eine Wissenschaftlerin der Uni Frankfurt am Main sucht junge schwule oder bisexuelle Muslime. Bist du einer und hast Lust, deine Erfahrungen und Eindrücke der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen? Oder kennst du jemanden, dem du diese Anfrage zukommen lassen kannst? Bitte meldet euch bei Aisha-Nusrat Ahmad von der Uni in Frankfurt/Main!
Hier ist der Flyer zur Studie – bitte draufklicken:
Hi Jungs, ich bin hocherfreut, mich als neuer alter Gruppenleiter aus dem Erasmusaufenthalt zurückzumelden.
Um mit Euch in nächster Zeit wieder Mittwochsclubs und Freitagstreffen verbringen zu dürfen, muss ich mich zum Glück nicht jedes Mal bewerben und mich dabei auch nicht mehr oder weniger fiesen Fragen aussetzen. Es scheint nämlich so zu sein, dass in manchen Bewerbungsgesprächen durchaus sehr persönliche oder auch auf den ersten Blick absurde Fragen gestellt werden. Was würdet Ihr zum Beispiel auf die Frage „Sollten Regenwürmer Lederhosen tragen“ antworten? Ja, aber nur in Bayern? Auch Schätzfragen scheinen hoch im Kurs zu stehen: Wie viele Tischtennisbälle passen in einen Airbus A320 oder wie viele Smarties in einen Smart? Was wird bei diesen Fragen von den Bewerbern wohl erwartet? Ist es vielleicht schlau und förderlich zu fragen, ob die kleinen oder die großen Smaties gemeint sind? Oder ob im Smart auch Smarties im Handschuhfach liegen sollen?
Während es sich bei diesen Fragen noch um solche handelt, die für den Bewerber eher weniger unangenehm zu beantworten sind, zählt die folgende wohl für manche eher schon zu denjenigen der unangenehmen Sorte: „Sie hängen nackt an einem fliegenden Ballon, den Sie in der Hand halten– warum?“. Sollen die Bewerber absichtlich unter Druck und Stress gesetzt und dann ihr Verhalten beobachtet werden oder sollen die Fragen zeigen, wie sie mit eventuell in dieser Situation entstehenden Schamgefühlen umgehen? Auch die Frage: „onanieren Sie noch?“ Ist für manche, wenn auch nicht für alle, unangenehm. Was sagt eine solche Frage über die Seriosität des Unternehmens aus, in dem man sich bewirbt und was hat die Antwort mit dem späteren Job zu tun, falls dieser nicht gerade Pornofilm-Tester ist?
Was haltet Ihr von solchen Fragen und Auswahlverfahren für Bewerber. Vielleicht habt Ihr sogar ähnliches schon mal erlebt?
Ihr müsst natürlich keinen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern könnt einfach so ins Mann-O-Meter kommen!!! Wenn es das Wetter zulässt (im Moment sieht es danach aus) können wir, nachdem alle eingetroffen sind, ein Eis essen gehen. Wir sehen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter. Ich freue mich:-) Euer Jannis
Abkürzungen sind gr8! Alles wird schneller und schneller, größer und besser, hektischer und stressiger, r8? Wieso nicht abkürzen, den Weg beschleunigen und uns entschleunigen; y eigentlich not?
Neulich etwa: „Lass uns ins Schwuz!“ Hmm.. U2 dachte ich mir. Umsteigen in die 8 und für uns Gehfaulen noch die U7. Muss das wirklich sein? Ja, die Antwort war eh klar, es musste sein (und der Weg war es wert). Aber wäre die Freiheit nicht auch cool gewesen, oder sogar die Bar neben meiner Bude? Die ist zwar str8, aber eben neben meiner Bude!
Und wieso noch in’s Irrenhaus wenn wir eh am Ostkreuz umsteigen müssen (Jungs, ja genau, ich meine das Homopatik Wochenende, ihr wisst Bescheid).
Ihr merkt schon die Probleme eines jungen Schwulen sind groß: Welcher Typ ist t8e.. süßer, wo steigt dieses Wochenende die coolste Party und hat die hübscheste Jugendgruppe Berlins wieder Freikarten dafür?
Back to topic: Abkürzungen. Mittwochs waren wir die BBB (Berlin Blockbuster Boys) und morgen machen wir ’ne KKK (Kiez Kneipen Kur)…. Ach, quatsch, wartet mal . Kurz wollte ich doch noch abschweifen…
Achtzehnhundertzweiundsechzig. Nein, das ist nicht die Mililiter-Angabe des neuen Eros-Sparpakets sondern das Jahr ab dem der Berliner Innenstadt postalische Kennzeichnungen vergeben wurden (hier könnte ein Wikipedia Eintrag verlinkt sein, der dadurch nicht einmal öfter geklickt werden würde). N3 war damals nicht die Abkürzung für den Nachtbus strebsamer FU Studenten (jeder weiß das der Busverkehr erst viel später kam, oder?), sondern galt der Oranienburger Straße. Und SO36 war damals kein Club, sondern die süd-östliche Gegend die es morgen zu entdecken gibt. Jetzt werfe ich noch die 61 in den Raum, sag euch dass es süd-westlich geht und hoffe dass zumindest die Geschichtsbegeisterten (oder alle die mit dem Wort „Aufguß“ aus dem Betreff etwas anfangen können) wissen in welchem Kiez morgen unsere Kneiptour statt findet.
(c) by M.MG
Wir treffen uns wie immer, morgen, Freitag den 10. April um 20 Uhr im Mann-O-Meter.
Mittwoch sind sowohl eure bilabliale Blaskraft als auch eure filigrane Fingerfertigkeit gefragt, denn es geht um pralle Eier! Und nein, das ist jetzt kein Aprilscherz. Da Ostern vor der Tür steht, geht es bei den Jungschwuppen diese Woche heiß her. Die reinste Blasphemie, denn nichts geht über eine ordentliche Vorbereitung für die Eiersuche am kommenden Wochenende!
Eierschalen-Expertin Jojo wird wird mit einem Aufgebot an Eiern auf euch warten und euch sodann in die aufregende Kunst des Eggings einführen. Es wird feuchtfröhlich. Nach dem kräftezehrenden (Aus)blasen widmen wir uns der Verzierung…ob gefärbt, beklebt oder bemalt- mit Eiern lässt sich so allerhand anstellen, und das weiß zu Ostern nicht nur die bigotte Hausfrau 😉
Zu unserem österlichen Eierlauf mit Hindernissen laden wir euch gerne ein. Wir treffen uns – und wir wisst es alle nur zu gut – am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter.
Es grüßt euch Jojo (auf geheimer Eierbeschaffungsmission)
Lustig, lustig trallalala! Der Zirkus ist wieder da!
Munter runter lustig ran, es geht wieder los, wer hat, der hat’s: Rubbel die Katz! Es ist wieder Spielabend im MOM! Manege frei und Applaus für die besten GAYmes, die wo gibt!
Das alte Zirkuspferd (WER????) steht schon bereit und freut sich auch auf mitgebrachte Spiele!
Treffen wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter!
bevor uns der Frühling so richtig krass in seinen Strudel hascht, gibt es in dieser Woche nochmal einen ganz kuschlig-heimeligen Abend auf der Fernseh-Couch im Mann-O-Meter. Danach ist Schluss mit dem Stubenhockertum – von da an verkehren wir nur noch outdoor. Naja, außer immer wenn es regnet.
Zum letzten Jungschwuppen Homekino im März 2015 empfängt euch diesmal Jojo. Folgende Sachen solltet ihr bitte mitbringen:
Ein Sofa (je 2 Personen)
Chips, Flips, Dips
Das dritte hätte ich fast vergessen, aber hier ist es: Filme!
Jojo wird nach einer kreativen Vorstellungsrunden ein notariell beglaubigtes Auswahlverfahren starten. Je mehr DVDs ihr dabei habt, desto schneller wird es gehen. Und dann heißt es nur noch: Chiiilllllnnnnnn…
na, habt ihr auch schon langsam Frühlingsgefühle? Die einen wachen schon langsam aus dem Winterschlaf auf, die anderen fangen jetzt erst recht an, unter der Hormonumstellung ihres Körpers zu leiden und werden richtig müde. Wiederum andere putzen erst mal die Fenster. Und bei ganz vielen sorgen die Hormone auch dafür, dass sie zunehmend anderen jungen Männern hinterhergucken. Klar, so langsam werden die dicken fetten, alles verhüllenden Winterklamotten wieder häufiger auf dem Kleiderhaken gelassen, dafür aber ein paar Körperpartien mehr freigelegt.
Ok, ihr seht schon, die Sonne geht auch in den Herzen früher auf und später unter. Bis wir am Mittwoch das erste Eis essen gehen, wird vielleicht noch ein bisschen dauern, aber wir können uns auf jeden Fall schon mal mental und stimmungsmäßig darauf vorbereiten, was im Frühling und Sommer alles besser ist 😉
Treffen, diesmal nur mit Altvadder Stefan, wie immer: Mittwoch, 18 Uhr, Mann-O-Meter!
der Monat neigt sich dem Ende und ebenso der Winter. Wenn auch noch nicht kalendarisch so zumindest doch jahreszeitlich feiert der Frühling dieses Wochenende bereits seinen Auftakt: Hasch, Hasch 😉 Die ersten Krokusse buddeln bereits ihre zarten Knospen aus den Untiefen von Mutter Erdes Schoß und ragen ihre Köpfchen gen Himmel, um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Aber nicht nur die Botanik erfreut sich an dem Wetteraufschwung, auch wir Jungschwuppis können förmlich spüren, wie unsere Endorphine angekurbelt werden und die ersten Frühlingsgefühle in Wallung kommen.
Trotz schleichenden Frühlingsanfangs ist es dann leider noch nicht warm genug, um unsere Twister-Partie outdoor in den Tiergarten zu verlegen. Aber unser Spieleparadies im MOM lädt gerne ein, auch indoor ’ne Runde Halma oder Mau-Mau zu spielen.
Spieleleiterin Jojo erwartet euch voller Vorfreude am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter.
HipHop habt ihr ja auch schon mal bei uns gesungen. Und der ist eigentlich ja nicht besonders schwulenfreundlich. Zumindest in seiner machoartigen Ausführung, wie sie selbst ernannte Gangster-Rapper gern zelebrieren. Nun hat einer aus der harten Zunft für Wirbel gesorgt: Bass Sultan Hengzt, einer von der harten Sorte, hat auf das Cover seines neuen Albums (schöner Titel: „Musik wegen Weibaz“) zwei sich küssende junge Männer gepackt. Nach BSHs Auskunft sind sie beide hetero (wer hat das wie geprüft?). Und der Sturm der Entrüstung in der Hardcore-Hiphop-Hacki-Szene ist riesig, homophobe Kommentare allenthalben.
Und nun das Thema für den dieswöchigen Mittwochsclub: MUSIK!!! Welche Musik hört ihr am liebsten? Ist auch HipHop dabei? Oder was sonst? Muss Musik irgendwie schwul sein? Fragen über Fragen. Und auch die: Was wollen wir trinken?
Antworten auf alle Fragen finden wir wie immer am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter. Sei dabei!
ruckzuck ist das Foto vom Irrenhouse, SchwuZ oder GMF am Wochenende bei Facebook hochgeladen und alle Gesichter sind verlinkt. Auch diejenigen, die gar nicht gefragt wurden, ob sie das überhaupt wollen und jetzt hackebreit mit schmalen, roten Augen, in den unmöglichsten Verrenkungen gefangen auf der Tanzfläche und mit Bier überschüttet für die ganz Welt zu sehen sind. Auch für Leute, die das vielleicht nicht interessiert, z. B. Eltern oder spätere Arbeitgeber.
Ok, das ist natürlich nicht gleich Mobbing, wenn mal ein Foto im Netz landet. Es öffnet ihm aber Tür und Tor! Vorsicht ist geboten, denn gerade als schwuler Mann wird man nicht von allen Mitbürger_innen dieses Landes geliebt. Und wer Pech hat, landet in verzwickten Situationen, die nicht nur Nerven rauben, sondern wirklich krass an die Substanz gehen. Deshalb stehen für uns an diesem Freitag die Fragen, was denn Mobbing überhaupt ist, wodurch sich Cybermobbing abhebt, was man tun kann, um dem vorzubeugen, und welche Möglichkeiten man im konkreten Fall hat.
Willst du dabei sein bei unserer kleinen, aber feinen informativen Runde? Und anschließend in einem Lokal deines Vertrauens ausprobieren, wie es ist, keine schlecht getroffenen Fotos anderer Jungschwuppen hochzuladen? Dann sei dabei, wenn es heißt, kein Nervtöter zu werden! Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im Mann-O-Meter!
Wenn du dich fragst, was es mit dem Bild hier auf sich hat, dann such bei Wikipedia mal nach Alan Turing. Er war schwul. Und ist dafür mitverantwortlich, dass es Cybermobbing überhaupt gibt…