Dez 24

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

die AG Jugend des Mann-O-Meter möchte Ihnen / Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit erholsamen Tagen und entspannten Abenden wünschen. Mögen Sie / Ihr freudig in das nächste Jahrzehnt rutschen. Wir möchten uns für die Zusammenarbeit, den Kontakt, die Verbundenheit und das Interesse an unserer Arbeit bedanken. Wir hoffen, auch im nächsten Jahr hilfreiche ehren- und hauptamtliche Arbeit zu leisten. Für uns war es ein angenehmes und interessantes Jahr 2009 mit mehr Höhen als Tiefen. Das ist ja auch schon einmal etwas.

Ab dem nächsten Jahr ändert sich vor allen Dingen der wöchentliche Termin der schwulen Jugendgruppe “Romeo & Julius”, dazu im Anschluss mehr. Außerdem sind in der AG Jugend alle Stellen für ehrenamtliche Mitarbeit besetzt und beinahe alle Mitarbeiter haben im Laufe des Jahres die JuLeiCa (Jugendgruppenleiter-Card) erhalten. Unsere Homepage wurde überarbeitet und aktualisiert. Die Zugriffszahlen zeigen, dass sich der Schritt gelohnt hat. Es gäbe noch mehr zu berichten, doch dazu demnächst eine ausführlichere Darstellung im Jahresbericht.

Wir werden auch weiterhin “am Ball bleiben” und wünschen eine gute Zeit,

Ihre / Eure AG Jugend des Mann-O-Meter

1.) Die Jugendgruppe “Romeo & Julius” trifft sich ab Januar 2010 immer
am Mittwoch von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Da die räumliche Situation im Mann-O-Meter wegen verschiedener Angebote und Gruppen immer beengter wurde und die Jugendgruppe sich in ihren Aktivitäten im Laden beschränken musste, haben wir uns entschieden auf einen anderen Wochentag auszuweichen.
Die Gruppe “Romeo & Julius” für 14- bis 19-jährige schwule Jugendliche trifft sich ab dem 06.ten Januar immer mittwochs von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr. An diesem Tag haben wir wieder die Möglichkeit sowohl das Cafe als auch den Gruppenraum zu nutzen. Wir können kochen, plauschen oder auch Filme schauen. Außerdem besteht die Möglichkeit alle zwei Wochen vor der Jugendgruppe die Bildungsberatung des LernLaden Neukölln wahrzunehmen.

2.) Aktuelles Programm der Jugend- und der Freizeitgruppen

Das Programm unserer beiden Gruppen kann immer für drei Monate eingesehen werden. Das Programm der Gruppe “Romeo & Julius” für 14- bis 19-jährige schwule Jugendliche erreicht man durch folgenden Link: http://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/romeo-julius/ . Das Programm der Freizeitgruppe “Romeo & Julius - 20plus” für 20- bis 29-jährige junge Schwule kann hier abgerufen werden: http://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/romeo-und-julius-20-plus/ . Wer weitere Fragen zu den Gruppen hat, findet etliche schon unter folgendem Link beantwortet: http://www.jungschwuppen.de/wp/jugendgruppen/jugendgruppen-faq/ . Sollten dann noch Fragen bestehen, erreicht man uns unter der Mailadresse jugend@mann-o-meter.de .

3.) Das Wissen über HIV und Aids ist unter SchülerInnen sehr verschieden

Bei einem Aufklärungsparcour für SchülerInnen aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit dem Evangelischen Jugendhilfe Verein, “Hydra” und “Tauwetter” zum Weltaidstag am 1. Dezember mussten wir wieder zwei Dinge feststellen:

- Schulen tun sich weiterhin schwer, Angebote zur Sexualpädagogik durch externe Freie Träger zu nutzen. Auch wenn wir die ganze Zeit an den jeweiligen Stationen gut beschäftigt waren, die Fragen der SchülerInnen zu beantworten, hätten sich mehr Schulklassen beteiligen können.

- Der Wissensstand zu HIV und Aids aber auch zu den Themen Homosexualität und Heterosexualität klafft zwischen den SchülerInnen weit auseinander. Zu der Frage, wie sich das Leben eines HIV-positiven Menschen heute gestaltet, herrscht großes Unwissen. Es scheint zumindest, dass Sexualpädagogik auch weiterhin ein Gebiet ist, das konsequent in die Schulen getragen werden muss. Angebote gibt es in Berlin, jetzt sind die Schulen am Zug, diese zu nutzen.

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Dez 21

hier das programm der freizeitgruppe “romeo & julius - 20plus” für die monate januar und februar 2009.

viel spaß damit!

januar

08.01.10: Astro-Abend 2010

15.01.10: Bowling

22.01.10: Themenabend: Medizinisches 1×1

29.01.10: Spieleabend

februar

05.02.10: Tupperware-Party

12.02.10: Clubtour Prenzlauer Berg

19.02.10: Bingo-Abend

26.02.10: Spieleabend

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Dez 21

hier das programm der freizeitgruppe “romeo & julius ” für die monate januar und februar 2009.

viel spaß damit!
januar

06.01.10: Astro-Abend 2010
13.01.10: Schlittschuhlaufen
20.01.10: Themenabend: Religionen und Homosexualität
27.01.10: Videoabend

februar
03.02.10: Kuchen essen
10.02.10: Museumsbesuch
17.02.10: Malerei in der Praxis
24.02.10: Diskussionsabend zum Thema “Liebe”

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Dez 15

also nicht ganz alles, aber zumindest ändert sich der wöchentliche termin der Jugendgruppe “Romeo & Julius” für 14- bis 19-jährige schwule Jugendliche oder die es werden wollen. Das Programm bleibt, wie es ist. Die Jugendgruppe trifft sich ab der ersten Januarwoche immer am Mittwoch zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr im Mann-O-Meter.

zum einen bedauern wir es, unseren angestammten termin am Donnerstag zu verlassen, doch räumliche engpässe machen es nötig. zum anderen ist dieser terminliche umzug der jugendgruppe für uns anlass, endlich mal wieder ordentlich in der werbetrommel für die jugendgruppen zu rühren. wir werden uns weiterhin bemühen, ein für verschiedene interessen spannendes programm anzubieten. und die ehrenamtlichen mitarbeiter sind auf alle fälle hoch motiviert ;-)

also, einfach mal vorbeischauen und gemeinsam spaß haben.

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , , , ,

Dez 15

action, spaß, trauer und sehnsucht, dies alles sind emotionen, die man am besten im kino genießen kann. da wir von der jugendgruppe romeo & julius 20plus dies gerne tun, würden wir gerne junge berliner schwule von 20-29 jahren einladen, mit uns ins kino zu gehen, der film steht noch nicht ganz fest, das wird dann ab 20 uhr  entschieden.

wir freuen uns schon auf einen netten gemeinsamen abend.

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , ,

Dez 14

gemütliches beisammen sitzen im warmen, das ist es doch, was man im winter wirklich gerne hat, um auf die saisonalen bedürfnisse unserer jugendgruppe einzugehen veranstalten wir daher einen kleinen netten abend mit plätzchen und tee.

also falls ihr auch mal ein wenig zur ruhe kommen wollt, und dabei gleichzeitig ein paar andere junge schwule kennen lernen möchtet, dann kommt einfach am donnerstag um 17.30 uhr ins mann-o-meter.

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , , , ,

Dez 11

Eine grüne Wohnsiedlung in der Großstadt, ein Wagenplatz mit dem Anspruch, dass alle gleichberechtigt miteinander leben und zusammen ihre eigene Vorstellung von Gesellschaft ausleben, dies ist der Schwarzen Kanal, ein queer-alternativer Wagenplatz am Spreeufer, den knapp 25 Lesben, Schwulen, Transgender und Queers ihr zu Hause nennen. Abseits von gesellschaftlichen Zwängen wollen sie eine alternative Lebensweise darstellen. Die Wagenburg ist selbstorganisiert und versucht weitestgehend, alle Aufgaben gemeinsam zu besprechen und zu bewältigen. Hierdurch kommt für viele das Gefühl auf, als lebe man in einem gemeinschaftlichen und sozialen Dorf, und das mitten in der Großstadt. Die Großstadthektik und der ökonomische Arbeitszwang sollen hier nicht von Bedeutung sein. Zwar ist die Mehrheit der Bewohner_innen berufstätig, allerdings erleichtert ihr sparsamer Lebensstil ihnen die finanzielle Situation erheblich.

Das Wort queer ist für sie mehr als nur ein grober Sammelbegriff von verschiedenen Minderheiten. Es ist eine Selbstdefinition, mit der sie ihre Ablehnung zu den stereotypen Geschlechter- und Gesellschaftsklischees darstellen. Jede_r  schafft sich hier seine_ihre eigene Identität, ein eigenständiges Bild von Geschlecht, Sexualität und Freiheit.

Woher der Name Schwarze Kanal kommt, kann heute nach knapp zwei Jahrzehnten keine_r mehr so wirklich sagen. Man schätzt, dass das Projekt entweder nach dem dunklen Wasser der Spree oder nach der damaligen Polit-DDR-Sendung benannt wurde.

Auf dem Gelände, dass nahe der Jannowitzbrücke liegt, sind über 30 Kleinbusse, Hütten, Bauwagen und andere selbstgebastelte Unterkünfte, in denen die Bewohner_innen hausen und leben. Neben einer alten Textilfabrik gelegen, hat sich an diesem Ort ein kleines grünes Biotop mitten im Herzen Berlins entwickelt. Allerdings hat der Wohnraum auch seine Nachteile, warmes Wasser gibt es ebenso wenig wie Strom, aber damit gehen die Bewohner_innen gelassen um. Die zugewucherte Bauwagensiedlung mit direktem Blick zur Spree ist für die queere Szene Berlins ein zentraler Treffpunkt. Der Schwarze Kanal, der gleichzeitig ein eingetragener Verein ist, veranstaltet auf dem Gelände Konzerte, „Soli-Parties“, Openairkinos und Kleinkunstshows. Zu den Veranstaltungen kommen bis zu 500 Leute am Abend. Alle 2 Wochen gibt es sogenannte Volxküchen, zu denen Nachbar_innen und Besucher_innen zum Essen eingeladen sind, gegen einen geringen Unkostenbeitrag können hier alle lecker und vegan essen.

Das inzwischen 19-jährige Wohnprojekt hat seinen Anfang am Südufer der Spree an der  Schillingbrücke. Hier haben 1990 ca. 20 Menschen eine Wagenburg gegründet. Das zur damaligen Zeit unbenutzte Gelände gehörte dem Bauunternehmen Hochtief. Als auf der Fläche die heutige Verdi-Bundeszentrale gebaut werden sollte, mussten die Bewohner_innen weichen, und haben ihren jetzigen Platz als Ausweichmöglichkeit bekommen. Doch auch auf dem heutigen Gelände soll wieder gebaut werden, dieses mal ein Bürogebäude für die Tochtergesellschaft des Unternehmens. Vor 7 Jahren kaufte die Firma das Gelände von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, mit der Vertragsauflage, das Grundstück bis spätestens 2010 zu bebauen, sonst drohen Hochtief enorme Strafzahlungen. Als Alternativgrundstück bot das Unternehmen den Bewohner_innen des Schwarzen Kanals bis vor kurzem nur Flächen am Berliner Stadtrand an. Allerdings meinen die Bewohner_innen, würde es das linksalternative Wohn- und Kulturprojekt es dort nicht unbedingt leicht haben. Sie wollen nicht dem Risiko von rechtsradikalen Übergriffen ausgesetzt sein, den sie am Berliner Stadtrand durchaus hätten. Und dies nicht ohne Begründung, andere Berliner Wohnprojekte, die näher an Gegenden wohnen, wo sich Neonazis hintrauen, haben bereits einige Erfahrungen mit gewalttätigen Neonazi-Angriffen gemacht. Die Menschen vom Schwarzen Kanal fordern vom Unternehmen eine vergleichbare standortnahe Fläche. Diese besitzt Hochtief nach eigenen Angaben aber nicht. Zudem ist der Schwarze Kanal schon einmal umgezogen, und noch einmal, sagen einige der dort Lebenden, wollen sie sich nicht vertreiben lassen. Es geht ihnen außerdem auch um die Symbolwirkung des Projektes, mitten im Herzen der Stadt, ein Beispiel für eine soziale und ökologische Alternative.

Der Aspekt der Stadtentwicklung ist dem alternativen Wohnprojekt von besonderer Bedeutung. Immerhin wirkt sich die Gentrifizierung  in Berlin immer stärker aus. Projekte wie Mediaspree, die auf eine systematische Aufwertung der dortigen Infrastruktur, und damit verbunden auch der Wohnungsflächen, abzielen, führen dazu, dass kulturell benutzte Freiflächen und Bauwagensiedlungen keinerlei Platz mehr haben und aus dem Stadtbild verschwinden. Das Motto „Berlin soll chicer werden“ teilen aber nun mal nicht alle. Projekte wie der Schwarze Kanal versuchen hiergegen politisch anzukämpfen und zu mobilisieren. Nach dem Mauerfall Anfang der Neunziger waren enorm viele Wohnungen und Flächen in Berlin unbenutzt und niemand störte sich daran, dass einige dieser Räume in Anspruch nahmen und sinnvoll benutzen wollten. In diesen Freiräumen haben sich kulturelle und soziale Projekte entwickelt, die nun an vielen Stellen Berlins verdrängt werden sollen.

Um ihre missliche Lage auf die politische Agenda der Kommunalpolitik zu setzen und auch um mehr Sympathisierende zu mobilisieren, hat der Schwarze Kanal die Queer&Rebel Wagentage vom 21. bis 25. Oktober veranstaltet. Ein umfangreiches Programm aus Workshops, Brunches, Kinoabenden und einer abschließenden Demonstration wurde veranstaltet. An der Demo, die am 24.10.09 stattfand, nahmen ca. 600 Menschen teil. Sie verlief vom S-Bahnhof Warschauer Straße durch Kreuzberg bis zur Köpenicker Straße in Mitte und war auch eine Solidaritätsbekundung für andere bedrohte Berliner Wohn- und Kulturprojekte.

Verhandlungen am Runden Tisch gibt es zwar schon lange zwischen den Vertreter_innen des Schwarzen Kanals, Hochtief und den Bezirksvertreter_innen, allerdings kamen diese lange Zeit nicht voran. Stets wurde behauptet, freie Grundstücke gebe es nur außerhalb des Stadtrings. Um ihrer prekären Situation Gehör zu verschaffen, und zu zeigen, dass es auch in Mitte freie Ersatzgrundstücke gibt, haben die Bewohner_innen einen Tag vor der Demonstration zusammen mit anderen Aktivist_innen und insgesamt ca. 60 Leuten ein leerstehendes Schulgebäude in der Adalbertstraße besetzt. Sie kamen mit dem Geschäftsführer des Liegenschaftsfonds in Verhandlungen und vereinbarten, dass sie das Gelände bis zum Mittag des 25.10.09 wieder verlassen. Dies ist für Berliner Verhältnisse eigentlich untypisch, da nach der sogenannten „Berliner Linie“ besetzte Gebäude innerhalb von 24 Stunden von der Polizei geräumt werden.

Nachdem die Aktivist_innen den öffentlichen Druck verstärkt haben, gab es am 25.10.09 eine erneute Verhandlungsrunde, bei der dieses mal der Berliner Liegenschaftsfond sechs Grundstücke innerhalb des S-Bahn-Ringes anbot. Die Unterstützer_innen des Schwarzen Kanals sind zuvor mit mehreren Wagen vor den Verhandlungsort gezogen, um Druck auszuüben und ein Zeichen zu setzen. Als die Nachricht der neuen Angebote sie erreichte, kam spontaner Applaus auf. Doch von einem Erfolg möchten die Bewohner_innen erst sprechen, wenn ein konkreter Vertrag abgeschlossen ist. Die Gespräche werden fortgesetzt, wie es konkret weiter geht, ist nicht abzusehen.

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Dez 08

da wir ja nun mitten in der weihnachtszeit sind, dachten wir uns von der jugendgruppe romeo & julius 20plus, dass wir auch diesbezüglich etwas weihnachtliches unternehmen sollten. und was gibt es weihnachtlicheres als gemeinsam über einen weihnachtsmarkt zu gehen. lecker süßkram futtern, glühwein oder einen heißen kakao trinken und dabei gemeinsam die buden anschauen und einfach herumschlendern.

wenn ihr hierauf ebenfalls lust habt und auch gerne junge schwule zwischen 20 und 29 jahren kennen lernen würdet, dann kommt am feitag um 20 uhr ins mann-o-meter.

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , , , ,

Dez 07

da wir ja nun mitten in der weihnachtszeit sind, dachten wir uns von der jugendgruppe romeo & julius, dass wir auch diesbezüglich etwas weihnachtliches unternehmen sollten. und was gibt es weihnachtlicheres als gemeinsam über einen weihnachtsmarkt zu gehen. lecker süßkram futtern, glühwein oder einen heißen kakao trinken und dabei gemeinsam die buden anschauen und einfach herumschlendern.

wenn ihr hierauf ebenfalls lust habt und auch gerne junge schwule zwischen 16 und 19 jahren kennen lernen würdet, dann kommt am donnerstag um 17.30 uhr ins mann-o-meter.

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , , , ,

Dez 01

es wird kälter draußen und man bekommt langsam die ersten gefühle von weihnachten, gleichzeitig nimmt auch die lust daran zu etwas süßes  zu schlickern. zwar ist es kalt draußen, aber man hat immer noch lust, mal wieder leute zu sehen und vielleicht auch mal neue leute kennen zu lernen. daher veranstalten wir von der jugendgruppe romeo & julius 20plus einen abend mit lecker plätzchen backen.

ihr seit alle herzlich eingeladen eure netten alten familien- oder sonstige lieblingsrezepte mitzubringen!

geschrieben von Stefan \\ tags: , , , , , , , , , ,