Hallo in die Runde,
es ist die Woche der Bundestagswahl und der Abstimmung über die Zukunft des Flughafens in Tegel. Wobei ja beide Entscheidungen auf den ersten Blick erst mal nicht allzu viel Spannung versprechen. Angela Merkel wird wohl wieder Kanzlerin werden und Tegel muss – so sehen es zumindest rechtliche Vorschriften vor – ohnehin geschlossen werden, sobald der BER ein halbes Jahr geöffnet hat. Haben wird. Könnte gewesen. Denn eins ist sicher: Tegel bleibt erst mal offen, weil ja der neue Flughafen noch nicht ganz fertig ist. Aber vielleicht hoffen wir ja, dass es noch was wird?

Hoffnung ist ein gutes Thema. Zum Beispiel: „Hoffentlich gibt es beim Mittwochsclub noch Matcha.“ Oder: „Hoffentlich kommen mal wieder ein paar Neue, ich kann die anderen Namen aus der Vorstellungsrunde sogar schon rückwärts aufsagen.“ Und: „Hoffentlich habe ich bald einen festen Freund, der mich dann in den Urlaub einlädt. Und da ich in Reinickendorf lebe, will ich verdammt noch mal von Tegel fliegen!“
Ihr habt die Wahl, jeden Tag. Morgens aufstehen – ja oder nein. Das Haus verlassen – ja oder nein. Zum Mittwochsclub um 18 Uhr ins Mann-O-Meter kommen – ja oder nein. Was wollen wir trinken? Das ist keine Ja-Nein-Frage. Viel zu kompliziert.
Egal wie ihr es schafft, ihr seid wie immer herzlich eingeladen, den Mittwoch im Mann-O-Meter ausklingen zu lassen. Ab 18 Uhr auf und zwischen den Sofas!
Stefan
PS @alltheSchlaumeier: Wo wurde das Foto aufgenommen?

Guten Abend, fast gute Nacht gewünscht!
Ui, das wird noch mal richtig heiß! Endlich Sommer. Und die Ferien sind ja zumindest für die Schüler*innen gelaufen. Studis freuen sich und alle Anderen beißen sich durch, schauen auf die Wetteraussichten fürs Wochenende und kotzen im Strahl.
Naja, die Meinungen gehen da so weit auseinander, wie die Ansichten über das Wetter in diesem Sommer verschieden sind. Genau wie die Vorlieben, was für Spiele denn zu spielen sind. Die Sammlung, die wir im Mann-O-Meter zu bieten haben, kennt ihr ja. Und wer von euch noch ein Spiel mitbringt und über genügend Frustrationstoleranz verfügt, falls sich niemand zum Mitspielen findet, der ist eingeladen, die Auswahl noch zu vergrößern.



Mein Haar ist vom Winde ganz bewegt! Im Takt des Mondes laufe ich barfuß am Meer entlang. Unter den Füßen feiner weißer Sand. In Richtung der Aufgehenden Sonne tippe ich den nächsten Roman in mein Smartphone. Mein Blick ist konzentriert auf den leuchtenden Bildschirm gerichtet, vertieft nach einem langen Spaziergang setze ich die letzten Wörter. Die letzten Wörter:
Am Bahnhof Berlin-Südkreuz und in mehreren Supermärkten gibt es seid kurzem Kameras, die eine Gesichtserkennung ermöglichen. Nicht alle Menschen wollen das. Aber wie soll man das Verhindern? Extravagante Gesichtschminke ist vielleicht nicht die langfristige Lösung, aber Spaß macht sie – und es darf ja auch wohl auch Spaß machen und zudem auch noch gut aussehen, wenn man sich gegen Überwachungstaat und drohenden Autoritarismus wehrt.
Auf einer Cryptoparty ist eigentlich auch immer jemand, der sich schon besser auskennt. Wer mag das aus unserem Kreis wohl sein? Dem könnt ihr dann Fragen stellen, wenn ihr von selbst gerade nicht weiterkommt oder unsicher seid. Nur so viel sei verraten: Technik-Nerds und eine professionelle Berliner Star-Schminkerin stehen uns zur Seite.