Mister B, Sie haben schmutzige Fantasien!
Nein, Scherz beiseite. Wir freuen uns doch über die sexuelle Befreiung. Oder etwa nicht? Papa Freud würde sogar ergänzen: „Der glückliche Mensch muss seinen Sexualtrieb unbedingt befriedigen.“ Und da Berlin für jede „Triebfrage“ einen „BeTrieb“ eröffnet, gibt es Mister B: den Fetischladen par Exzellenz! Leder, Sextoys, Strings, aber auch sexy-trashy Jeans, alles schwul und hip!
Da wir Jungschwuppen immer und überall gefragt sind, werden wir am Freitag von Mister-B-Daddy höchstpersönlich eingeladen. Dennoch zu seinen Bedingungen: Pünktlich um 20 Uhr müssen wir bei ihm aufkreuzen.
Deshalb treffen wir uns diesmal bereits um 19Uhr30.
Wie immer im Mann-O-Meter! Hier spricht euer Freund Clément.


Hatten wir nicht letzte Woche schon etwas mit Bilderrätseln? Hier habe ich zwei ganz besondere Bilder für euch rausgesucht. Zusammengelesen tragen sie eine tiefgehende Bedeutung in sich, die sich dem aufmerksamen Betrachter erst nach einer Phase der Kontemplation erschließt.

„Bei uns gibt es keine Homosexualität,“ das behaupten viele in Afrika, wohlwissend, dass das überhaupt nicht stimmt. Ich, Clément, bin jedenfalls schwul. Und wenn Afrika was dagegen hat, dann muss es Gott oder die Natur fragen. Denn ich bin „schwul zur Welt gekommen.“ Nun bleibe ich aber in Deutschland, weil ich mich hier am wohlsten fühle. Und was ist mit euch? Wo fühlt ihr euch am wohlsten?

Die anderen landen vielleicht in Spandau… Man weiß es nicht. Noch nicht. Aber wir werden es wissen!
