Romeo & Julius am 30.10: Könnte mal jemand kurz an der Uhr drehen?

Der Uni-Alltag hat mich wieder. Um 10 Uhr klingelt der Wecker, um 11 Uhr stehe ich auf. Die erste Vorlesung beginnt um Acht. Ich erinnere mich an das akademische Viertel, rechne und rechne wann ich denn (aller-aller-) spätestens los muss und … Ach, komm, Montags klappt rechnen noch nicht: Ab ins Bett.

Keine vier Wochen liegt das Leben voller Partys, Spaß und scheinbar ewi8544289446_2fd3284c08_z

g-dauernden Nächten zurück und ich bin schon wieder reif für die Ferien. Aber meine Dozenten kennen zur Zeit nur ein Wort: Workload.

 

Gerade sitze ich in der Mensa, mit dem, ins Gesicht geschriebenen, Studenten-Klischee; die Mate zur Linken, den Laptop mit Facebook-Schrägstrich-Romeo-Shortcut zur Rechten. Draußen scheint die Sonne, das Laub liegt auf dem Boden; die Welt ruft quasi dazu auf nach Hause zu fahren! Aber vor mir liegen noch gefühlte zehn Stunden funktionale Programmierung Langeweile.

Leute, Leute, Leute. Ich brauch was auf das ich mich freuen kann. Sagen wir mal ähm.. einen Spieleabend. Und, da ich nicht mehr lange warten kann, machen wir das doch gleich am Freitag, den 30.10. Wie immer, um 20 Uhr. Wie gewohnt, im „Endlich-Wochenende“-feier-Institut, eurem Mann-O-Meter.