Schlagwort: jugendgruppe

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 24.06.15 – PREID

    Zum Regenbogen Kotzen

    Hallo ihr Lieben!

    Die Stadt steht auf dem Kopf, das Straßenfest wummerte vor sich hin am Wochenende, die Queen kommt, und es folgt das CSD Wochenende, für viele ein Höhepunkt im Jahr, für seine Rechte als schwul-lesbisch-trans oder irgendwie anders auf die Straße zu gehen. Zu zeigen, dass man da ist, dass man nicht allein ist und dass man stolz darauf ist!

    Und dieses Jahr haben wir einen besonderen Leckerhappen für Euch! Wir haben wieder einen CSD Wagen in Kooperation mit Warner Bros!

    Mehr dazu und auch zu ganz anderem, alltäglichen Wahnsinn morgen am Mittwoch im Mann-O-Meter bei unserem Mittwochsclub!

    Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im MOM!

  • Romeo und Julius am 19.06.: Entspannt Euch!

    Hi Jungs,

    am kommenden Wochenende steht das Lesbisch-schwule Stadtfest auf dem Programm und damit wir dafür alle fit sind, heißt es vorher nochmal: entspannen, tief durchatmen und Kräfte tanken.

    Diesen Freitag soll es nämlich bei Romeo und Julius um Entspannungsverfahren gehen.

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    Es gibt viele Techniken, die sich in unterschiedlichen Situationen anwenden lassen und auf verschiedene Weisen funktionieren. Manche gelten als schwieriger und bedürfen einiger Übung, andere sind leicht zu erlernen und funktionieren meist sofort. Ob im Sitzen oder Liegen, durch Gedanken oder mit körperlicher An- und Entspannung, führen sie alle Entspannung herbei.

    In erster Linie sollen die Verfahren dadurch das Wohlbefinden steigern und die Müdigkeit reduzieren, beziehungsweise zu neuer Kraft verhelfen aber auch für ein emotionales Gleichgewicht sorgen oder dieses stabilisieren.

    Auch zu Therapiezwecken werden Entspannungsverfahren eingesetzt und es ist spannend, ihre Wirkweisen auch von einer wissenschaftlichen Seite aus zu betrachten.

    Nach der Theorie folgt die Praxis und wir werden am Freitag selbst einige Entspannungsverfahren anwenden. Ihr braucht einfach nur ins Mann-O-Meter zu kommen und euch zu entspannen. Ich freue mich schon sehr und bin, bis es endlich losgeht, sehr gespannt.

    Wir sehen uns also am Freitag, wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter…

    Euer Jannis

     

    Foto von: https://www.flickr.com/photos/hotel_zugspitze/

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 17.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 2

    Sali Jungs,

    Schon letzte Woche habe ich den Blogeintrag dem Schweizerdeutschen gewidmet und hier kommt nun die versprochene Fortsetzung mit den Tipps, die mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen sind, um innerhalb von fünf Tagen Schweizerdeutsch zu lernen.

    Tag 1: Fragt nach jedem Satz: odr? Das gilt übrigens nicht nur für Fragen, sondern auch für Aussagesätze, z.B.: „Ich geh am Mittwoch ins Mann-O-Meter, odr?

    Tag 2: Sprecht das „ch“ nach „i“ oder „e“ (also z. B. ich oder echt) wie das „ch“ in Docht, also im Rachen.

    Tag 3: Die Verniedlichungsform „-chen“ wird zu „-li“. So wird also das Bümchen z.B. zum Blüemli. Für uns – nun schon Fortgeschrittene – wird zusätzlich der Artikel „das“ zu „s“. Nun heißt „das Brötchen“ also „s´Brötli“.

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    Tag 4: Zweisilbige Wörter werden grundsätzlich auf der ersten Silbe betont: ro, Fondue, Balkon, Beton…

    Tag 5: Bei manchen Vokabeln hilft, wie in allen Sprachen, nur auswendig lernen. Die folgende kleine Beschreibung eines Nachmittags soll helfen, die neuen Vokabeln zu verinnerlichen.

    Wer in der Schweiz Töff (Motorrad) fährt, muss es auf einem gesonderten Parkplatz parkieren (parken). Auf eben diesem lässt sich vielleicht ein Kind mit einem Schleckstängel (Lutscher) entdecken oder aber die Fahrzeuge stehen Kreuz und Quer, sodass ein regelrechtes Puff (Durcheinander) entsteht.

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    Nach dem parkieren (Parken) kann man dann im Lädeli (kleines Geschäft) beispielsweise den Nüsslisalat (Feldsalat) fürs Zvieri (Mahlzeit zwischen dem Zmittag (Mittagessen) und dem Znacht (Abendessen)) posten (einkaufen) und vielleicht obendrein noch ein Glace (Eis) essen. Falls die Pneus (Reifen) in der Zwischenzeit nicht platt sind, kann ´s hei go (nach Hause gehen), wo man direkt die Finken (Hausschuhe) anziehen kann. Abends wird dann dort tatsächlich eine Suppe in der Pfanne (Topf) gekocht und dann kann man sis Pyjama go alegge (seinen Schlafanzug anziehen) und zufrieden go schlofe (schlafen gehen).

    Wir sehen uns (nicht im Schlafanzug) wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.

    Ich freu mich!
    Euer Jannis

    Quellen:

    http://www.hallo-schweiz.ch/CH_17_Sprache2.htm

    Western Mediterranean Dunnock (Prunella modularis mabbotti)

    Schlanke Frau in Jeans

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.06.: Grüezi und Hoi zämme: Schweizerdeutsch für Anfänger, Teil 1

    Sali Jungs,

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    das Chuchichäschtli kennen die meisten, aber was macht die Anke auf dem Frühstückstisch, warum wird man in der Schweiz in Gebäuden zum Stossen aufgefordert und warum stellen Schweizer ihr Auto manchmal nur ungern in der Garage ab? Die Antwort ist: Es hat etwas mit den Unterschieden zwischen dem Schweizerdeutschen und dem Hochdeutsch zu tun.

    „Das“ Schweizerdeutsch gibt es in dem Sinne allerdings eigentlich nicht. Es handelt sich vielmehr um einen Sammelbegriff für die alemannischen Dialekte, die in der deutschsprachigen Schweiz gesprochen werden. Hierbei gibt es keine festen Sprachgrenzen zu den Regionen der Nachbarländer, in denen teilweise auch alemannische Dialekte gesprochen werden (z.B. im Elsass (F), in Baden-Württemberg, im bayerischen Schwaben oder in Vorarlberg (A)). Allerdings ist der Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte im Alltag und in fast allen Gesprächssituationen benutzt werden. In den anderen Teilen des alemannischen Sprachraums wird hingegen eher Hochdeutsch beziehungsweise Französisch anstelle des Dialekts gesprochen.

    In der Deutschschweiz selbst gibt es hunderte Mundarten, die stark voneinander abweichen und manchmal selbst unter Deutschschweizern zu Verständigungsproblemen führen können.

    Damit Ihr beim nächsten Schweiz-Besuch nicht aufgeschmissen seid, gibt es in den Blogeinträgen für diesen und nächsten Mittwoch einen kleinen Schweizerdeutsch-Crashkurs. Fangen wir mit der Auflösung der Fragen weiter oben an: Die Anke steht auf dem Frühstückstisch, weil Anke auf Schweizerdeutsch Butter bedeutet und man wird in Gebäuden an Türen zum Stossen aufgefordert anstatt zum Drücken wie in Deutschland.

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    Wenn ein Auto in der Schweiz in der Garage steht, ist es vielleicht kaputt, denn dort ist eine Garage nicht nur der Platz zum Unterstellen eines Autos, sondern auch eine Autowerkstatt.

    Die Liste ließe sich endlos so weiterführen und die Fortsetzung sowie einige Tipps, um Schweizerdeutsch in fünf Tagen zu lernen, folgen in der Einladung zum Mittwochsclub am 17.06.2015.

    Nun freue ich mich erstmal, Euch an diesem Mittwoch wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter begrüßen zu dürfen.

    Bis dahin verbleibe ich mit einem Uf widerluege.

    Euer Jannis

     

    Quellen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizerdeutsch

    https://www.flickr.com/photos/becker_beckersen/

    https://www.flickr.com/photos/kecko/

  • Mittwochsclub am 03. Juni: It’s a bright June afternoon

    „It’s a bright June afternoon, and it never gets dark!“ Und, „28-29 Grad, und es wird noch heißer“, hofft zumindest die Morgenpost. Ja, der Sommer ist da und die großen Veranstaltungen kommen auf uns zu!

    Was mich die Woche zum grübeln gebracht hat war die Mietpreisbremse. Kurz zusammengefasst: Seit gestern gilt in Berlin ein Gesetz, wonach die Mieten bei Neuvermietungen maximal 10% über ortsüblichen Niveau liegen darf. Anfangs fand ich das klasse: Gerade wir Studenten sind doch dafür bekannt hier und da mal ein neues Viertel ausprobieren zu müssen, die In-Kieze wechseln ja schließlich auch alle zwei Wochen.

    Und dann kam mir irgendwann der Gedanke, dass 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete doch heißt, dass eigentlich die profitieren, die auch 10% über den Durchschnitt verdienen. Und heißen unsere Probleme nicht Modernisierung und Umwandlung, die, die mit den Neubauten, das Gesetz ja gar nicht betreffen? Umfassende Renovierungen sind weiterhin von der Mietpreisbremse befreit. Quasi ein Anreiz der Vermieter die Lücken des Gesetzes auszunützen.

    5137893930_b820051264_zWohnen in Berlin wird teuer. Und darüber möchte ich mit euch morgen diskutieren: Schaden die Mietpreise der Vielfalt Berlins? Als Teeny hab‘ ich doch immer von einer Stadt geträumt in der alles möglich ist; viele Flächen frei sind, einfach benützt werden können. Man für ein Apple und ein Ei sich ne halb zerfallene Altbauwohnung mieten kann. Die Zeiten sind dann wohl vorbei, oder?

    Sagt mir morgen eure Meinung. Aber bitte nicht einfach so, sondern bei einem leckeren Eis. Denn, it will be a bright June Afternoon und den lassen wir bei Schoko- und Vanilleeis auch schön ausklingen.

    Bis morgen, den 03. Juni, um 18 Uhr im Mann-O-Meter!

    Euer Steven.

    Klicktipp: Link!

     

  • Romeo & Julius Freitag 29.05.15 Spieleabend! She wolf! She-Mail! 😀

    Hallo ihr Süßen!

    Diese Woche gibt es mal wieder etwas Besonderes! Nein, nicht nur der endmonatliche Spieleabend! Sondern ein ganz besonderer Spieleabend! In jedem von Euch steckt ein Wolf, ein wildes Tier oder sei es eine Shakira.. ein Worg oder ein Mutant. Es spukt, es heult und jault, wir lassen mal wieder die Werwölfe raus!

    Ein Gesellschaftsspiel, doch ohne Spielfiguren und langweilige Fragen oder Begriffe! Ein Spiel bei dem man lügen muss und es auf Gruppengefühl ankommt. Es wäre gut, wenn ihr schon mal in die Regeln reinguckt. Die gibt es hier ! Sie werden aber nochmal genau erklärt (auch welche Variante wir dann spielen).

    Zu Chips und Fanta und einen schlottrigen Werwolfabend lädt ein: Der Wolfsmensch* Martin.

    Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!

    Klick!

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 27.05.: Homo-Ehe light = 0 Punkte

    Was für ereignisreiche Tage! Das musste erst mal gesagt werden. Und nun:

    Hallo Jungs,

    kurzes Update nach einem langen Wochenende? Also: Einige haben die Gartensaison eröffnet, andere waren lieber im Schutze bedachter Clubs feiern, ganz andere wiederum haben ESC geschaut und hätten dabei sicherlich gern das eine oder andere Mal Esc gedrückt. Aber: Das war kein Traum, das war schnöde Realität! Alter Schwede! Und: in Irland gibt es jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Nix mit „eingetragener Lebenspartnerschaft“ oder ähnlichen Wortungetümen. Wusstet ihr, das kein Land häufiger beim ESC (früher: Grand Prix Eurovision de la Chanson) gewonnen hat als Irland? Wenn das mal kein Zufall ist! (Nebenbei bemerkt oder gefragt: Warum ist der ESC eigentlich bei Schwulen so beliebt?)

    FotoWas noch geschah: Der Heilige Geist kam auf uns nieder, so wir denn in christlicher Tradition das Wochenende begingen. Allen anderen ist möglicherweise auch so etwas wie der Heilige Geist begegnet, aber vielleicht liegt es auch an dem, was ihr abgesehen von Milch und Oreo-Keksen noch so verspeist habt. Passend dazu: Es wurden schon wieder öffentlich angebaute Hanfpflanzen in Berlin entdeckt. Das scheint Mode zu werden. Zuerst am Kotti (vielleicht gehen die Bauarbeiten deshalb so langsam vonstatten), nun in Köpenick. Fängt ja auch mit „K“ an. Genau wie Karneval der Kulturen. Wo wird der nächste Fund sein? Klosterstraße? KaDeWe? Kanzleramt?

    Wo ihr uns findet, das wisst ihr ja, und zwar im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz. Rauschmittelfreie Zone, wenn wir Kakao und Kaffee (aaaahhh, schon wieder K!!!!111elf) außer Acht lassen. Und da treffen wir uns wie immer um 18 Uhr, um einen Blick auf das vergangene Wochenende und ganz viele Blicke auf die kommenden Wochenenden zu werfen.

    Wer sich drauf freut? Na hoffentlich ihr! Und: Steven und Stefan

  • Romeo und Julius am 22.05: Viel Vielfalt statt Einfalt

    Wer mich kennt, der weiß, in mir steckt ein kleiner Romantiker: Gemeinsam am Weißensee, angeschmiegt, einschlafen; im Mauerpark, bei gutem Weißwein, zusammen die Sterne anschauen, und – wenn ich ganz verliebt bin – nehm‘ ich meinen Schwarm sogar mit ins Blank.

    Aber die schönsten Momente (mal abgesehen vom Homopatik-Wochenende) lassen sich nicht planen8127754678_038b1a1304_z. Die passieren einfach, wie etwa neulich in Kreuzberg. Irgendwo zwischen Görli, Kitty und Kotti (respektive die wohl unromantischste Gegend Berlins), schlenderten wir, ganz wie Teenager, durch die Gegend und haben Kreuzberg „erschlemmt„. Ein milder, sonniger Tag; ein leckeres Eis und Händchen haltend am Görlitzer Parkteich kuscheln. Ihr seht, Romantik ist weder gewollte Einfalt, noch erzwungene Vielfalt, sondern das was ihr draus macht!

    Aber die schönsten Dinge (wie gesagt, abgesehen vom Homopatik-Wochenende) passieren spontan: Spontan ein Bier’chen im Prater, der spontane Besuch beim besten Kumpel oder ganz spontan die Freitags-Gruppe im Mann-O-Meter zu übernehmen. Jetzt müssen wir nur noch (natürlich spontan) ein 52219648_92bea69670_zgutes Thema finden … Lasst uns mal nachdenken und dabei diesen Blogeintrag Revue passieren: Wir hatten ‚Romantik‚, wir hatten ‚Kreuzberg‚; ‚Schlemmen‚ kam im Text auch vor, und natürlich ‚Vielfalt‚. Jetzt geb‘ ich euch drei Buchstaben vor, KdK, und ihr könnt euch mal überlegen auf welches Straßenfest es morgen Abend, gegen 20.00 Uhr, im Mann-O-Meter geht.

    Ich freu mich auf euch, auf gutes Wetter und einen Trip in einen Kiez, in dem sich tausende Kieze treffen werden!

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 13.05.: Geschichten des Apfel(kuchen)s

    Hi Jungs,

    am kommenden Freitag stünde eigentlich Backen auf dem Programm, allerdings habe ich mich entschieden, lieber etwas Frühlingshaftes zu kochen (die Infos für Freitag folgen dann in den kommenden Tagen)

    Dennoch möchte ich die Gebäckstücke dieser Welt nicht außer Acht lassen und widme daher den Blogeintrag für den anstehenden Jungschwuppen Mittwochsclub dem Apfelkuchen.

    Am Mittwoch, den 13.05. ist nämlich der „Tag des Apfelkuchens“, zumindest in den USA.

    5023293638_21e67914ec_zDer Apfel ist in vielen Kulturkreisen eine sehr symbolträchtige Frucht: Iduna, eine Figur der nordischen Mythologie ist beispielsweise die Göttin der Jugend und der Unsterblichkeit. Sie ist die Hüterin der goldenen Äpfel und ihr Baum ist – na klar – der Apfelbaum. Die Äpfel verleihen den Göttern die ewige Jugend und die Unsterblichkeit.

    In der berühmten Episode „Das Urteil des Paris“ aus der griechischen Mythologie, geht es um den sogenannten „Zankapfel“: Alle Götter, außer die Göttin der Zwietracht, sind zu einer Hochzeit eingeladen. Diese wirft aus Wut einen goldenen Apfel mit der Aufschrift „für die Schönste“ in die feiernde Menge. Der sterbliche Jüngling Paris soll die Entscheidung treffen, wer die Schönste ist (Aphrodite, Athene oder Hera). Um die Wahl für ich zu entscheiden bestechen die drei Göttinnen Paris: Hera verspricht ihm die Herrschaft über die Welt, Athene stellt Weisheit in Aussicht und Aphrodite bietet Paris die Liebe der schönsten Frau der Welt (Helena). Letzteres überzeugt Paris und er entscheidet sich für Aphrodite, die den goldenen Apfel bekommt. Da Helena jedoch schon mit dem mächtigen König von Sparta (Menelaos) verheiratet war, musste sie, um Aphrodites Versprechen einhalten zu können, geraubt werden. Dieser Raub soll der Auslöser des Trojanischen Krieges gewesen sein…

    Äpfel können also viel bewirken – von der ewigen Jugend und Unsterblichkeit, bis hin zu schlimmen Kriegen…9524606455_06af5af72a_z

    Ob der Tag des Apfelkuchens für Euch einen Besuch im Mann-O-Meter bewirkt, ist Eure Entscheidung. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen. Wir treffen uns wie immer um 18 Uhr.

    Bis dahin, Euer Jannis

    P.S. wir bekommen am Mittwoch Besuch von Christoph Kolbe von der Deutschen Aids Hilfe und dürfen Texte, die sich an Jugendliche richten, probelesen…

    Also erscheint zahlreich:-)

     

    Fotos von

    https://www.flickr.com/photos/sen_meister/

    https://www.flickr.com/photos/99667320@N06/

  • Nix wie weg am 08. Mai: Wechselgeld für Friedrichshain bei Romeo & Julius

    Die Woche hab ich ’ne schöne Werbung gesehen. Bekanntes Reiseunternehmen (ihr wisst schon, die mit dem „L’“), ein Lokführer auf dem Bild und darüber steht: „Spontan eine Woche frei?“.

    Berlin streikt. Die Bahn streikt. Die Kitas streiken. Die Geldautomaten streiken. Ja gut. Wir haben vielleicht (noch) nicht ganz den Bedarf nach Kitas, aber der Job des Erziehers gehört aufgewertet! Nach einem viertel Jahr Praktikum im Kindergarten weiß ich wie derangiert man da täglich nach Hause geht. Vollstes Verständnis dafür!

    Ach, und wenn ihr wegen des Streiks gerade nicht zur Uni kommt (oder damit einen passenden Grund gefunden habt das kollektive Faul-sein zu rechtfertigen), solltet ihr mal Hashtag Lokfuehrerfilme suchen. Hier ein Auszug:

    Mord im Orient-Schienenersatzverkehr, Per Anhalter durch die Stadt, No Train for old Men, Alice im Wartesaal, Good Bye Anschlusszug, Der Herr der Ringbahn – die GefährtNicht… und so weiter, und so fort. Mal guggen, ich hab mich köstlich amüsiert!

     

    So, aber jetzt endlich Wochenende! Schauen wir mal wie viel der streikende Geldautomat noch spuckt und verprassen die restliche Kohle in Friedrichshain. Dass die Gaststätten endlich mal wieder Wechselgeld bekommen – wenn nicht von Prosegur, dann hilft das Mann-O-Meter da gerne aus! Wir treffen uns, wie immer, morgen, am Freitag, um 20 Uhr.

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