Das Jahr schreitet schon wieder schneller voran als geplant und ich komme wieder mit nichts hinterher. Eigentlich eine Sache die für viele ziemlich relatable ist, aber nicht mehr wenn man jeden Tag mindestens 10 mal in den Kalender gucken muss. Außerdem ist ja der letzte Mittwoch wo ich (eigentlich) hätte da sein sollen auch anders verlaufen als geplant. Wie auch immer ich bin das erste mal seit langem auch mal wieder am Mittwoch vertreten und wir treffen uns wie immer am Mittwoch (man wiederholt sich lol) um 18:00, im MoM zum chillen, labern, was trinken wie auch immer, bis dahin Leute wir sehen uns 😉
wenn im Kino Filme laufen, in denen es um Schwule, Lesben, queere Leute geht, dann sind die Filme häufig so klein und laufen ganz versteckt, dass sie kaum jemand außerhalb eines erlauchten eingeweihten Kreises bemerkt. Klar, eine Randthematik für eine Minderheit von Leuten. Nicht aber so, wenn ein Buch wie Boy erased von Garrard Conley mit Stars wie Lucas Hedges, Nicole Kidman, Xavier Dolan und Russel Crowe verfilmt wird. Hier trifft Mainstream-Kino auf Autorenfilm. Das heißt dann Der verlorene Sohn und ist ganz großes Kino!
Worum es geht? Um eine wahre Geschichte, in der der 19-jährige Jared in einen Konflikt mit seiner Familie gerät, deren Werte tief in der religiös geprägten Kultur der amerikanischen Südstaaten verwurzelt sind. Denn als sein Vater erfährt, dass Jared schwul ist, reagiert er, wie Väter immer noch allzu häufig in solchen Situationen reagieren, nämlich ablehnend. Doch damit nicht genug: Jared soll eine Reparativ- bzw. Konversionstherapie machen, sich also in ein geschlossenes Umerziehungsprogramm begeben, um dort nach dem Wunsch seiner Familie und deren Glauben gemäß heterosexuell zu werden.
Wie absurd das von außen zum Teil anmutet, könnt ihr im Trailer sehen. Wie sehr sich aber Menschen, die sich wie Jared in dieser Lage befinden, selbst verleugnen müssen, lässt sich meist nur erahnen. In diesem Punkt wird Der verlorene Sohn deutlich. Der Film zeigt das Aufbegehren Jareds gegen die versuchte Umerziehung und wie erzählt eindrucksvoll, wie der Protagonist – entgegen den Zielen des Programms und seiner Eltern – seine Identität findet und sie zunehmend selbstbewusst vertritt.
Identität, Glaube, Liebe – in diesem Spannungsfeld entspinnt sich ein Familiendrama, in dem es ans Eingemachte geht. Und ihr habt die Möglichkeit, mit uns daran teilzuhaben – natürlich aus sicherer Distanz, dem Kinosessel. Wir haben vier Freikarten erhalten und wollen die gemeinsam mit euch auf den Kopf hauen. Vorschlag: Wir nutzen die Freikarten, kaufen so viele Tickets, wie wir zusätzlich benötigen und teilen den Preis durch alle, dann bleibt für jeden etwas für Popcorn und ähnliches übrig!
Tim erwartet euch wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Vorstellungsrunde, ein Getränk – und auf geht’s!
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PS Wer am Mittwoch keine Zeit hat: Der verlorene Sohn läuft seit dem 21.2. in Kinos der ganzen Stadt. Nicht verpassen!
bei uns hat sich heute alles um die Pubertät gedreht. Der Jugendbereich von Mann-O-Meter ist nämlich Kooperationspartner des Theater Strahl, das heute mit seinem neuen Stück „Genau wie immer: Alles anders“ Premiere gefeiert hat. Und wir waren dabei und haben uns krass auf Mate und stillem Wasser gehen lassen. Die Party hat’s gebracht!
Egal, bis morgen werden wir unseren Rausch ausgeschlafen haben. Und was mir bleibt, ist die Programmzeitschrift des Theaters, die entfernt an eine immer noch herausgegebene Jugendzeitschrift aus meiner – nun ja – Jugend erinnert. Aber wer liest denn so etwas noch? Frage an euch: Welche Zeitschriften oder Zeitungen habt ihr als Teenager gelesen bzw. welche lest ihr? Wirklich auf Papier?
Nicht von Pappe ist der Mittwochsclub morgen. Das war ja zu erwarten! Wir sehen uns wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr – im Mann-O-Meter 🙂
Also wenn schon nicht die Elbe zufriert für einen guten Spaziergang, gibt es Alternativen! Auch nicht die Spree! Schlittschuhlaufen in unmittelbarer Nähe mit Ausblick in das Berghain! Hach, dieser Beton und die ganzen grauen Schattierungen. Was wohl ein paar Räume weiter so passiert!
Wie auch im immer. Es ist Zeit fürs Eislaufen!
Wann geht es los?
Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter! Nach der Vorstellungsrunde geht’s los! Bringt Schlittschuhe mit, falls ihr welche habt! (Spart euch die Kosten für das Ausleihen!)
Antwort 3: „Kalte Kola! Klever, wa? Denn wenn im Sommer warme Getränke gegen zu viel Hitzegefühl helfen, warum soll das umgekehrt nicht auch im Winter klappen?“
Aller guten Dinge sind 4.
Antwort 4: „Sauna!“
Männer und Sauna. Sauna und Männer. Was uns immer wieder auffällt, ist, dass es in Berlin seit einiger Zeit nur eine schwule Sauna gibt. Für eine Stadt dieser Größe eigentlich eine Zumutung! Schaut mal nach Köln. Nur ein Bruchteil der Größe Berlin und trotzdem vier Saunen nur für Männer. Oder Hamburg. Kleiner als Berlin, aber größer als Köln – und immerhin noch drei Saunen. Weiterhin Brüssel mit vier, Valencia mit zwei, Prag mit vier…
Da verwundert die Meldung des heutigen Morgens: Die Schwimmhalle und Sauna am Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Berg will bis auf weiteres den Männer-Sauna-Tag (immer Montag) streichen. Der Tagesspiegel Checkpoint zitierte einen Mitarbeiter: „Es gibt da nur noch Schwule! Die haben ja auch überall Sex! Auch vor Kindern! Überall … und wir müssen ‚das‘ dann auch noch wegmachen… „
Was soll das heißen? Alle Schwulen wissen sich nicht zu benehmen? Anstatt gegen Einzelne, die keine Rücksicht nehmen, vorzugehen, wird (klassisch homophob) auf die Gesamtheit der schwulen Männer (und aller anderen, die gern montags saunieren) geschlossen. Und – nur mein Interesse – was ist „das“, was dann auch noch weggemacht werden muss? 😉
Mittwoch ist sowieso ein besserer Tag zum Aufwärmen. Ob ihr nun – so denn schon über 18, damit nix vor Kindern passiert – gern mal in den Boiler zum Youngster-Tag geht oder nicht, vorher erst mal ins MOM. Da wird es euch auch warm ums Herz. So hoffen wir und laden euch wie immer am Mittwoch zu 18 Uhr in unsere gut geheizte Stube ins Mann-O-Meter ein 🙂
Friendly Reminder: Jetzt wo die Wetter App sagt dass es offiziell Winter ist und Google sagt, dass ein „Jahrhundert Winter“ bevor steht und alle langsam aber sicher anfangen von „letztem Jahr“ zu sprechen wenn sie über 2018 sprechen. Bei mir hält das an der Schule jedoch keinen auf voll durchzustarten, besonders die Lehrer. Dass ich meine Fahrschule heute absagen musste wegen der Schule hat schon seine Gründe. Wie auch immer fürs MoM hat man ja doch irgendwie immer Zeit, deswegen wie immer Mittwoch, 18:00, im MoM. Aufn Kakao, Matcha was auch immer. Bis dahin Leute wir sehen uns 😉
So rasant, aber zu spät, kommt dieser Blogeintrag. Auf 2019! Hat doch gut angefangen, oder? Heute ab 18:00 im MOM auf ’ne Cola mit oder ohne Zucker, danach Sport oder kein Sport, hach *
one day werde ich so coole, einfach hingeschmetterte Einladungen schreiben wie die ehrenamtlichen Gruppenleiter im MOM. Meine Bewunderung habt ihr! Alles immer klar und kurz und kreativ rausgebracht, krass.
Aber da ich ja nun mal ich bin und bleibe, gibt es von mir immer wieder kleine Abhandlungen zum Weltgeschehen. Nur bitte heute nicht. Und ihr wisst ja sowieso was kommt: Die Einladung zum Mittwochsclub!
Für alle, die es noch nicht wussten: Wir treffen uns auch an diesem Mittwoch wieder ab 18 Uhr im MOM! Seid dabei, genießt heißen Kakao oder kalte Bio-Limo.
Für alle, die das schon wussten, ist das natürlich kalter Kaffee. Aber das vorletzte mal in diesem Jahr. Wer möchte das schon missen?
wer uns in den vergangenen Wochen und am Wochenende erlebt hat, der wird gemerkt haben, dass es im Leben – sei es Arbeit oder privat – immer wieder mal – naja – angespanntere Phasen gibt. Aber meistens wird größere Anstrengung am Ende dann doch irgendwie belohnt. Wer am Samstag bei der Goldenen Jungschwuppe im Mann-O-Meter war, wird hoffentlich nachvollziehen können, was ich meine: erst ganz viel zu tun, dann die ganzen Dinge, die auf den letzten Drücker erledigt werden müssen, dann ein paar Pannen und am Ende die große Erleichterung, wenn alles geschafft ist. Jetzt könnte sich doch langsam Entspannung einstellen – aber was ist dann? Einfach ewig im Bett bleiben? Serien gucken? Feiern gehen? Ich brauche eure Tipps! Und kommt mir bitte (noch) nicht mit Weihnachtsmarktbesuch oder so etwas 😛
Selbsthilfe für abgespannte Jungschwuppen-Organisierer und/oder einfach eine Runde Kakao, Kaffee oder Kola gibt es wie gewohnt am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter.