler Blog = schwulbuch

    bereits der titel sagt alles …

    „Der Penis lügt nie: schwulbuch.blog.de
    Notizen aus einem schwulen Leben“

    ein amüsanter und zutiefst schwuler blog über das ganz bunte homo-leben in berlin:

    http://schwulbuch.blog.de/

    ich hatte auf jeden mal meinen spaß mit den cool-tuckigen beiträgen zu themen wie „Coming Autsch“, „Hosenherz“ oder „Neulich in einer Schwulendisko“…

  • Wie schwul bist du?

    ich habe gerade das wort schwul gegoogelt, weil ich wissen wollte was denn so die allmächtige suchmaschine so alles über „schwul“ weiß. ich bin auf einen wahnsinnig toll hirnigen homo-test gestoßen. also wie schwul bist du?

    http://www.testedich.de/quiz10/quizpu.php?testid=1096918995&katname=&katid=1080

    hier mein ergebnis:

    Hui, um die Hälfte als schwul beantwortet. Das heißt schon etwas. Hast wohl eine leichte feminine Art. Könntest auch bi sein – wir wollen ja nix überstürzen.

    also wem gerade mal langweilig ist, kann ja gerne mal etwas gehirnwixe 2.0 machen…. : )

  • fussballer sind auch nur menschen …

    … ebenso wie schiedsrichter, fussballfans und trainer. und wie das unter menschen so gegeben ist, haben sie sex (mehr oder weniger). dabei kann es vorkommen, dass sie sex mit dem gleichen geschlecht haben. das kann auch bei schiedsrichtern, fussballern und trainern passieren. doch in einer der letzten bastionen wahrer männlichkeit, nämlich dem männer-fussball, wird geleugnet, dass es homosexuelle schiedsrichter, fussballer und trainer gibt. erst in letzter zeit verändert sich dieses bild ein wenig, doch die reaktionen aus den arenen sind fragwürdig. ein zeichen dagegen setzt zumindest teilweise der dfb. und nun bestärken die schwulenreferate der allgemeinen studierendenausschüsse (asta) in deutschland den dfb darin, gegen homophobie vorzugehen. hier ein offener brief der asten an den dfb: http://www.uni-trier.de/fileadmin/studium/AStA/Referate/SWU/Bundeskonferenz/DFB-Brief.pdf . irgendwann ist auch fussball so, wie der rest der welt.

  • GayNow-Artikel: Schwarz-Gelbe Homopolitik

    Schwul-lesbische Gleichberechtigung und schwarz-gelbe Politik, für viele scheinen diese beiden Dinge unvereinbar. Allerdings lassen sich im schwarz-gelben Koalitionsvertrag einige homopolitisch relevante Themen finden, wie Gleichstellung der Homoehe, Reform des Transsexuellengesetzes , Aufbau einer schwul-lesbischen Magnus-Hirschfeld-Stiftung, ebenso wie die deutsche Außenpolitik in Bezug auf Menschenrechte für Lesben und Schwule. Angesichts der Fülle der Versprechen, die die neue Bundesregierung zu diesen Themen abgegeben hat, viel das homopolitische Presseecho außergewöhnlich gut aus. Der Sprecher des LSVD, Manfred Bruns, betitelte die offizielle Pressemittelung zu den politischen Ankündigungen sogar mit „Die FDP hat ihre Wahlversprechungen gehalten! Wir sind mit dem Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und FDP nicht unzufrieden.“

    Insbesondere die Umsetzung der Magnus-Hirschfeld-Stiftung ist bei Vielen auf besonders positives Interesse und Wohlwollen gestoßen. Bereits 2000 wurde der Beschluss über die Gründung der Stiftung im damals mehrheitlich rot-grünen Parlament verfasst. Der Wortlaut im Koalitionsvertrag ist „Wir werden den Beschluss des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 2000 umsetzen und im Sinne eines kollektiven Ausgleichs für homosexuelle NS-Opfer eine Magnus-Hirschfeld-Stiftung errichten. Sie soll durch interdisziplinäre Forschung und Bildung der Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen entgegenwirken.“ Der Arzt, Sexualwissenschaftler und Gründer des Wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK), Magnus Hirschfeld, gilt als wichtigster Begründer der ersten Homosexuellenbewegung. Die WhK sprach sich für die Streichung des Schwulenparagrafen 175 aus, wurde aber 1933 von den Nazis aufgelöst. Mehrere Initiativen setzen sich für eine Stiftungsgründung ein und sind sehr glücklich über die aktuelle Nachricht einer Neugründung. Der Sitz der Stiftung soll in Berlin sein.

    In Bezug auf das Lebenspartnerschaftsgesetz ließ die Koalitionsrunde verlauten, dass sie vorhaben, die homosexuellen Lebenspartnerschaften im Vergleich zur heterosexuellen Ehe steuerlich gleichzustellen. Dies gilt insbesondere im Beamt_innenrecht . Hier soll der Unterschied in der Besoldung und der Versorgung ausgeglichen werden. Ein weiterer vielfach geäußerter Kritikpunkt am Lebenspartnerschaftsgesetz ist die Unverhältnismäßigkeit in Bezug auf Rechte und Pflichten, die mit einer eingetragenen Lebenspartnerschaft einhergehen. Die gesetzlichen Pflichten sind enorm, wohingegen die rechtlichen Begünstigungen gering ausfallen. Dieses Ungleichgewicht möchte die Koalition ausgleichen.

    Zudem hat sie die aktuelle Rechtslage in Bezug auf das Transsexuellengesetz, gemäß dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, als veraltet und reformbedürftig bezeichnet. Es müsse „auf eine neue zeitgemäße Grundlage“ gestellt werden, so der Koalitionsvertrag. Zwar wird das Selbstbestimmungsrecht der vom Gesetz Betroffenen besonders betont, welche konkreten Veränderungen aber aus der Reformankündigung resultieren sollen, besagt der Vertrag nicht.

    Ein weiteres Politikum ist der neue Außenminister Guido Westerwelle selbst. Zwar wird es von vielen Lesben und Schwulen begrüßt, dass die deutsche Bundesregierung nun einen schwulen Außenminister hat, doch in den Koalitionsgesprächen hat sich nach Quellen der Zeitschrift „Männer“ wieder gezeigt, dass Westerwelle zwar ein homosexueller Politiker ist, aber mitnichten ein Homopolitiker. In den Koalitionsgesprächen hielt er sich bewusst aus den homorelevanten Themenbereichen zurück. Anscheinend möchte er das Vorurteil vom lustig-spaßigen Guido loswerden, der mit dem Guidomobil durch Deutschland tuckert und ab und an auch mal den Big Brother Container besucht. Und um möglichst staatsmännisch zu wirken, bedarf es seiner Einschätzung wohl eher der Themenfelder Finanz- und Steuerpolitik als die Rechte von Lesben und Schwulen. Zwar sollte nicht jede_r lesbische bzw. schwule Politiker_in gezwungen sein, auch selbst in der Homopolitik aktiv zu sein, aber ein klares Bekenntnis zu homopolitisch relevanten Themen in so wichtigen Situationen wie der Koalitionsrunde sollte doch schon mal drin sein. Von seinem Vorschlag, Entwicklungsländern die Gelder zu streichen, wenn sie gleichgeschlechtlichen Sex unter Strafe stellen war nichts mehr zu hören. Allerdings hätte an dieser Stelle auch die Frage gestellt werden sollen, welche Kriterien und welche anderen von Diskriminierung betroffenen Gruppen dann nicht eigentlich auch noch hinzugezogen werden sollten. Und im Ergebnis würde wohl die Bundesrepublik selbst nicht einmal diesem Anforderungskatalog entsprechen.

    Trotz der vielen Versprechen der Bundesregierung gibt es auch von vielen Seiten Kritik an den homorelevanten Aspekten des Koalitionsvertrages. Der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos), Ansgar Dittmar hatte gleich Mehrere. So werden nach seiner Aussage keine klaren Bekenntnisse zu dem Thema Regenbogenfamilie und Adoptionsrecht abgegeben. Und dies obwohl die ehemalige Bundesjustizministerin vor kurzem erst ein Gutachten veröffentlichte, das aufzeigte, dass von Lesben- oder Schwulenpaaren adoptierte Kinder ebenso gut aufwachsen, wie Kinder von heterosexuellen Eltern. Dies betrachtet Dittmar als eine „klare Handlungsoption“, die mit der fehlenden Reformankündigung zum Adoptionsrecht vertan wurde. Zudem kritisiert er die Koalitionsparteien als uneindeutig in ihrer homopolitischen Position, da sie einerseits auf Bundesebene große Versprechungen machen, andererseits aber die Gleichstellung im jeweiligen Landesrecht ablehnen.

    Das Vorstandsmitglied des Berliner CSD-Vorstands, Jan Salloch, kommentierte den Koalitionsvertrag mit: „Die anvisierte Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe im Beamtenrecht und die Gründung eines Magnus-Hirschfeld-Institus sind ein Erfolg, aber kein mutiger Schritt. Denn sowohl das Bundesverfassungsgericht und der europäische Gerichtshof zwingen den Gesetzgeber zur rechtlichen Gleichstellung.“ Wie eine vollständige Zustimmung seitens der schwul-lesbischen Community klingt das nicht.

    Der grüne Homopolitiker Volker Beck kritisiert insgesamt den „Finanzvorbehalt“ den die Koalition über alle Versprechen ausgesprochen hat. Daher müsse sehr stark darauf geachtet werden, ob die Benachteiligungen tatsächlich beseitigt werden. Des weiteren kritisiert er die Stellung der Koalition bezüglich des Antidiskriminierungsgesetzes. Denn hierfür wurde die deutsche Regierung erst vor kurzem von der EU-Kommission gerügt. Das Allgemeine Geichbehandlungsgesetz (AGG) soll nach den EU-Vorgaben ausgebaut werden, sonst droht eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, den die EU-Kommission bereits angekündigt hat. Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag sieht aber keinen Ausbau, sondern viel eher eine Schwächung des AGG vor: „Das geltende AGG werden wir im Hinblick auf einen möglichen Abbau von Bürokratielasten überprüfen.“ Was dies konkret heißen wird, ist noch unklar. Wie ein allgemeiner Schutz vor Diskriminierung hört sich dies aber nicht an.

    Im Resumee kann durchaus behauptet werden, dass die CDU/CSU sich im historischen Vergleich homopolitisch gewandelt hat. Zwar ist sie in Anbetracht ihrer teils erzkonservativen Mitglieder und der wenig fortschrittlichen Programmatik immer noch die rückständigste aller parlamentarischen Parteien, wenn es um die Rechte von Lesben, Schwulen und Transidenten geht. Aber es sollte durchaus eingestanden werden, dass die homopolitischen Forderungen des aktuellen Koalitionsvertrages zur Kohl-Ära unmöglich gewesen wären. Die FDP auf der anderen Seite hat eine lange Tradition als Bürger_innenrechtspartei, bereits sehr früh haben hier engagierte Mitglieder für Lesben- und Schwulenrechte gekämpft. Doch nach ihrem politischen Schwenk, als sie 1982 in Koalition mit der CDU/CSU ging, hat die FDP leider viele ihrer politischen Bürger_innenrechtsideale verloren. Viel wurde damals homopolitisch mit Sicherheit nicht erreicht, bleibt zu hoffen, dass sich dies verändert hat. Mit einem Satz hat der Schwuso-Vorsitzende Dittmar mit Sicherheit recht „Es gilt nun: Den Worten müssen Taten folgen!“.

  • Die besten Männer sind vergeben oder schwul und er ist beides!

    Heute wage ich einen Blick in meine Vergangenheit. Der Alltag von Jugendlichen und Teenagern kann nervenzerreibend und kompliziert sein und das vor allem wenn die Liebe mit ins Spiel kommt. Lest meinen kleinen Rückblick, ich freu mich über eure Kommentare dazu :).

    Ich habe nun schon echt viel erlebt! Ich weiß wie ich bin, ich weiß was ich will, wie ich reagiere und wie ich auf andere Menschen wirke. Das kann sicher nicht jeder von sich behaupten.

    Ich habe viel durchgemacht, mit Eltern, Freunden, eigener Identität, Jobs und einfachen alltäglichen Dingen.

    Mein leben ist DAS Chaos.

    …..

    Ich hatte mich neu verliebt, so richtig!
    Als ich ihn das erste mal getroffen hatte, konnte ich erstmals die Enttäuschung der Vergangenheit vergessen!
    Er war perfekt,.. ich war glücklich und er…?
    Er war vergeben : (.
    So ist dass doch immer. Die besten Männer sind vergeben oder schwul und er ist beides!
    Wir trafen uns nun schon zum dritten Mal.
    Der Tag begann wie jeder der von mir mittlerweile liebevoll genannten „Hannes-tage“ -.- .

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    Der Handywecker klingelte.~~~

    „Schon wieder 06:30?“ *seufz

    Schließlich wälzte ich mich noch ein paar mal hin und her, bis meine Zimmertür aufsprang und mein Vater hineinpolterte. *klatsch* machte es, als seine Hand auf den Lichtschalter schwang. *BZZZzzzz* Ein gleißendes Licht blendete meine müden Augen, so dass ich sie zu schmalen Schlitzen zusammenkniff, als seine tiefe Stimme ertönte,: „Aufstehn! Is glatt draußen!“

    Kurze knappe Anweisungen… wie immer.. .

    Also stand ich auf, schwang mein Handtuch, das stets griffbereit neben meinem Bett auf einem Stuhl lag um die Hüfte, tapste mich Schritt für Schritt vorwärts Richtung Zimmertür und schon hörte ich es, das Rauschen des Morgens.

    Für mich ist es das fast schon wundervollste der Welt, morgens zum „Wachwerden“ ausgiebig und heiß zu duschen. Jedoch war sie schon in Benutzung! Meine Mutter drängelte sich wieder mal vor -.- also stolperte ich einen Schritt nach hinten und ließ mich auf meine Couch fallen.

    Ich begann zu frieren~~~~
    (mehr …)