Kategorie: Jugendbereich Mann-O-Meter

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 4.4.: Coming out in der Schule?

    Hey ihr Ex-Oster-Hasen!

    Ostern ist vorbei, aber die Frühjahrsmüdigkeit noch lange nicht. Das ist wie bei der S-Bahn, die immer einen Grund hat, auszufallen oder sich zu verspäten – egal welche Jahreszeit gerade ist. Genauso verhält es sich mit dem Müßiggang. Frühjahrsmüdigkeit kennt ja wohl jeder. Um im Sommer, wenn es brütend heiß ist, wer bewegt sich da weiter als bis zum See und dann vielleicht mal kurz hinein in selbigen und wieder zur Lagerstätte? Herbst ist eh ungünstig, die Tage werden kürzer. Naja, und Winterschlaf heißt ja auch so, weil man schläft. Oder zumindest schlafen will. Und doch ist der Winterschlaf jetzt offiziell beendet. Die Natur erwacht, so manch einer verlässt seine Höhle. Das ist quasi wie ein Coming out!

    Womit wir zauberhaft auf das nächste Thema dieser Meldung übergeleitet hätten: Coming out. Die meisten haben es hinter sich, einige – wenigstens zum Teil – noch vor sich. Ein Patentrezept gibt es nicht. Die einen wagen den Rundumschlag, die anderen gehen sehr vorsichtig vor. Erst mal die besten Freund_innen einweihen, vielleicht die lesbische Tante. Oder nur die Eltern? Vor dem Coming out in der Schule haben viele gehörigen Respekt. Denn eins steht fest, unabhängig von der Reaktion der Mitschüler_innen: Bis zum MSA oder Abi hängt man noch zusammen! Nicht umsonst warten viele bis zum Ende der Schulzeit, um die Folgen ihres Coming outs besser kontrollieren zu können. Andere haben es auch so gut im Griff und kein Problem. Soll es doch die ganze Schule wissen! Was ist euer Plan (gewesen)? Pro und Contra?

    So oder so: frühlingshafte Temperaturen sollen euch ins MOM locken! Und Tim erwartet euch (vielleicht zum ersten gemeinsamen Eisessen in diesem Jahr)…

    Los geht es wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter – jetzt wieder mit Außenbestuhlung!

    Stefan

    Foto: www.flickr.com/photos/lynnfriedman

     

  • Romeo & Julius am Freitag, 30.3.: ÖKKT

    Hallo in die Runde,

    habt ihr schon irgendwelche Hasen gesehen? Ok, nee, ich fange noch mal an… Ich möchte vermeiden, diese Einladung zu Romeo & Julius am 30.3., das ist Karfreitag, also unser Ostertreffen, mit irgendwelchen Witzchen über Eier, die gefärbt werden usw., ein- oder auszuleiten.

    Berlin, das ist die Stadt, in deren Straßen sich die meisten von euch rumtreiben, ist zu Ostern, nunja, noch schwuler als sonst. Das liegt daran, dass vier freie Tage am Stück natürlich zum Feiern einladen. Die Tage sind wieder etwas länger. Da steigt die Laune, sich unters Volk zu mischen. Und Schöneberg ist alljährlich zu Ostern quasi überschwemmt mit schwulen Touristen aus aller Welt, die sich hier zum traditionellen Leder- und Fetisch-Treffen einfinden. Was für uns wiederum heißt: es gibt was zu sehen! Deshalb treffen wir uns trotz des Feiertags und damit leicht außerplanmäßig zu unserer karfreitäglichen Runde durch Schöneberg, zur österlichen Kiez-Kneipen-Tour.

    Ob wir nun tatsächlich in Kneipen oder Bars einkehren, hängt davon ab, wie alt am morgigen Freitag der Jüngste unter uns ist. Deshalb zieht euch bitte warm an, damit wir notfalls für unseren Spaziergang durch das schwule Epizentrum auch einfach am Späti Fanta oder Malzbier ziehen können.

    Wichtig: Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und keine mutwillige oder fahrlässige Beschädigung von Fahrrädern anderer Gruppenbesucher!

    Wir treffen uns pünktlich 20 Uhr im Mann-O-Meter und ziehen dann fix los, bevor Mann-O-Meter dann schon um 21 Uhr schließt.

    Vorfreudige Grüße sendet
    Stefan

     

    Foto (c) St.Engel

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 28.03.2018:

    Huhu ihr Lieben!

    Morgen um 18Uhr gibt es wieder unseren Mittwochsclub! Cheers! Zeit für Aktuelles auf ein Getränk im MOM!

    Ostern rast auf uns zu! Und jetzt? Vielleicht Schneeregen!
    Mehr fällt mir zum Wetter auch nicht ein! Doch das eine oder andere doch noch, sogar eine Weisheit! More ist more! Oder weniger ist mehr! Bei schlechtem Wetter ergibt es sich ganz gut über Sinnsprüche, Zitate und Co zusprechen! Oder sich mit der Regenjacke in Schale zu werfen und schon mal die neuen Eissorten zu testen?

    Wie auch immer der Frühling kommt, zeit Bäume zu pflanzen oder ein Häusle zu bauen?! Oder doch nur quatschen? 🙂

    Ich freue mich auf Morgen (Mittwoch) 18h im Mann-O-Meter!

    Tim

  • Call me by your name – Auflösung 2

    Hallo liebe Leser*innen!

    Ihr erinnert euch an unseren Aufruf, einen möglichen Ausgang für die in „Call me by your name“ erzählte Geschichte zu erfinden und Kinokarten zu gewinnen? Hier die zweite Einsendung, die wir veröffentlichen dürfen – ganz zauberhaft!

    Achso, hinter der zweiten Einsendung verbargen sich eigentlich zwei Geschichten, eine davon seriös (im Rahmen ihrer Möglichkeiten), die andere eher – ähäm – unseriös oder nicht jugendfrei oder wie auch immer… Eine davon haben wir hier ausgewählt…

    Viel Spaß beim Lesen!

    PS Die erste Einsendung findet ihr hier zum Nachlesen.


     

    Elio und Oliver verheimlichen nun seit 3 Wochen ihre Romanze. Elios Vater bemerkt, dass sich sowohl sein Sohn als auch der Praktikant von Tag zu Tag immer zwielichtiger verhalten. Die enorme Anzahl an zerknüllten Taschentücher in Elios Zimmer, ist seinem Vater ja bereits bekannt.

    Doch in der fünften Woche machen Elio und Oliver einen entscheidenden Fehler: Sie vergessen nach einer heißen Stunde, das von Oliver mitgebrachte Gleitgel zu verstecken. Der Vater entdeckt dies am nächsten Tag und stellt Elio zur Rede. Elio ist ein sehr ehrlicher Mensch und beichtet seinem Vater von seiner Affäre mit Oliver.

    Der Vater ist empört und kann es nicht fassen, denn er ist ein extremer Homophob. Er brüllt Beide an, ohrfeigt seinen Sohn, und droht Oliver an, seinen Praktikumsplatz zu verlieren. Außerdem fordert er Elio auf, diese Romanze sofort zu beenden. Falls er noch einmal auf irgendeine Weise Oliver Nähe zeigt, würde er Oliver nach Hause schicken, sein Praktikum wäre sofort beendet und er bekäme die schlechteste Bewertung. Beide brechen in Tränen aus und wissen nicht, wie sie handeln sollen. Sie lieben sich so unglaublich sehr. Doch Oliver braucht das Praktikum dringend und Elio will nicht, dass der Urlaub in die Brüche geht, jetzt, wo es gerade so perfekt läuft.

    Oliver entscheidet sich, das Praktikum nicht fortzusetzen und flieht mit seinem Geliebten. Auf sie warten spannende Abenteuer, aber auch Hindernisse. Und am Ende hält ihre Beziehung und sie leben nun bei Elios toleranter Tante. Alle sind endlos glücklich, außer der Vater. Der ist doof.

    Bild: (c) SonyPictures

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 21.03.2018:

    Hey 🙂

    Morgen ist es so weit! Zeit sich über aktuellen Tratsch oder tiefgreifende Ereignisse auszutauschen wie das Wetter!
    Oder eine subtilere Frage: Was möchte ich trinken? Einen Kakao, Tee oder Cola? Oder die Gewichtsfrage; macht Cola dick? Oder macht mich der Cappuccino auch wach?

    Mittwochsclub  um 18 Uhr im Mann-O-Meter

    Es erwartet euch Aaron!

    Grüße
    Tim

  • Romeo & Julius am Freitag, 16. März: Zur Sache, Schätzchen – Sex und Hygiene

    Hallo Jungs,

    jajaja, diese Themenabende sind doch immer etwas ganz Besonderes! Diesmal noch besonderer, denn es geht um Hygiene beim Sex und allem drumherum. Und da es ja in diesem Monat keinen Spieleabend gibt und wir ja auch nicht das Flair einer Selbsthilfegruppe* vermitteln sollen wollen dürfen (unzutreffendes bitte streichen!), wird der Freitag in dieser Woche thematisch und spielerisch spannend. Sex und Hygiene. Klingt wie Exzess im Nonnenkloster oder so. Vielleicht auch ein bisschen widersprüchlich und unsexy. Aber ihr glaubt nicht, was da alles passieren kann. Z. B. wenn der Angebetete gleich vor der Tür steht und man in der Dusche ausrutscht, die Toys in der Spülmaschine in ca. 2 Stunden erst fertig sind und der Jock noch auf der Wäscheleine tropft…

    Ihr seid herzlich eingeladen, von den Fehlern anderer zu profitieren, bisher Ungeahntes in euren Wissensschatz aufzunehmen und mit eigenen Fragen zur Klärung absurd anmutender Sachverhalte beizutragen.

    Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter!

    Der Selbsthilfegruppenanleiter freut sich auf euch 😉

    Stefan

    *Selbsthilfegruppe: Was ist schlimm an ihnen, wie ist das Flair in selbigen und wenn ja, wie viele? Erfahrungsberichte willkommen!

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c9/2014-01-26_Symposium_Tableware_with_erotic_motif_Inv._1964.4_detail_02_Altes_Museum_anagoria.JPG
  • Romeo & Julius am 9.3.: Speed Dating

    Amore! HALLO!

    Go go go! Vor Schnelligkeit an Informationsfluss sind wir ganz entzückt. Es wird laut gemurmelt!
    Grr: Love of my Life! Er wird der Richtige sein! Der auf der anderen Seite des Tisches! Oder auch nicht?! 4ever! Oh doch! Herzen werden rasen am Freitag oder auch voll im Korb landen! Enttäuscht, voller Schmerz, erhobenen Hauptes verlässt ein Schönling das MOM.

    Gehe nicht! Love of my life! Du bist der Richtige! Ja! Mr. Right!

    FAQ of Love der neuen Sachlichkeit à la Gay:

    1. Wie funktioniert Speeddating? – Mehr dazu morgen.

    2. Wie zaubere ich das Funkeln meines Gegenübers heraus?  – Mhm.

    3. Wie muss ich mich anziehen bzw. was ist übertrieben? – Schön.

    4. Werde ich mich auch verlieben? – Ja oder Nein oder vielleicht!

    5. Ich kenne keinen aus der Gruppe, erhöhen sich meine Chancen sich zu verlieben? – Es kommt drauf an. Einfach vorbei schauen.

    6. Ich bin sehr schüchtern! – Warum bist du schüchtern?

    7. Wird es Morgen gefährlich? – Mhm nee.

    8. Gibt es Alkohol? – Nicht erlaubt.

    9. Wird die Stimmung wie im Film sein? – Ja.

    10. Werde ich mich auch verlieben? – Siehe Fragestellung 4…

    Morgen, also morgen (Freitag) um 20Uhr: Speed Dating im MOM! Es freuen sich: Tim und Aaron

  • Call me by your name – Auflösung 1

    Heyhey!

    Ihr erinnert euch an unseren Aufruf, einen möglichen Ausgang für die in „Call me by your name“ erzählte Geschichte zu erfinden und Kinokarten zu gewinnen? Zwei tolle Einsendungen haben wir bereits erhalten! Damit sind 2×2 Kinotickets weg. Und zwei Tickets sind noch da! Also schreibt uns!

    Weil die beiden bisher eingereichten Storys so schön sind, möchten wir sie euch nicht vorenthalten und veröffentlichen an dieser Stelle heute die erste. Viel Spaß beim Lesen!


    … die beiden lernen sich immer näher kennen, und ihnen wird klar, wie sehr sich ihre Seelen anziehen.

    Eigentlich verbringen sie die Zeit, die ihnen noch zur Verfügung steht, gemeinsam. Lediglich die Gepflogenheiten und Pflichten (wie beispielsweise das Mittagessen mit seinen Eltern oder bereits geplante Abendveranstaltungen), welchen sie nachgehen müssen, hindern die beiden daran, sich intensiver kennen zu lernen.

    Das macht nichts. Denn durch Abstand gewinnt man Überblick. Ein Überblick, der dem 17-Jährigen klar macht, wie unsterblich er sich in diesen einen Mann verliebt hat. Was diese Liebe, diese Anziehung ausmacht und wie weit er gehen möchte. In diesem Sinne, er hat ja viel Zeit und Inspiration, schreibt er ihm an einem Tag einen kleinen Brief und legt diesen (unbemerkt) auf seinen Schreibtisch:

    „Die Menschen können die Augen verschließen vor deinen wunderschönen Augen, vor deinen galanten Bewegungen und stählernen Muskeln, vor der Schönheit; und die Ohren zumachen vor der bezaubernden Melodie in deiner Stimme und den entzückenden Worten, die deine zarten Lippen und deinen schönen Mund verlassen. Aber man kann sich nicht deinem anziehenden Duft entziehen. Denn der Duft ist des Bruders Atem. Und nichts mehr ersehne ich mir, als neben dir zu sein und zu atmen.“

    Doch tatsächlich tritt ein Störfaktor auf. Die Zeit. 6 Wochen sind so schnell rumgegangen. Beide haben viel gemeinsam erlebt, sich vieles von der Seele gesprochen und sind sich so unglaublich nahe gekommen. Sie erkennen, dass sie nun mehr verlieren werden, als sie durch ihre Begegnung gewonnen haben.

    Ihre Wege trennen sich, der 24-jährige Praktikant muss wieder nach Amerika, um sein Studium fortzuführen und muss seinen 17-jährigen Freund verlassen. Aber nicht ohne eine Botschaft, einen Brief, an ihn gerichtet, an sein Leben und an seinen Charakter:

    „Für viele Menschen ist es unerklärlich, wie zwei solche Menschen und Männer mit einer solch unterschiedlichen Herkunft, eine so große intensive Verbundenheit finden können. Du und Ich, wir haben einen Bund zwischen uns geschlossen, der bei den meisten Leuten Neid und Sehnsüchte hervorruft. Für mich ist es wirklich eines der besten Geschenke, welche mir das Leben gegeben haben. Die Liebe, die gegenseitige Zuneigung und vor allem die Freundschaft, welche in uns beiden brodelt. Ich habe mich dir geöffnet und die Erlaubnis gegeben, eine andere Person wirklich zu lieben. So wie ich mich selbst liebe… und Liebe geht auch immer um Schmerz und Opfer.

    Es geht darum, die Frage zu beantworten: Wie viel würdest du von deiner Gesundheit und deinem Glück hergeben für den einen, den du liebst? Du bist noch so jung und wirst viele, viele andere Männer, Personen, Menschen kennenlernen, mit welchen du eine gegenseitig sich verehrende Gemeinschaft bilden wirst. Und hoffentlich war ich eine positive Initialzündung dafür, dass du deinen Horizont erweitern sollst. Es existiert Schönheit und Liebe in vielen Weisen, über welche man sich noch nicht im Klaren ist.

    Bevor ich gehe, habe ich einen großen Wunsch an dich: Versuche von dir selbst die beste Version zu werden. Und dass bedeutet nicht, dem Maßstab zu folgen, welche andere dir setzen, sondern nur dir selbst gerecht zu werden.

    Mit allergrößter Zuneigung und Liebe“

    Der 24-jährige ist nun fort, tatsächlich für immer fort. Und doch:

    Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.

    Ende

    Bild: (c) SonyPictures

     

  • Romeo & Julius am Freitag, 2. März: Rollschuh-Disko

    Hey Leute und die Herren,

    es geht zu einer Party mit so Rollschuhen, weitere Infos hier: http://so36.com/2018/03/02/rollerdisko-2

    Werft euch in die schönen und reichen Outfits! Es gibt was zu feiern, wie jeden Tag in Berlin. Oder auch nicht! Ihr habt die Wahl! Neben schön sollte das Outfit rollschuhtauglich sein! Etwas sportlich also? Mhm… es kommt drauf an, nicht zu sportlich, denn es gibt nichts zu gewinnen! Also nicht zu sportlich! Wie denn? Nun ja also:

    Blablablablabla! Nichtsdestotrotz: Eine Weisheit kommt um die Ecke geflogen und bezeichnet folgendes Wandzitat/Wandtatoo: Casuel is live!

    Es geht los wie immer morgen (Freitag) um 20 Uhr im MOM!

    Es freut sich Tim. Tim!

     

  • Jungschwuppen Mittwochsclub am 28.2.: I’m starting to feel okay

    Hallo Leute,

    krass kalt ist es geworden. Endlich dann doch noch, mögen die einen sagen. Andere wiederum hatten ihre Köpfe schon wie kleine Narzissen oder Osterglocken voller Hoffnung aus dem Hoody gestreckt und ziehen sie nun schnell wieder ein. Sonne, ja, aber bitte bei 20 bis 30 Grad mehr! Dann könnte man sich einigermaßen okay fühlen.

    Was hilft euch, auf dieser Durststrecke in Richtung Frühling? Irgendwelche Tricks muss es doch geben, sich einigermaßen gut zu fühlen! Ich habe mal gelesen, dass Insekten z. B. Yoga machen. Vielleicht reicht euch ja eine Yogurette. Sicherlich nicht ideal, was die Kalorienbilanz angeht, aber immerhin führt sie nicht direkt zum Tod oder entfruchtet Spermatozoen. Oder so…

    Das alles und noch viel mehr können wir besprechen. Müssen wir aber nicht. Vorstellungsrunden ganz in Schweigen gehüllt wird es sicher nicht geben. Also könnt ihr ruhig vorbei kommen. Wie immer am Mittwoch um 18 Uhr!

    Auf eure Tipps und Tricks freut sich
    Stefan

    Foto dilettantisch aufgenommen in der Hamburger Kunsthalle, abgebildet sind von Stefan Marx entworfene Plattencover (z. B. „I’m starting to feel okay“)