Romeo & Julius am 14.7.: Begehung der Straßenfestmeile

Liebe Interessierte, hallo Jungs,

am Wochenende findet in der dem Mann-O-Meter vorgelagerten Motzstraße sowie im angrenzenden Kiez zum bereits 25. Mal das LesBiSchwule Stadtfest statt. Das Motto: „Gleiche Rechte für Ungleiche.“ Das gibt’s also schon länger als einige von euch! Mann-O-Meter ist von Anfang an mit einem eigenen Stand vertreten. Und auch der Jugendbereich lässt sich nicht lumpen, Jahr für Jahr mit einer lustigen Aktion aufzuwarten. Doch dazu später. Zunächst einmal möchte ich euch hiermit zu unserer interessanten, dafür aber bestimmt relativ unspektakulären Stadtfestmeilenbegehung am Freitag einladen. Da das Fest erst am Samstag beginnt, alle Vereine, Lokale, Organisationen und Werbetreibenden ihre Stände aber bereits am Freitag aufbauen, sind die Motz- und ihre Nachbarstraßen von Autos befreit und von geschäftigem Treifen begriffen. Uns das mit einem Getränk vom Späti (bitte keinen warmen Billigweißwein!!!!) anzusehen, ein Ründchen zu drehen und zu gucken, was interessant werden könnte und was nicht, dazu lade ich euch hiermit herzlich ein!

Wir treffen uns natürlich erst mal um 20 Uhr im Mann-O-Meter, wie sollte es anders sein. Und dann geht’s los!

Am Sonntag ist dann ab 14 Uhr der Jugendbereich offiziell am Stand von Mann-O-Meter vertreten. Wir haben ein lustiges Quiz für euch vorbereitet, an dem ihr nur teilnehmen könnt, wenn ihr 1.) bereit seid, zuvor am Glücksrad zu drehen, und 2.) die dargebotenen Preise für erfolgreiches Absolvieren entgegenzunehmen. Das sind verdammt hohe Hürden, das wissen wir. Aber wir sind uns ebenso sicher, dass ihr es schaffen könnt!

Aber erst mal entspannt durch den Freitag daddeln… Darauf freut sich und dazu erwartet euch

Stefan

Foto von www.flickr.com/photos/visitberlin

Romeo & Julius am Freitag, 23.6.: Cryptoparty extended – Gesichtsbemalung vs. -erkennung

Liebe junge (schwule) Internetnutzer,

wir machen wieder eine Cryptoparty! Schon wieder? Ja, die erweiterte Version! Denn diesmal geht es auch darum, mit dem eigenen Gesicht herzuhalten. Neben Infos rund um sicheres Surfen, Mailen und Texten, wollen wir versuchen, kreativ gegen die Wiedererkennbarkeit durch Gesichtserkennungssoftware anzuschminken. Wer also möchte, kann sich schminken (oder schminken lassen). Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer keine Lust drauf hat, kann trotzdem dabei sein und durch qualifizierte Kommentare hilfreich auffallen. Stefan bringt zu guter Letzt auch noch seinen Fotoapparat mit, so dass bei Bedarf alle Gesichter, egal ob geschminkt oder nicht, verewigt werden können.

Warum?

Am Bahnhof Berlin-Südkreuz und in mehreren Supermärkten gibt es seid kurzem Kameras, die eine Gesichtserkennung ermöglichen. Nicht alle Menschen wollen das. Aber wie soll man das Verhindern? Extravagante Gesichtschminke ist vielleicht nicht die langfristige Lösung, aber Spaß macht sie – und es darf ja auch wohl auch Spaß machen und zudem auch noch gut aussehen, wenn man sich gegen Überwachungstaat und drohenden Autoritarismus wehrt.

Was ist eine Cryptoparty?

Eine Cryptoparty ist eine Party bei der man sich gemeinsam stark gegen Überwachung macht. Normalerweise läuft eine Cryptoparty wie folgt ab:

  1. Eine Person mit Ahnung vom Fach hält einen möglichst kurzen Vortrag und erzählt kurz, was Crypto (Verschlüsslung) ist und warum wir sie brauchen.
  2. Dann werden die verschiedenen Arten vorgestellt, wie man sich gegen Überwachung schützen kann. Dann teilt man sich in kleinere Gruppen auf, wo jeder das lernen kann, was er am liebsten lernt. Und da geht es diesmal darum, das eigene Gesicht neu zu erfinden.

Auf einer Cryptoparty ist eigentlich auch immer jemand, der sich schon besser auskennt. Wer mag das aus unserem Kreis wohl sein? Dem könnt ihr dann Fragen stellen, wenn ihr von selbst gerade nicht weiterkommt oder unsicher seid. Nur so viel sei verraten: Technik-Nerds und eine professionelle Berliner Star-Schminkerin stehen uns zur Seite.

Also bis dann!

A, M, S 😉

 

Jungschwuppen Mittwochsclub am 14.6.

Hallo liebe Clubfreunde,

hattet ihr schon gedacht, heute geht nix? Falsch gedacht! Ungünstige Umstände haben dazu geführt, dass erst jetzt die Einladung an euch zum heutigen Mittwochsclub erscheint. Das heißt aber nicht, dass es heute kein Treffen gibt. Ganz im Gegenteil, wenn ich erst mal den Haushalt erledigt habe, erwarte ich euch zu kalter KiBa-Schorle oder heißer Schokolade ganz wie gewohnt heute, am Mittwoch, um 18 Uhr im MOM 🙂

Vorfreudige Grüße,

Stefan

 

Jungschwuppen Mittwochsclub am 7. Juni: Vertan am Welttag des Waschbären

Hey ihr Waschbärenfans und alle anderen,

hat sich jemand letztens nicht in der Vorstellungsrunde darüber echauffiert, dass es für alles und jede_n einen Gedenk- oder Aktionstag gibt? Dabei gibt es so absurd-tolle Anlässe zu feiern! Am 2. Juni zum Beispiel war nicht nur Nationalfeiertag in Italien und der „I-love-my-dentist“-Day – zweifelsohne keine Erfindung der Blumenindustrie, wobei ich mich frage, wie ich meinem Zahnarzt gegenüber Liebesschwüre äußern soll, wenn ich den Kiefer aufgesperrt habe und an meiner Unterlippe irgendwelche Absauggeräte eingehängt sind. Nein, am 2. Juni war auch der Welthurentag! Yeah!

Und an diesem Mittwoch ist Welttag des Waschbären. Dieser wird seit – ähm, Moment, ich schau schnell nach… – genau, seit 2017 begangen. Ein Aktionstag mit Tradition also! Wenn auch mit kurzer Tradition. Aber gut, früh übt sich, was ein weithin beachteter Aktionstag werden möchte. Was soll das? Naja, zum Beispiel haben die Waschbären an diesem Mittwoch schulfrei. Allein dies ist schon ein Argument, dass sich gewaschen hat, um am Waschbärtag festzuhalten. Außerdem dürfen Waschbären an ihrem Welttag keine tropfnasse Wäsche aufhängen. Warum das so ist? Fragt nicht, isso! Wer es trotzdem tut, hat sich vertan und die Sympathien anderer Waschbärfreund_innen verspielt. Vertan hab ich mich in dieser jungen Woche auch schon, und zwar deftig. Zumindest bin ich zu einer Sitzung aufgekreuzt, die erst in einem Monat stattfindet. Wie das passieren konnte? Erzähl ich morgen. Ist vielleicht auch nicht so spannend. Vielmehr interessiert mich auch, wo ihr mal richtig daneben gehauen habt. Also an einem falschen Tag zum Geburtstag angerufen, ein Geheimnis ausgeplaudert oder sonstwas peinliches verzapft habt. Schämt ihr euch dann? Oder gebt ihr den anderen die Schuld? Wie kann man am besten über sich lachen? Vielleicht wenn man an Waschbären denkt, keine Ahnung…

Wir haben auf jeden Fall mindestens einen festen Termin in dieser Woche und der steht fest:

der Jungschwuppen Waschbärclub. Mittwoch, 18 Uhr, im Mann-O-Meter.

Eine Tradition, die schon länger Bestand hat als der Welttag des Waschbären. Und unter Umständen auch noch länger durchhält, wer weiß 🙂

Ich scharre schon vorfreudig mit den Pfoten!

Stefan

Foto von: https://www.flickr.com/photos/114992119@N08/

Romeo & Julius am 5. Mai 2017: Männlichkeit

Hallo Jungs,

ja, genau, ich schreibe hier immer Jungs, obwohl das gar nicht automatisch zutreffen muss. Denn richtiger könnte es heißen:

Hallo Leute,

ist allgemeiner und nicht viel komplizierter. Klar, Mann-O-Meter bezeichnet sich selbst als der schwule Checkpoint in Berlin. Und „Mann“ steckt ja schon im Namen. Dabei sind wir bei Mann-O-Meter nicht nur für schwule Männer da, sondern auch für bisexuelle oder solche, die sich selbst nicht unbedingt in das Schema „Mann steht auf Mann (egal ob immer oder zeitweise)“ pressen wollen. Dennoch ist Männlichkeit für viele immer noch ein Dreh- und Angelpunkt der eigenen Identität. Doch was heißt das eigentlich, „männlich“ zu sein? Muss ich dafür besonders hart sein, darf keine Schwäche zeigen, andere runtermachen, um stark rüberzukommen? Darf man „tuntig“ sein? Muss man als „richtiger Mann“ nicht eigentlich auch auf Frauen stehen? Ups…

Inwieweit kann man überhaupt allen Anforderungen, die einem das „Männlich-Sein“ als soziale Rolle überhilft, gerecht werden? Wie nehmt ihr das wahr? Wo ist es cool, ein (junger) Mann zu sein, wann nervt es? Ab wann besteht die Gefahr, sich selbst im Weg zu stehen?

Damit wäre das Thema des Freitags grob umrissen. Ich bin gespannt, was ihr so an Erfahrungen und Meinungen mitbringt. Wir treffen uns wie immer um 20 Uhr im Mann-O-Meter.

Vorfreudige Grüße

Stefan

Jungschwuppen Mittwochsclub am 3. Mai: Reden ohne Angst

Hallo in die Runde,

der Mittwoch dieser Woche fällt auf den 3. Mai. Und das ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Die ist bei uns selbstverständlich, denn eigentlich ist klar, dass jede und jeder das Recht hat, die eigene Meinung vertreten, wann und wo sie oder er das möchte. Sei es nun gedruckt auf Seite 1 ins der Zeitung oder auch in einem kleinen Internet-Blog wie diesem hier. Ok, Beleidigungen, Verleumdungen und Hass sind auch hierzulande Grenzen. Diese Grenzen dienen dem Schutz derjenigen, über die geschrieben wird. Aber in vielen Ländern auf der Welt sieht es bei weitem nicht so rosig aus. Da werden Journalisten inhaftiert, Internetseiten blockiert und Fernsehsender gestürmt, die nicht die Meinung der Herrschenden teilen. Es ist erstaunlich und bewundernswert, dass immer noch so viele Menschen ihre Meinung äußern und zu verbreiten suchen, obwohl ihnen übelste Repressalien drohen.

Damit wären wir beim dieswöchigen Thema für den Mittwochsclub. Nee, jetzt nix mit Repressalien. Aber auch jedem von uns kann es im Alltag passieren, dass er in Situationen gerät, in denen es einem im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlägt. Manchmal ist man einfach nur fassungslos ob bestimmter Ereignisse oder Vorgänge. Manchmal aber hat man einfach auch Angst, etwas zu sagen, weil man die Folgen dessen nicht abschätzen kann – und hält lieber die Klappe. In was für Situationen ging es euch schon mal so? Oder habt ihr euch schon mal gute Chance verpasst oder einen guten Eindruck verspielt, weil ihr den Mund nicht halten konntet – getreu dem Spruch Si tacuisses, philosophus mansisses – Hättest du geschwiegen, wärst du ein Philosoph geblieben…

Wir treffen uns wie immer am Mittwoch um 18 Uhr im Mann-O-Meter!

Stefan

 

Romeo & Julius am Freitag, 14.4.: KKKK – Karfreitags-Kiez-Kneipen-Kour

Hallo ihr Hasen!

Alle Jahre wieder ist Ostern. Ihr wisst schon, Eier, Hasen und nicht zu vergessen, der ganze religiöse Hintergrund, klar. Ostern in Berlin lässt sich aber auch alle Jahre wieder auf ein sehr weltliches Treiben reduzieren. Die Stadt ist voll mit feierwütigen Menschen – und gerade die schwulen Bars, Kneipen und Clubs werden wieder zum Bersten voll sein. Ich möchte all die unter euch, die schon in Kneipen und Bars gehen dürfen, einladen, mit mir das Ende meines Urlaubs und den Auftakt zum ersten verlängerten Frühlingswochenende des Jahres zu begehen. Es gibt nach langer Zeit mal wieder eine kleine Kneipentour, in der Überschrift mit „K“ als „Kour“ geschrieben. Nur wegen der Alliteration, ihr wisst schon.

Wir treffen uns,,wie an jedem anderen Freitag auch, um 20 Uhr im MOM und bereden dann, in welche Himmelsrichtung es uns verschlägt. Es freut sich schon ganz sonnengebräunt:

Stefan 😉

Romeo & Julius am 24. März: Safer Sex 2017 – neue und altbekannte Wahrheiten

Hallo Jungs,

in dieser Woche werden wir mal wieder etwas seriöser. Und trotzdem soll es um Sex gehen. Funktioniert das? Na mal sehen… Einige von euch wissen wahrscheinlich schon, dass es heutzutage andere Möglichkeiten gibt, sich vor HIV zu schützen, als nur die Verwendung von Kondomen. Wer HIV-positiv ist und erfolgreich behandelt wird, kann HIV auch beim Sex ohne Kondom nicht weitergeben. Und dann ist da noch das Thema „PrEP“, also Pillen, die man vorbeugend nehmen kann, um sich nicht mit HIV zu infizieren. Wie funktioniert das? Wie sicher ist es? Was muss man beachten?

Ich werde ein paar grundlegende Informationen vorbereiten und euch präsentieren. Das soll aber nur einen Einstieg geben. Denn eure Fragen sollen nicht zu kurz kommen. Bringt sie zahlreich mit! Und wem die eine oder andere Frage vielleicht peinlich ist, der kann sie gern schon vorab per E-Mail schicken, so dass ich die Antwort darauf geschickt in die Eingangs-Präsentation einbinden oder später im Verlauf des Abends ohne Nennung des Absenders (anonym, exakt :)) einbringen, beantworten und mit euch diskutieren kann.

Wir starten wie immer am Freitag ganz seriös um 20 Uhr im Mann-O-Meter.

Stefan

 

Foto von www.aidshilfe.de/meldung/eu-kommission-erteilt-zulassung-truvadar-hiv-prep

 

Jungschwuppen Mittwochsclub am 15.2.: Cryptoparty – Mit einer Tasse Kakao durch dieses verrückte Internet

Liebe junge (schwule) Internetnutzer,

wir machen eine Cryptoparty!

Was ist das?

Bei einer Cryptoparty nehmen alle Ihre Handys und Computer mit und wir lernen gemeinsam, wie man Cryptosoftware einsetzt um sicher im Internet zu sein und um an Informationen zu kommen.

Normalerweise Läuft eine Cryptoparty wie folgt ab:

1. Irgendjemand macht einen möglichst Kurzen Vortrag in dem er kurz erzählt, was Crypto (Verschlüsslung) ist und warum wir sie brauchen.

2. Dann werden die verschiedenen Tools (E-Mail-Verschlüsselung, Darknet, Crypto-Messenger, Fake-E-Mails) und Themen (Privatsphäre, Online-Dating, Datenschutz, Massenüberwachung) vorgestellt und man teilt sich je nach Können und Interesse in kleinere Untergruppen auf.

Quelle: smuconlaw@flickr.com

Auf einer Cryptoparty ist eigentlich auch immer jemand, der sich schon besser auskennt. Wer mag das aus unserem Kreis wohl sein? Dem könnt ihr dann Fragen stellen, wenn ihr von selbst gerade nicht weiterkommt oder unsicher seid.

Und dann? Eigentlich läuft dann immer alles von selbst. Es ergeben sich hoffentlich interessante Gespräche, wir haben Spaß und vielleicht lernen wir sogar etwas!

Also liebe Geeks, Gaymer, Noobs, Trolle, Funkyboys, Gay-Romeos und Neugierige; bis dann.

Vorher treffen wir uns aber erst mal ganz wie gewohnt zum Kaffee, Kakao oder Kaltgetränk – wie immer ab  18 Uhr im MOM!

Arndt

 

Jungschwuppen Mittwochsclub am 8.2.: “Mit einer Tasse Kakao durch den alltäglichen schwulen Wahnsinn” – oder: „Was macht der Traummann in der Sauna? Darf der das?“

Hey Leute und lieber Winter,

der Sommer ist noch in der Gefriertruhe. Ich bin mir gerade noch unsicher wann ich beschließe, den Sommer bei sonnigen 20 Grad abtauen zulassen? Ein Stromausfall könnte mir die Entscheidung abnehmen oder ein Flug in Richtung Sonne? Es ist kalt, bunte Blumen stehen inzwischen schon zum Verkauf! Tulpen, ein Zeichen!

Mittwoch steht vor der Tür, bei -3 Grad! So sei es, sagt mir zumindest die App.

Ob es so frostig bleibt, können wir schwer voraus sehen! Doch im MOM sind es circa 20 bis 22 Grad, versprochen. Großartig, oder?! Wie ein Sommer unter leichter Meeresbrise!

Ich freue mich auf Mittwoch, wie immer ab 18 Uhr im MOM!

Tim


Hallo Jungs,

im Nachklang zum Sauna-Angebot von letztem Mittwoch und der sich daraus ergebenen Diskussion, ob das in Ordnung ist, vom Jugendbereich aus so ein Angebot (für alle Ü18) zu machen, lade ich euch im Anschluss an den Mittwochsclub gegen 19:30 zu einer kleinen Diskussionsrunde in den großartigen Kleingruppenraum des Mann-O-Meter ein – auch alle unter 18, klar! Also: Wenn ihr Lust habt, bringt Zeit mit, bringt euch ein, diskutiert mit!

Stefan

 

Foto von www.flickr.com/photos/christianewilke/

Jungschwuppen Mittwochsclub am 11.1.: 2017 – War da was?

Hallo Jungs,

das vor 10 Tagen noch neue Jahr läuft. Der Kater ist auskuriert, die Süßigkeiten von Weihnachten sind verputzt, die Vorsätze sind mit dem abgenadelten Weihnachtsbaum auf der Straße gelandet und warten dort auf Beseitigung durch die BSR. War’s das dann mit 2017? Oder kommt da noch was?

Naja, eigentlich verspricht es ein sehr spannendes Jahr zu werden. Immerhin stehen Bundestagswahlen an. Einige von uns finden das schon wichtig, auch wenn andere vielleicht abwinken, von wegen dass wir doch eh nix zu entscheiden hätten, „die da oben“ ihren Kram doch sowieso ohne Rücksicht auf uns durchsetzen, es nur um Macht und Einfluss geht… Naja, so einfach ist es dann vielleicht ja doch nicht.

Lasst uns an diesem Mittwoch mal die Zeit nehmen, um einfach ein bisschen rumzuspinnen, was für uns ideale Politikergebnisse (unabhängig von bestimmten Partei-Vorlieben) wären. Zur Beruhigung der Gemüter gibt es dann auch Kakao! Seid ihr dabei? Dann sehen wir uns 18 Uhr, am Mittwoch, im MOM, u know!

Lasst euch nicht unterkriegen 🙂

Stefan

Jungschwuppen Mittwochsclub am 30.11.: Schokolade!

Hallo Jungs,

wir vom Jugendbereich sind nach der Goldenen Jungschwuppe am vergangenen Samstag noch ein bisschen im Koma. Das war schon ganz schön anstrengend, aber – so zumindest auf unserer Seite die einhellige Meinung – es hat sich gelohnt, hat Spaß gemacht, war ausgesprochen lustig. Einige von euch waren ja auch dabei, und ich hoffe, ihr teilt unsere Begeisterung 🙂

chocolate

Was hingegen ganz und gar an mir vorübergegangen ist, ist die Tatsache, dass wir uns seit Sonntag offiziell in der Vorweihnachtszeit befinden. Inoffiziell beginnt sie ja in den Supermärkten meist schon Anfang September, aber nun war ja tatsächlich schon der 1. Advent. Ich habe angesichts dessen und der Temperaturen sowie der kurzen Tage eine ausgesprochene Zuneigung zu Schokolade ausgeprägt. Das passt ja insofern, als dass es ab dem 1. Dezember Weihnachtskalender gibt, am 6. vielleicht ein paar Überraschungen im hoffentlich geputzten Stiefel und so weiter. Es gibt wohl abgesehen vom Hochsommer und seiner Eissaison kaum eine derart zuckerhaltige Jahreszeit, oder? Wie mögt ihr Schokolade am liebsten? Heiß, kalt, weiß oder bitter? Ich werde mal ein paar Süßigkeiten für unseren dieswöchigen Mittwochsclub zusammensuchen. Und wenn ihr etwas Schokoladiges (oder anderer Süßkram) habt, wovon ihr die anderen unbedingt überzeugen müsst, bringt es mit!

Los geht’s am Mittwoch ab 18 Uhr im Mann-O-Meter!

Ganz gespannt und vorfreudig – Stefan

Foto von www.flickr.com/photos/sthane

Jungschwuppen Mittwochsclub am 12.10.: Der Tag nach dem Coming-out-Day

Hallo Jungs,

alle Jahre wieder und heute, am 11.10., hat es uns wieder erwischt: Coming-out-Day (oder wahlweise auch -Tag). Coming out? Manche Menschen fragen sich, wozu das denn heute noch wichtig sei. Ist es denn so entscheidend, seine sexuelle Orientierung und Identität so zentral zu offenbaren? Die Leute machen doch aus vielen anderen Sachen auch nicht so ein Gewese. Und manch reaktionärer Hetero fragt dann schon mal unverhohlen zurück, ob er sich denn in Zukunft auch als hetero outen müsse.

Nee, ganz ehrlich, ich glaub nicht. Es ist ja nicht so, dass sich Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans* und alle anderen „non-straights“ outen würden, weil es so viel Spaß macht. Ganz im Gegenteil: auch heute bedeutet das Coming out für viele noch unheimlich viel Stress und Überwindung. Es findet oft an dem Punkt im Leben statt, an dem man oder frau sich nach langer Zeit einfach nicht mehr verstecken will, es nicht mehr schafft, diesen wichtigen Teil der eigenen Persönlichkeit vor anderen zu kaschieren. Es ist aber auch der Punkt, an dem die Hoffnung über die Angst siegt – und das ist doch eigentlich auch etwas schönes, oder?

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Morgen, am Mittwoch, ist der Tag nach dem offiziellen Coming-out-Day. Und es ist der Tag, an dem sich trotz Wind, Regen, Oktober und Wetter der Jungschwuppen Mittwochsclub bei Mann-O-Meter trifft. The Coming out Day after. Ob nun tiefgreifend, witzig oder beides – sei dabei – Mittwoch, 18 Uhr im Mann-O-Meter!

Es freuen sich auf euch: Flo, Stefan, evtl. Tim und Besuch aus alten Tagen (huch)

 

Jungschwuppen Mittwochsclub am Mittwoch (echt?), 8.6.: Tatort Berlin

Hallo Jungs,

was habt ihr am Wochenende gemacht? Ihr ahnt es vielleicht, wenn ich so frage: ich habe gearbeitet und erkläre die Neiddebatte hiermit für eröffnet! War was? So mit Sonne, See und Spaghetti-Eis? Nicht dass ich wüsste! Der Höhepunkt des Wochenendes (nein, nicht was Jakob oder Steven vielleicht jetzt denken :-o) war doch zweifelsohne der Tatort am Sonntagabend auf ARD, oder? Ich habe ihn noch gar nicht gesehen, aber schon so viel darüber gelesen, dass die Mediathek heute noch mal qualmen wird.

 

Bild: rbb

 

Wer möchte, kann morgen gern darüber berichten und diskutieren. Wer nicht möchte, gibt dann einfach andere schöne Wochenenderlebnisse zum Besten. Das Ganze wie immer um 18 Uhr, am Mittwoch, im MOM, ihr wisst schon…

Voller Vorfreude grüßt in den Verteiler: Stefan

Klinktipp: Lick!

Romeo & Julius am Freitag, 13.05.: Jungschwuppen ante portas – Heraus zur Kiez-Kneipen-Kour!

derweil in Frankfurt
derweil in Frankfurt

Hallo Leute,

es ist wieder soweit: die Kastanien blühen, in den Biergärten werden Biertulpen gefüllt, das Wetter ist geil. . . Moment – es war geil. Ok, also, das soll uns nicht vom Besuch von Etablissements abhalten, die gemeinhin als Bars oder Kneipen bezeichnet werden. Und wenn das Wetter wider Erwarten doch mitspielen sollte, dann stürzen wir uns vielleicht doch unter einen buschigen Kastanienbaum in einem kuschligen Biergarten?! Wie auch immer, die Möglichkeiten sind unzählig. Nutzen wir sie alle und noch mehr! Nicht weniger ist mehr, mehr ist mehr!

Ich freue mich auf einen lustigen Abend mit euch, den wir – wer hätte das gedacht? – ganz traditionell um 20 Uhr im Mann-O-Meter auftakten lassen.

Bis dann,
Stefan

Romeo & Julius am Freitag, 15.4.: Zeitmanagement

Hallo Jungs,Datei 14.04.16, 21 41 30

wer kennt das nicht aus der Schule, der Uni oder beim privaten Organisieren: Man nimmt sich ganz viele tolle Sachen vor, schmiedet Pläne und hat ja auch noch sooooooo viel Zeit……… und dann? Wird auf einmal alles knapp, kommt noch Besuch von den Eltern dazwischen, die beste Freundin, die Party des Jahres, eine neue Liebe. Die Klausur ist ja erst in anderhalb Monaten, alles gechillt. Was dann aber immer passiert: man sitzt am Abend vor dem Stichtag am Schreibtisch oder in der Bibliothek, ist nervös, kann sich kaum konzentrieren, weiß nicht, wo man anfangen soll und hat Panik, das ganze Ding deftigst zu versemmeln. Wer es dann immer noch irgendwie schafft, durchzukommen, wird wahrscheinlich wenig Anlass haben, zukünftig etwas an seinem Verhalten zu ändern und sich auch bei den nächsten Terminen und Anlässen in ähnliche Situationen begeben. Oder aber er steuert ganz bewusst dagegen. Denn da gibt es doch all die tollen Ratgeber zum Zeitmanagement, bei denen man sich dann denkt, dass man auch gern so toll seine Zeit managen können möchte, wie das die Autorinnen und Autoren dieser Bücher immer vorschlagen. Und was ist, wenn das dann auch nicht klappt? Oder man nicht mal die Zeit hat, die schlauen Bücher zu lesen? Dann ist der Frust garantiert nicht geringer!

Lasst uns nicht gucken, was Leute vorschlagen, die sowieso schon meinen, gut mit ihrer Zeit klarzukommen. Klar, ein paar Tricks gibt es sicherlich immer, aber im Großen und Ganzen soll es bei uns darum gehen, darauf zu schauen, was man selbst für ein Typ ist: eher derjenige, der von langer Hand plant und erst Ruhe hat, wenn schon lange vor der Deadline alles fertig ist? Oder eher der Bis-zur-letzten-Minute-Aufschieber? Was heißt das für die jeweilige Arbeitsweise? Welche Tricks haben denn Leute, die ähnlich ticken, wie man selbst?

An diesem Freitag soll es also um Zeitmanagement und das gehen, was für den Einzelnen gut passen könnte und was man getrost vergessen kann. Vergesst die Idee, perfekt zu werden, das seid ihr eh schon 🙂 – aber vielleicht könnt ihr ja in Zukunft einfach ein bisschen entspannter mit euch sein!

Wir treffen uns wie immer um . Natürlich pünktlich, wenn wir es schaffen. Und natürlich am Freitag ^^

Schon knapp mit den Vorbereitungen und trotzdem grüßend,

Stefan

Linktipp: Klick!

Jungschwuppen Mittwochsclub am 30. März: Osterhasenpfotennachlese

Moin die Jungherren!

Habt ihr Ostern überlebt? Viel gefeiert und viel Geld ausgegeben? Oder die Familie besucht und viel Geld eingesammelt? Oder beides miteinander verbunden und dafür am Ende bei Null (nicht Promille) rausgekommen?

Ich hatte am Wochenende Besuch von einem befreundeten Paar aus einer europäischen Hauptstadt (nicht Wuppertal) und die beiden haben bewiesen, dass sie es echt faustdick hinter den Löffeln haben. Was mich aber verwundert hat bei zwei jungen Männern, die sich die Berliner Nächte um die Ohren schlagen, feiern, tanzen und dabei sicher nicht dem Zölibat verpflichtet blieben, dass sie miteinander einen – nun ja – sehr zarten und nicht immer allzu kernigen (um in der Sprache der Haferflocken zu bleiben) Umgang miteinander pflegten. Und das ist ganz und gar sprachlich gemeint! Ein beliebtes Kosewort war „Hasenpfote“ – passend zu Ostern und zum jahreszeitbedingten Triebstau.

Hasenpower

Das bringt uns den dieswöchigen Themen näher: einerseits möchte ich euch anbieten, alle Ostersüßigkeiten, die ihr nicht mehr mögt, mitzubringen. Bitte nix, was ihr schon gegessen oder vorgekaut habt. Für alles andere findet sich mit Sicherheit ein freudiger Abnehmer. Und dann wäre doch ein schönes Einstiegsthema der Umgang mit Kosewörtern und welche ihr am liebsten mögt, falls ihr welche nutzt.

Lust drauf? Dann kommt am Mittwoch um 18 Uhr zum Jungschwuppen-Mittwochsclub ins Mann-O-Meter!

Es freut sich: Der Ost-Hase

Jungschwuppen Mittwochsclub am 10.2.: Wundersuppe?!

10721077506_ff76b361b8_zLiebe Jungschwuppeninnen und Jungschwuppen,

oder doch lieber mit unterstrich ???

Moment noch mal:

Liebe Jungschwuppen_innen, ach nee. Das war doch mit Sternchen, blöd, noch mal.

Liebe Jungschwuppeninen, Jungschwuppeninnen_en* und sonstiges ;D (jetzt ham’ war’s),

morgen, an dem wundervollsten Tag der Woche, dem Mittwoch, rufen wir unsere kleinen Homo-schäflein zu uns an den Kakaoheißgetränkeausschank um mit Euch die besonderen Dinge der, die, das, wohlmöglich auch ‚es‘ ge_gender_ten Personalpronomen zu diskutieren, zu verstehen und vielleicht auch kritisch zu hinterfragen.

20060620624_15f65f7124_zFalls Ihr Lust auf einen kleinen Gendertalk habt, kommt vorbei auf ein … heißes Getränk* … (falls nicht, kommt trotzdem :)) am Mittwoch um 18 Uhr im MOM!

Es gibt auch kaltes 😉

Euch erwarten der fabulöse Stefan und der genesene Timmy

Fotos von www.flickr.com/photos/119886413@N05 und www.flickr.com/photos/grindfreak

Jungschwuppen Mittwochsclub am 30.12.: Ohne Kostümpflicht ins Neue Jahr

NYE_gayHallo Jungs,

weil’s letzte Woche so gemütlich war, versuchen wir es in dieser nocheinmal. Weihnachten ist geschafft, dieses widersprüchliche Fest, an dem die einen sich vor Liebe durch Familie und Freund_innen kaum retten können, die anderen sich vom Rest der Welt allein gelassen fühlen.

Ganz ehrlich? Auch wenn Silvester jedes Jahr ein neues Planungschaos hervorbringt, wer wann mit wem auf welcher Party aufschlägt, wer was mitbringt, ob Böller ok sind oder lieber Spenden an UNICEF – das Schöne an Silvester ist doch, dass eigentlich jede_r dabei sein kann. Nicht so ein exklusiver Kram, von wegen Familie und so. Sondern Freundinnen und Freunde. Die kann man sich nämlich aussuchen. Und damit ist Silvester meist die Versöhnung mit Weihnachten. Es gibt trotzdem einige Sachen, die man auch bei der besten Silvesterparty beachten sollte. Ein Freund hat mich heute darauf hingewiesen, dass übertriebene Kostümierung zu vermeiden sei. Und man sollte auch nicht zu früh mit dem Feiern anfangen, da sonst die Gefahr besteht, den eigentlichen Anlass des Abends, nämlich den Jahreswechsel um Mitternacht, zu verpassen.

Habt ihr noch weitere Hinweise und Tipps? Was sollte man tunlichst lassen? Was sollte auf keinen Fall fehlen? Habt ihr einfach sowieso keinen Bock auf all den Kram und wollt lieber einen Film gucken? Im Mittwochsclub geht alles, to go quasi. Wir treffen uns, um dem alten Jahr adieu zu sagen und uns seelisch und mental auf das neue einzustellen am Mittwoch, wie immer um 18 Uhr im Mann-O-Meter!

Foto von www.flickr.com/photos/icanteachyouhowtodoit

Romeo & Julius am Freitag, 18.12.: Weihnachtsfeier

Zur Feier des Tages gibt es in diesem Jahr vier Blogeinträge zur Weihnachtsfeier. Wer herausfindet, welcher Versuch von welchem Gruppenleiter stammt, der darf beim Wichteln anfangen oder weitermachen. Also strengt euch an!

(Weiter geht es unter dem Bild mit dem Baum…)

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Versuch Nr. 1:

Hey Leute, morgen findet bei uns MOM die Jungschwuppen Weihnachtsfeier statt. Es gibt Glühwein, Kinderpunsch und was zu essen! Außerdem wird es ein Weihnachtswichteln geben, dazu bring ihr einfach einen Gegenstand (altes Sexspielzeug, gebrauchte Zahnbürste, …) mit, den Ihr nicht mehr Braucht und packt ihn schön ein. Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!

Ich freue mich auf Euch!


Versuch Nr. 2:

Schw*lu*n. Ups … Wir wurden Diversity-delegiert für morgen einen Blogeintrag in unseren Stil zu schreiben. Steviesk liegt es mir natürlich auf der Zunge – Anspielungen unbeabsichtigt – drei ‚*‘ hin zu klatschen, denn, „(dein) Stil entspricht nicht den Communityrichtlinien. “

Ja, ja, irgendwo gebe ich schon zu, es gibt wohl einen Unterschied zwischen Stil und Stil/-voll. Also, Schreibblock raus: „Gute Vorsätze zwei 16: Unterschied lernen. “

Aber bis dahin sind ja noch paar Tage, also zelebrieren wir weiter die Stil-Diversity, und beenden das Jahr so wie es angefangen hat: Bunt, fröhlich und stillos-stilvoll. Und wo geht das besser als bei unserer Weihnachtsfeier? – Freitag, 20 Uhr, Mann-OOO-Meter!

P.S.: Schrottwichteln nicht vergessen! (Ich schau schon mal in mein Informatik-Bücher-Regal. Also known as „das Schrott-Regal“)


Versuch Nr. 3:

Hallo Jungs,

wir wollen den letzten Freitag, den wir dieses Jahr im MOM haben, mit euch gemeinsam feiern. Also nicht den Freitag, logisch, aber dafür die bevorstehenden Feiertage. Also die Tage, an denen wir feiern, wollen wir im Voraus feiern. Und das, obwohl wir die Tage, an denen wir die Feiertage im Voraus feiern, nicht gefeiert haben. Ihr seht, da gibt es einiges nachzuholen! Und vorzufeiern. Also ganz traditionell unterm Baum versammelt: Der Kinderpunsch, die Wichtel und wir.

Die Fakten:

  • Freitag, 20 Uhr, Mann-O-Meter,
  • Weihnachtsfeier,
  • Wir bereiten Glühwein und alkoholfreien Punsch zu,
  • Ihr bringt etwas Salat, ein paar Würstchen oder Kekse mit,
  • Alle bringen ein Geschenk mit, schön in eine alte Bild-Zeitung eingewickelt – etwas, das ihr nicht mehr benötigt, was aber durchaus für andere Leute noch von beträchtlichem Wert sein könnte.
  • Gute Laune schadet nicht!

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch zumindest das freitägliche Jahr ausklingen zu lassen 😉


Versuch Nr. 4:

Hey Jungs!

Das Jahr geht zu Ende und wir von den Jungschwuppen WIIIIR, die Jugend, die adoleszenten Jüngelchen der schwulen Welt, lassen es uns natürlich nicht nehmen eine Weihnachtsfeier zu feiern! Mit allem was dazu gehört: Plätzchen, Glühwein, SAFTorangen und würzigen ZimtSTANGEN. Wir öffnen noch das ein oder andere Türchen. So ganz nach dem Motto: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!“

Außerdem haben wir etwas ganz Besonderes vor: Wir wollen schrottwichteln!!!111 Das heißt: Greift euch die hässlichen Porzelanengel von Oma, die Knetmasse aus der Grundschule oder die abgelaufenen Kondome aus eurem Nachtschränkchen (damit können wir den Weihnachtsbaum schmücken). Packt eure Schätze schön in Zeitungspapier ein und das Wichteln wird ein großartiges Erlebnis für alle!

Wir geben ALLES und deswegen sind wir allesamt Gruppenleiterchen auch am Start! Jakob, Tim, Steven, Stefan und Martin freuen sich auf Euch! Ihr kleinen Zimtschnecken!

Wir treffen uns wie immer am Freitag um 20 Uhr im MOM!


Und, habt ihr es gecheckt?